Computer Software: iTunes

Gehört zu: Computer Audio Software

Auf meinen Windows-Computern verwende ich auch Apple iTunes zu Verwaltung meiner Audio-Dateien.

Mein iTunes (Stand 19.1.2019)

Hersteller/Lieferant: Apple

Download: https://www.apple.com/de/itunes/download

Version: 12.9.2

Konfiguration/Administration von iTunes

Anmelden

Für viele Funktionen benötigt iTunes eine Anmeldung. Dazu wird die sog. “Apple-ID” mit ihrem Passwort verwendet.

Speicherort für “iTunes Media” einstellen:

Menü -> Bearbeiten -> Einstellungen -> Erweitert -> Ändern    Neu: F:\Data\iTunes

Berechtigung (Autorisierungen) für 5 Computer

Menü -> Account -> Autorisierungen -> Diesen Computer autorisieren…

Update von iTunes

xyz Dazu muss der Windows-Dienst “Apple Mobile Device Service” gestartet sein bzw. der “Apple Software Update” wird aktiv.

 

Artikel zu iTunes

Zu verschiedenen Aspekten von iTunes habe ich folgende Artikel geschrieben:

Streaming mit iTunes

iTunes Match Erfahrungen

Using iTunes Match

Vinyl LPs und iTunes Match

xyz

 

Computer Software: Audio

Gehört zu: Liste meiner Software   (Audio-Softwae, Astro-Software, Video-Software, XYZ-Software)

Auf meinen Windows-Computern verwende ich verschienene Software (“Apps”), mit denen ich Musik, Radio etc. hören kann und meine Musikstücke verwalten kann:

Audio-Funktionen

Audio-Dateien abspielen: AIMP3, MusicBee, iTunes

Playlisten erstellen, verwalten und abspielen

Audio-Metadaten erfassen und verwalten (z.B. Song-Titel, Künstler, Liedtext, Cover-Foto,…)

Bibliothek meiner Audio-Dateien verwalten

Identifizieren von gespielten Audio-Dateien (Shareaza)

Emfangen von Audio-Streams  (Radiostationen, Podcasts,…)

Audio-Software auf Windows-Computern

AIMP3

Apple iTunes: Klassich, aber proprietär

MusicBee: Bevorzugte Software

Audacity

Mp3tag

No23 Recorder

Online Radio Tuner

Playlist Creator

Shareaza

Audio-Software auf Android

AIMP

NDR Radio

Pocast Republic

PowerAmp

RadioDeck

Shazam

TuneIn Radio

 

Computer SmartPhone Samsung Galaxy S5

Gehört zu: Liste meiner Geräte

Mein schönes SmartPhone Samsung Galaxy S5

Ich bekam vor einigen Jahren ein schickes SmartPhone, das Samsung Galaxy S5 …..

Galaxy S5   Modell:  SM-G901F

Screenshots

Eine wichtige Funktion beim SmartPhone sind die sog. Screenshots.

Beim Samsung Galaxy S5 geht aus so::

  • Screenshot aufnehmen: Tasten “Home” und “Power” gleichzeitig drücken – es macht dann Klick
  • Screenshots Speicherort:  phone/pictures/screenshots

Recovery Modus

Je nach Gerätehersteller variieren die Tastenkombinationen, mit denen Sie das Smartphone im Wartungsmodus hochfahren können. Allgemein gilt jedoch, dass das Gerät ausgeschaltet sein muss, bevor es im Recovery-Modus starten kann.
Bei Samsung-Geräten drücken Sie gleichzeitig die „Lauter-Taste“, den Home-Button sowie den Power-Button. Nachdem sich das Gerät angeschaltet hat, lassen Sie den Power-Button los und halten die „Lauter-Taste“ sowie den Home-Button weiter gedrückt.

Backup (und Restore)

Vorbereitungen

Wie mache ich eine Datensicherung für das ganze SmartPhone? (Für den Fall, dass da bei der ganzen Fummelei mal etwas schief geht).

Eine sehr einfache Lösung zur Datensicherung ist die App “MyPhoneExplorer“, Sie muß auf dem SmartPhone (als sog. “Client”) und dem Windows-Computer installiert werden.

Das SmartPhone kann damit auf den Windows-Computer gesichert werden. Dazu muss eine Verbindung hergestellt werden z.B. über WLAN, Bluetooth oder USB-Kabel.

