Computer: WinMerge (aus Wiki)

WinMerge (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

GUI-Diff-Tool WinMerge

Zur GUI-artigen Anzeige von Versionsdifferenzen bei TortoiseCVS verwende ich WinMerge.

Installation

  • Definitive Software Library ID: WinMerge
  • Name: WinMerge
  • Version: 2.0.2.0
  • Hersteller/Bezugsquelle: GPL OpenSourceSoftware http://sourceforge.net/projects/winmerge/
  • Installations-Ordner: D:\Programme\WinMerge
  • Konfigurations-Dateien:
  • Systemvoraussetzungen:

— Main.DietrichKracht – 06 Jun 2004

Computer: WinFax (aus Wiki)

WinFax (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

WinFax Pro

Eine schöne Software-Lösung zum Faxen.

Installation

  • Definitive Software Library ID: WinFax
  • Name: WinFax Pro
  • Version: 10.1
  • Hersteller/Bezugsquelle: http://www.symantec.com
  • Systemvoraussetzungen: WindowsXP, Windows2000,…
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Symantec\WinFax
  • Konfiguration: ….

Konfiguration

  • Modems and Communication Devices: FritzCard PCI
  • Email and Outlook Integration: None
  • Send: resolution = fine, cover page = no
  • User: Fax number = +49 40 41353359, CSID = Dietrich Kracht

Anmerkungen

  • WinFax Pro 10.0 soll inkompatibel mit WindowsXP SP2 sein.
  • Ich verwende ja zur Zeit noch nicht SP2 und ich habe (noch?) kein Problem
  • Es soll dazu Version 10.02 oder höher erforderlich sein, das unverschämte EUR 50 als Update kosten soll.

— Main.DietrichKracht – 19 Nov 2005

Computer: WinDVD (aus Wiki)

WinDVD (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

Überblick

Neben CyberLink PowerDVD einer der führenden Software-VideoPlayer

Einige Funktionen:

Installation

  • Definitive Software Library ID: WinDVD
  • Name: WinDVD Platinum
  • Version: 8.0
  • Hersteller/Bezugsquelle: Intervideo nun geschluckt von Corel
  • Installations-Ordner: D:\bin\InterVideo\DVD8
  • Konfiguration: …
  • Systemvoraussetzungen:

Filter und Codecs

WinDVD installiert folgende VideoCodecs und Filter, die ich zum Abspielen meiner MPEG2-Videos durch MicrosoftMediaPlayer benötige:

  • DirectShow Decoder-Filter:
    • ivvideo.ax (InterVideo Video Decoder, Version 8.0.6.109)
    • ivaudio.ax (InterVideo Audio Decoder, Version 8.0.6.109)
  • Und noch was:
    • G726Dec.dll (Audio-Codec InterVideo G726Dec DMO, Version 1.0.0.1)

Siehe hierzu auch meine Bemerkungen zur Neuinstalltion von Windows Vista.

— Main.DietrichKracht – 21 Aug 2005

Computer: WinAmp (aus Wiki)

WinAmp (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

Siehe auch: Musik

Das ist dieser legendäre MP3AudioPlayer der allerersten Stunde. Sehr eigenwillig in der Benutzeroberfläche.

Die Version 3 verfügte erstmals über eine MediaLibrary und dafür und/oder die Playlists sollte XML verwendet werden. Das war aber in dieser Version 3 alles ziehmlich holperig und eigentlich unbrauchbar.

Die Lite-Version ist aus als sog. Portable Application geeignet für Installationen auf dem USB-Stick oder einer portablen Festplatte, da sie ohne Einträge im Registry etc. auskommt.

Alte Versionen: http://www.winampheaven.net/old.php?major=5

Ab Version 5.13 ist der Spam-Dienst eMusic in der Full-Version enthalten ?????

