Computer: Telefonieren und Internet mit T-Mobile (aus Wiki)

Telefonieren und Internet mit T-Mobile (aus Wiki)

T-Mobile gehört zu: Telefonieren
Siehe auch: Mobiles Internet, MobilfunkProvider

T-Mobile Prepaid-Tarif

  • Die Prepaid-Tarife heissen bei T-Mobile Xtra.
    • Mein Tarif: Xtra Click – 1. Gen
    • Mit diversen kostenlosen Optionen (Weltweit, Xtra Data etc.)
  • Prepaid Datentarif: (Mobiles Internet)
    • Mein Tarif: Xtra Web’n’Walk DayFlatPac 10 Euro
    • Mit der Option: Xtra Data

Wenn man nur wenig telefoniert aber ab und zu eine Internetverbindung braucht, sind solche Prepaid-Tarife eine sinnvolle Lösung.

Andere Anbieter

Prepaid-Kontostand bei T-Mobile abfagen

  • 2000 anrufen (“Kontoservice”, kostenlos)
  • oder SMS anfordern: *100# senden

Das T-Mobile Prepaid-Konto aufladen

Direktaufladung per Mobiltelefon

  • Anrufen: 2000 (Ruf) (Es meldet sich der T-Mobile Kontoservice)
  • Drücken: “3”
  • Eingeben: PIN2 und “#”
  • Betrag wählen: 1=15€ oder 2=30€ oder 3=50€

Mit der Extra Cash Nummer

  • Eingeben: *101*extracashnummer#

Im Internet

Meine Mobilbox bei T-Mobile

  • 3311
  • 0172 13 4010729
  • +49 171 2523311

Der Service von T-Mobile im Internet

— Main.DietrichKracht – 11 Mar 2007

Computer: X-Lite (aus Wiki)

X-Lite (aus Wiki)

X-Lite das Softphone (Voice-over-IP-Client)

Die Internet-Telefonie mit VoiceOverIP setzt sich mit breitbandigem InternetZugang (ADSL) und Flat Rates immer mehr durch.

  • SIP = Session Initiation Protocol (UDP-Port 5060)
  • RTP = Real-time Transport Protocol (UDP-Port 8000)
  • STUN = Simple Traversal of UDP over NATs (Network Address Translation — Firewall))

Installation

Konfiguration

SIP-Proxy

Parameter Wert Bemerkung
Display Name Dietrich Kracht
Username 4314721
Authori User 4314721
Password xyz
Domain/Realm sipgate.de
SIP-Proxy sipgate.de
Out-bound Proxy sipgate.de
Register Default oder: Always?

Network

Parameter Wert Bemerkung
Primary STUN Server stun.sipgate.net oder xten.net
Secondary STUN Server stun2.sipdate.net
Provider DSN Server xten.net oder 192.168.1.2

— Main.DietrichKracht – 27 Sep 2005

Computer: VoiceOverIP (aus Wiki)

Computer: VoiceOverIP (aus Wiki)

Gehört zu: Telefonieren
(Redirected from VoIP)

Voice over IP

Die modernste Art zu Telefonieren.

Setzt einen guten InternetZugang im Normalfall also DSL voraus.

Bei einer Telefon-Flatrate ist zusätzlich ein VoIP sinnlos, es sei denn man will viel ins Ausland telefonieren oder Zusatzdienste wie Video benutzen…

Provider

Unabhängige Provider in Deutschland:

  • SIPgate (1,79 Cent/min Festnetz Deutschland, 2,3 Cent/min Festnetz Ausland) Protokoll SIP, interoperabel mit: Freenet, Web.de, SIPphone,..
  • Skype ( 2 Cent/min ins Festnetz ) Aus dem Festnetz nicht erreichbar. Proprietäres Protokoll, nicht interoperabel,…
  • Freenet iPhone (Grundgebühr 2,95 EUR, ins Festnetz: 1 Cent / ab 2,1 Cent pro Minute ) Interop: SIPgate, SIPphone, Web.de
  • Web.de FreePhone ( Ins Festnetz: 1,49 Cent / ab 4,8 Cent pro Minute) Interop: SIPgate, nikotel
  • SIPphone
  • http://www.nikotel.de

Firmen-Lösung bei Gartner:

  • Cisco Softphone

Software für VoIP sog. “softphones”

— Main.DietrichKracht – 20 Feb 2005

Computer: UMTS (aus Wiki)

UMTS (aus Wiki)

Gehört zu: Mobilfunk
Siehe auch: Mobiles Internet, Huawei E220

Überblick

UMTS steht für “Universal Mobile Telecommunications System” und wurde ab 2003 im Zuge der sog. “Third Generation Technology” (3G) für Mobilfunk eingeführt. Als “Zweite Generation” wird GSM angesehen.

