Computer: Bluetooth

Bluetooth ist ein Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz. Bluethooth bildet eine Schnittstelle über die sowohl Smartphones als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können. Hauptzweck von Bluetooth st das Ersetzen von Kabelverbindungen.

Bluetooth benutzt das sog ISM-Band d.h. den Frequenzbereich zwischen 2,402 GHz und 2,480 GHz. Es werden Reichweiten von 10 bis 50 Meter erzielt.

Verbindungsaufbau: Ein Bluetooth Master versucht sich mit einem anderen in Reichweite befindlichen Bluetooth-Gerät, dem “Slave” zu verbinden.

Daten werden zwischen Bluetooth-Geräten gemäß sogenannten Profilen ausgetauscht. Sobald eine Bluetooth-Verbindung aufgebaut wird, wählen die Geräte das jeweils benutzte Profil aus und legen damit fest, welche Dienste sie für die jeweiligen anderen Partner zur Verfügung stellen müssen und welche Daten oder Befehle sie dazu benötigen. Ein Headset fordert beispielsweise von einem Bluetooth kompatiblen Mobiltelefon einen Audiokanal an und steuert über zusätzliche Datenkanäle die Lautstärkeeinstellung oder -regelung.

Die folgende Tabelle listet einige Profile auf, die für Bluetooth implementiert sind. Es kommen immer wieder neue Profile hinzu, somit kann die Standardisierung für Bluetooth flexibel auf neue Geräteanforderungen reagieren.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth-Profile

Abkürzung Bedeutung verwendet für
A2DP Advanced Audio Distribution Profile Übertragung (Streaming) von Audiodaten
AVRCP Audio Video Remote Control Profile Fernbedienung für Audio/Video
BIP Basic Imaging Profile Übertragung von Bilddaten
BPP Basic Printing Profile Drucken
CIP Common ISDN Access Profile ISDN-Verbindungen über CAPI
CTP Cordless Telephony Profile schnurlose Telefonie
DI Device ID Profile zusätzliche Informationen über die Bluetooth-Klasse des Geräts
DUN Dial-up Networking Profile Internet-Einwahlverbindung
ESDP Extended Service Discovery Profile erweiterte Diensteerkennung
FAX, FAXP FAX Profile Faxen
OBEX-FTP File Transfer Profile Dateiübertragung
GAP Generic Access Profile Zugriffsregelung
GATT Generic Attribute Profile Sensordaten, ernergieeffiziente Übertragung kleiner Datenmengen [1]
GAVDP Generic AV Distribution Profile Übertragung von Audio-/Videodaten
GOEP Generic Object Exchange Profile Objektaustausch
HCRP Hardcopy Cable Replacement Profile Druckanwendung
HDP Health Device Profile sichere Verbindung zwischen medizinischen Geräten
HFP Hands Free Profile schnurlose Telefonie im Auto
HID Human Interface Device Profile Eingabe – Aus der USB-Spezifikation übernommen.[2]
HSP Headset Profile Sprachausgabe per Headset
ICP, INTP Intercom Profile Sprechfunk
LAP LAN Access Profile (nur Version < 1.2) PPP Netzwerkverbindung (neu siehe PAN)
MAP Message Access Profile Nachrichtenaustausch zwischen Geräten
MDP Medical Device Profile sichere Verbindung zwischen medizinischen Geräten (veraltet, neu siehe HDP)
OBEX Object Exchange generische Datenübertragung zwischen zwei Geräten
OPP Object Push Profile Senden von einzelnen Dateien (Bilder, Lieder, Visitenkarten, Termine)
PAN Personal Area Networking Profile Netzwerkverbindungen
PBA, PBAP Phonebook Access Profile Zugriff auf Telefonbuch (nur lesend)
SAP, SIM, rSAP SIM Access Profile Zugriff auf SIM-Karte (inoffiziell auch rSAP wegen engl. remote)
SCO Synchronous Connection-Oriented link Zugriff sowohl auf das Mikrofon als auch auf den Ohrhörer eines Headsets
SDAP Service Discovery Application Profile Ermittlung vorhandener Profile
SPP Serial Port Profile serielle Datenübertragung
SYNCH, SYNC Synchronisation Profile Datenabgleich
VDP Video Distribution Profile Übertragung von Videodaten
WAPB Wireless Application Protocol Bearer

xxxyyyzzz

Erstellen Windows Live-Stick

Ich mache einen erneuten Versuch, ein Windows-System von einem USB-Speicherstick zu starten (um im Notfall ein kaputtes System zu starten).

