Computer: Windows 10 Updates

Die Situation – das Problem

Anfang Mai 2018 bekam mein Computer “Graumann2” über die automatischen Updates das riesige Funktions-Update für Version 1803.
Es hat ca. 3 Stnden gedauert, dann war das Update auf Version 1803 erfolgreich.

Nach dem Update auf Version 1803  liefen die Windows-Spiele nicht mehr.  Aber nachdem ich Win7GamesForWin10-Setup.exe neu installiert hatte, ging es wieder. Ebenfalls musste ich den Druckertreiber für meinen Drucker Canon TR7500 neu installieren.

Kurz danach bekam ich das 1803 Update auch auf meinem Notebook Computer “Asusbaer” über automatische Updates, aber die Installtion scheiterte wiederholt. Windows wurde dann auf die vorige Version zurückgesetzt. Das ist ärgerlich, weil es ersten sehr viel Zeit kostet – ohne das irgend ein Nutzefekt entstanden ist und zweitens möchte man ja irgendwann doch das Update auf Version 1803 haben.

Tipps zu einer Lösung aus dem Internet

Deskmodder. de schreibt dazu

Aus der Quelle: https://www.deskmodder.de/wiki/index.php?title=Windows_10_1803_17134_l%C3%A4sst_sich_nicht_installieren_Tipps_und_Tricks

Funktionsupdate auf die Windows 10 1803 über Windows Update schlägt fehl

Sollte nach dem Update die Rückabwicklung auf die Vorgängerversion Windows 10 1709 oder 1703 passieren, sollte man am Besten erst einmal das Funktionsupdate pausieren lassen. Siehe: Automatische Updates deaktivieren oder auf manuell setzen Windows 10. Ansonsten wird es über Windows Update gleich wieder heruntergeladen.

Zu den Hardwareproblemen, siehe #Neuinstallation der Windows 10 1803 ist fehlgeschlagen und den Problemen beim Inplace Upgrade #Installation über ein Inplace Upgrade schlägt fehl können hier noch weitere Probleme eingegrenzt werden.

  • Dienste: Der Dienst Volumenschattenkopie und Windows Update darf nicht deaktiviert sein. Beide müssen auf Manuell stehen.
  • Net Framework 3.5 deaktivieren Unter der alten Systemsteuerung (In die Suche der Taskleiste eingeben und starten) Programme und Features -> Windows Features aktivieren oder deaktivieren Net Framework 3.5 deaktivieren und einen Neustart machen.
  • Installierte Programme blockieren das Funktionsupdate: Es kann durchaus passieren, dass ein Update nicht klappt, weil zum Beispiel Nero, InstantBurn (DVD-RAM Treibersoftware) oder Avira installiert sein sollen. Hier muss man die Programme restlos deinstallieren und zusätzlich auf der Festplatte unter C:\ nach alten Installern dieser Programme suchen und löschen. Dies kann das Problem lösen.
  • Windows Update Cache leeren: Nachdem das Funktionsupdate nicht geklappt hat, sollte man den Windows Update Cache leeren, falls dort fehlerhafte Daten heruntergeladen und zwischengespeichert worden sind. Siehe Update Cache leeren Windows 10

 

Erstellen Windows Live-Stick

Ich mache einen erneuten Versuch, ein Windows-System von einem USB-Speicherstick zu starten (um im Notfall ein kaputtes System zu starten).

Die Quelle ist jetzt: https://www.com-magazin.de/praxis/windows-7/so-erstellen-windows-live-stick-213485.html

Man soll ein Tool namens “WinBuilder” dazuverwenden: erstellen Sie einen Windows Live-Stick.

Ich habe zwei verschieneden Dowload-Links für dieses Tool gefunden:

  1.   http://w8pese.cwcodes.net/Compressed
  2.   http://win81se.cwcodes.net/Compressed

Der eine Unterschied ist die Windows-Version: einmal heisst es “8” und bein anderen “8.1”.

Der andere Unterschied sind die Buchstaben “PE”.

Auf jeden Fall beötigt man als zweite Zutat einen Windos 8 bzw. 8.1 Darentäger…

Computer: Windows 10 – Hintergrundbild – Wallpaper

Bei Windows 10 ist einiges anders als früher. Dazu habe ich einen generellen Blog-Artikel geschrieben.

Ein Hintergrundbild (“Wallpaper”) kann für verschiedene Bildschirme (“Screens”) definiert werden:

  • Begrüßungsbildschirm (“Welcome Screen”)
  • Sperrbildschirm (“Lock Screen”)
  • Anmeldebildschirm  (“Login Screen”)
  • Windows-Desktop

Wenn Windows startet erschein zuerst der Lock Screen, nach einen Klick darauf erschein der Login Screen. Wenn man sich dann mit einem bestimmten Benutzer-Konto anmeldet, erscheit der Windows Desktop (dieses Benutzers).

Der Lock Screen ist eigentlich überflüssig und kann bei aktuellen Windows-Versionen (2017) auch abgeschaltet werden (ggf. KB4016240 installieren – s.u.).

Die Einstellungen, welche Hintergrundbilder für welchen Screen verwendet werden sollen, werde für jeden Benutzer (Windows-Konto) einzeln gespeichert.

Der Windows-Desktop

Das wohl bekannteste Hintergrundbild hat man beim Windows-Desktop.

Da kann ganz leicht eingestellt werden: Rechte Maustaste –> Anpassen –> Hintergrund

Wenn man sich dann ein schönes Hintergrundbild für denWindows- Desktop eingestellt hat, fragt man sich später vielleicht: Welches (schöne) Bild hatte ich denn da noch gleich genommen?

Hier hilft ein Blick in die Registry:

Quelle: http://www.pctipps.de/wo-ist-das-aktuelle-hintergrundbild/  Pfad zum Original-Hintergrundbild

Doch beide Angaben enthüllen immer noch nicht, woher denn nun das aktuelle Bild stammt. Natürlich kann man per Rechtsklick auf den Desktop und “Anpassen” – “Desktophintergrund” den Ordner samt Inhalt ermitteln, aus dem die Fotos stammen.