Media:derloewe.ogg Media:sofi.ogg Media:zipfelchen.ogg

Story

  • Justin Frankel und Tom Pepper
  • The Nullsoft Team
    • Taber Buhl
    • Dave Newton
    • Ben Allison
    • Ben London
    • Maksim Tyrtyshny
    • Will Fisher

Hauptfunktionen

Installation

  • Definitive Software Library ID: Winamp
  • Name: Winamp
  • Version: Winamp Full 5.21 (Lite as PortableApplication, Pro: not needed)
  • Hersteller/Bezugsquelle: Nullsoft http://www.winamp.com
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Winamp
  • Konfigurations-Dateien:
    • D:\Programme\Winamp\Winamp.ini
    • D:\Programme\Winamp\studio.xnf (XML-Datei)
  • Datenbestände:
    • Media Library D:\Programme\Winamp\Plugins\ml\main.dat, main.idx, recent.dat, recent.idx
  • Systemvoraussetzungen: 500 MHz Pentium III, 64 MByte RAM

Winamp-Plugins

  • MediaLibrary Import/Export als iTunes-XML-Datei (ml_impex.dll)

Probleme und Lösungen

Beim Abspielen von MP3-Dateien, die mit AudaCity und Lame erstellt wurden gab es Probleme….
Zunächst konnte das Problem durch Installation des THOMSON mp3PRO decoders gelöst werden.
Nach Neu-Installation von WinAmp 5.21 Full trat das Problem aber überhaupt nicht mehr auf (auch ohne mp3PRO)

WinAmp MP3-Plugin: THOMSON mp3PRO Decoder

The THOMSON mp3PRO Decoder Plug-in adds support for fully enhanced Playback of mp3PRO-encoded digital audio to Nullsoft Winamp v2.x

The new mp3PRO format offers significantly improved audio quality over a wide range of bit rates, while remaining completely backwards compatible with standard MPEG-2 Layer-3 Audio (aka “mp3”).

For more information about the mp3PRO Digital Audio format, availability of mp3PRO-enabled applications and products, including demo software to encode your music in mp3PRO format, please visit either http://www.mp3PROzone.com or http://www.thomson-multimedia.com on the Internet.

For information about licensing mp3PRO technology please visit http://www.mp3licensing.com

Datensicherung

  • Konfigurations-Dateien (s.o.) —> Datensicherungs-Job “conf”
  • Media-Library Durch Export in iTunes-XML-Datei (Export-Job einrichten)
  • Medien selbst: D:\archiv\medien\ —> Datensicherungs-Job “medien”

— Main.DietrichKracht – 21 Feb 2004

Computer: WikiWikiWeb Auswahlverfahren (aus Wiki)

WikiWikiWebAuswahlverfahren (aus Wiki)

From Dietrich Blog (Strato)
Jump to: navigation, search

Warum habe ich TWiki ausgewählt

Meine Anforderungen

Ich habe die Idee, ein WikiWikiWeb als Notizbuch für die Speicherung aller meiner Notizen, Zettel, Hobbies usw. einzusetzten. Dazu muss es ganz einfach zu handhaben sein (statt Zettelschreiben, schnell ins Wiki eingeben, ohne Technologie-Schwellen-Barriere). Soll so einfach sein, wie das Schreiben von E-Mails. Stichwort: elektronischer Zettelstapel auch als eine Art Knowledge Management für private und auch berufliche Zwecke.

Ich möchte die Sachen leicht wiederfinden können, d.h. Volltextsuche und Kategorisierung ist wichtig. Die so gespeicherten Informationen müssen dort sicher aufgehoben sein. Ein Datenverlust muss ausgeschlossen sein. Die Inhalte werden langfristig (> 10 Jahre) genutzt und müssen prinzipiell in neu aufkommende Systeme migrierbar sein.

Der Übergang von einem Computer auf einen anderen (Nachfolger oder parallel) und die Veröffentlichung zum Web-Provider soll leicht möglich sein.

Es soll sich in die bei mir vorhandene IT mit geringstem Zusatzaufwand möglichst nahtlos einfügen.

