Computer – E-Mail – fruux

Thunderbird mit Fruux Adressbuch

Ein E-Mail-Client, wie in meinem Fall Mozilla Thunderbird, benötigt ein Adressbuch (auch “Contacts” genannt)”.

Von Haus aus kommt Thunderbird zwar mit einem Kalender: Lightning ist als Add-On integriert.

Aber wenn man auf  “Adressbuch -> Datei -> Neu”  geht, erscheint der Eintrag “Remote-Adressbuch” standardmäßig ersteinmal nicht.

Um damit weiter zu kommen, muss im Thunderbird das Add-On “Inverse SOGo Connector” installiert werden. Die daür erforderliche XPI-Datei befindet sich in meiner Software-Bibliothek. Man installiert dann indem man im Thunderbird wie folgt klickt: Extras -> Add-ons -> Erweiterungen -> Zahnrad-Symbol -> Add-on aus Datei installieren…

Nun erscheit der Eintrag “Remote-Adressbuch” (s.o.) und ich kann mein Fruux-Adressbuch abgeben.

Das Fruux-Adressbuch wird mit seiner URL identifiziert.

Nachdem der auch noch der Fruux-Kalender eingerichtet wurde kann das Adressbuch durch “Synchronisieren” gefüllt werden.

Thunderbird mit Fruux Kalender

Der Fruux-Kalender kann in Thunderbird ganz einfach eingebunden werden:

Datei -> Neu -> Kalender -> “Im Netzwerk” ->  Format “CalDAV”, Adresse: URL -> Weiter -> Eingeben eines Names für den kalender und einer E-Mail-Adress für Einladungen  -> Schaltfläche “Weiter”

Thunderbird fragt dann mit einer Dialogbox nach User-ID und Passwort für den Fruux-Account…

Was ist Fuux?

fruux ist ein deutscher Dienst, der…..

Per calDAV können Terminkalender synchronisiert werden.

Per cardDAV können Adressbücher (Kontakte) synchronisiert werden.

 

Computer – E-Mail – Thunderbird

Thunderbird als E-Mail-Client

Als E-Mail-Lösung habe ich im Beruf ewig lange Microsoft Outlook verwendet – wozu dann immer ein Exchange-Server bei dem Arbeitgeber gehörte.

Privat bin ich dann auf eM Client gewechselt, weil der so schön mit CalDAV Kalendern und CardDAV Adressbüchern zusammen arbeitet.

Die wirklich freie Alternative für E-Mail (und Adressbücher und Kalender) ist aber Mozilla Thunderbird als Client.

Die Frage ist dann, welche Server für E-Mail, Adressbücher (Kontakte) und Kalender man einsetzen kann und wie eine Synchronisation über mehrere Geräte (Smartphone, Reise-Notebook, Büro-PC,…). Dafür habe ich mehrere Möglichkeiten:

  • Microsoft Exchange Server (im Rahmen meines Microsoft Office365 Kontos)
  • Den IMAP-Mail-Server von Strato
  • Meine Baikal-Installation bei Strato
  • Neuerdings mein fruux-Konto

Seit Version 38 beinhaltet Thunderbird nun auch endlich die Kalender-Funktion als Addon (früher das separate Lightning)

E-Mail-Konten in Thunderbird einrichten

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Fruux-Kalender in Thunderbird einrichten

Die aktuelle Beschreibung befindet sich in meinem separaten Fruux-Artikel.

Zunächst muss das Thunderbird-Add-on “Lightning” installiert werden.

Dann kann man Kalender einrichten wie folgt:

  • Menüleiste: Datei -> Neu -> Kalender
  • Ort Ihres Kalenders: “Im Netzwerk”
  • Format: CalDAV
  • Adresse: https://dav.fruux.com

Wenn man mehrere Kalender mit der gleichen URL hat, soll man im Thunderbird about:config den Eintag “calendar.network.multirealm” auf “true” setzen. Dann wird für jeden Kalender separat UserID und Password angefordert…..