Mit UMTS als Datenfunk kommt man praktisch in ganz Europa mit seinem Notebook ins Internet (siehe: Mobiles Internet).

Auf der CeBIT 2006 wurde dann schon der Nachfolger HSDPA angekündigt.

Die Geschwindigkeit (Bandbreite) ist:

  • UMTS: 384 kBit/s
  • HSDPA: 1,8 – 3.6 MBit/s “High Speed Download Packet Access”
  • Edge: ca 200 kBit/s (wird von T-Mobile flächendeckend ausgebaut)
  • GPRS: Ganz alt, ganz langsam (erster Technologie für Paketvermittelte Datendienste über Mobilfunk)

Als Hardware benötigt man entweder eine UMTS-Karte (PCMCIA oder ExpressCard) oder ein UMTS-fähiges MobilTelefon, das über USB-Kabel an den Computer angeschlossen wird. Neu in 2007 habe ich dafür auch kleine per USB anschießbare UTMS-Teile gefunden z.B. das Huawei E220.

UMTS-fähige Mobiltelefone

Telefon Eigenschaften
Sony Ericsson K810i FM Radio
Nokia 6129 Classic HSDPA, Speicherkarte 128 MB
Nokia E61
Nokia 5300 E-Mail-Client, FM-Radio,…

UMTS Modems

Um einen Laptop mit dem Internet (InternetZugang) zu verbinden war die klassiche Lösung ein analoges Modem oder eine ISDN-Karte (z.B. FritzCard), die per Kabel mit der Telefondose verbunden wird.

Mobiles Internet ist jetzt im Zeitalter des UMTS möglich. Es hatte sich die UMTS-Karte wie z.B. Vodafone Mobile Connect u.a. bewährt. Die Ausführung als PCMCIA-Karte war lange problemlos, bis zur Einführung der ExpressCard.

Mein neues Notebook ComputerKragenbaer hat keinen PCMCIA-Steckplatz mehr, sondern “nur” den neueren ExpressCard-Slot. Da kommt man ins Nachdenken, ob man sich von dieser noch nicht sehr verbreiteten Technologie abhängig machen will. Zwei Lösungen bieten sich dafür an:

  • MobilTelefone mit UMTS-Modem (siehe oben)
  • Separates UMTS-Modem auf Basis eines kleinen USB-Geräts, wie z.B. das Huawei E220, genannt UMTS Box.
  • Als Weiterentwicklung der “UMTS Box” gibt es nun den UMTS Stick z.B. Huawei E1550

Software für UMTS

Tarife für UMTS Datenfunk

Siehe auch: Mobiles Internet

T-Mobile

  • Datentarif DataConnect neuer Name: web’n’walk Connect
    • Man benötigt MobilTelefon von T-Mobile  ???
    • Man erhält eine SIM-Karte mit der ausschießlich Datenkommunikation möglich ist und keine Sprachtelefonie
    • Mindeslaufzeit 24 Monate
    • Zusätzlich zu buchen ist eine sog. “Datenoption” wie z.B.
      • Data 30 voreingestellt
      • web’n’walk Basic
  • Datentarif web’n’walk Plus
    • Man erhält eine SIM-Karte mit der ausschießlich Datenkommunikation möglich ist und keine Sprachtelefonie
    • Mindeslaufzeit 24 Monate
    • Zusätzlich zu buchen ist eine sog. “Datenoption” wie z.B.
      • Data 30
      • web’n’walk Basic
      • Web’n’walk Medium voreingestellt
  • Datentarif DataConnect Exclusive: Gibt es nicht mehr
    • Wie DataConnect, nur teuerer und mit subventionierter Hardware
  • Web & Go Basic  ???????????
    • nur als Zusatzoption zu einem Telefonvertrag…