Meine IT-Architektur

Meine Bewertungskriterien

  • Zukunftssicherheit
  • Stabilität und Fehlerfreiheit
  • Export-/Import-Schnittstelle (Datensicherung und Datenaustausch)
  • Funktionalität (Volltextsuche,…)
  • Konformität mit meiner IT-Architektur (s.o.)
  • Betreibbar bei einem meiner WebProvider-Provider
  • Dokumentation und Support

Meine Shortlist

Nicht auf die Shortlist kam

Meine Kurzbewertung

Für PhpWiki sprach die Konformität mit meiner IT-Archtektur (PHP und MySQL). Gegen PhpWiki sprach letztlich die Instabilität und die kleine Community/Präsenz (kleines Entwicklerteam, wenig Dokumentation und Support, wenig Websites mit PhpWiki).

Für MediaWiki spricht die hohe Stabilität und Reife, die sich darin zeigt, dass die Wikipedia mit MediaWiki gemacht ist. Gegen MediaWiki sprach die höhere Komplexität und die Tatsache, dass MediaWiki ausser für mehrere Wikipedias ansonsten kaum von anderen grösseren Wiki-Sites eingesetzt wird. Die fehlende Import-/Export-Schnittstelle war ebenfalls ein Minuspunkt.

Für UseModWiki (http://www.usemod.com/cgi-bin/wiki.pl) sprach die gute Stabilität und Community/Präsenz, die sich darin zeigt, dass auf Basis von UseModWiki mehrere grosse Wikis betrieben werden z.B. [Meatballwiki|http://www.usemod.com/cgi-bin/mb.pl Meatballwiki]. Ein Minuspunkt aus meiner Sicht ist die nicht so gute Konformität mit meiner IT-Architektur (Perl statt PHP). Gegen UseModWiki sprach letzlich der relativ schlichte Funktionsumfang; z.B. gibt es keine gute Export-/Import-Schnittstelle.

JSPWiki (http://www.jspwiki.org) habe ich im März 2005 bei einem grossen Anwender in der Schweiz kennengelernt. Vorteile sind: Kommt ohne RCS/CVS/MySQL aus. Kommt ohne Perl aus, wofür dann JSP erstmals in meine Architektur käme – was aber sicher als fällige Weiterentwicklung in die Java-Welt positiv gesehen werden kann. Die Frage ist, ob ich WebProvider-Provider finde, die JSP unterstützen.

Für TWiki sprach die hohe Stabilität und gute Community/Präsenz (inkl. Dokumentation und TWiki:Support ), die sich in der grossen Verbreitung von TWiki als Basis von öffenlichen und firmen-internen Websites zeigt siehe: TWiki:Main.TWikiSuccessStories
Bestechend ist die sehr reichhaltige Funktionalität. Gegen Twiki sprach die nicht gute Konformität mit meiner IT-Architektur wegen Perl (statt PHP) und RCS als Datenhaltungssystem statt MySQL. Mit Perl konnte ich mich angesichts der Tatsache, dass mein WebProvider-Provider es unterstützt und es als zweite Wahl in meiner IT-Architektur gesetzt ist, schon anfreunden. RCS als Datenhaltung für das Wiki schien auf den ersten Blick recht merkwürdig, war aber bei näherer Betrachtung durchaus akzeptabel, denn RCS ist klassischer UNIX-Bestandteil und auf allen Plattformen (Cygwin) verfügbar. Gegenüber einer Datenbanklösung (z.B. MySQL) ist RCS leichtgewichtiger und löst auch das für mich ganz wichtige Probelm einer Export-/Import-Schnittstelle – zwar nicht ganz so wie eigentlich gedacht, aber die Basisfunktionalität Export/Import ist da.

— Main.DietrichKracht – 31 Dec 20033

Computer: WikiWikiWeb (aus Wiki)

WikiWikiWeb (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

Wiki Wiki steht im Hawaiianischen für schnell schnell. So schnell wie der Shuttle Bus vom Honolulu International Airport in die Stadt fährt, so schnell wollen wir eine Website aufbauen.