Fruux-Adressbücher (Kontakte) in Thunderbird einrichten

Die aktuelle Beschreibung befindet sich in meinem separaten Fruux-Artikel.

Datensicherung in Thunderbird

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Computer: Thunderbird umziehen

Computer-Wechsel

Nun war es wieder mal so weit: ein alter WindowsXP-Computer musste gegen etwas zeitgemäßes ausgetauscht werden.

Was muss alles mit umziehen?

  • Programme  –  Software neu installieren von der Software-Sammlung (DefSoftLib)
  • Desktop   –  Was soll auf der Oberfläche an Ordnern und Symbolen erscheinen?
  • Daten      –  Office-Dokumente, Fotos, Musik, Playlists,…
  • E-Mail     –  Der komplette Thunderbird mit Konten und allen E-Mails, Adressbuch und…
  • Lokale Websites   –  MediaWiki, WordPress, PHP-Anwendungen, HTML pur,….
  • Datenbanken   –   Adobe Lightroom,  MediaMonkey, Songbird,….

Thunderbird umziehen

Microsoft hat da etwas “neues”, den Windows Easy Transfer-Assistent.

Damit kann man, mit einigen manuellen Tricks, auch Thunderbird umziehen, aber nicht von WindowsXP.

Manuell ist der Umzug aber auch nicht so schwierig: Im Prinzip muss man das alte “Thunderbird Profile” sichern und dann “an einem anderen Ort” (dem neuen Computer) wiederherstellen.

Wenn man mit Thunderbird-Profilen herumarbeitet, sollte Thunderbird selbst immer geschlossen sein.

Ein Thunderbird-Profil ist immer ein Ordner mit einem komischen Namen.

Man findet den Ordner unter:     %APPDATA%\Thunderbird\Profiles

Den ganzen  Ordner auf dem alten Computer auf eine USB-Stick kopieren, dann auf dem neuen Computer, wo Thunderbird bereits installiert ist und schon irgend ein minimales Profil bekommen hat, diesen Ordner wieder hinkopieren. Den Ordnernamen des vorhandenen Profiles umbenennen in XYZ-ALT und den kopierten Ordner umbenennen in den dort vorhanden gewesenen Profilnamen.

Fertig!

Thunderbird starten.

Alles läuft prima.

 

 

Computer: hMailServer auf meinem Windows Home Server WHS2011

Ein IMAP-Server auf meinem Windows Home Server

Ich möchte einen eigenen IMAP-E-Mail-Server “zuhause” haben, aus diversen Gründen:

Ich möchte meine gesamte E-Mail (also Altbestand plus aktueller Bestand) an einer “zentralen” Stelle liegen haben und dann von verschiedenen Computern/Geräten lokal und mobil darauf zugreifen können, insbesondere die E-Mails durchsuchen (recherchieren) können.

Aus diesem Grunde ist IMAP sinnvoll, weil dabei ja keine E-Mail heruntergeladen wird, sondern diese immer auf dem E-Mail-Server verbleibt. Problem ist dann, dass die auf dem IMAP-Mail-Server benötigte Speichermenge schnell die heutzutage von Providern bereitgestellten Postfachgrößen (etwa 5 GB) überschreitet.

Ausserdem möchte ich aus Datenschutzgründen solche umfassenden Daten nicht gerne bei Fremden im Internet herumliegen lassen.

Es ist mir wichtig, dass diese umfassenden E-Mail-Daten nicht verlorengehen können. Was ist z.B. wenn mein Provider den Betrieb einstellt? Da bin ich eher auf Nummmer sicher, wenn ich den Datenbestand komplett bei mir auf meinem lokalen Server habe und dort die vorhandene Datensicherung auch auf diesen E-Mail-Bestand anwende (genau so wie für meine Fotos, Videos, Songs, Dokumente,…).

