Computer: Einlagensicherung (aus Wiki)

Einlagensicherung (aus Wiki)

Gehört zu: Finanzen

Einlagensicherung

Gesetzliche Einlagensicherung

Einerseits gibt es in Deutschland eine gesetzliche Einlagensicherung, wonach eine Mindesdeckung von 20.000 EUR je Kunden bei 10% Selbstbehalt des Kunden gehalten werden muss. D.h. die Bank ist nur verpflichtet, 20.000 EUR Anlagensicherung je Kunde vorzunehmen, mehr ist freiwillig.

Bundesverband deutscher Banken

http://www.bankenverband.de/einlagensicherung

Dazu kommt der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken als Anschlussdeckung. Dieser gibt weitere Sicherheit für die privaten Anlager über die Basisdeckung von bis zu 30% des haftenden Eigenkapitals.

Sparkassen

Die Sparkassen bieten die absolute 100%ige Sicherheit für Ihre Geld. In 4 Stufen werden Sie gesichert.

1. Stufe – Regionale Stützungsfonds der Sparkassen

In der ersten Stufe bilden die Sparkassen 12 regionale Sparkassen-Stützungsfonds (Cash-Fonds), die zunächst aufgerufen sind, die Sparkassen innerhalb ihres regionalen Einzugsgebietes zu stützen. Die Stützung erfolgt durch Zuschüsse und Darlehen bei Illiquidität oder Überschuldung. Die regionalen Stützungsfonds finanziert sich über eine Umlage in Höhe von 0,3% der Bilanzposition „Verbindlichkeiten gegenüber Nichtbanken“ der jeweils angeschlossenen Sparkassen. Dieser Beitrag kann bei bestimmten Banken erhöht werden (bonitätsabhängig). Eine Aussetzung und Verdoppelung der Beiträge ist möglich.

2. Stufe – Sicherungsreserve der Landesbanken

Die Landesbanken und Girozentralen bilden eigene Fonds, die sogenannte Sicherungsreserve die durch Zuschüsse und Darlehen bei Illiquidität oder Überschuldung sowohl Landesbanken als auch Sparkassen beisteht.

3. Stufe – Überregionaler Ausgleich

Sobald die 1. und 2. Stufe erschöpft sind, tritt ein überregionaler Ausgleich aller Sparkassen-Stützungsfonds ein. Das bedeutet: Das Gesamtvolumen aller regionalen Stützungsfonds steht im Notfall gemeinschaftlich zur Verfügung. Auch die Sicherungsreserve der Landesbanken nimmt an dem überregionalen Ausgleich teil. Die Sicherungsfonds bewirken also indirekt eine Einlagensicherung, ohne dass der Einleger selbst etwas davon erfährt. Es liegt der Fall der sog. Institutssicherung (typisch für deutsche Sparkassen und Genossenschaftsbanken) vor.

4. Stufe – Gewährsträgerhaftung

Eine deutsche Spezialität ist das öffentlich-rechtliche Bankensystem mit den Landesbanken auf internationaler und den Sparkassen auf lokaler Ebene. Gestützt werden die Landesbanken und Sparkassen durch öffentliche Gebietskörperschaften (bei den Landesbanken das jeweilige Land und bei den Sparkassen der Landkreis bzw. die Stadt oder Gemeinde), die als Gewährträger auftreten. Mit der damit verbundenen Gewährsträgerhaftung übernehmen die öffentlichen Gebietskörperschaften die Garantie für den Bestand der Sparkasse bzw. Landesbank.

Und schlussendlich sind auch sämtliche Sparkassen und Landesbanken von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH gesichert.

Quelle: http://www.tagesgeldkonto.de/Einlagensicherung/sparkassen.html

Genossenschaftsbanken

Auch bei den Genossenschaftsbanken in Deutschland sind Ihre Einlagen 100%ig sicher. Die Sicherungseinrichtungen werden vom Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) geführt und bestehen aus Garantiefonds und Garantieverbund.