Die Quelle ist jetzt: https://www.com-magazin.de/praxis/windows-7/so-erstellen-windows-live-stick-213485.html

Man soll ein Tool namens “WinBuilder” dazuverwenden: erstellen Sie einen Windows Live-Stick.

Ich habe zwei verschieneden Dowload-Links für dieses Tool gefunden:

  1.   http://w8pese.cwcodes.net/Compressed
  2.   http://win81se.cwcodes.net/Compressed

Der eine Unterschied ist die Windows-Version: einmal heisst es “8” und bein anderen “8.1”.

Der andere Unterschied sind die Buchstaben “PE”.

Auf jeden Fall beötigt man als zweite Zutat einen Windos 8 bzw. 8.1 Darentäger…

Fotografieren: Online-Fotoalben mit Google Foto

Google Fotos beginnt man mit einem Web-Explorer auf der URL http://photos.google.com

Der Vorgänger hieß “Google+ Fotos”.

Man muss sich anmelden, wozu ein Google-Konto (Account) nötig ist. Ich habe zur Zeit versuchszeise zwei Accouts dort.

Als erstes kann man zwischen verschiedenen Ansichten (Views) wählen:

  • Assistent
  • Fotos  (= Fotogallerie ?)
  • Alben
  • Teilen

Ausprobierte Funktionen:

Man kann mehrere Konten einrichten.

  • Beim Anmelden (login) per Web-Explorer kann man auswählen, welches Konto man verwenden will.
  • Bei der IOS-App kann man das Konto wählen über das Symbol “Menü” (oben rechts).

Der Speicherplatz eines Kontos ist unbegrenzt, wenn man seine Fotos auf maximal 16 Megapixel begrenzt und als JPEG komprimiert. Wenn man seine Fotos im Original hochladen will, gilt der bei Google Drive gebuchte Speicherplatz (15 GB kostenlos).

Man kann Fotos hochladen.

  • Als sog. “Upload-Größe” kann bestimmt werden “Hohe Qualität” oder “Originalgröße”, dies kann individuell gewählt werden im Web-Browser unter http://photos.google.com/settings oder in einer App je Gerät….
  • Das Ziel des Hochladens ist immer ein Album bzw. ein “Geteiltes Album” oder ein “Neues Album” oder die sog. “Fotogallerie” (?)
  • Es gibt auch einen sog. “Desktop Uploader”.
  • Fotos aus Smartphones oder Tablets können auch per App automatisch hochgeladen werden. Das kann in der App unter “Sichern und synchronisieren” aktiviert werden – dabei kann auch die sog. “Uploadgröße” (Hohe Qualität oder Original) eingestellt werden.

Man kann Alben definieren und die Reihenfolge der Fotos innerhalb eines Albums sebst arrangieren.

Die IPTCBeschriftung der Fotos bleibt erhalten und wird auch im Web-Browser online angezeigt (Symbol “I”)

Man kann Fotos wieder herunterladen (download) ; dabei bleiben Dateiname, Dateigröße und die Metadaten (IPTC) erhalten. Anscheinend erfolgte beim Upload keine weitere JPEG-Komprimierung….

Man kann Fotos in ein sog. Archiv verschieben, die verschwinden dann aus der Ansicht “Fotos”.

Microsoft Office

Microsoft Office

Microsoft Office ist ein Bündel von sog. “Büroanwendungen”:

  • Textverarbeitung: Microsoft Word, auch WinWord genannt
  • Tabellenkalkulation: Microsoft Excel
  • Präsentationen:  Microsoft PowerPoint
  • Datenbank:  Microsoft Access
  • Publikationen: Microsoft Publisher
  • E-Mail: Microsoft Outlook
  • Notizen: Microsoft OneNote

Als kostenlose Alternative zu Microsoft Office wird gerne “Libre Office” genommen.