Ich möchte aber diesen meinen internen E-Mail-Server nicht direkt für die Nutzung im Internet freischalten; d.h. ich behalte meine E-Mail-Accounts bei meinem Provider, um E-Mails “offiziell” zu empfangen und zu senden. Damit ergibt sich die Frage, wie ich dann meine E-Mails zwischen internem und externen E-Mail-Server übertrage (technisch und auch organisatorisch)…….

Meine Wahl: hMailServer

Der sehr empfohlene semi-professionelle hMailServer kann noch mehr, als “nur” ein E-Mail-Server sein: Er kann sich auch als Client mit einem anderen E-Mail-Server (typisch: bei einem Provider im Internet) verbinden und dort E-Mails abholen (mit POP3) bzw. abliefern (mit SMTP).  Diese zusätzliche Funktionalität hatte ich zwar nicht beabsichtigt, aber ich werde jetzt einfach mal alles was er kann ausprobieren.

Konfiguration hMailServer als IMAP-Server

Schritt 1:   eine Test-E-Mail auf ein E-Mail-Konto beim Provider schicken – eine die nicht automatisch weitergeleitet wird, sondern da bleibt (die soll später der hMailServer testweise abholen).

Schritt 2: hMailServer Software dowloaden und installieren mit der Option “MS SQL Server Compact”.  Passwort vergeben (wird später für den hMail-Adminitrator benötigt).

Schritt 3: Die Windows-Firewall einstellen (falls die nicht schn von sich aus fragt): manuell ins Startfeld “Firewall” eingeben und dann oben die Zeile “Windows Firewall” anklicken unter “Systemsteuerung”  (nicht die Firewall mit erweiterter Sicherheit”). Dort auf “Ein Programm zulassen” klicken, dann “Anderes Programm zulassen” dann “Durchsuchen” und das EXE-File vom hMailServer im Ordner C:Programme(x86)hMailServerbin klicken und “Hinzufügen” und “OK” drücken.

Schritt 4: Konfiguration des hMailServers ändern:  INI-Datei — Datenverzeichnis weg von C-Platte….

Schritt 5: hMail-Administrator aufrufen, auf “Connect” klicken und das Passwort (s.o.) eingeben.

Schritt 6:  Mit dem hMail-Administrator eine sog. “Domain” einrichten. Ich verwende hier eine meiner “echten” Internet-Domain, nämlich “dkracht.com”  (es wird auch die Homeserver-Domain empfohlen, also “dkracht.homeserver.com”).   Ganz genau weiss ich nicht wozu das grbraucht wird und was die Anforderungen an den Domain-Namen sind.

Schritt 7: Unterhalb der so eingerichteten Domain werden jetzt “Accounts” d.h. E-Mail-User bzw. E-Mail-Konten mit dem hMail-Administrator eingerichtet.
Jeder Account bekommt einen Usernamen (z.B. test@dkracht.com)  und ein (internes) Passwort.
Dann gibt es noch einen “Level” und ganz wichtig: Das Häckchen “Enabled”.
Mit so einer Konto-Information kann sich später ein E-Mail-Client (z.B. Outlook) mit so einem Konto beim hMailServer anmelden.

Als Zweites kann sich der hMailServer selbst als Client bei einem Internet-E-Mail-Provider anmelden und dort liegende E-Mail abholen. Für letzteres muss der Mail-Account hier beim hMailServer genau so heissen, wie der Mail-Account beim Internet-E-Mail-Provider und wir müssen unter dem Reiter “External Accounts” die Anmmeldeinformationen bei diesem Internet-E-Mail-Provider angeben.