Dummerweise sind hier aber alle Bilder markiert – und nicht jenes, das gerade angezeigt wird. In einem Ordner mit mehr als 100 Fotos gleicht ein bestimmtes Foto dann einer Nadel im Heuhaufen. Glücklicherweise schafft einmal mehr die Registry Abhilfe. Unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Desktop\General\WallpaperSource

ist endlich der Pfad zum gerade angezeigten Original-Hintergrundbild zu finden. Bei mir ist das z.B. c:\windows\web\wallpaper\theme1\img13.jpg

 

Der Anmeldebildschirm “Login Screen”

Quelle:   http://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-10-hintergrundbild-im-login-screen-aendern-so-geht-s/

Der Login-Screen oder Anmeldebildschirm wird nach dem Sperrbildschirm in Windows 10 angezeigt. Standardmäßig wird im Anmeldebildschirm das Hintergrundbild des Windows-Desktop angezeigt. Wen das stört, kann es ändern und etwa ein anderes Bild oder eine Farbe einstellen. Auch das Deaktivieren ist möglich. Diese Option steht aber erst ab Windows-Build 10547 zur Verfügung.

Der Sperrbildschirm “Lock Screen”

Quelle: http://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-10-sperrbildschirm-aendern-so-gehts/

In Windows 10 lässt sich auch der Sperrbildschirm ändern. In früheren Windows-Versionen wie in Windows 7 ging das nicht so einfach. Wir zeigen, wie ihr in Windows 10 den Sperrbildschirm ändert. Außerdem zeigen wir, was ihr machen könnt, wenn sich der Sperrbildschirm nicht ändern lässt.

Windows 10: Sperrbildschirm lässt sich nicht ändern – Das könnt ihr tun

Wenn sich in Windows 10 der Sperrbildschirm nicht ändern lässt, könnt ihr Folgendes probieren: Wenn ihr die Meldung angezeigt wird, dass die Einstellung von Ihrer Organisation verwaltet wird, findet ihr hier Hilfe: Windows 10: Einige Einstellungen werden von Ihrer Organisation verwaltet – Das könnt ihr tun. Ansonsten geht ihr so vor:

  1. Erstellt sicherheitshalber einen Wiederherstellungspunkt von Windows 10.
  2. Öffnet den Editor in Windows 10. Ihr könnt das Programm über die Suche aufrufen.
  3. Kopiert folgenden Text in den Editor:
    Windows Registry Editor Version 5.00
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen]
    "ImageId_A"="{9F5E9C6C-8359-4271-81D0-2B72817D3CDF}"
    "Details_A"="ROAMING"
    "ImageId_B"="{4F9143FC-E200-44C8-A55B-39084FB5C3C0}"
    "Details_B"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.PhotoManager"
    "ImageId_C"="{7C104D7F-E472-42CB-BE45-436218EEC483}"
    "Details_C"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.FileManager"
    "ImageId_D"="{F4BE80C1-0EBB-47F7-841A-E3F766DB1550}"
    "Details_D"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.FileManager"
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager]
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager\Feeds]
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager\Selected]
  4. Speichert die Datei mit der Tastenkombination Strg + S ab unter dem Namen: Sperrbildschirm.reg
  5. Klickt mit der rechten Maustaste auf die Datei Sperrbildschirm.reg und wählt den Eintrag Zusammenführen aus.

Sperrbildschirm unterdrücken

Der sog. “Lock Screen” kann neuerdings wieder unterdrückt werden, wenn KB4016240 installiert ist.

Der Link auf Heise https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kumulatives-Update-fuer-Windows-10-Lockscreen-wieder-abschaltbar-3686999.html beschreibt es genau:

Wer das Creators Update installiert hat und den Sperrbildschirm loswerden will, sollte zunächst den kumulativen Patch KB4016240 installieren, wahlweise via Windows Update oder als Download via Update-Katalog.

Danach öffnet man den Registry Editor (Windows-Taste, “regedit”, Eingabetaste) und navigiert zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows.

Sofern darin noch kein Unterschlüssel namens Personalization vorhanden ist, muss er erstellt werden. Dazu öffnet man per Rechtsklick auf den Schlüssel Windows dessen Kontextmenü, klickt auf Neu > Schlüssel und gibt als Namen “Personalization” ein.

Nun lässt sich mit einem Rechtsklick auf den Schlüssel Personalization ein neuer DWORD-Wert darin anlegen; er bekommt den Namen “NoLockScreen” und den Wert 1.

Nach einem Neustart des Rechners sollte der Sperrbildschirm nicht mehr erscheinen und stattdessen direkt der Anmeldebildschirm zur Passwort- oder PIN-Eingabe erscheinen.

Computer: Windows 10 – Suchfeld in der Taskleiste

Das Suchfeld bei Windows 10

Das Suchfeld in der Taskleiste benutze ich gerne, um z.B. die Systemsteuerung zu finden gebe ich da nur “Syst” ein und schon zeigt Windows mir das Gewünschte….

Bei einer Deinstallation von Cortana kam mir auch das Suchfeld abhanden. Und wenn ich mit der rechten Maustaste auf die Taskleist klicke kommt ein Kontextmenü hoch, das immer noch Cortana enthält an der Stelle, wo sonst “Suchen” stehen würde.

Cortana-02

Statt des Suchfeldes kommt Cortana

 

Wiederherstellen aller Windows 10 Standard-Apps

Quelle: https://www.cnet.com/how-to/how-to-reinstall-default-apps-in-windows-10/

Open PowerShell as an administrator. To do this, open the Start menu and scroll down to find Windows PowerShell > Windows PowerShell. Right-click on Windows PowerShell and click More > Run as Administrator from the dropdown menu. You may see a pop-up window asking you if you want to allow this app to make changes to your computer — click Yes to proceed.

Type or paste the following code into the PowerShell window:

Get-AppXPackage | Foreach {Add-AppxPackage -DisableDevelopmentMode -Register “$($_.InstallLocation)\AppXManifest.xml”}

Press the Enter key. At first, it might seem like nothing is happening — wait about a minute and then check your Start menu to see if the Windows 10 default apps have reappeared. If you see an error message, restart your computer and check your Start menu (if you don’t see the default apps, check to make sure you’ve copied the code correctly).