Weitere Blog-Artikel zu Office

Weitere Seiten zu Office in diesem Blog:

Office Versionen

Laut Wikipedia gibt es folgende Office-Hauptversionen für Windows:

  • Office 2016 = Version 16 = 22. September 2015
  • Office 2013 = Version 15 = 29. Januar 2013
  • Office 2010 = Version 14 = 15. Juni 2010
  • Office 2007 = Version 12 = 30. Januar 2007
  • Office 2003 = Version 11 = 17. November 2003
  • Office XP = Version 10 = 31. Mai 2001
  • Office ….

Ich habe auf Computer Graumann “Office Home and Business 2016”, und auf Computer Asusbaer “Office Abonnementsprodukt  Microsoft Office 365”

Microsoft Word (WinWord)

Mit WinWord habe ich in der letzten Zeit nicht sehr intensiv gearbeitet (mehr PowerPoint und Excel).

Früher hatte ich viel mit WinWord und Formatvorlagen gearbeitet, diese waren in der Datei “normal.dot” gespeichert.

Microsoft kennt heute viele Dokumentvorlagen auch Word-Vorlagen genannt Solche Dokumentvorlagen sind spezielle Word-Dokumente mit der Endung .dotx, wobei das “t” für Template steht. Solche Dokumentvorlagen benutzt man z.B.  für verschiedene Briefköpfe.

WinWord 2016 Menüband

Im Menüband auf “Entwicklertools” klicken. Darunter erschein ein Eintrag “Dokumentvorlage”.

Erstellen einer Dokumentvorlage

Man erstellt ein “normales” Word-Dokument, nur beim Speichern sagt man “Speichern unter” und wählt als Dateityp im Dropdown “Word-Vorlage” aus.

Wohin werden solche Word-Vorlagen gespeichert?

  • Im Ordner C:\Users\uuuuuu\AppData\Roaming\Microsoft\Templates\…
  • Im Ordner D:\Users\uuuuuu\Documents\Benutzerdefinierte Office-Vorlagen

Ändern einer Dokumentvorlage

Zum ändern (bearbeiten) einer Dokument-Vorlage darf man die nicht einfach anklicken, dann wird nämlich eine neues Word-Dokument auf Basis der Vorlage erstellt (s.u.).
Man muss vielmehr als erstes Word öffnen (also leer) und dann mit “Datei -> Öffnen” die Word-Vorlage (Ordner s.o.) zum bearbeiten öffnen…

Benutzen einer Dokumentvorlage

Es ist praktisch, zu oft benutzten Word-Vorlagen Shortcuts (Verknüpfungen) auf dem Desktop anzulegen.
Wenn man dann auf so eine Word-Vorlage (den Shortcut) klickt, öffnert sich Word mit einem neuen Dokument auf Basis der Word-Vorlage….

Kopf- und Fusszeilen

Wenn man eine Word-Vorlage entwirft z.B. für einen Briefkopf, wird man dort häufig Kopf- und/oder Fußzeilen verwenden. Diese erscheinen dann auf allen Seiten des Word-Dokuments.

Um eine Kopf- oder Fußzeile zu erstellen, geht man auf Einfügen -> Kopfzeile bzw. Einfügen -> Fußzeile.

Jede Seite des Word-Dokuments hat dann drei Bereiche: oben den Kopfbereich, in der Mitte den eigentlichen Textbereich und unten den Fußzeilenbereich. Wenn man mit dem Cursor z.B. im Textbereich ist, sind die anderen beiden Bereiche (Kopfzeile, Fußzeile) gesperrt d.h. geschützt gegen Veränderungen und erscheinen etwas gräulich. Um den Bereich zur Bearbeitung zu wechseln, muss man einfach mit der Maus dahin gehen und doppelt klicken.

 

 

 

 

Computer: Windows 10 – Hintergrundbild – Wallpaper

Bei Windows 10 ist einiges anders als früher. Dazu habe ich einen generellen Blog-Artikel geschrieben.

Ein Hintergrundbild (“Wallpaper”) kann für verschiedene Bildschirme (“Screens”) definiert werden:

  • Begrüßungsbildschirm (“Welcome Screen”)
  • Sperrbildschirm (“Lock Screen”)
  • Anmeldebildschirm  (“Login Screen”)
  • Windows-Desktop

Wenn Windows startet erschein zuerst der Lock Screen, nach einen Klick darauf erschein der Login Screen. Wenn man sich dann mit einem bestimmten Benutzer-Konto anmeldet, erscheit der Windows Desktop (dieses Benutzers).