  • Server Typ:                              POP3      (immer, weil E-Mail abgeholt werden soll)
  • Server Adresse:                      Laut Provider, also z.B.    pop3.strato.de
  • Port:                                         Laut Provider, also z.B.   995
  • Sicherheitsverfahren:           Laut Provider, also z.B.   SSL/TLS
  • Username und Passwort:    So wie beim Provider für diesen E-Mail-Account eingerichtet

Nun können wir durch klicken auf “Download Now” die Test-E-Mail vom Provider-Konto herunterladen auf das hMail-Server-Konto. Wenn wir Erfolg haben, steht unter “Status” unter dem Reiter “Status” jetzt eine 1 statt der 0 bei “Processed Messages”. stehen.

Schritt 8:  Zur Authentifizierung soll SMTP verwendet werden.   Das geht so: Stettings -> Advanced -> TCB -> IP-Ports ->  SMTP = 587

Schritt 9: Die “Maximum Message Size” ist bei meinem hMailServer auf 20480 kB begrenzt. Das reicht für meine E-Mails nicht.

Abhilfe: Settings -> Protokolls -> SMTP -> General -> Max. message size (kb) =  0

Nun kann ich dem hMailServer als IMAP-Server von meinem Outlook Client aus erreichen

Einrichten Outlook als IMAP-Client für den IMAP-Server (hMailServer)

Unter meinem Microsoft Oiutlook 2007  richte ich den Zugriff auf den hmailServer wie folgt ein:

  1. Menü -> Extras -> Kontoeinstellungen -> Neu  -> E-Mail-Dienst auswählen ->  IMAP
  2. Konto automatisch einrichten -> Ihr Name: “Archiv Gartner”,  E-Mail-Adresse: “archiv@dkracht.com”, Kennwort: (vom internen Konto), Kästchen: Servereinstellugen manuell konfigurieren -> WEITER
  3. Internet-Email-Einstellungen: Server-Informationen -> Kontotyp: “IMAP”, Posteingangsserver:  192.168.2.126, Postausgangsserver (SMTP): 192.168.2.126, Anmeldeinformationen Benutzername/Kennwort:  (vom internen Konto) -> Weitere Einstellungen
  4. Internet-E-Mail-Einstellungen  -> Reiter “Postausgangsserver”:  Häckchen: “Der Postausgangsserver erfordert Authentifizierung”, Radio-Button “Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden”
  5. -> Reiter “Erweitert”: Serveranschlussnummern (Ports):  Posteingangsserver (IMAP): 143, Verschlüsselter Verbindungstyp: keinen
  6. -> Reiter “Erweitert”: Serveranschlussnummern (Ports):  Postausgangsserver (SMTP):  587, Verschlüsselter Verbindungstyp: keinen
  7. -> Reiter “Erweitert”: Ordner: Stammordnerpfad:  …… (?)

 

 

Computer: Outlook-Inhalte bei Firmenwechsel retten

Meine Problemstellung

Wer kennt das nicht: man wechselt die Firma und schon ist das was man bis dahin in Outlook gemacht hat weg. Aus praktischen Gründen hatte ich auch meine privaten Termine und Kontakte im Firmen-Outlook verwaltet, so dass ich das nun trennen muss und irgenwie in die Zukunft retten muss.

Der Exchange-Server der Firma ist weg. Was kann ich nun mit den Outlook-PST-Dateien machen?

Ich habe in meinen Alt-Outlook folgendes:

  1. E-Mails (ggf. mit Attachments)
  2. Adressbücher (Kontakte) mit E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Notizen zum Kontakt (teilweise auch Foto).
  3. Kalender: Termine und Teilnehmer sowie teilweise Attachments

Ich möchte alle diese Informationen auch in Zukunft weiter aktiv verwenden. Das ist klar bei Adressbüchern (Kontakten) aber auch Kalender und E-Mails sind machmal wichtig wenn man recherchieren möchte, wann man eigentlich was mal gemacht hat. Auch können Attachments (Dokumente, die mit E-Mails oder Terminen gekommen sind) noch wertvoll für die Zukunft sein.

Meine Anforderungen an eine Lösung

Ich möchte also alle diese wertvollen Informationen auch in Zukunft verfügbar haben und zwar sowohl auf allen Geräten also dem privaten PC  als auch mobil auf iPhone und iPad.