Schritt 1

Eine erste sinnvolle Hilfe gab mir: http://www.windowspage.de/tipps/022195.html

So geht’s (Registrierung):

  • Starten Sie …\windows\regedit.exe bzw. …\winnt\regedt32.exe.
  • Klicken Sie sich durch folgende Schlüssel (Ordner) hindurch:
    HKEY_CURRENT_USER
    Software
    Microsoft
    Windows
    CurrentVersion
    Search
  • Doppelklicken Sie auf den Schlüssel “SearchboxTaskbarMode“.
    Falls dieser Schlüssel noch nicht existiert, dann müssen Sie ihn erstellen. Dazu klicken Sie mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster. Im Kontextmenü wählen Sie “Neu” > “DWORD-Wert” (REG_DWORD). Als Schlüsselnamen geben Sie “SearchboxTaskbarMode” ein.
  • Ändern Sie den Wert ggf. von “0” (ausgeblendet) auf “1” (Symbol) oder “2” (Suchfeld).
  • Die Änderungen werden ggf. erst nach einem Neustart aktiv.

 

Aktion:  Ich habe den Schlüssel “SearchboxTaskbarMode” eingefügt, aber das hatte keinen Effekt. Noch immer stand im Kontextmenü “Cortana” und nicht “Suchen”.

Schritt 2

Der zweite sinnvolle Hinweis kam von: http://www.computerworld.com/article/3104040/microsoft-windows/how-to-fix-cortana-after-the-windows-10-anniversary-update.html

As best I can tell, a self-described Computer Science student with the handle Ambious first posted the solution on the Microsoft Answers forum:

  1. Start the Registry Editor (type regedit in the search box)
  2. Navigate to
    HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Search
  3. And change the key BingSearchEnabled from 0 to 1

You may have to log off, then back on again, but some report that it works straightaway.

Ambious also advises to make sure that all the Cortana flags are set to 1. On the machines I’ve seen, that means you should ensure CanCortanaBeEnabled and CortanaConsent are set to 1.

Aktion: Ich habe den Schlüssel “BingSearchEnabled” eingefügt. Das hat auch noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

Aktion: Schlüssel “CanCortanaBeEnabled” auf 1 gesetzt ==> kein Erfolg

Aktion: Schlüssel “CortanaConsent” auf 1 gesetzt ==> kein Erfolg

Schritt 3

Nun habe ich selber die Registry-Einträge zweier Windows-10-Computer verglichen un noch folgende Änderungen vorgenommen:

Aktion: Schlüssel “CortanaCapabilityFlags” geändert von 2560 auf 512 (dezimal)  ==> Teilerfolg: Jetzt ist das Cortana-Suchfeld weg und das “normale” Suchfeld der Taskbar erscheint (Bild 2) aner ich kann nichts eingeben in das Feld…..

Aktion: Schlüssel “CortanaCapabilities” geändert von “CortanaExperience,SpeechLanguage” auf “SpeechLanguage” == kein Effekt

Das Zwischenergebnis

Bild 2: Das “normale” Suchfeld ist wieder in der Taskleiste

Cortana-04

Nun kommt wieder das “normale” Suchfeld in der Taskleiste

 

Computer: Windows 10 – OneDrive deinstallieren

Microsoft Cloud-Speicher: OneDrive

OneDrive Speicherplatz freigeben

WEnn das Speicherplatzkontingent auf OneDrive fast aufgebraucht ist, muss man mal aufräumen und sehen, was man nicht mehr braucht und das freigeben.
Um Speicherplatz bei OneDrive freizugeben, muss man ist zunächst im Web mit seinem OneDrive-Konto anmelden.

https://onedrive.live.com/about/de-de/signin/

Dann kann man dort nicht mehr benötigte Dateien löschen. Evtl. leert man danach noch dem Papierkorb.

OneDrive Client-Software

Die OneDrive Client-Software ist Bestandteil von Windows 10 geworden.

Installation: OneDriveSetup.exe

Man kann dann den OneDrive-Client wie folgt konfigurieren:

  • Beim Starten von Windows automatisch auch OneDrive starten
  • Dateien “bei Bedarf”  d.h. “On Demand” –  Es wird kein Speicherplatz auf dem Client verbraucht
  • Wo (in welchem Ordner auf dem PC) soll OnDrive sog. Online-Ordner anlegen?
  • Welche der OneDrive-Ordner sollen als sog. Online-Ordner auf dem PC verfügbar gemacht werden (ggf. “On Demand”)?

OneDrive-01

Deinstallation der OneDrive Client-Software

Um Windows 10 kommt man ja früher oder später nicht herum.

Es gibt eine Reihe von Dingen in Windows 10, die Microsoft und liebenswürdigerweise schenkt, die mancher aber gar nicht haben möchte.

Generell kann man solche vorinstallierten Apps mit der PowerShell im Administrator-Modus löschen. Das geht beispielsweise so:

  • Löschen von Skype:  Get-AppxPackage “messaging” | Remove-AppxPackage

Zu diesen vorinstallierten Apps gehört u.a. auch OneDrive  (und Cortana, Groove-Musik, die Kacheln und…)
Wie wird man das nervige am einfachsten OneDrive  los?

Lifehacker schlägt folgenden Weg vor:

# See How to Completely Uninstall OneDrive in Windows 10 http://lifehacker.com/how-to-completely-uninstall-onedrive-in-windows-10-1725363532

  • taskkill /f /im OneDrive.exe
  • C:\Windows\SysWOW64\OneDriveSetup.exe /uninstall

Microsoft selber schlägt folgenden Weg vor:

  • Mit den Tasten “Windows + I” (gleichzeitig gedrückt) die “Windows-Einstellungen” aufrufen
  • Dort auf das Symbol “Apps” klicken (in manchen Windows-Versionen gibt es das nicht, dann auf “System” klicken) –> Bild 1 oder Bild 2
  • Dann links auf “Apps & Features” (was meistens schon standardmäßig ausgewählt ist)     –> Bild 3
  • In der Liste der “Apps & Features”, die rechts angezeigt wird, durchblättern bis “Microsoft OneDrive” erscheint  –> Bild 4
  • Auf “Microsoft OneDrive” klicken   –> Bild 5
  • Auf die dann erscheinende Schaltfläche “Deinstallieren” klicken  (etvtl. wird jetzt ein Administrator Kennwort gefragt)

Bild 1:

Windows10_OneDrive11

Bild 2:

Windows10_OneDrive11a

Bild 3:

Windows10_OneDrive12

Bild 4:

Windows10_OneDrive14

Bild 5:

Windows10_OneDrive15

Computer: Windows Vista (aus Wiki)

Zu Windows Vista Home Premium bin ich eigentlich gegen meinen Willen gekommen. Am 26.9.2007 hatte ich ein neues Notebook angeschafft (siehe: ComputerKragenbaer) und da war zwangsweise Vista drauf.