Der Lock Screen ist eigentlich überflüssig und kann bei aktuellen Windows-Versionen (2017) auch abgeschaltet werden (ggf. KB4016240 installieren – s.u.).

Die Einstellungen, welche Hintergrundbilder für welchen Screen verwendet werden sollen, werde für jeden Benutzer (Windows-Konto) einzeln gespeichert.

Der Windows-Desktop

Das wohl bekannteste Hintergrundbild hat man beim Windows-Desktop.

Da kann ganz leicht eingestellt werden: Rechte Maustaste –> Anpassen –> Hintergrund

Wenn man sich dann ein schönes Hintergrundbild für denWindows- Desktop eingestellt hat, fragt man sich später vielleicht: Welches (schöne) Bild hatte ich denn da noch gleich genommen?

Hier hilft ein Blick in die Registry:

Quelle: http://www.pctipps.de/wo-ist-das-aktuelle-hintergrundbild/  Pfad zum Original-Hintergrundbild

Doch beide Angaben enthüllen immer noch nicht, woher denn nun das aktuelle Bild stammt. Natürlich kann man per Rechtsklick auf den Desktop und “Anpassen” – “Desktophintergrund” den Ordner samt Inhalt ermitteln, aus dem die Fotos stammen.

Dummerweise sind hier aber alle Bilder markiert – und nicht jenes, das gerade angezeigt wird. In einem Ordner mit mehr als 100 Fotos gleicht ein bestimmtes Foto dann einer Nadel im Heuhaufen. Glücklicherweise schafft einmal mehr die Registry Abhilfe. Unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Desktop\General\WallpaperSource

ist endlich der Pfad zum gerade angezeigten Original-Hintergrundbild zu finden. Bei mir ist das z.B. c:\windows\web\wallpaper\theme1\img13.jpg

 

Der Anmeldebildschirm “Login Screen”

Quelle:   http://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-10-hintergrundbild-im-login-screen-aendern-so-geht-s/

Der Login-Screen oder Anmeldebildschirm wird nach dem Sperrbildschirm in Windows 10 angezeigt. Standardmäßig wird im Anmeldebildschirm das Hintergrundbild des Windows-Desktop angezeigt. Wen das stört, kann es ändern und etwa ein anderes Bild oder eine Farbe einstellen. Auch das Deaktivieren ist möglich. Diese Option steht aber erst ab Windows-Build 10547 zur Verfügung.

Der Sperrbildschirm “Lock Screen”

Quelle: http://www.giga.de/downloads/windows-10/tipps/windows-10-sperrbildschirm-aendern-so-gehts/

In Windows 10 lässt sich auch der Sperrbildschirm ändern. In früheren Windows-Versionen wie in Windows 7 ging das nicht so einfach. Wir zeigen, wie ihr in Windows 10 den Sperrbildschirm ändert. Außerdem zeigen wir, was ihr machen könnt, wenn sich der Sperrbildschirm nicht ändern lässt.

Windows 10: Sperrbildschirm lässt sich nicht ändern – Das könnt ihr tun

Wenn sich in Windows 10 der Sperrbildschirm nicht ändern lässt, könnt ihr Folgendes probieren: Wenn ihr die Meldung angezeigt wird, dass die Einstellung von Ihrer Organisation verwaltet wird, findet ihr hier Hilfe: Windows 10: Einige Einstellungen werden von Ihrer Organisation verwaltet – Das könnt ihr tun. Ansonsten geht ihr so vor:

  1. Erstellt sicherheitshalber einen Wiederherstellungspunkt von Windows 10.
  2. Öffnet den Editor in Windows 10. Ihr könnt das Programm über die Suche aufrufen.
  3. Kopiert folgenden Text in den Editor:
    Windows Registry Editor Version 5.00
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen]
    "ImageId_A"="{9F5E9C6C-8359-4271-81D0-2B72817D3CDF}"
    "Details_A"="ROAMING"
    "ImageId_B"="{4F9143FC-E200-44C8-A55B-39084FB5C3C0}"
    "Details_B"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.PhotoManager"
    "ImageId_C"="{7C104D7F-E472-42CB-BE45-436218EEC483}"
    "Details_C"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.FileManager"
    "ImageId_D"="{F4BE80C1-0EBB-47F7-841A-E3F766DB1550}"
    "Details_D"="APPID:FileManager_cw5n1h2txyewy!Microsoft.Windows.FileManager"
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager]
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager\Feeds]
    