Am solidesten ist eine Verbindung über USB-Kabel. Dazu muss allerdings das “USB-Debugging” aktiviert sein (s.u.).

und das geht so:

  • MyPhoneExplorer auf dem Windows-Computer starten
  • Android-SmartPhone per USB-Kabel mit dem  Windows-Computer verbinden
  • MyPhoneExplorer auf dem SmartPhone starten und USB als Verbindungstyp auswählen

Ein Backup des SmartPhones erfolgt in einzelnen Rubriken:

  • Anruflisten
  • Organizer (Kalender, Notizen)
  • SMS
  • Dateien (Externer Speicher, Interner Speicher, Systemspeicher, Anwendungen)
  • Sonstiges
  • Benutzer

Tutorial

LInk: https://praxistipps.chip.de/smartphone-synchronisieren-mit-myphoneexplorer-ein-tutorial_32475

Sog. “Synchronisierung”

Unter “Synchronisierung” versteht MyPhoneExplorer etwas sehr Spezielles: Telefonbücher, Anruflisten, SMS-Ordner werden vom SmartPhone auf den Windows-Computer kopiert.

Wohin????

Backup ausführen

Am Windows-Computer in MyPhoneExplorer.

Zuerst die Speicherorte festlegen:  “Menü -> Extras -> Sicherung erstellen”  (Achtung: es wird dadurch KEINE Sicherung erstellt, es werden nur die Ordner für eine Sicherung festgelegt!)

Der Menüpunkt “Backup Erstellen” fragt DREI Dinge ab:

1. Wo sollen Kontakte- Telefon, Anfurliste, Termine und Aufgaben, Notizen, SMS-Telefon gespeichert werden – alles zusammen in eine “Datenbank” namens “Backup <userid> YYYY-MM-DD.mpb” – ich lege dafür fest: F:\Data\MyPhoneExplorer   (Wobei <userid> die speziell für diesen Backup-Typ angelegte Bezeichnung ist)

2. Dateien: WAS soll gesichert werden und WOHIN?

3. Anwendungen WAS soll gesichert werden und WOHIN?

Und schließlich: Sicherung starten. Das kann recht lange dauern.

Restore ausführen

xyz

Android-Upgrade: Problem

Mittlerweile (2019) ist dieses SmartPhone auch etwas in die Jahre gekommen: Da ist jetzt Android 6.0.1 drauf und neuere Android-Versionen geht offiziell nicht.

Android-Upgrade Lösungsschritt 1: Root-Rechte

Als erstes installiere ich auf meinem Windows-Computer: Samsung_USB_Driver_for_Mobile_Windows.zip

Link: https://developer.samsung.com/galaxy/others/android-usb-driver-for-windows

Das wird benötigt um beispielsweise ODIN oder ADB auf dem Windows-Computer laufen zu lassen.

USB Debugging

Aktivieren Sie die Funktion “USB Debugging” auf Ihrem Android-Gerät. Sie finden den Eintrag in “Einstellungen” -> “Entwickleroptionen”. Falls Sie keine “Entwickleroptionen” sehen, müssen Sie diese erst freischalten, indem Sie 7-mal unter “Über das Telefon” auf den Eintrag “Build-Nummer” tippen.

Odin

Odin is a flashing utility provided by Samsung itself to flash Samsung proprietary Android Firmware (FW).

Boot up your Galaxy S5 in Odin mode (also called “download mode”).

  • To do this, turn it off then press home, power and the lower half of the volume rocker when you switch it back on.
  • Confirm the warning that appears on the screen by pressing volume up.

Connect your S5 with your computer and check if they can communicate with each other.

  • Wichtig: Erst jetzt das USB-Kabel einstecken, nicht vorher! Danach erscheint “Added!”
  • To do this, go the Log section in Odin and check if an “Added!!” appears, and check if the device appears in the interface list.

Nun auf die Schaltfläche “AP” klicken, die Datei “CF-Auto-Root.tar” auswählen und dann unten auf “Start” klicken (CF = Chain Fire).

  • Evtl. muss jetzt das zuvor erlaubte “USB Debugging” auf dem SmartPhone nocheinmal bestätigt werden. Dabei kann die Fehlermeldung “because an app is obscuring a permissions request, Settings can’t verify your responses.” erscheinen. Zur ordnungsgemäßen Funktion muss dieser Fehler bereinigt werden. Bei mir funktionierte das nachdem ich auf dem SmartPhone die Apps “ES File Explorer” gestoppt hatte.

Damit ist ersteinmal die App SuperSU installiert – Das Gerät sollte auch “ge-rootet” sein, Was man mit der App “Root Checker Basic” verifizieren kann.

Download Link: https://androiddatahost.com/149a2

Was macht die App SuperSU?

Die App SuperSU verwaltet nun die Zugriffe von Apps, die SuperUser-Rechte verlangen.