Da mein WindowsXP-PC ComputerBraunbaer große Probleme bereitet, hab ich mich schließlich entschlossen, noch einmal ein ganz solides Stand-Gerät (identisch mit Monikas neunem ComputerEisbaer) anzuschaffen. Es soll zu Sicherheit bei meinen privaten Computer-Anwendungen beitragen indem es quasi als Warm Stand-By für mein Notebook ComputerKragenbaer dient. Der Stand-By-Computer heisst: ComputerGraumann.

 Mobile Geräte Center

Das von WindowsXP bekannte ActiveSynch heisst unter Vista nun”Mobiles Geräte Center” und funktioniert natürlich auch ein bisschen anders……

 Windows Vista startet nicht mehr

Ende Januar 2008 ist es so weit: Mein Windows Vista auf ComputerKragenbaer (Amilo Notebook) startet nicht mehr. Sollte kein großes Problem sein, denn ich habe ja eine Datensicherung mit Acronis TrueImage als Komplettsicherung meiner “Systempartition” (Laufwerk C) gemacht.

 Reparatur und Neuinstallation

Pustekuchen: Trotz Wiederherstellung der C-Partition startet Windows Vista nicht. Die Fehlermeldung ist: “… Datei …\system32\hal.dll nicht gefunden…”.

Etwas googlen bringt die Information, dass das meist nicht am Fehlen der Datei “hal.dll” liegt, sondern die Laufwerke bzw. Partitions durcheinander gekommen sind.

Nun muss ich lernen, dass mein Windows Vista gar nicht von Laufwerk C bootet, sondern von einer (versteckten?) Partition “WinRE”. Von dieser Partition habe ich aber keine Image-Sicherung (weil ich dass ja nicht wusste).

Ja nun habe ich zwar die Daten meines Laufwerks C als Image, aber kein lauffähiges System. Letzte Möglichkeit ist eine Neu-Installation von Windows Vista (nachdem “Vista Reparaturen” nicht funktioniert haben).

Die Neu-Installation klappt nach einigen Versuchen, allerdings ist jetzt auf einmal meine zweite Partition (Laufwerk D), wo ich die meisten meiner Daten drauf habe, futsch!

 Schritte nach der Neu-Installation

Siehe separater Artikel: Windows Vista Neuinstallation

 

Erste Erfahrungen mit Windows Vista

Benutzerkonten-Steuerung

  • Benutzerkonten-Steuerung sofort ausschalten, sonst lässt sich fast nichts installieren (z.B. Apache 2.2).

Merkwürdige Dateinamen dank MUI

  • MUI Microsoft User Interface: Im Explorer erscheinen Ordner wie z.B. “Benutzer” und “Programme”, die in echt “Users” und “Program Files” heissen….

Beschränkungen von Vista Home Premium

  • Vista Home Premium kann Benutzerkonten nicht Gruppen zuordnen (z.B. mit “mmc”)
  • Der aus WindowsXP bekannte Remote Desktop wird in Vista Home Premium nicht mehr unterstützt. Dafür gibt es ersatzweise die Remote Desktop Unterstützung, was nicht dasselbe ist. Als Ersatz wähle ich: RealVNC – Danke Microsoft!

Wichtiger Hinweis:
Vista Home Premium kann Benutzerkonten nicht Gruppen zuordnen (z.B. mit “mmc”)

Papierkorb

Problem: Windows-Explorer funktioniert nicht mehr

Nachdem ich eines Abends spät aus Versehen vier Files gelöscht hatte, wollte ich mal schnell in den Papierkorb und die gelöschten Files wieder zurückholen. Pustekuchen, immer wenn ich auf den Papierkorb (engl. Recycle Bin) klickte erschien nach wenigen Sekunden eine Fehlermeldung

Windows-Explorer funktioniert nicht mehr. 

Ich konnte zwar für 3 bis 5 Sekunden meine Files im Papierkorb sehen, aber dann startete der Explorer durch und Zeit zum Recovern eines Files blieb nicht….

Die “gelöschten” Files waren also kurzzeitig zu sehen, aber über den defekten Papierkorb war kein Zugriff möglich. Wo stehen die Daten denn nun “physisch”??? (“physical storage location”)

  • Unter Windows Vista ist der Papierkorb auf einem Laufwerk (z.B. D) der physische Ordner: D:\$Recycle.Bin
  • Jeder User hat in diesem Ordner einen (versteckten) Unterordner, z.B. S-1-5-21-803951002-2094243479-794573710-76434…
  • Jede gelöschte Datei trägt im Papierkorb einen verkürzten Namen z,B. $RTR8SJQ.mpeg

Workaround

Mit Hilfe einer Knoppix-Live-CD konnte ich dann endlich auf meine Dateien im Papierkorb zugreifen und sie auf einen USB-Stick retten.

Screenshots: Windows Vista Papierkorb

Als Problem bleibt ungelößt: Windows-Explorer funktioniert nicht mehr

Problemlösung

Zur Lösung des Problems entschloss ich mich eine 14 Tage alte Image-Sicherung der C-Platte zurückzuspielen. Der Papierkorb funktionierte nun tatsächlich wieder “normal”.