    [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Lock Screen\FeedManager\Selected]
  4. Speichert die Datei mit der Tastenkombination Strg + S ab unter dem Namen: Sperrbildschirm.reg
  5. Klickt mit der rechten Maustaste auf die Datei Sperrbildschirm.reg und wählt den Eintrag Zusammenführen aus.

Sperrbildschirm unterdrücken

Der sog. “Lock Screen” kann neuerdings wieder unterdrückt werden, wenn KB4016240 installiert ist.

Der Link auf Heise https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kumulatives-Update-fuer-Windows-10-Lockscreen-wieder-abschaltbar-3686999.html beschreibt es genau:

Wer das Creators Update installiert hat und den Sperrbildschirm loswerden will, sollte zunächst den kumulativen Patch KB4016240 installieren, wahlweise via Windows Update oder als Download via Update-Katalog.

Danach öffnet man den Registry Editor (Windows-Taste, “regedit”, Eingabetaste) und navigiert zum Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows.

Sofern darin noch kein Unterschlüssel namens Personalization vorhanden ist, muss er erstellt werden. Dazu öffnet man per Rechtsklick auf den Schlüssel Windows dessen Kontextmenü, klickt auf Neu > Schlüssel und gibt als Namen “Personalization” ein.

Nun lässt sich mit einem Rechtsklick auf den Schlüssel Personalization ein neuer DWORD-Wert darin anlegen; er bekommt den Namen “NoLockScreen” und den Wert 1.

Nach einem Neustart des Rechners sollte der Sperrbildschirm nicht mehr erscheinen und stattdessen direkt der Anmeldebildschirm zur Passwort- oder PIN-Eingabe erscheinen.

IFTTT If This Then That

IFTTT ist ein Service (“Automatisierungsdienst”) im Web, mit dem man Regeln aufstellen kann (If <this> then <that>) um bestimmte Aufgaben zu automatisieren.

Man muss ich bei IFTT anmelden.

  • URL:  http://www.ifttt.com
  • Dort eine Konto einrichten mit UserId & Password (und einer E-Mail-Adresse)

Zur momentanen Verwirrung hat IFTTT vor einiger Zeit seine Begriffswelt geändert, sodass Erklär-Videos z.B. von Youtube  für den heute neu anfangenden IFTTT-User nur schwer verständlich sind.

IFTTT Applets

Regeln hießen früher “Recipes” und neuerdings “Applets“.

Solche Regeln (also Applets) haben ja die Form:  if <this> then <that>, wobei das <this> die Bedingung ist unter der die <that> genannte Aktion ausgeführt werden soll.
Im IFTTT-Jargon heißt die Bedingung <this> “Trigger” und die Aktion <that> “Action“.

IFTTT Services

Trigger und Actions werden bei IFTTT mit Hilfe von sog. Services (alter Name:  Channels)  definiert.

Solche Services sind z.B. “Email”, “Dropbox”, “Google Drive”, “Date & Time” etc.
Services, die wir bei der Formulierung von Triggers und Actiones verwenden wollen, müssen für IFTTT aktiviert werden. Das heisst im IFTTT-Jargon Services müssen “connected” werden, dann können sie als “Quelle” oder “Ziel” verwendet werden.

Ein Trigger kann dann z.B. formuliert werden als “Wenn über den Email-Service eine Mail eintrifft, dann …”

Eine Action kann z.B. formuliert werden als “speichere den E-Mail-Anhang mithilfe des Dropbox-Service in der Dropbox die beim “connecten” des Dropbox-Service angegeben wurde.

Sammelsurium

Frage: Können im <that>-Teil eines Applets auch mehrere Actions stehen?

Bemerkung: Man kann Applets (Regeln) wie oben angedeutet, komplett selbst definieren oder auch Applets, die andere gemacht haben benutzen.

