Computer: Twitter (aus Wiki)

Twitter (aus Wiki)

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Twitter ist ein 2006 aufgekommener Dienst im Internet, bei dem jeder Kurztexte (max. 140 Zeichen) in alle Welt schicken kann. Also eine 1-zu-n Kommunikation. Eine solche Textnachicht wird Tweet genannt.

Man nennt es auch Micro-Blogging. Publish und Subscribe kennt man auch von den RSS-Feeds und Podcasts.

Hauptpunkte bei Twitter

  • Man muss sich bei http://www.twitter.com als User anmelden und ein Profil anlegen (mit Foto).
  • Man kann dann andere User abonnieren bzw. man selbst kann von anderen abonniert werden. Sog. Follower bzw. Following.
  • Damit viele andere einen abonnieren (Follower), muss das eingene Profil und die eigenen Tweets irgendwie attraktiv sein…
    • Also aussagekräftiges Profil mit Bild und thematischer Ausrichtung
    • Also knackige Tweets mit kurzem appetitanregendem Text, Hash-Tags und einem Link auf die Details
    • Dann wird man von anderen per Suchfunktion gefunden und ggf. drückt der eine oder andere auf Follow
  • Twitter-Clients: Browser, Apps für iPhone und Android

Verkürzung von Links

Da 140 Zeichen nicht viel sind, verkürzt man Links (shorten) über Dienste wie:

Sammelsurium

Dkracht 09:06, 27 February 2012 (CET)

Computer: Unicode (aus Wiki)

Unicode (aus Wiki)

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Unicode ist ein Zeichensatz, mit dem man die Darstellung sehr vieler Sonderzeichen vereinheitlichen will (vergleiche als alte kr8lex:ASCII).

Man spricht in diesem Zusammenhang auch von UTF-8 und anderem.

UTF-8 ist die Standard-Kodierung für:

Griechische Buchstaben

Kleines Phi = U+03C6

Siehe auch IrfanView, SVG

Konvertierungen

In der Übergangsphase muss man ab und zu Dateien, die ASCII-codiert sind (bzw. CP 1250), in UTF-8 umwandeln…

http://www.jeffwhitledge.com/Technical/ToUTF8/index.html

Computer: TwikiLDAP Plugin Beispiel (aus Wiki)

TWikiLDAPPluginBeispiel (aus Wiki)

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TWiki LDAP Plugin

Siehe auch: Unicode, LDAP

Mit Hilfe des TWiki-LDAP-Plugins wird der aktuelle Stand des Adressbuches aus dem LDAP-Server www.nldap.com ausgelesen und in einer TWiki-Seite aufbereitet angezeigt.

Das Plugin musste noch ein klein wenig aufgebohrt werden, um die von LDAP in UTF-8 zurückgegeben Werte in Latin1 zu konvertieren – unter Perl 5.6.1 benötigt man das Perl Package Unicode Dann noch eigefügt use Unicode::String; und los geht’s.

%LDAP{host="www.nldap.com" basedn="ou=contacts,ou=lonzo,ou=user,o=NOVEL"  filter="(&(ou=GMO*)(mail=*))" format="||$sn, 
      $givenname||$mail||" header="||*Name*||*E-Mail*||" }%

— Main.DietrichKracht – 06 Mar 2004

Computer: TV-Karte (aus Wiki)

TV-Karte (aus Wiki)

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Für das Fernsehen am PC benötigt man eine TV-Karte bzw, ein USB-TV-Teil. Dabei muss man analog und digital (DVB-T) berücksichtigen.

Siehe auch: Hardware, ComputerGraumann, TechniSat AirStar

Meine Shortlist für WindowsXP

  • Hauppauge WinTV USB (analog, 340×240)
  • Hauppauge WinTV – HVR-1100 DVB-T/Analog DVB-T Sendersuchlauf funktioniert nicht
  • Hauppauge WinTV Nova-T
  • Terratec Cynergy 1400 DVB-T Bild ruckelt, Ton Aussetzer
  • Terratec Cynergy 1200 DVB-T Bild ruckelt, Ton Aussetzer
  • LifeView Fly DVB-T Duo
  • Technotrend Budget PCI
  • TechniSat AirStar 2 TV PCI

Meine Shortlist für Windows Vista

Treiber

Meine Bewertung

LifeView
Passt zu PowerCinima, welches ein gigantischer Resourcenfresser ist
Cynergy 1200
Passt zu Cinergy Digital und zu TVcentral, hat aber kein Video-In und keine Infrarot-Fernbebienung
Cynergy 1400
Läuft nur mit der Eigen-Software
Hauppauge WinTV Nova-T
Ist ein Klassiker, soll mit MyTheatre laufen…
Technotrend Budget PCI
Soll mit MyTheatre laufen…
TechniSat AirStar
läuft mit DVBViewer und wenig Ressourcen (Pentium III 700 MHz), Multicast Network Streaming,…