Zug um Zug installierte ich jetzt die Software, die ich vor den 14 Tagen noch nicht auf dem Computer (mit der Sicherung) drauf hatte. Aufeinmal bemerke ich, das der alte Fehler “Windows-Explorer funktioniert nicht” wieder da ist.

Ich überlege, ob ich erneut die 14 Tage alte Sicherung aufspiele und dann Schritt für Schritt prüfe, wer da den Fehler eigentlich verursacht. Allerdings hatte ich nach dem Rückspielen nicht nur Software installiert, sondern auch mit meinen Video-Aufnahmen vom Fernsehen experimentiert (ProjectX, XviD etc.). Da ich auch keinen Nobelpreis verdienen wollte, sondern “nur” schnell wieder ein funktionsfähiges System wieder haben wollte, hatte ich die Idee, einfach auf die Schnelle das Knoppix von der Live-CD zu starten und die Inhalte der Papierkörbe auf den NTFS-Laufwerken C: und D: kurzerhand zu löschen (Screenshots: Windows Vista Papierkorb).
Das hat dann tatsächlich funktioniert. Seit dem tritt der Fehler “Windows-Explorer funktioniert nicht mehr” bei mir nicht mehr auf (12.5.2008).

TCP/IP Problem mit localhost

Probleme: Wenn ich im WebBrowser eingebe http://localhost, findet er nicht den auf 127.0.0.1 laufenden Apache, sondern übersetzt das in http://www.localhost.com, was nicht sein sollte.

Lösung: In der hosts-Datei (siehe TCP/IP) ist localhost zweimal eingetragen. Einmal normal für 127.0.0.1 und ein zweitesmal für :0, was die Loopback-Adresse für TCP/IP Version 6 ist. Wenn ich den zweiten localhost ändere in z.B. localhost2, dann funktioniert alles wieder.
Sauber wäre es sicher, sich mit dem v6 zu beschäftigen oder es abzuschalten…

Software-Ausstattung

Internet Browser

Als Internet Browser habe ich MozillaFirefox installiert. Dort musste ich dann noch die Buttons für Furl It (siehe: Bookmarks) installieren.

Office

Als Office-Paket versuche ich es mal mit OpenOffice.

E-Mail und Co.

Als E-Mail-Client habe ich mich für MozillaThunderbird entschieden. Die alten Inhalte von MicrosoftOutlook von ComputerBraunbaer musste ich Schritt für Schritt auf meinen neuen Vista-Computer migrieren.

Desktop Search

Mit YahooDesktopSearch habe ich nun Probleme:

  1. Es scheint keine neuen kostenfreien Version mehr zu geben (nur noch gegen Kohle bei X1Search)
  2. Die alten Versionen unterstützen MozillaThunderbird nicht

Ich versuche, nach einer anderen Lösung zu schauen. Erste Versuche mit GoogleDesktop sehen sehr merkwürdig aus….

Google Desktop habe ich wieder entinstalliert. Die Erst-Indizierung auf meinem nagelneuen Notebook mit Windows Vista und einer noch recht jungfräulichen 160 GB Platte war nach 5 Stunden immer noch nicht fertig. Auch ein zweiter Versuch kam nie zum Ende. Ausserdem kam die merkwürdige Meldung “Thunderbird wird nur indexiert, wenn die Anwendung offen ist”. So ist Google Desktop wohl unbrauchbar.

Hartnäckiges Probieren ergab dann doch, das YahooDesktopSearch jetzt zwar auf das kostenpflichtige “x1 Professional Client” verweist, dieses aber, wenn man in den Bestellvorgang hinnein geht, durchaus eine kostenlose 30-Tage Version anbietet. Nach 30 Tagen werden bestimmte (meist Outlook-bezogene) Funktionen abgestellt, sodass man dann durchaus eine “freie” Version hat.
MozillaThunderbird wird ordentlich unterstützt.
Die Versionsbezeichnung ist: X1 ® Professional Client Version 5.6.4

Datensicherung

Zur Datensicherung meiner Systempartition verwende ich Acronis TrueImage Version 9, was angeblich unter Vista “bekannte Probleme” hat.

Es funktioniert (natürlich) trotzdem, wenn man TrueImage von der Live-CD startet. Es fehlt dann eben der Komfort einer installierten Lösung.

True Image 10 (“Home”) unterstützt ab dem Build 4.871 dann endlich Vista. Aktuell ist jetzt Build 4.942.

Mittlerweile gibt es die Version 11. Diese ist in einer 15-Tage-Test-Version erhältlich: http://www.acronis.com

Verschlüsselung

Gegen Schnüffelattacken (Thema: Trojaner) möchte ich mich mit Verschlüsselung wehren, dafür hatte ich PGP (Pretty Good Privacy) im Einsatz. Ich werde auf Vista wohl auf TrueCrypt umsteigen….

Codecs

Siehe auch: WindowsMediaCenter und DirectShow

Um alle meine Videos und Audios auch unter Vista abspielen zu können, benötige ich einiges aus der Kiste “AudioCodecs/VideoCodecs“. Welches Codec da eventuell fehlt, wenn ein Video ohne Ton bzw. ohne Bild im Mediaplayer erscheint, sagt mir z.B. das schöne Programm GSpot.

Hinweis: GSpot Website: http://gspot.headbands.com/

Auf meinem neuen Visa-Rechner musste ich als erstes ein AC3-AudioCodec nachinstallieren.

Wichtiger Hinweis:
Ich habe keine Idee, wie ich die in Vista vorhandenen Codecs anzeigen kann (30 Min ohne Erfolg gegoogelt).

File:MicrosoftMediaPlayer.png

Microsoft Mediaplayer: Hilfe/Info

Laut http://windowshelp.microsoft.com muss man im Menü Hilfe auf Info klicken (raten muss man dabei, dass man den MicrosoftMediaPlayer starten muss und im Mediaplayer dann: Hilfe/Info…). Dort muss man dann ganz unten auf Technische Unterstützung klicken, worauf dann ein WebBrowser-Fenster aufgeht. (“Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehn…”).