Alternativen: Zapier, WappwolfAutomator, Hooks

Computer: Drucker Canon PIXMA TR7550

Nachdem mich mein Epson-Drucker so schmählich enttäuschte hatte, ist nun auch mein HP-Drucker   HP OfficeJet 6700 mit einer verrückten fehlermeldung in den Abfall gewandert.

Daraufhin habe ich mir heute, am 23.11.2017, einen Canon-Drucker gekauft: Canon PIXMA TR7550.

Der ist sehr viel billiger  (119 Euro), verfügt aber auch über alle Funktionen, die ich brauche. Wenn der nach zwei Jahren seinen Geist aufgibt, kann ihn guten Gewissens wegwerfen….

Funktionen des Canon PIXMA TR7550:

  • Tintenstrahldrucker, Din A4, mit Papierkassette und
  • Farbdruck mit einzelnen Druckpatronen
  • Duplex-Einheit
  • Scannen, kopieren, faxen
  • ADF
  • USB-Anschluss
  • WLAN
  • KEIN Ethernet-Anschluss, also nicht über Kabel ins LAN, nur über WLAN !!!!
  • Google Cloud Print

Einrichten des Druckers

Dazu muss der Drucker erst einmal per USB-Kabel (nicht enthalten) an einen PC angeschlossen werden.

http://canon.com/ijsetup

  • Einsetzen der Tintenpatronen
  • Einlegen von Papier und Ausrichten des Druckkopfs
  • Vorbereitung der Verbindung

Google Cloud Print

Zuerst muss man den Drucker für Google Cloud Print registrieren.

Am Drucker:

  • Einstellungen
  • Webservice-Einrichtung
  • Webservice-Verbindungs-Einr.
  • Google Cloud Print-Einrichtung
  • Bei Google Cloud Print registrieren    (mit einem Google Account ???)

Ein Dokument drucken über Google Cloud Print am PC:

  • Mozilla Firefox: http://www.google.com/cloudprinting
  • Anmeldung an einen Google Account: Mit Userid und Paswort (wie sonst auch)
  • Schaltfläche “Drucken” klicken und eine Datei auf dem PC auswählen…
  • Im Dialog “Google Cloud Print” dann den Drucker auswählen (der am Anfang mal für diesen Google Account registriert wurde)
  • Nun ist ein Druckauftrag erstellt (bei Google Cloud Print)

Am Drucker den Ausdruck überwachen

Smartphone-Funktionen

Man kann auch vom Smartphone aus drucken:

  • iOS App: Canon PRINT Inkjet/SELPHY    (erfordert iOS 9.0 oder neuer)
  • Android App: XYZ

 

 

 

Computer: Sicherheitsmaßnahmen

Warum Sicherheitsmaßnahmen?

Ziel: wir wollen im Fall des Falles schnell wieder “arbeitsfähig” sein.

Gegen welche eventuell eintretenden Risiken wollen wir uns absichern?

Was kann passieren:

  • Windows startet gar nicht mehr
  • Windows startet zwar, aber wichtige Funktionen/Anwendungen “gehen nicht”
  • Meine Daten sind nicht mehr da (nicht mehr auffindbar)
  • Ein Virus hat den Computer befallen
  • Meine Daten wurden verschlüsselt – Erpressung
  • Die Platte ist kaputt
  • Der PC ist zerbrochen
  • Der PC ist weg (verlegt, gestohlen,…)

Welche Sicherheitsmaßnahmen?

Generelle Sicherheitsmaßnahmen

  • Sicherheitslücken schließen durch aktuelle Updates
  • Firewall aktivieren
  • Virenscanner und Malware Scanner
  • Windows Wiederherstellungspunkte
  • Notfallmedium zum Starten des Systems erstellen
  • Wichtige eigene Daten sichern

Wichtige Sicherheits-Updates

Regelmäßg aktuelle Sicherheits-Updates einspielen (ganz wichtig für alles was Verbindungen nach außen d.h. ins Internet macht):

  • Updates für den Firewall; d.h. Windows-Updates, falls der Windows-Firewall benutzt wird
  • Updates für den Internet-Browser, z.B. Mozilla Firefox
  • Updates für das E-Mail-Programm, z.B. Mozilla Thunderbird
  • Updates für den Viren-Scanner, z.B.  Avast   (Windows Defender, Norton, Kaspersky etc.)
  • Updates für den Malware-Scanner, z.B.  MalwareBytes
  • Updates für das Java Runtime Environment (JRE)
  • Updates für den System-Cleaner, z.B. Ccleaner

Woher bekommt man Microsoft Windows Updates?

