Computer: TaskTimer (aus Wiki)

TaskTimer (aus Wiki)

Gehört zu: Aufgabenplanung

TaskTimer

Zur Zeit- und Aufgabenplanung (sog. Zeitmanagement) gibt es Software-Produkte, die in den 90er Jahren gerne PIM (für Personal Information Manager) genannt wurden. Folgende Funktionen gehören typischerweise dazu:

Die bekanntesten Software-Produkte in dieser Kategorie sind:

Weitere Produkte sind: Act!, Time and Chaos, Active Desktop Calendar, Calendarium, Calendar Pro, HyperCalendar, Calendarscope, Lithic Calendar,…

Meine Anforderungen

Meine Bewertung

FranklinCoveyPlanPus:
Unterstützt Methodik (Mission, Value, Goals etc.). Aber nur sion, Value, Goals etc.). Aber nur auf XP. Aber Outline nur mit zwei Srufen (Goal und Step).
LifeBalance:
Guter Task-Outliner (viele Stufen), Drag&Drop von Outline auf Calendar. Keine Covey-Prios (A1, A2,…B1,…). Nur ein Weekly View und der ist sehr schlicht. Kein Zeilenumbruch im Week-View/Print. Synch mit PDA Palm OS 3.0 or higher. http://www.llamagraphics.com
Agendus:
Benutzt die Datenbasis vom Outlook oder von Palmdesktop. Weekly Views sind vier sehr schöne zur Auswahl, aber nur als “View” nicht zum “Print”. Zeilenumbruch im Weekly Print/View??
TaskTimer:
Sehr reichhaltige Funktionalität. User Interface nicht so schick. Datenspeicherung in SQL-Datenbank, die Stored Procedures unterstützt, beispielsweise SQL-Server,…

Task Timer

TaskTimer wird heute von der Firma MOBOPRO International (http://www.mobipro.com) bzw. CRR Datensysteme GmbH (http://www.crr.de) angeboten. Auf die Version 5 folgte die Version 6. Letztere wurde umbenannt in “TaskTimer2004″…

Neu in der Version 6 (TaskTimer2004) ist die Datenspeicherung: Standard SQL-Datenbank

  • TaskTimer2004 (Version 6.1): BDE Borland Database Engine (Paradox, dBase, FoxPro, MicrosoftAccess, MSSQL, ODBC)
  • TaskTimer2004 SQL (Version 6.2): ODBC mit iAnywhere von Symantec (benötigt Microsoft MDAC 2.8)

Die Version 6.2 kann ohne Zusatzprodukte mit einem lokalen Lotus Notes oder MicrosoftOutlook synchronisieren…

Installation auf ComputerBraunbaer und ComputerLonzo

  • Definitive Software Library ID: TaskTimer
  • Version: 6.1.0.100
  • Name: TaskTimer 2004
  • Hersteller/Lieferant: http://www.mobipro.com
  • Installations-Ordner: D:\Programme\TaskTimer2004
  • Systemvoraussetzungen: Windows2000, Borland Database Engine (im Lieferumfang)
  • Konfiguration
    • Datenbank einrichten: DPPDB mit Datenpfand: d:\var\TaskTimer
    • User für diese Datenbank einrichten: “dkracht”

— Main.DietrichKracht – 15 Dec 2004

Computer: Riskmanagement (aus Wiki)

RiskManagement (aus Wiki)

Gehört zu: Projektmanagement
Siehe auch: Aufwandschätzung, Monte-Carlo-Methode, Drei-Punkt-Methode,…

Risk Management in ITIL

Risk Management in COBIT

Risk Management bei Gartner

Risk Management bei Meta Group

Risk Management bei Tom DeMarco

Abbildung 1: Risk Management (Flickr: Risikodiagramm.jpg)

Risikodiagramm

Quelle: Tom DeMarco, Timothy Lister: Bärentango, Hanser Verlag 2003

In dem Buch von Tom DeMarco und Timothy Lister “Bärentango”, 2003 Hanser Verlag, wird die Terminplanung anhand von stochastischen Modellen untersucht.