Android-Upgrade Lösungsschritt 2: Recovery flashen

Das vorhandene “Stock Recovery” muss durch ein neues “Custom Recovery” ersetzt werden, das: TWRP Custom Recovery

Team Win Recovery Project 2.x, or twrp2 for short, is a custom recovery built with ease of use and customization in mind.

Link: https://www.cyanogenmods.org/forums/topic/install-twrp-recovery-samsung-android-using-odin/

Link: https://dl.twrp.me/kccat6/twrp-3.2.3-0-kccat6.img.tar.html

Dann muss das Standard-Recovery ausgeschaltet werden, um das neue Recovery wirksam werden zu lassen.

Android-Upgrade Lösungsschritt 3: Custom Firmware aufspielen

Link: https://www.hardreset.info/devices/samsung/samsung-t365-galaxy-tab-active-80-lte/faq/firmware-flash/

Custom Firmware (Custom ROM) wird oft über die Recovery Funktion eingespielt.

Computer: Flickr Fotos für WordPress Blogs

Flickr Fotos für mein WordPress

Gehört zu: Websites mit WordPress

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin “WordPress Flickr Embed Plus” in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt.

Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen.

WordPress Plugin für Flickr

Als erstes müssen wir das Plugin “WordPress Flickr Embed Plus”  in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren und aktivieren. Dann erscheint im WordPress bei “Edit Post” die kleine Schaltfläche “Add Flickr photo” und es kann direkt aus Flickr ein Foto zum Einfügen in den WordPress Post ausgewählt werden siehe untenstehedes Bild:

WordPress Fotos from Flickr

Google Photos statt Flickr

Leider hat jetzt (Nov. 2018) Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen. Mit Google Photos scheint das gut zu gehen.

Computer: Google Photos für WordPress-Blogs

Google Photos für mein WordPress

Gehört zu: Websites mit WordPress

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende, unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt. Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen. Als erstes habe ich es mit dem Dienst Google Photos versucht, wo ja nach der Schliessung von Picasa alle meine Fotos sowieso gelandet sind.

Begrenzungen bei Google Photos

Als Specherplatz kann der von Google Drive (15 GB) verwendet werden. Oder wir haben “unbegrenzten” Speicher, wenn wir eine Kompression unserer Fotos  in Kauf nehmen.

Ansonsten gibt es diverse einzele Begrenzungen z.B.

  • Laut https://support.google.com/photos/answer/6174018?hl=en&vid=0-440747459440-1545477761092

“A photo or video was skipped”: A photo or video is not uploading because it doesn’t meet our requirements:

  • Photos can’t exceed 75MB or 100 megapixels
  • Videos can’t exceed 10GB

Ein Fotoalbum soll sicht mehr als 2000 Fotos enthalten dürfen….

Google Photos “per Hand” d.h. über URL

Wenn man seine Fotos bei “Google Photos” gespeichert hat, bekommt man dort auch schnell und einfach eine URL für ein bestimmtes Foto und kann diese URL dan weiter verwenden, um dieses Foto in einen WordPress-Artikel einzufügen.

Die URL-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir besorgen uns die URL des betreffenden Fotos bei http://photos.google.com

Schritt 2: In WordPress gehen wir in “Edit Post” und klicken da auf die Schaltfläche “Add Media”

WordPress Edit Blog: Add Media Insert from URL

Schritt 3: links dann auf “Insert from URL” klicken. Dort fügen wir die URL des Fotos ein (Steuerung V) und können eine “Caption” zu dem Bild eingeben.

WordPress Edit Blog Add Media Insert from URL

Die Größe des Fotos im Blog-Artikel können wir noch durch Ziehen mit der Maus verändern.

 

Google Photos mit Jetpack

Im Internet findet man Ratschläge, mit Hilfe des Plugins “Jetpack” auf Google Fotos zuzugreifen:
Link: https://jetpack.com/2018/04/19/google-photos-jetpack/

Jetpack ist integriert mit Google Photos.

Jetpack ist für mich aber irgendwie undurchschaubar. Vor allem will ich ja mein “self hosted WordPress” behalten und nicht mit dem Hosting zu WordPress gehen.

Die Jetpack-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir richten ein Konto auf WordPress.com ein.

Schritt 2: Wir holen die Fotos, die wir in unserem Blog brauchen, von Google Photos nach WordPress.com

Schritt 3: Wenn die Fotos nun in WordPress.com sind, können wir die Grafikadresse kopieren

Schritt 4: Mit dieser Grafikadresse können wir in unserem Self Hosted WordPress das Bild in die Media Library einfügen über “URL….”