Dabei sollen die Daten nicht in Kopien auf den verschiedenen Geräten liegen, sondern an einer “zentralen” Stelle liegen, dort ggf. aktualisiert werden und von allen Geräten zugreifbar sein.

Der “Alt-Bestand” an E-Mails, Kontakten und Kalender soll möglicht genauso zugreifbar sein, wie der aktuelle “Neu-Bestand”, denn das Leben geht ja weiter und es entstehen schnell wieder neue Kontakte, neue Termine und natürlich sofort wieder neue E-Mails.

Ich möchte den “Alt-Bestand” möglicht einfach und möglicht so wie den “Neu-Bestand” durchsuchen/recherchieren können. Also z.B. mit meiner Desktop-Suchmaschine X1.

Meine E-Mails, Kontakte und Kalender müssen unabängig von Firmen oder Providern bei mir gesichert werden und schnell bei Firmenwechsel oder Providerwechsel wieder im Original verfügbar sein.

Die Lösung: Erste Massnahmen

  1. Man rettet alles in Form von Outlook-PST-Dateien.
  2. Wenn man in der alten Firma in Outlook gearbeitet hat, ist es sinnvoll, sich danach auch auf dem privaten Computer Outlook zu installieren.
  3. Mit Hilfe von Outlook schafft man Ordnung in den PST-Dateien: Trennen Privat / Firma. Trennen Frima-1 / Firma-3 / Firma-3  /

Die Lösung: Zukünftige Server für E-Mail, Kontakte und Kalender

Die Frage der Server kann für E-Mail, Kalender und Kontakte unterschiedlich aussehen. Ich möchte ja kostengünstigen Lösungen haben, die den unterschiedlichen Anforderungen genügen.

Beispielsweise ist die “Update-Rate” bei  meinen privaten E-Mails hoch (ca. 20-30 pro Tag), bei den Kontakten sehr niedrig (ca. 1 pro Monat) und bei den Kalender-Terminen “mittel” (ca. 1 pro Tag).

Deshalb ist die Idee, als E-Mail-Server einen externen Provider zu nehmen aber Kalender-Server und Kontakte-Server in Eigenregie selbst zu realisieren.

E-Mail-Server

Der E-Mail-Server muss IMAP unterstützen, dann kann ich sowohl von iPhone und iPad als auch vom PC (mit geeignetem Mail-Client z.B. Thunderbird o.a.) darauf zugreifen.

Ich habe als erstes mit der Telekom angefangen, die ja sogar integrierte E-Mail-, Kontakte- und Kalender-Lösungen anbietet (ActiveSync, Exchange-Server).

Später habe ich mich aber gegen die Telekom entschieden (Bindung, Kosten bei größerem Volumen) und bin mit meiner E-Mail zu Strato gegangen. Dort habe ich in meinem Strato-Paket  5 GB E-Mail-Space pro E-Mail-Account.  Das reicht fürs erste…

Für eine Archivierung der IMAP-E-Mail auf einem eigenen Server versuche ich es mit “Hamster”  – jetzt habe ich “hMailServer” auf meinem WHS2011 zum Laufen bekommen. Das ist wohl die robustere Lösung….

Kontakte-Server

Da der Zugriff von iPhone und iPad möglich sein muss, kommt entweder ein Exchange-Server (ActiveSync) oder ein CardDAV-Server in Frage.

Einen eigenen Exchange-Server möchte ich nicht betreiben. Also gehe ich auf CardDAV, was sowieso für iPhone und iPad ideal ist.

Auf meinem Windows Home Server installiere ich als CardDAV-Server Baikal  und als Alternative auch OwnCloud.

Der Zugriff und die Synchronisation von iPhone bzw. iPad ist zuhause über WLAN ins eigene Netz problemlos. Von ausser Haus ist eine Synchronisation eigentlich nicht erforderlich wegen der geringen Update-Rate. Wenn es unbedingt sein muss, ist Zugriff/Synchronisation über VPN auf die häusliche Fritzbox 7390  leicht möglich.