Meine Auswahl

TV-Karte
TechniSat AirStar (Läuft auch unter Linux mit VDR).
TV-Software
MediaPortal (Media-Center-Oberfläche, OpenSourceSoftware, Streaming-Server,…)

Ausprobierte DVB-T-Karten

TechniSat Airstar

  • TV-Karte
    • Name: TechniSat AirStar (AirStar 2 PCI)
    • Kaufdatum: 30.08.2005 bei Media Markt
    • Infrarot-Fernbedienung
    • Kein S-Video IN
    • Treiber WDM oder ???????
    • Kompatibel mit Third-Party-Software die den B2C2-Chipset unterstützt (z.B. DVDViewer Pro,…)
  • TV-Software

Terratec Cynergy 1200 DVB-T: Zurückgegeben

  • TV-Karte
    • Kaufdatum 27.8.2005 bei Media Markt
    • Keine infrarot Fernbedienung
    • Kein S-Video IN
    • WDM-Treiber
    • Kompatibel mit Third-Party-Software (z.B. TVcentral, VideoPlayer)
  • TV-Software
    • Cinergy Digital
    • AC3 Dolby 2.0: OK
    • AC3 Dolby 5.1: NICHT UNTERSTÜTZT
    • AC3 Zweikanalton: NICHT UNTERSTÜTZT
    • Beurteilung: Unbrauchbar (Bildruckeln und Tonaussetzer)

Terratec Cinergy 1400 DVB-T: Zurückgegeben, da Bildruckeln und Tonaussetzer

  • TV-Karte
    • Kaufdatum: 03. Aug 2005 bei Atelco
    • Video/Audio-in (S-Video)
    • SPDIF intern
    • Aufnahmeformat/Capture: TS (“PVA”) oder MPEG-2
    • Videotext /DVB-T Radio
    • DolbyDigital (AC-3)
    • EPG
    • Infrarot-Fernbebienung
    • Windows2000, WindowsXP oder Windows Media Center Edition
    • 1,0 GHz Intel Pentium or AMD Athlon CPU
    • BDA-Treiber (für Microsoft Media Center Edition)
  • TV-Software
    • Name: Cinergy Digital 2
    • Version: auf CD 1.02.00.18, Download 1.02.00.28
    • Definitive Software Library ID: TerraTec
    • Aufnahmeformate: MPEG-TS (PVA) oder MPEG2
    • AC3 DolbyDigital 5.1 und Zweikalnalton funktionieren gut
    • Beurteilung: Unbrauchbar (Bildruckeln und Tonaussetzer)

TV-Software

  • MediaPortal (OpenSourceSoftware)
  • WinTV 2000
  • Cinergy Digital (für due Terratec Cynergy 1200 DVB-T)
  • Cinergy Digital 2 (für die Terratec Cynergy 1400 DVB-T)
  • CyberLink PowerCinema 4 (ab 2,6 GHz)
  • Sceneo TVcentral
  • MyTheatre (BDA)
  • DVBViewer http://www.dvbviewer.com Für eine spezielle TV-Karte gedacht ist. Schön ist, dass er PVA-Dateien abspielen kann (MPEG-TS sog. Transportstrom).
  • Beyond TV (kein DVB-T ???)
  • SageTV (kein DVB-T ???)

— Main.DietrichKracht – 29 Aug 2005

Computer: TSReader (aus Wiki)

TSReader (aus Wiki)

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TS Reader

Zum Fernsehen über DVB-T am PC eignet sich dieses schöne Programm.

Installation

Commandline for DVB-T

tsreader {-v <service> <VLC-Config>} {<frequency> <inversion> <bandwidth>}
Zum Beispiel:
tsreader -v 129 1 205500 0 1

Bedeutet folgendes:

  • Bouquet mit der Frequenz 205500 und Bandbreite 1=7Mhz (2=8Mhz)
  • Das Fernsehprogramm mit der Nr. 129
  • Im Hamburger DVB-T ist das das Programm “NDR FS NS”.
Frequenz Bandbreite Programm PAT Service No
205500 7 BR 34
205500 7 MDR 100
205500 7 NDR FS NS 129
205500 7 NDR FS HH 130
205500 7 NDR FS SH 131
205500 7 NDR FS MVP 132
205500 7 WDR 262
490000 8 ZDF 514
490000 8 Info/3Sat 515
490000 8 Doku/Kika 517
546000 8 Kabel1 16394
546000 8 N24 16398
546000 8 Pro Sieben 16403
546000 8 SAT.1 16408
570000 8 arte 2
570000 8 Phoenix 3
570000 8 Eins Extra 4
570000 8 Das Erste 128
626000 8 RTL 16405
626000 8 RTL2 16406
626000 8 Super RTL 16411
626000 8 VOX 16418
674000 8 Neun Live 16401
674000 8 Eurosport 16420
674000 8 Terra Nova 16422
674000 8 Hamburg 1 19072

— Main.DietrichKracht – 07 May 2006

Computer: TR718D (aus Wiki)

TR718D (aus Wiki)

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Ein Tablet mit dem Betriebssystem Android. Siehe auch: EasyPad 730 Satellite 3G.