Als erstes müssen wir Jetpack in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren. Dazu gibt es ebenfalls zahlreiche gut gemeinete Ratshläge im Internet z.B. https://makeawebsitehub.com/jetpack-guide/

Jetpack installieren auf Self Hosted WordPress

JetPack installieren

JetPack aktivieren

Wenn wir jetzt das Jetpack Plugin aktivieren, werden wir nach einer Verbindung zu WordPress.com gefragt.

Ich möchte aber mit WordPress.com nichts zu tun haben…. und tschüss !

 

 

 

Computer: Windows 7 Updates

Gehört zu: Microsoft Windows

Der Hersteller Microsoft hat die Unterstützung für Windows 7 eingestellt.

Aktuell verwende ich auch überalle Windows 10.

Aber “für alle Fälle” habe ich mir ein Windows 7 Professional noch als VMware Virtual Machine aufgehoben – und für die Edition “Professional” gibt es auch noch Updates von Microsoft.

Die Einstellungen  für Windows-Updates erfolgen bei Windows 7 in der Systemsteuerung.

Für Windows 7 Professional werden mir folgende Updates angeboten:

Nummer Text Status
KB4467107 2018-11 Monatliches Sicherheitsqualitätsrollup für Windows 7 für x64
KB4054529 Microsft .NET Framework 4.7.2 Sprachpakete für Windows 7
KB2532531 Sicherheitsupdate für Windows 7 für x64

Websites mit WordPress

Wie kam ich zu WordPress?

In den ersten Jahren des Internets habe ich vor Begeisterung versucht eine “richtige” Website aufzubauen um Erfahrungen zu sammeln. Dazu hatte ich verschiedene HTML-Tools verwendet, um eine Menge von Web-Seiten zu verwalten und eine schöne Navigation mit Menüs etc. hinzubekommen. Später habe ich meine Ansprüche heruntergeschraubt und im wesentlichen nur noch mit Web-Auftritten in Art eines elektronischen Zettelkastens, eines Begriffs-Lexikons oder einer Chronik gearbeitet. Dazu bin ich bald auf die Form von Wikis gestoßen.

Als Software zur Erstellung und Pflege solcher “Zettelkästen” habe ich im Laufe der Zeit verschiedenes versucht:

  • Windows Help
  • FrontPage
  • TWiki
  • DocBook
  • MediaWiki
  • Joomla
  • WordPress

Am Ende waren meine Anforderungen bescheiden, nämlich:

  • Jede “Notiz” soll eine Überschrift und einen Textkörper haben
  • Jede “Notiz” soll ein (editierbares) Erstellungsdatum haben
  • Jede “Notiz” soll eine Kategorie haben über die man irgendwie auch navigieren kann
  • Im Text von Notizen soll man leicht zu anderen Notizen verlinken können “Hypertext” z.B. a la Wiki

Damit wurde mir klar, ich brauche ein gutes Blogging-Tool. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für WordPress entschieden.

Was ich über WordPress gelernt habe

Heute (2018) benutze ich WordPress als haupsächliches Tool für meine Internet-Auftritte und Blogs. Deshalb habe ich schon viele Einzel-Artkel über WordPress geschrieben.

Nun will ich in diesem “WordPress-Oberartikel” einmal alles zusammenstellen, was ich bis jetzt über WordPress geschrieben habe:

xyz

Computer Audio Podasting

Siehe auch: Internet-Radio

Podcasts sind in der Regel kleinere (einige Minuten lange) Audio-Beiträge, die ein Anbieter als Serie für verschiedene Themenschwerpunkte erstellt und im Internet zum “Abonnieren” bereitstellt.

Beispiele:

  • Sternengeschichten: http://feeds-feedburner.com/sternengeschichten
  • Radioeins: Die Sonntagsfahrer   https://www.radioeins.de/archiv/podcast/die_sonntagsfahrer.xml/feed=podcast.xml
  • Radioeins : Die Profis   https://www.radioeins.de/archiv/podcast/die_profis.xml/feed=podcast.xml
  • Deutschlandfunk: Sternzeit: https://www.deutschlandfunk.de/podcast-sternzeit.733.de.podcast.xml
  • NDR “Die Freeses”:  https://www.ndr.de/ndr2/wir_sind_die_freeses/podcast4250.xml

Solche Podcasts kann man also abonnieren, ähnlich wie RSS-Feeds. Zum Abonnieren kann man sein Tablet (Android) oder auch seinen Windows-PC verwenden. So ein Podcast-Client (“Podcatcher”) soll das Abonnieren und Verwalten von Podcasts vereinfachen.

Beim Windows-PC benutzt dazu als Software, z.B.

  • iTunes
  • MusicBee
  • VLC   (-> Ansicht -> Wiedergabeliste)
  • Miro
  • Firefox (dynamische Lesezeichen)