Kalender-Server

Da der Zugriff von iPhone und iPad möglich sein muss, kommt entweder ein Exchange-Server (ActiveSync) oder ein CalDAV-Server in Frage.

Einen eigenen Exchange-Server möchte ich nicht betreiben. Also gehe ich auf CalDAV, was sowieso für iPhone und iPad ideal ist.

Auf meinem Windows Home Server installiere ich als CalDAV-Server Baikal  und als Alternative auch OwnCloud.
Der Zugriff und die Synchronisation von iPhone bzw. iPad ist zuhause über WLAN ins eigene Netz problemlos. Von ausser Haus ist eine Synchronisation eigentlich nicht erforderlich wegen der geringen Update-Rate. Wenn es unbedingt sein muss, ist Zugriff/Synchronisation über VPN und die häusliche Fritzbox 7390  leicht möglich.

Die Lösung: Zukünftige Clients für E-Mail, Kontakte und Kalender

Mit iPhone und iPad können die Konten für E-Mail, Kontakte und Kalender nun direkt konfiguriert werden (Einstellungen ….).

Allerdings muss man bein Konfigurieren aufpassen, da für iOS  (iPhone und iPad) eine kleine Besonderheit gilt:

OwnCloud CalDAV URL   “normal:”   proliant:port/owncloud/remote.php/caldav/calendars/userid/
OwnCloud CalDAV URL “iOS”:           proliant:port/owncloud/remote.php/caldav/principals/userid/

Baikal    CalDAV URL:     proliant:port/cal.php/principals/userid/

Für meine Windows-Computer ist die Wahl einer Client-Software nicht ganz so offensichtlich.  Auch die Eignung für eine Desktop-Suchmaschine soll berücksichtigt werden.
In die engere Wahl gezogen habe ich:

  1. Outlook
  2. Thunderbird
  3. eM Client

Outlook kostet. Ich habe zur Zeit Outlook 2007 im Einsatz. Das kann CardDAV und CalDAV nicht “out of the box”. Es  gibt im Prinzip Plugins, die das leisten, aber nicht für Outlook 2007. Outlook zurückgestellt.

Thunderbird ist ein schöner Open-Source E-Mail-Client, der aber CalDAV ebenfalls nicht “out of the box” kann. Mit dem Thunderbird-AddOn “Lightning” wird ein CalDAV-fähiger Kalender geliefert. Ich hatte aber Probleme, damit auf meine Baikal-Kalender zuzugreifen.  Thunderbird/Lightning zurückgestellt.

eM Client ist zwar kostenpflichtig, ist aber ein E-Mail-Client mit CardDAV und CalDav Funktionalität “out of the box”. Dies ist zur Zeit meine erste Wahl, da auch die “Fummeleien” bei der Datenmigration (s.u.) mit eM Client gut möglich sind.

Die Lösung: Datenmigration

Die Daten aus den sichergestellten Outlook-PST-Dateien (s.o.) will ich nun in die auserkorenen Server für E-Mail, Kontankte und Kalender übernehmen.

Datenmigration E-Mail

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Datenmigration Kontakte

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Datenmigration Kalender

Mein erster Gedanke war, die Kalender-Termine aus Outlook im ICS-Format  (Offener Standard)  zu exportieren, diese ICS-Dateien als Datensicherung aufzubewahren und als Datenmigration mit dem Client zu importieren. Leider sagt mein Outlook 2007 dabei ab und zu, dass es einige Attachments von Terminen so nicht exportieren kann.  Das ist inakzeptabel.