Garantiefonds

Führung von sog. Garantie-Fonds bei den regionalen Prüfungsverbänden, die gespeist werden durch die Primärgenossenschaften und die Zentralbanken inkl. der DG-Bank in der Sekundär- und Tertiärstufe. Die Garantiefonds haben den Zweck, finanzielle Schwierigkeiten der Genossenschaften abzuwenden oder zu beheben. Es können Barzuschüsse, verzinsliche und unverzinsliche Darlehen sowie Bürgschaften und Garantien gegeben werden. 90% der Einzahlungen in den Garantiefonds werden durch die regionalen Genossenschaftsbanken und 10% durch den Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) selbst und die überregionale Institute (DG-Bank u.a.) erbracht.

Garantieverbund

Als Alternative zum Garantiefonds steht der Garantieverbund zur Verfügung. Zunächst auf regionaler Basis im Bereich eines Prüfungsverbandes. Ein Garantieverbund übernimmt im Falle von Schwierigkeiten Bürgschaften und Garantien. Vom gesamten Bankenverband der Volks- und Raiffeisenbanken gibt es für die überregionalen Institute einen entsprechenden Garantieverbund. Die Garantiefonds werden zu 80 % regional im Bereich eines Prüfungsverbandes verwaltet, die restlichen 20 % erhält der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR). Werden Sicherungsmaßnahmen des Garantiefonds eingeleitet, so können von den betroffenen Mitgliedsbanken Besserungsscheine verlangt werden. Der jeweilige Prüfungsverband entscheidet bis zu einem Betrag von 500.000,- EUR über den Einsatz der Fondsmittel. Sind höhere Stützungen erforderlich, so entscheidet der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) mit Zustimmung des jeweiligen Prüfungsverbandes. Der Garantieverbund umfasst alle am genossenschaftlichen Sicherungssystem beteiligten Institute. Diese übernehmen Garantien in Höhe von 60 % ihrer Sammelwertberichtigungen und tragen zur Deckung der Verpflichtungen bei, die der BVR im Rahmen des Garantieverbundes eingegangen ist.

Und schlussendlich sind auch sämtliche Genossenschaftsbanken von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH gesichert.

Quelle: http://www.tagesgeldkonto.de/Einlagensicherung/genossenschaftsbanken.html

ING-DiBa

übrigens zur ING-DiBA: http://www.diba.de/dd/wir/fs_schnell.html https://www.ing-diba.de/main/uu/ueberuns/einlagensicherung/

Die Allgemeine Deutsche Direktbank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Der Einlagensicherungsfonds sichert alle Verbindlichkeiten, die in der Bilanzposition “Verbindlichkeiten gegenüber Kunden” auszuweisen sind. Hierzu zählen Sicht-, Termin- und Spareinlagen einschließlich der auf den Namen lautenden Sparbriefe. Die Sicherungsgrenze je Gläubiger beträgt derzeit 69.563.000,– Euro.

NetBank

http://www.netbank.de/NB/viewpage.php?page=einlagensicherung

DKB Deutsche Kreditbank

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— Main.DietrichKracht – 25 Dec 2005

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Computer: Einkaufen (aus Wiki)

Einkaufen (aus Wiki)

Gehört zu: Shopping
Lebensmittel hatte ich immer bei Safeway in der Hoheluftchaussee eingekauft. Da das alles wunderbar funktionierte (grosse Auswahl, Bäcker und Fischgeschäft integriert…) musste es dann ja mal irgendwann geändert werden. Spar kaufte den Laden auf und nach ein paar Wochen wurde begonnen, das Sortiment umzustellen (s.u.). Mittlerweile hat Edeka den Spar-Laden übernommen und das Sortiment erneut sehr stark verändert. Gut, dass ich die meisten Sachen auch bei miniMal/REWE kaufen kann.