 Audiocodecs

Audio Codecs im Windows Media Player
Typ Name Format Binärdatei Version
ACM Microsoft IMA ADPCM CODEC 0011 imaadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft CCITT G.711 A-Law- und u-Law-CODEC 0007 msg711.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft GSM 6.10 Audio CODEC 0031 msgsm32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft ADPCM CODEC 0002 msadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Fraunhofer IIS MPEG Layer-3 Codec (decode only) 0055 l3codeca.acm 1.9.0.401
ACM Microsoft PCM-Konvertierung 0001
DMO WMAudio Decoder DMO 0160, 0161, 0162, 0163 WMADMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO WMAPro over S/PDIF DMO 0162 WMADMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO WMSpeech Decoder DMO 000A, 000B WMSPDMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO MP3 Decoder DMO 0055 mp3dmod.dll 11.0.6000.6324

 Videocodecs

Weitere (noch nicht als Tabelle formatierte) Infos zu den Codecs und Filtern:

Videocodecs
Typ 	Name 	Format 	Binärdatei 	Version
ICM 	Microsoft RLE 	MRLE 	msrle32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Microsoft Video 1 	MSVC 	msvidc32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Microsoft YUV 	UYVY 	msyuv.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Intel IYUV Codec 	IYUV 	iyuv_32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Toshiba YUV Codec 	Y411 	tsbyuv.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Cinepak Codec von Radius 	cvid 	iccvid.dll 	1.10.0.12
ICM 	DivX® 6.0 YV12 Codec 	yv12 	DivX.dll 	6.0.0.1571
ICM 	DivX® 6.0 Codec 	divx 	DivX.dll 	6.0.0.1571
DMO 	Mpeg4s Decoder DMO 	mp4s, MP4S, m4s2, M4S2 	mp4sdecd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	WMV Screen decoder DMO 	MSS1, MSS2 	wmvsdecd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	WMVideo Decoder DMO 	WMV1, WMV2, WMV3, WMVP, WVP2, WMVR, WMVA, WVC1 	wmvdecod.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	Mpeg43 Decoder DMO 	mp43, MP43 	mp43decd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	Mpeg4 Decoder DMO 	MPG4, mpg4, mp42, MP42 	mpg4decd.dll 	11.0.6000.6324

 MPEG/DVD-Filter

Typ 	Name 	Binärdatei 	Version
video 	CyberLink Video/SP Decoder (PDVD7) 	CLVSD.ax 	8.0.0.1710
video 	VOB MPEG2 Video Codec 	vobmpg2.ax 	1.0.562.0
video 	Nero Video Decoder 	nevideo.ax 	4.5.17.1
video 	Nero DVD Decoder 	nevideo.ax 	4.5.17.1
video 	Microsoft MPEG-2 Video Decoder 	msmpeg2vdec.dll 	11.0.6000.6325
video 	Nero Video Decoder HD 	nevideohd.ax 	4.5.17.1
video 	Pinnacle MPEG 2 Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2/AVC Multiplexer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2 Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2/AVC Multiplexer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CBVA DMO wrapper filter 	cbva.dll 	6.0.6000.16386
video 	Pinnacle MPEG Adjust 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG Adjust 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CyberLink SAC Video Decoder(PDVD7 HomeNetwork) 	CLVSD.ax 	6.0.0.2122
video 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CyberLink Video/SP BD-HD Decoder (PDVD7.x) 	CLVSD_HBD.ax 	8.0.0.6711
video 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	CyberLink Audio Decoder 	claud.ax 	6.1.0.4108
audio 	Pinnacle Audio Codec 	PcleAudioCodec.ax 	1.0.281.0
audio 	Nero Audio Decoder 2 	neaudio2.ax 	4.5.17.1
audio 	Microsoft MPEG-1/DD Audio Decoder 	msmpeg2adec.dll 	11.0.5840.6324
audio 	Pinnacle MPEG Layer-1/2 Audio Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	CyberLink Audio Wizard 	CLAudWizard.ax 	1.0.0.1215
audio 	CyberLink Audio Decoder (PDVD7 UPnP) 	CLAud.ax 	6.0.0.1803
audio 	CyberLink Audio Decode (PDVD7.x) 	claud_HBD.ax 	8.1.0.7911
audio 	Pinnacle Audio Codec 	PcleAudioCodec.ax 	1.0.281.0
audio 	Pinnacle MPEG Layer-1/2 Audio Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0

Computer: Remote Control – Fernsteuerung

Computer Fernsteuerung – Remote Control

Um einen Computer von einem anderen “fern zu steuern”, muss es eine Verbindung zwischen diesen Computern geben.

Diese Verbindung wird über des Protokoll TCP/IP hergestellt; d.h. wir können innerhalb eines LANs von einem Computer (z.B. am warmen Schreibtisch) einen andren Computer (z.B. einen ohne Bildschirm etc. oder einen der draussen in der Kälte auf der Terrasse  steht) fernsteuern.

Um das heimische LAN von unterwegs über das Internet zu erreichen, wäre ein VPN-Tunnel das Mittel der Wahl.

Der Fernsteuerungs-Computer (Client, Viewer) kann möglicherweise auch ein Tablet (iPad oder Android) sein. Der ferngesteuerte Computer (Server) muss so ausgerüstet sein, dass die gewünschten Applikationen darauf laufen (z.B. ein Windows-Computer, der mit einer QHY PoleMaster Kamera verbunden ist).

Remote Control Funktionen

  • Fernsteuerung (Display, Tastatur, Maus)
  • File Transfer
  • Clipboard ?
  • Sound ?
  • ???

Lösungen zur Fernsteuerung

Zur Fernsteuerung von Computern gibt es verschiedene Lösungen:

Protokolle für Remote Control:

  • RDP    Remote Desktop Protokoll
  • VNC    Virtual Network Computing

Fernsteuerungs-Server

Standard für Remote Control ist die Verwendung des Protokolls RDP. Das läuft über TCP/IP und verwendet den Port 3389

Microsoft Remote Desktop

Auf Windows-Computern kann man Microsofts “Remote Desktop” verwenden, was aber von Microsoft nur auf Pro-Editionen (z.B. Windows 10 Pro) unterstützt wird.

stascorp

Falls man keine Windows-Pro Edition hat, soll angeblich die RDP-Wrapper von stascorp helfen. Leider funktioniert das auf meinen Windows 10 Computern nicht. Ich sehe immer  “Listener state: Not listening”, was im zahlreichen Internet-Beträgen als bekanntes Problem bei Windows 10 Creator’s Update beschrieben wird.