Vodafone

  • Vodafone Zuhause Easy Box
  • Vodafone Websessions
  • Vodafone Prepaid-Tarife: CallYa
    • CallYa Compact
    • CallYa Comfort

Dkracht 23:32, 19 September 2009 (CEST)

Computer: Telefonieren (aus Wiki)

Telefonieren (aus Wiki)

Gehört zu: Telefonieren
Siehe auch: MindMaps

Telefonieren kann man heutzutage zuhause im Festnetz, mit dem MobilTelefon (GSM) oder auch mit VoiceOverIP (VoIP).

Siehe auch:

Telefonieren mobil

Telefonieren im Festnetz

Für das Telefonieren zuhause kann man sein Mobiltelefon benutzen oder noch auf das gute alte Festnetz setzen.

Festnetz

Der Anbieter (“Provider”) Deutsche Telekom bietet unterschiedliche Arten von Festnetzanschlüssen. Früher unterschied die Telekom:

  • Analoger Anschluss
  • ISDN-Anschluss

Wenn man bei der Telekom einen neuen Festnetzanschluss bestellt, bekommt man heutzutage (08/2010):

  • Call & Surf Standard-Anschluss EUR 34,94 mtl.
  • Call & Surf Universal Anschluss EUR 38,95 mtl.

So ein Festnetzanschluss ist der erste Schritt auf dem Wege zum Internet-Anschluss (ADSL) und ggf. zum Internet-Fernsehen IPTV. Deshalb muss man sich gut überlegen, was man mit dem Festnetzanschluss so alles kombinieren möchte. Wenn man auf seinem Telekom-Festnetzanschluss DSL bzw. VDSL von einem anderen Anbieter (Provider) als der Telekom hat, muss man zwangsweise mit DSL/VDSL zur Telekom wechseln, sonst gibts kein Internet-Fernsehen (T-Entertain) von der Telekom.

Call & Surf besteht aus:

  • Telefon-Flatrate Deutschland
  • Internet-Breitbandanschluss DSL3000R d.h. “bis zu” 6000 kbit/s
  • Bedingung: Rechnung per E-Mail
  • Für den Internet-Zugang benötigt mann ein DSL-Modem und einen DSL-Router.

Das Top-Gerät, das diese beiden Funktionen in einem Gerät vereint ist das Speedport W920V

  • Ist im Prinzip das bekannte AVM 7270 “Fritzbox”
  • Integriertes VDSL-Modem und ist damit für VDSL25 und VDSL50 geeignet
  • Interner Anschluss von analogen Telefonen (Endgeräten)
  • Interner Anschluss von ISDN-Telefonen (auch wenn Festnetzanschluss analog d.h. Standardanschluss)
  • WLAN
  • DECT-Basisstation
  • Miete: EUR 4,95 mtl. (im ersten Jahr, danach billiger)

Internet-FernsehenIPTV

Fernsehen kommt ja traditionell über die Luft (“terrestrisch”) also heutzuitage digital als DVB-T oder über Satellit oder über Kabel (Provider wie Kabel Deutschland u.a.). Neu ist die Möglichkeit, Fernsehen über das Internet (Internet Protokoll “IP”) zu verteilen.

Wegen der gleichmäßig erforderlichen hohen Bandbreite für IPTV, ist dafür ein schnelles und geschlossenes IP-Netz erforderlich. Als Konsequenz muss man für IPTV und für ADSL bzw. VDSL immmer den gleichen Provider nehmen.

Hochauflösendes Fernsehen HDTV über das Internet ist nur mit VDSL möglich.