Glücklicherweise hat  eM Client eine gute Import-Funktion, bei der man gezielt eine Outlook-PST-Datei auswählen kann und innerhalb der PST-Datei dann auch noch die Outlook-Ordner auswählen kann, die man importieren will. Als Ziel des Imports kann man im eM Client am einfachsten einen “Lokalen Ordner” angeben und dann später das in einen Ordner eines CalDAV-Kontos verschieben….

 

 

Computer: Nokia Ovi Mail Service moved to Yahoo

Dear xxxxxxxxxxxxxx,

Nokia is partnering with Yahoo! to power and enhance your Ovi Mail experience.  In the coming weeks you can enjoy an easier and faster Ovi Mail website, the integration of instant messaging into the mail web experience, and the ability to import your friends’ email addresses from other email services you might already use.

You’re all set to enjoy these service enhancements very soon.

Important to know

Once the transition starts, you will immediately begin receiving new emails into your updated Ovi Mail account, but you may not see your old emails for several days until the transition has finished.  Don’t worry because your emails are safe and are being moved to Yahoo!.  You will see them in your inbox again once the transfer is complete.  We will confirm the completion of the transfer in a separate email.

Additionally, there is a possibility that your Ovi Mail account will get out of sync with the server during the migration.  In this case, you will be able to read your emails that were received prior to the start of the migration to Yahoo!, but you will not be able to forward, move, or respond to them.  If this happens, you can wait several days for the mail migration to finish and bring your account back into sync while maintaining access to your old emails.  Or you can choose to bring your account back in sync with a manual refresh of your account by going into your Ovi Mail account and selecting Options > Synchronise.  If the manual refresh brings your account back in sync, your old emails will no longer appear in your inbox, but don’t worry because they will be restored at the end of the migration process as described above.

If your inbox remains out of sync after a manual refresh or after the end of the mail migration, you will need to manually delete your Ovi Mail account from your phone and then re-add your account.  Delete your account from your phone by going into your mailbox, selecting Options > Settings, pressing and holding your Ovi Mail account, and then selecting “Delete mailbox”.  Then go back to the Mail application and re-create your account by signing back in with your Nokia account.

We’re sorry for any inconvenience that this might cause, but we assure you that this is a temporary situation that will be resolved as soon as the move to Yahoo! is complete.

Thank you for joining us in the updated Ovi Mail service, and we look forward to bringing you further enhancements in the coming weeks!

Sincerely,
Nokia

Computer: Outlook 98

Outlook 98
Optimieren Sie die Nutzung von Outlook 98 – und allen anderen Produkten der Office 97-Produktfamilie – mit Office-Aktualisierungen unter
http://www.microsoft.com/germany/office/.
– Viele neue Vorlagen, Assistenten, Add-Ins und andere Downloads, die die Nützlichkeit von Outlook 98 erweitern.
– Zeitsparende Tips und Ratschläge zur Problembehebung, die die Verwendung von Outlook 98 noch einfacher machen.
– Es werden regelmäßig neue Inhalte hinzugefügt, damit Sie immer auf dem letzten Stand von Outlook 98 sind.Und das Beste an der Sache – es ist kostenlos (Verbindungsgebühren können anfallen). Es bedarf lediglich einer schnellen, einmaligen Registrierung.

Computer: Mailto: RFC 2368 Outlook oder Lotus

Mailto: RFC 2368 Outlook oder Lotus
1. Ausschalten von Notes als Standard Mailclient:
1.1 Edit the c:windowsnotes.ini and add the following line: NotDefaultMailTo=11.2 RegEdit

REGEDIT4

[HKEY_CLASSES_ROOTmailtoshellopencommand]
@=””C:Program FilesMicrosoft OfficeOfficeOUTLOOK.EXE” -c IPM.Note /m “%1″”

RFC 2368 bescheibt die mailtoURL wie folgt
mailto:nnn@gmx.de,mmm@aol.com?subject=Terminammontag&cc=emil&body=dies%20ist%20der%20Text

Die vollständige Liste der header names findet man in RFC822: To, Date, cc, bcc, Subject, Comments, Keywords, From, Body