TightVNC

Auf Windows-Computern kann man auch TightVNC verwenden, was auf allen Editionen von Windows funktioniert und auch kostenlos ist.

 

Fernsteuerungs-Client für den iPad

Für den iPad gibt es eine kostenlose App namens “VNC Viewer“, die auf dem iPad ohine zeitlöiche und ohne funktionale Einschränkungen nutzbar ist.

Auch auf dem iPad ist die Microsoft App “RD Client” verfügbar.

 

Fernsteuerungs-Client für das Windows-Notebook

Als Remote Client auf einem Windows-Notebook setzt man der Einfachheit halber auch die Client-Software, die zur Server-Software angeboten wird, ein. Also:

  • Microsoft Remote Desktop
  • TightVNC
  • xxx

 

Computer: Remote Control mit RealVNC

Computer: Remote Control mit RealVNC

Zur Fernsteuerung/Fernwartung (“Remote Control“) der von mir betreuten PCs setzte ich versuchsweise mal RealVNC ein, da der Remote Desktop bei Windows Vista Home Premium ja nicht mehr enthalten ist. VNC als solches ist zwar OpenSourceSoftware, einige der diversen daraus entstandenen Software-Produkte aber nicht.

Eine kostenfreie Lösung für die Fernsteuerung ist RealVNC  Home, die kostenfrei ist für “non-commercial use” und auf 5 remote Computer und 3 User limitiert ist.
Mit einem Server “VNC Connect” und einem Client “VNC Viewer”.

  • Website:  http://www.realvnc.com
  • VNC Connect und VNC Viewer Version: 6.1.1
  • Server-Betriebssysteme: Windows, macOS, Linux, Raspberry Pi,…
  • Client-Betriebssysteme: Windows, macOS, Linux, Raspberry Pi, iOS, Android,…

RealVNC benutzt das standardisierte Protokoll VNC. Es ermöglicht das Darstellen und Steuern des Bildschirminhalts, der Tastatur und der Maus eines entfernten Computers.

Auf dem Windows.Computer, der ferngesteuert werden soll, muss der sog. “VNC Connect” installiert sein.

Der Computer, der die Fernsteuerung vornehmen soll, benötigt  den sog. “VNC Viewer”.

RealVNC Remote Desktop Server

Installation des Servers: VNC Connect

Für die Installation des Servers “VNC Connect” benötigt man einen Account bei RealVNC  für Home, Professional oder Enterprise.
Nur “Home” ist kostenfrei.

Betrieb des Servers: VNC Connect

Unter Windows läuft der VNC-Server am besten als Windows-Service der automatisch gestartet wird.

RealVNC Remote Client

Es gibt Clients “VNC Viewer” für Windows, macOS, Linux, Raspberry Pi und einige Unix-Varianten.

Installation des Clients VNC Viewer unter Windows

Unter Windows wird der VNC Viewer mit dem gleichen Installations-Package installiert wie VNC-Connect. Nur so können die spezielle Verschlüsselung und die speziellen Zusätze zum VNC-Protokoll genutzt werden.

Betrieb unter Windows

Der VNC-Client heisst “VNC Viewer”.

Der VNC-Viewer macht keine Windows-Anmeldung, sondern leitet die vorhandene lokale Windows-Session auf “Remote” um. Deshalb bleibt der lokale Windows-Bildschirm weiterhin nutzbar; z.B. für einen Video-Player, den man nur remote steuern möchte, das Video selbst aber über den lokalen Bildschirm geniessen möchte.

 

 

Computer: Remote Control – Windows Remote Desktop RDP

Computer: Remote Control mit Microsoft Remote Desktop

Microsoft Windows unterstützt die Fernsteuerung durch das sog. “Remote Access” und einen Remote Desktop Client.

Das Remote Desktop Protocol (RDP) ist ein proprietäres Remote-Desktop-Protokoll von Microsoft. Es ermöglicht das Darstellen und Steuern des Bildschirminhalts eines entfernten Computers.

Auf dem Windows.Computer, der ferngesteuert werden soll, muss in dr Konfiguration die sog. “Remote Access Verbindung” zugelassen werden.

Der Computer, der die Fernsteuerung vornehmen soll, benötigt  den sog. Remote Desktop Client “RDP Client”.

Wie in früheren Versionen muss ein PC die Editionen Pro oder Enterprise ausführen, damit man eine Remotedesktop-Verbindung zu ihm aufbauen kann. Dagegen ist der Client weiterhin Bestandteil aller Windows-Editionen.

Remote Desktop-Verbindungen zulassen

Standardmäßig sind  Remotedesktop-Verbindungen deaktiviert, so dass man es auf einem Rechner erst konfigurieren muss, um den Remote-Zugriff zu erhalten. Dies kann man wie gewohnt über die Systemsteuerung erledigen, und zwar unter System und Sicherheit => System => Remoteeinstellungen. Wobei dies mit Windows 7 Home oder Windows 10 Home nicht möglich ist. Microstoft erlaubt dies erst ab der Pro-Edition.

Quelle: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/remotedesktop-verbindungen-windows-10-konfigurieren

Wenn man auf diese Weise die Remotedesktop-Verbindung zugelassen hat, werden automatisch die erforderlichen Freischaltungen in der Windows Firewall vorgenommen. Dies kann man nachkontrollieren: Sytemsteuerung -> System und Sicherheit -> Windows-Firewall -> Apps über die Firewall kommunizieren lassen (“zulassen”):

RemoteDesktopFirewall

Wenn dann der RDP-Client (mstsc.exe) auf einem anderen Computer gestartet wird, erfolgt ein Windows-Login über die Remote-Verbindung. Die ggf. zuvor vorhandene lokale Windows-Anmeldung wird automatisch beendet. Dies ist für bestimmte Remote-Anwendungen unpassend (z.B. Video-Player wo das Starten eines Films zwar remote erfolgen soll, das Abspielen dann aber auf dem lokalen Groß-Display (Fernseher) erfolgen soll.
Um beide Sitzungen gleichzeitig zu erlauben (lokale und remote Sitzung), gint es einen sog. “Universal Termsrv.dll Patch”, den ich noch nicht ausprobiert habe.