Vergleich TR718D – C-MID-7 vs. Perl Touchlet

Eigenschaft TR718D Pearl Touchlet X2
CPU Rockchip 2818 800 MHz Marvell Mohawk 800 MHz
Betriebssystem Android 2.1 Andriod 2.2
Android Market Ja Nein
WLAN/WiFi a/b/g a/b/g
Touch Screen 7″ resistiv 7″ resistiv
Auflösung 800×480 800×480
Akku 5h 6h
Interner Speicher 256 MB RAM 256 MB RAM
Flash-Speicher 4GB Nand 2GB Nand
Speicherkarte microSD 16GB microSD 32GB
USB Host Ja Ja
GPS Nein Ja
G-Sensor (Lagesensor) Ja Ja
Kammera Nein Ja
HDMI Ja Nein
Aufladen: Standard Netzteil und Standard USB-Ladekabel nur über proprietären Stecker (Netzuteil und USB-Ladekabel)

TR718D:

Pearl:

Apps: http://www.filecrop.com/25309265/index.html

Dkracht 22:58, 6 January 2012 (CET)

Computer: TCPMP (aus Wiki)

TCPMP (aus Wiki)

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TCPMP

TCPMP 0.72 ist ein VideoPlayer und AudioPlayer für WindowsMobile.
Die Abkürzung steht für “The Core Pocket Media Player”.
TCPMP ist der kostenlose Nachfolger des beliebten BetaPlayers

Spielt Audio-Dateien wie MP3 sowie Videos der Formate AVI, MKV, MKA, MP4, OGG, OGM und ASF ab; Liste der unterstützten Geräte auf der Hersteller-Homepage; Projekt wird nicht mehr weiterentwickelt, Nachfolger sind der kommerzielle CorePlayer Mobile sowie das Open-Source-Tool BetaPlayer, das in Kürze veröffentlicht werden soll

Unterstützte Formate:

http://tcpmp.softonic.de/pocket/download

Computer: T-Entertain (aus Wiki)

T-Entertain (aus Wiki)

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Telekom Entertain

Bei der Telekom heisst das Internet-Fernsehen (IPTV) Telekom Entertain und basiert auf Microsoft MediaRoom.
Der Tarif Entertain Comfort beinhaltet:

  • FernsehenHDTV möglich mit VDSL
  • Internet-Breitband-Anschluss DSL 16 Plus Flatrate — von der Telekom
  • Telefonieren im Festnetz der Telekom Deutschland-Flatrate – Festnetz-Anschluss von der Telekom

Konditionen T-Entertain Comfort:

  • Vertragslaufzeit: mindestens 24 Monate
  • Am Telekom-Festnetz-Standardanschluss (=analog): EUR 44.95 mtl.
  • Am Telekom-Festnetz-Universalanschluss (=ISDN): EUR 48,95 mtl.
  • Optional VDSL25 für HDTV: EUR 10,– mtl.

Web-Link: http://www.iptv-anbieter.info/iptv-provider/t-home-iptv.html

Erste Erfahrungen: Bittsteller bei der Telekom

Zum Ausprobieren von Telekom Entertain habe ich einen zweiten, separaten Telefonanschluss einrichten lassen. Das hat eine Weile gedauert, weil der irgendwie “neu” eingerichtet werden musste.

Entertain auf dem vorhandene ISDN-Telefonanschluss (neue Sprache: “Universal-Anschluss”) sollte 5 EUR mehr kosten als auf einem “Standard-Anschluss” (sprich: analog).

Ausserdem habe ich auf dem vorhandenen Telefonanschluss einen “fremden” DSL-Provider. Mit einem “fremden” DSL-Provider geht nämlich Entertain nicht – auch wenn der Fremde “Congstar” heisst und eine 100-prozentige Tochter der Telekom ist. Eine Beauftragung von Entertain auf dem vorhandenen Telefonanschluss wurde von der Telekom immmer sofort mit einem Standardschreiben beantwortet in der Art: “Wir freuen uns, dass Sie sich entschieden haben mit DSL zur Telekom zu wechslen…” – das war aber gar nicht mein ausgesprochener Wunsch. Mein Wunsch war schlicht IPTV d.h. Entertain.