Ein WikiWikiWeb ist eine Website, bei der jeder am Inhalt mitarbeiten kann. Jeder, der das Wiki liest, kann auch Seiten bearbeiten und neue Seiten erstellen. WikiWikiWeb ist also ein offenes Autorensystem für Webseiten, das durch seine Einfachheit besticht. Es wird lediglich ein WebBrowser benötigt. HTML-Kentnisse sind nicht erforderlich. Motto: Web-Seiten so einfach schreiben wie E-Mail. Neue und geänderte Seiten werden sofort publiziert.

Aufgabe eines Autorensystems ist es, das Erstellen und Ändern von Web-Seiten ganz leicht zu machen und dabei den Überblick zu behalten, wer was wann geschrieben hat.

Ein Wiki stellt einen im Volltext durchsuchbaren, verteilt zugänglichen strukturierten elektronischen Zettelstapel (elektronisches Notizbuch, elektronische Kladde) dar, der wenig Ressourcen beansprucht und ganz einfach zu benutzen ist.

Funktionsumfang

  • Seiten editieren
  • Seiten verlinken
  • Änderungshistorie
  • Volltextsuche
  • Zugriffsstatistik
  • Layout Themes
  • Diverse Plug-Ins

Anwendungen

WikiWikiWebs können eingesetzt werden als Diskussions-Medium, als Repository, als Werkzeug für Zusammenarbeit. Das grundsäzliche Muster ist die einfache, asynchrone Kommunikation über das Internet (Web). Dazu gehören auch: Online Communities, Knowledge Management u.v.a.m.

Meine Wiki-Installationen

Wiki-Implementierungen

  • Portland Pattern (Perl) die Mutter aller Wikis
  • UseModWiki (Perl)
  • MediaWiki Basis des weltweit grössten WikiWikiWebs, der WikiPedia (PHP, MySQL).
  • PhpWiki von Steve Wainstead (PHP, diverse Datenhaltungen)
  • MoinMoin eine deutsche Weiterentwicklung (Python, Datenhaltung?)
  • TWiki von Peter Thoeny (Perl und RCS)
  • TikiWiki PHP und MySQL

Zum Ausprobieren habe ich PhpWiki 1.3.3 auf dem Lonzo-Server installiert. Das ist ein von Steve Wainstead in PHP realisierter Wiki-Clone. Zum Starten hier klicken.

Weiterführende Infos

Im Jahre 1995 erfand Ward Cunningham das WikiWikiWeb, wobei er sich vom legendären HyperCard-Konzept des Mac inspirieren lies. Inhaltlich ging es dabei um das Portland Pattern Repository.

Presseberichte zu WikiWikiWeb

Links zum Thema WikiWikiWe

— Main.DietrichKracht – 28 Dec 2003

Computer: Why did the Chicken Cross the Road (aus Wiki)

WhyChickenCossRoad (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

KINDERGARTEN TEACHER: To get to the other side.

PLATO: For the greater good.

ARISTOTLE: It is the nature of chickens to cross roads.

KARL MARX: It was a historical inevitability.

TIMOTHY LEARY: Because that’s the only trip the establishment would let it take.

SADDAM HUSSEIN: This was an unprovoked act of rebellion and we were quite justified in dropping 50 tons of nerve gas on it.

RONALD REAGAN: I forget.

CAPTAIN JAMES T. KIRK: To boldly go where no chicken has gone before.

HIPPOCRATES: Because of an excess of phlegm in its pancreas.