Anbieter von IPTV sind zur Zeit (08/2010):

  • Telekom: T-Entertain (ADSL 16000, VDSL25, VDSL50 – also HDTV möglich)
  • hansenet: Alice TV (nur ADSL 16000, also kein HDTV)
  • Arcor hat sein IPTV-Angebot eingestellt. Wurde von Vodafone aufgekauft, die wohl demnächst auch IPTV anbieten werden
  • 1und1 erweckt den Anschein, IPTV (Fernsehen) anzubieten, es ist aber nur ein Video on Demand

Bei der Telekom heisst IPTV T-Entertain. Der Tarif Entertain Comfort beinhaltet:

  • Fernsehen – dafür benötigt man dann noch einen IPTV-Receiver
  • Internet-Breitband-Anschluss DSL 16 Plus Flatrate
  • Telefonieren im Festnetz der Telekom Deutschland-Flatrate

T-Entertain Comfort kostet:

  • Am Standardanschluss (=analog): EUR 44.95 mtl.
  • Am Universalanschluss (=ISDN): EUR 48,95 mtl.

VDSL

VDSL ist ein schnelleres DSL, das von der Telekom entwickelt wurde auf Basis des ADSL2+. Es wird zur Zeit (08/2010) in Deutschland angeboten von:

  • Telekom (IPTV ist unterstützt)
  • 1und1 (ohne IPTV)
  • Vodafone (zur Zeit ohne IPTV)
  • Alice: hat VDSL eingestellt, bietet aber IPTV über ADSL 16000

VDSL kostet bei der Telekom zusätzlich zum T-Entertain dann weitere:

  • VDSL25: EUR 10,– mtl.
  • VDSL50: EUR 15,– mtl.

ISDN-Anschluss

  • Der ISDN-S0-Anschluss der Telekom (“T-IDSN Standardanschluss”) kostet eine monatliche Grundgebühr von €24,20 (incl. MWSt).
  • Mein ISDN-Anschluss verfügt über fünf MSNs, diese sind Secret.

Grundidee

  • Eine ISDN-Basisstation mit Anrufbeantworter aber ohne integriertes Telefonteil (also nur eine “Box”)
  • Mehrere Mobilteile
  • Ggf. Repeater wenn die Basisstation nicht für alle Zimmer der Wohnung und die Terrasse reicht.

Erste Erkenntnisse

  • So eine Basisstation ohne eigenes Telefon nennt man auch TK-Anlage
  • Die Mobilteile sind dann analoge DECT-Mobilteile (das ISDN macht die Basisstation)
  • Die Basisstation sollte im Arbeitszimmer plaziert werden, da sie an den PC angeschlossen werden sollte…
  • Die Mobilteile müssen den Anrufbeantworter in der Basisstation komfortabel abfragen und verwalten können!!!!!!!!????

Szenario mit Siemens Gigaset

Merkmale der SX255

Altlasten

  • Sinus 720PA = Gigaset 4135isdn (DECT Basisstation)
  • Sinus 700K = Gigaset 4000 Comfort (DECT Mobilteil)
  • Service Mode 4000C: Beim Einschalten 1-4-7 gedrückt halten dann 76200 eingeben

Siemens Gigaset M34 USB Adapter

Das Gigaset M34 USB ist ein kleiner USB-Adapter für Ihren PC, der Ihnen aber eine grosse Bandbreite an interessanten, neuen Möglichkeiten erschließt. Anrufe über das Internet reduziert Ihre monatliche Telefonrechnung um einiges. Messenger-Services sind genauso möglich, die Alarmfunktion zeigt Ihnen an wer von Ihren Freunden gerade online ist.

Natürlich funktioniert das Gigaset M34 USB auch wie ein konventioneller Datenadapter, der einem PC schnurlos über die ISDN-Basisstation Internet-Zugang ermöglicht.

Seit Okt 2004: M34 mit Skype

Um die Welt der Internet-Telefonie zu erschliessen, wird Gigaset M34 USB mit der zugehörigen VoiceOverIP-Software von Skype ausgerüstet und vorkonfiguriert. Schliessen Sie einfach das Gigaset M34 USB an Ihren PC an, es leitet die Telefonsignale Ihres Gigaset S440/445 oder Gigaset C340/345 über VoIP ins Internet weiter. So können Sie über wie gewohnt mit einem schnurlosen Mobileteil kostengünstig übers Internet telefonieren.

Links: http://www.tomsnetworking.de/content/tests/j2005a/test_siemens_m34/page5.html

Seit April 2005: M34 mit SIPPs von Nero

Links: http://communications.siemens.com/cds/frontdoor/0,2241,de_de_0_92261_rArNrNrNrN,00.html

— Main.DietrichKracht – 20 Mar 2004