Spar stellt Safeway auf französische Produkte um

  • Hansano verschwand, dafür konnte man französischen Quark kaufen: Nein danke… kam nach 4 Wochen reuemütig zurück in die Regale
  • Knabbersachen: auch aus Frankreich “Rencontre….”

Weil ich meinen Hansano-Quark vermisste, stattete ich erstmals in meinem Leben dem schräg gegenüber befindlichen MiniMal-Laden (REWE) einen Test-Besuch ab. Dazu musste mich die französische Spar erst zwingen. Ich fand meinen geliebten Hansano-Quark und machte eine für mich ganz überrschende Feststellung: Es gab deutliche Preisunterschiede zwischen MiniMal und Spar – und zwar in beiden Richtungen.

Veränderungen

  • Spar wurde 2006 von Edeka gekauft
  • miniMal heist seit 2007 REWE

Preisvergleich

Tabelle 1: Preisvergleich 2003

Artikel Marke miniMal Spar Budni Toom Kommentare
Butter 250g Hansano 1,05 xx xx
Cracker 100g TUC Classic 0,59 0,65
Deo-Zerstäuber 75ml Nivea 3,19 3,18 3,19
Duschzeug 250ml Nivea Bath Care 1,99 1,99 1,88 1,85 Dez2003 1,89 –> 1,99
Espresso 250g Lavazza 3,99 4,59 3,99
Filtertüten 1×4 100Stck Weisse Marke 0,49 0,49 0,49
Gewürzgurken 670g Kühne Auslese 1,49 1,49 1,37
Grapefruitsaft Hitchcock 1,79 1,79
Joghurt 150g Almigurt 0,33 0,33 0,33
Junge Erbsen sehr fein 200g Bonduelle 0,55 0,55 0,55
Kaffee 500g Melitta Harmonie 2,79 3,49 3,39
Kartoffelchips 150g Lorenz Crunchips x-cut 1,65 1,59
Kartoffelchips 150g Riffel’s Naturell 1,85 1,85 1,79
Katzenfutter 415g Kittekat 0,66 0,49 0,59
Marmelade 250g Mövenpick 1,69 1,79 1,79 Dez2003 1,69 –> 1,79
Meerretich Frischkäse 200g Exquisa 0,99 1,17 0,97
Müllbeutel 20l 20Stck swirl 1,43 1,17 1,49
Orangenmarmelade 450g K00 1,99 1,99
Quark 20% 250g Hansano 0,59 0,61
Rasierklingen 10Stck Gilette Contour Plus 6,99
Salzbrezeln 250g Hausmarke 0,92
Schokolade 100g Ritter Sport 0,69 0,69 0,69 Dez2003 0,59 -> 0,69
Sekt 750ml Brut Dargent 5,49 7,49 5,49
Toasties 300g Golden Toast 1,27 1,25 1,29
Waschmittel 1,35kg Persil megaPerls 5,69 5,99 5,49

— Main.DietrichKracht – 28 Dec 2003

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Computer: MS Money

MS Money (aus Notizbuch)

da NACH der Installation von L1 so viele Schwierigkeiten aufgetreten sind, möchte ich hier nochmals gesondert posten, dass es – wie ich glaube – NACH
der L1-Installation (und nach vielleicht folgenden Bausteinen) wichtig ist,
die T-Online-Parameter in VIPZKA (“T-Online-Parameter ändern”) NEU zu
bestätigen!Ich habe damit die besten Erfahrungen gemacht, und bei einer Bank das von
Beginn (M99) an bis NACH Installation von L1 bestehende
“UNBEKANNT”-(Empfänger)-Problem gelöst, da ein falsches RZ eingestellt war.

Ich habe zwar schon in mehreren Returns die Sache angesprochen, aber
offensichtlich gibt es viele, die nicht mitlesen. Einfach bei jedem auftretenden Problem gleich zu posten und auf Hilfe zu hoffen, ohne sich vorher etwas zu bemühen, ist unfair gegenüber denjenigen, die Geld und Zeit opfern, um ständig alle Hilferufen mitzulesen und beantworten zu können! Nur zur Klarstellung – ich meine hier keinesfalls mich selbst; SO oft lese ich nun auch wieder nicht mit! Aber: “Hilf’ Dir selbst, dann hilft Dir die NG!”