ANDERSEN CONSULTING: Deregulation of the chicken’s side of the road was threatening its dominant market position. The chicken was faced with significant challenges to create and develop the competencies required for the newly competitive market Andersen Consulting, in a partnering relationship with the client, helped the chicken by rethinking its physical distribution strategy and implementation processes. Using the Poultry Integration Model (PIM), Andersen helped the chicken use its skills, methodologies, knowledge, capital and experiences to align the chicken’s people, processes and technology in support of its overall strategy within a Program Management framework. Andersen Consulting convened a diverse cross spectrum of road analysts and best chickens, along with Anderson consultants with deep skills in the transportation industry, to engage in a two-day itinerary of meetings in order to leverage their personal knowledge capital, both tacit and explicit, and to enable them to synergize with each other in order to achieve the implicit goals of delivering and successfully architecting and implementing an enterprise wide value framework across the continuum of poultry cross median processes. The meeting was held in a park like setting, enabling and creating an impactful environment which was strategically based, industry focused, and built upon a consistent, clear, and unified market message and aligned with the chicken’s mission, vision, and core values. This was conducive towards the creation of a total business integration solution. Andersen consulting helped the chicken change to become more successful.

MARTIN LUTHER KING, JR.: I envision a world where all chickens will be free to cross roads without having their motives called into question.

MOSES: And God came down from the Heavens, and He said unto the chicken, “Thou shalt cross the road.” And the chicken crossed the road, and there was much rejoicing.

FOX MULDER: You saw it cross the road with your own eyes. How many more chickens have to cross the road before you believe it?

RICHARD M. NIXON: The chicken did not cross the road. I repeat, the chicken did NOT cross the road.

MACHIAVELLI: The point is that the chicken crossed the road. Who cares why? The end of crossing the road justifies whatever motive there was.

JERRY SEINFELD: Why does anyone cross a road? I mean, why doesn’t anyone ever think to ask, What the heck was this chicken doing walking around all over the place, anyway?”

FREUD: The fact that you are at all concerned that the chicken crossed the road reveals your underlying sexual insecurity.

BILL GATES: I have just released the new Chicken Office 2000, which will not only cross roads, but will lay eggs, file your important documents, and balance your checkbook.

OLIVER STONE: The question is not, “Why did the chicken cross the road?” Rather, it is, “Who was crossing the road at the same time, whom we overlooked in our haste to observe the chicken crossing?”

DARWIN: Chickens, over great periods of time, have been naturally selected in such a way that they are now genetically disposed to cross roads.

EINSTEIN: Whether the chicken crossed the road or the road moved beneath the chicken depends upon your frame of reference.

BUDDHA: Asking this question denies your own chicken nature.

RALPH WALDO EMERSON: The chicken did not cross the road…it transcended it.

ERNEST HEMINGWAY: To die. In the rain.

COLONEL SANDERS: I missed one?

CLINTON : I did not, and I repeat, I did not have sexual relations with the chicken.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: WelpenFotografieren (aus Wiki)

WelpenFotografieren (aus Wiki)

Jump to: navigation, search

19 Punkte zur Beachtung beim Fotografieren eines Welpen

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und buersten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  4. Waehlen Sie einen passenden Hintergrund fuer das Foto.
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
  11. Nehmen Sie den Blitzwuerfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwuerfel natuerlich!)
  12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurueck auf den Couchtisch.
  14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quitschepueppchen ueber Ihren Kopf halten.
  15. Ruecken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
  16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: “Nein- das machst du draussen!”
  17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufraeumen zu helfen.
  18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen frueh mit dem Welpen “Sitz” und “Platz” zu ueben.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Website Wiki (aus Wiki)

WebsiteWiki (aus Wiki)

Wiehe auch: MeineWebsites

Dies ist meine Wiki-Website, die ich auch gerne als meinen elektronischen Zettelkasten bezeichne. Ich hatte dieses Wiki früher mit TWiki betrieben dann aber 2007 auf MediaWiki umgestellt.

Die Entwicklungs-Version befindet sich auf meinem ComputerGraumann. Von dort aus publiziere ich das Wiki zum ProviderWesthost unter: http://www.kr8.de/wiki

Dkracht 12:41, 29 March 2008 (CET)