Für Windows 7 wurde der volle Support schon 2015 eingestellt. Es gibt aber noch bis 2020  sog. “Sicherheits-Updates” .

Für Windows 10 gibt es noch das volle Programm von Updates…

Windows Wiederherstellungspunkte (Windows 10)

Sicherung des Windows-Systems herstellen (ohne Zusatz-Software, nur mit Windowsfunktionen).

  • Wohin wir gesichert?
  • Wie wird zurück gesichert?

Workshop der Computerwoche: https://www.tecchannel.de/a/windows-10-datensicherung-und-wiederherstellung,2079208,2

Herstellen einer Systemsicherung (Wiederherstellungspunkt):

–> Systemsteuerung: Kategorie “System und Sicherheit”

–> “Sicherheit und Wartung”

–> Unten rechts: “Wiederherstellung”

–> Systemwiederherstellung konfigurieren”

–> Schaltfläche “Erstellen” oder …

Zurücksetzen zu einem früheren Zustand:

Notfalls mit: Run rstrui.exe

Oder auch so:

Gelingt es nicht auf Anhieb, in die Wiederherstellungsoptionen von Windows zu gelangen, reicht es, wenn Sie den PC beim Starten vier bis fünf Mal unterbrechen, falls das nicht von alleine passiert. Bei diesem Vorgang startet die Wiederherstellung automatisch und bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Systemwiederherstellung.

Vor einer Sicherung: System säubern

  • Papierkorb leeren
  • Ccleaner
  • Viren-Scan / Malware-Scan

Sichern des Systems als Image (Systemabbild)

Quelle: https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd744301(v=ws.10).aspx

Standardkonfiguration

Bei neuen Installationen werden von Windows Setup standardmäßig eine EFI-Systempartition (ESP), eine Microsoft® Reserved-Partition (MSR) und eine primäre Windows-Partition erstellt.

Diagramm der Standardstruktur der UEFI-PartitionenDie folgende Tabelle gibt Aufschluss über die Partitionsstruktur:

Beschreibung Partitions-ID Größe Partitionstyp Format Laufwerkbuchstabe
EFI-Systempartition (ESP) 1 100 MB EFI FAT32 Keine
Microsoft Reserved-Partitionen (MSR-Partitionen) 2 128 MB MSR Keine Keine
Windows 3 Rest des Datenträgers Primär NTFS W

Bei dem folgenden Code handelt es sich um ein Skript für den Befehl DiskPart, mit dem die standardmäßige Partitionsstruktur für abbildbasierte Bereitstellungen erstellt wird.

select disk 0
clean
convert gpt
create partition efi size=100
format quick fs=fat32 label="System"
assign letter="S"
create partition msr size=128
create partition primary
format quick fs=ntfs label="Windows"
assign letter="W"

Sichern der eigenen Dateien

Wohin wird gesichert?

  • Interne Festplatte
  • Externe Festplatte
  • USB-Speicherstick
  • Cloud-Konto

Was wird gesichert?

Angeben der zu sichernden Ordner

Wann wird gesichert?

Manuell, nach einem Zeitplan oder “on the fly”?

Wie kann ich zurück-sichern?

  • Gezielt einzelne Dateien bzw.  Ordner?
  • Nur über die Sicherungssoftware (=”Restore/Recovery”) oder mit standardmäßig in Windows vorhandenen Wekzeugen?

 

Samsung Android Tablet

Zu meiner Computerausstattung gehört auch Tablet. Zur Zeit habe ich ein Samsung Galaxy Tab Active SM-T365 mit folgender Ausstattung:

Betriebssystem: Android 4.4

Prozessor: Qualcomm Snapdragon 400 (1,2 GHz Quad-Core)

Hauptspeicher  16 GB

Display: 8 Zoll   1280 x 800 Pixel

Connectivity/Telefon:  LTE SIM-Karte

WLAN   802.11 B/G/n

Bluetooth

SD-Karte:  128 GB

Anschlüsse:  Micro-USB 2.0