Ausgangspunkt: Termine mit unterschiedlicher Wahrscheinlichkeit: “Nano-Prozent-Datum” (wir haben keine Chance vor dem 1. Jan fertig zu werden), “das wahrscheinlichste Datum: 1. April”, “das Datum mit der 50%-Chance: 1. Mai”, “der Termin der praktisch nicht platzen kann: 31. Dez”. Diese sog. DreiPunktMethode wurde erstmals bekannt durch das PERT-Verfahren.

Grundaussage des Buches ist, dass wir Termine als Verteilungskurve (Risikodiagramm genannt) darstellen sollten. Zur Simulation wird die Monte-Carlo-Methode verwendet, die mit Hilfe eines Excel-Spreadsheets demonstriert wird (kr8know:ExcelCollection/Riskology.xls: Riskology Monte-Carlo-Simulator).

Siehe auch: Collected Excel Sheets

Google: Riskology

Risk Assessment bei ABT

Im Zusammenhang mit dem Projektmanagement-Tool PMW von früher Hoskyns, später ABT, habe ich ein Seminar zum Thema Risikomanagement besucht. Es wurde ein datenbank-unterstützer Fragebogen zur Risikobeurteilung vorgestellt…

1994 Fragebogen zur Risiko-Beurteilung

Quelle: Seminar der Firma ABT/Hoskyns zu PMW.

Datenbank mit Fragen und Antworten in dBase-Datenbank.

  • Datenmigration 2003 auf MySQL
    • Datenbankname: risk
    • Tabellen: issues(10), question(52), answer (10+27+16+32+20+18+25+13+25+29 =217), interpreta (10)
  • Provisorische Oberfläche in MS Access erstellt

Category:WikiCons

— Main.DietrichKracht – 22 May 2004

Computer: GCalDaemon (aus Wiki)

GCalDaemon (aus Wiki)

Gehört zu: Terminkalender
Siehe auch: Kalender, Aufgabenplanung

Um meine Google-Kalender auf mehreren Rechnern nutzen zukönnen und zwar auch, wenn ich nicht mit dem Internet verbunden bin, lasse ich die diversen Terminkalender-Clients nicht direkt auf Google zugreifen, sondern über ein ICS-Proxy (ICS Daemon).

Installation

Konfiguration für Google Kalender

GCALDaemon stellt sich dem Kalender-Client wie ein ICS-Server dar. Entsprechend sind im Kalender-Client die Einstellungen vorzunehmen (siehe z.B.: Mozilla Lightning).

Mit dem Google-Kalender kann GCALDaemon kann entweder über HTTP sprechen (bidirektional synchronisieren) oder aber über File-Transfer.

  • Der HTTP-Synchronizer ist so zu sagen “Online”, man muss also ständig mit dem Internet verbunden sein.
  • Der File-Synchronizer funktioniert auch, wenn man nicht “connected” ist, weil dabei der Google-Kalender als ICS-Datei auf den GCALDaemon-Computer geholt wird. Diese lokale ICS-Datei wird dann synchron mit dem Google-Kalender gehalten.

Ich habe den File-Synchronizer gewählt, auch deswegen weil ich dann eine lokale Kopie meines Google-Kalenders als Datensicherung habe.

Konfiguration als LDAP-Server

— Dkracht 11:16, 29 February 2008 (CET)

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Computer: Drei-Punkt-Methode (aus Wiki)

Drei-Punkt-Methode (aus Wiki)

Gehört zu: Projektmanagement
Siehe auch: Aufwandsschätzung

Siehe auch:

Ursprünge

Bei PERT (Netzplantechnik beim Bau des Atomunterseeboots Nautilus) erfolgt die Terminschätzung immer mit drei Angaben:

  • pessimistischer Wert (a)
  • optimistischer Wert (b)
  • wahrscheinlichster Wert (m)

Damit rechnet man nicht mit einem einzelnen Wert, sondern mit einer Verteilungskurve (siehe auch: RiskManagement).

Als Verteilungskurve wird eine Beta-Verteilung unterstellt. Bei einer solchen Verteilung ist der Erwartungswert:

  • Erwartungswert my = (a + 4*m + b) / 6

Category:WikiCons — Main.DietrichKracht – 20 Aug 2006