Also: VIPZKA.EXE in MoneySystem starten, wenn es minimiert läuft, in der
TASK-Leiste darauf klicken, um das Fenster zu öffnen; VIPZKA ist offline.
Dann in “Einstellungen-Bankinformationen-T-Online-Parameter ändern” die BLZ
des Onlinekontos eingeben, <TAB> eingeben (nicht ENTER), dann erscheint der
Bankname (wie in der Datenbank) und das RZ (Rechenzentrum).

In der Datei BLZ.TXT (MoneySystem) den Bereich für diesen RZ-Namen suchen
(2-stellig), in “T-Online-Parameter ändern” eingeben und OK. Diesen Vorgang
für jede Bank wiederholen. Die Seiten (ZKA und MT940, wie in BLZ.TXT
aufgeführt) müssen nicht eingegeben werden!

Für manche Banken (Bank 24, Deutsche usw., offensichtlich die
“Spezialbanken”, von denen in der NG öfters die Rede war und ist) heißen die
RZ so wie die Bank und sind in BLZ nicht enthalten. Welche RZ von VIPZKA
verwendet werden und welchen RZ0000XX.STR-Dateien sie zugeordnet sind, steht
in der Datei “Rechen_z.str” (MoneySystem), die mit Notepad gelesen werden
kann.

Wessen Bank mit exakter BLZ in der Datei BLZ.TXT aufgeführt ist, der hat es
ganz einfach. Aber viele BLZ sind NICHT aufgeführt. So ist z. B. meine Bank
mit BLZ 76069602 nicht aufgeführt. Aber beim Eingeben der BLZ in
“VIPZKA-Einstellungen-Bankinformationen-T-Online-Parameter ändern” erscheint
das Rechenzentrum RBG-Muenchen. In BLZ.TXT suche ich nach RBG-Muenchen; es
gibt mehrere RBG-M mit verschiedenen Bereichskennzahlen. Ich wähle natürlich
das RZ aus, bei dem die BLZ mit 760 beginnt, also Bereich 34. Ohne
Bereichsangabe kann man in VIPZKA nicht bestätigen. Im Zweifelsfall Bereich
00 eingeben!

Noch ein Beispiel: Die Sparkasse Chemnitz (87050000) ist nicht in BLZ.TXT
aufgeführt. Nach Eingabe der BLZ in VIPZKA und TAB erscheint der Bankname
und das Rechenzentrum DVG-Hannover. Ich suche in BLZ.TXT und finde für
DVG-Hannover den Bereich 12. Nach dem Eingeben des Bereiches in VIPZKA OK
und VIPZKA schließen.

Dieses Bestätigen (und damit Speichern) ist nach einem Update wie L1 – M99
war auf jeden Fall ein Downdate – offensichtlich wichtig; anders sind die
vielen Ausfälle nach L1 nicht zu erklären. Man kann natürlich auch den
Online-Dienst deaktivieren und NEU einrichten. Das hat dem gleichen Effekt,
und da wundern sich dann manche, dass es zuerst nicht mehr lief und nach der
Neuinstallation “plötzlich” wieder geht!

Die RZ-Bezeichnungen sind übrigens nicht immer identisch mit denen in
T-Online-Banking, leider. Für die Spezialisten gibt es noch die Datei
VIPZKA.BDR in Money/System (mit Notepad)!

Natürlich ist die oben beschriebene Prozedur nicht für JEDEN notwendig, wie
immer, wenn es um M99 geht. Aber WELCHE allgemein gültige Aussage kann man
schon über M99 machen? Vielleicht, dass es einen immer an Bugs Bunny
erinnert!

Gruß Herbert