Ausserdem wird in Windows-Service für Remote Desktop gestartet.

RemottDeskopService

Wenn dieser Windows-Dienst “Remotedesktopdienste” (interner Name: TermService) nicht gestartet ist, können keine Remote-Verbindungen zu diesem Computer aufgebaut werden.
Gestartet wird dieser Dienst durch: svchost -k NetworkService

Remote Desktop Client

Möchte man eine RDP-Verbindung zu einem entfernten Rechner aufbauen, dann wird man dafür in der Regel den Microsoft Desktop-Client bemühen (siehe dazu auch: RDP-Client konfigurieren: Anzeige, Audio, USB, Laufwerke). Der lässt sich nicht so einfach ausfindig machen, weil er standardmäßig nicht im Startmenü enthalten ist, auch nicht unter Alle Apps.

Wenn man den Client nicht auf einem “normalen” Weg findet, kann man ihn immer mit mstsc.exe im “Ausführen” Fenster  Win+R. aufrufen. Anschließend kann man Shortcuts etc. dafür anlegen.

Quelle: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/remotedesktop-verbindungen-windows-10-konfigurieren

Man kann als RDP-Client auch einen iPad verwenden……

Computer: Windows 10 startet nicht 0xc0000225

Das Problem

Am 12.04.2017 wollte mein Windows 10 Notebook nicht mehr starten.

Ich bekam eine blauen Bildschirm mit einer sauber grafisch geschriebene Fehlermeldung:

BAD SYSTEM CONFIG    INFO 0xc0000225

Die sog. “Stop Codes” sollen erklärt sein auf:  http://windows.com/stopcode

Die Situation

  • Notebook: ASUS R301LJ
  • Festplatte: 2,5″ Slim  – Seagate 1TB BarraCuda ST1000LM048
  • Betriebssystem:    Windows 10

Ursprünglich war eine 500 GB Festplatte eingebaut, die gegen diese 1 TB Festplatte ausgetauscht hatte (mehr Platz).

Am Ende habe ich diese ursprüngliche 500 GB Festplatte wieder eingebaut und dann – nach mehreren Tagen des Probierens – war das Problem gelöst. Allerdings ist die 500 GB Festplatte eigentlich für mich zu klein.

Die Partitionierung der 500 GB Festplatte

  • 100 MB          EFI-Systempartition
  • 900 MB         Wiederheststellungspatition
  • 186,30 GB     Wiederherstellungspartition
  • 263,35 GB     Primäre Partition    D:
  • 15,01 GB        Startpartition   C:

Wenn ich die funktionierende 500 GB Festplatte mit HDCLONE wieder auf die 1 TB Festplatte klone, bekomme ich beim Booten die Fehlermeldung “winload.efi nicht gefunden”    (\windows\systems32\boot\…)

Vergebliche Reparaturversuche

Vorher habe ich mit der unveränderten Konfiguration (1 TB Festplatte) alle möglichen Reparaturversuche gemacht, die alle am Ende nix gebracht haben.

Versuch 1: Starten im abgesicherten Modus

Das ist bei meinem ASUS R301L Notebook gar nicht so einfach.

Alle Versuche mit dem Drücken einer bestimmten Taste beim Hochfahren (DEL, F12, F8 etc.) haben nicht funktioniert.

Das Einzige, was funktioniert hat, war das viermalige Starten mit sofortigen Abwürgen. Danach kam ein spezieller Bildschirm, auf dem man auswählen konnte:

  • Nochmal versuchen
  • Wartungs-Optionen    —> dann Startet der Computer und lässt die Auswahl “abgesicherter Modus” zu
  • UEFI-Konfiguration

Bei meinem ASUS R301L komme ich zunächst ins SETUP indem ich den Compuer ganz ausschalte. Dann die Taste “F2” permanent drücke und dann kurz auf ein Power-Knopf drücke. Nun muss ich solange die Taste “F2” weiter gedrückt halten, bis der SETUP-Bildschirm (s.u.) erscheint:

DK_20170422_01132

Im SETUP ändere ich die Boot-Reihenfolge so, das ich als erstes ein USB-Stick nehme und dann erst die Festplatte.

Als USB-Stick habe ich dann den eingesteckt, den ich zuvor mit dem “Media Creation Tool” erstellt hatte. Nun boote ich von diesem USB-Stick und es erschein das Windows 10 Setup:

DK_20170422_01131

Ich will ja nicht Windows installieren, sondern drücke “F8” um in die “Advanced Options” zu kommen. Dann erschein folgender Bildschirm:

DK_20170422_01130

Und nun kann ich endlich den “Abgesicherten Modus” (Safe Mode) auswählen….

Versuch 2: Media Creation Tool

Zum Reparatur-Modus von Windows (oder auch zur Neu-Installation) kommt man nur mit einem Installations-Medium – was man nach einem kostenlosen Upgrade von Win 8.1 ja nicht hat.

Man bekommt das Media Creation Tool z.B. bei Heise unter: https://www.heise.de/download/product/windows-media-creation-tool . Damit bekommt man eine ISO-Datei oder kann einen Boot-fähigen USB-Stick herstellen.

Ich habe einen USB-Stick erstellt und kann von diesem den Computer booten. Dann wird folgende Sequenz empfohlen:

  • Starten Setup
  • Repair your Computer
  • Trouble shoot
  • Advanced Optrions
  • Command Prompt

Danach kann man mit dem Command Prompt eine spezielle Reparatur versuchen, die ich auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=DtVsrA1nWGk gefunden hatte:

  • bootrec /fixmbr
  • bootrec /fixboot
  • bcdedit /export c:\bcdbackup
  • attrib  c:\boot\bcd -h -r -s
  • ren c:/boot/bcd bcd.old
  • bootrec /rebuildbcd      (dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen…)
  • Add installation to boot list: Y
  • exit + continue

Dies hat bei mir nix geholfen