Die Krone der Unzumutbarkeiten der Telekom-Bürokraten war dann das Ansinnen, ich müsse den “falschen” DSL-Provider jetzt erst einmal kündigen und eine Kündigungsbestätigung der Telekom vorlegen. Erst dann würde die Telekom gnädigerweise bei mir die Voraussetzungen für IPTV schaffen. Das war zu viel für mich. Ich widerrief alle Beauftragungen der Telekom zu Entertain auf dem bestehenden ISDN-Anschluss.

Nach ein paar Tagen des Nachdenkens habe ich mich dann für einen zweiten ganz separaten Anschluss bei der Telekom entschieden. Gründe: die Telekom hat bei IPTV keine Konkurrenz: Alice macht nur bis 16000 bit/s und kein HDTV, 1&1 macht überhaupt kein IPTV, sondern nur eine Videothek.

Am 16.08.2010 wurde dann der zweite Telefonanschluss als “Standard-Anschluss” (sprich: analog) geschaltet. Der Telefonanschluss wurde von der Telekom zunächst als Call & Surf Comfort neu eingerichtet. Das “Surf” ging damit erst einmal über DSL3000R. Als DSL-Router hatte ich den Speedport W 920V bestellt – der kann dann auch

  • VDSL2, was ich ja für die weiteren Schritte zu Entertain mit HDTV brauchte
  • DECT Basisstation
  • VoIP
  • Interner ISDN S0-Port – ich möchte ja mein vorhandenes ISDN-Equipment möglichst weiter verwenden…

Im zweiten Schritt durfte ich dann bei der Telekom VDSL25 und Entertain beauftragen. Dazu hatte ich den Media Receiver MR301 geordert.

Zugangsdaten

Am 5.10.2010 wurden meine “neuen” Zugangsdaten freigeschaltet. Mit diesen konnte ich nun endlich HDTV-Sender empfangen. Nebeneffekt: Die mit den alten Zugangsdaten gemachten TV-Aufnahmen können nun nicht mehr abgespielt werden…

Ethernet Switch – IPTV macht Multicasting

Ich habe dann schrittweise alles ausprobiert. Mit dem neuen Samsung LED-Fernseher UE-46 C 6700 USXZG, der am 27.9.2010 geliefert wurde, ging dass alles sehr gut.

Um mein häusliches Ethernet-LAN nun schrittweise vom alten DSL-Provider Congstar auf das neu und schnellere VDSL25-Internet umzustellen, kaufte ich einen zweiten Switch für das neue LAN. was ich dan neben dem alten LAN aufbauen wollte. Dazu kaufte ich im Media-Markt einen Sitecom Network Giga Switch 8 port LN-121. Alle Geräte des “neuen” LANs nun an den Switch gestöpselt und den Switch mit dem Speedport Router verbunden. Das brachte zwei merkwürdige Effekte:

  • In dem neuen LAN funktionierte das DHCP nicht richtig – ich musste mit statischen IP-Adressen arbeiten
  • Das IPTV Entertain, das jetzt auch über den neuen Switch lief zeigt jetzt Fehler (Bild fror ein, Kompressionsartefakte)

Nach zwei längeren Telefonaten mit der Entertain-Hotline konnte die Ursache gefunden werden: Der Switch war der Schuldige. IPTV arbeitet mit IP-Multicast und mit IGMP-Paketen. Das können “normale” Gigabit-Switche nicht, selbst nicht die der Telekom….

Lösung
Das Ethernet-Kabel vom Media Receiver MR301 direkt in den Port 3 des Routers Speedport W 920V gestöpselt und – alles wieder bestens!

Erfahrung: Port-Wechsel

Am 29.10.2010 abends friert das TV-Bild ein beim Versuch das TV-Programm zu wechseln.

  • Ein Neustart des Media Receiver MR301 bringt keine Besserung.
  • Nach einem Restart des Routers Speedport W920V lässt sich der Media Receiver überhaupt nicht mehr durchstarten, sondern hängt sich auf.
  • Workaround: Umschalten auf Kabel Deutschland
  • Telekom Störungsmedung: Man will einen Techniker schicken

Am nächsten morgen führt ein erneuter Versuch den Media Receiver durchzustarten schließlich zum Erfolg. Der für den 30.10.2010 zwischen 9 und 12 Uhr avisierte Telekom-Techniker ruft vorher an zund sagt man hätte einen neuen Port geschaltet und nun seine alle Messwerte super und er sehe keinen Sinn darin noch vor Ort zu erscheinen.

Dkracht 17:34, 23 October 2010 (CEST)