Computer: Tracks4Africa (aus Wiki)

Tracks4Africa (aus Wiki)

Gehört zu: Afrika
Siehe auch: Landkarten, GPS, Garmin Colorado

Installation Tracks4Africa

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  1. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_01-1255611948.zip
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  3. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_03-1255611948.zip
  4. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_04-1255611948.zip
  5. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_05-1255611948.zip
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  8. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_08-1255611948.zip
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  10. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_10-1255611948.zip
  11. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_11-1255611948.zip
  12. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_12-1255611948.zip
  13. http://tracks4africa.pay4it.co.za/secure/Garmin__t4a_maps_910_13-1255611948.zip
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Erfahrungen

Please visit our Support Library for important documentation and GPS and Mapsource Settings

You can also go to our FAQ page for important instructions

— Dkracht 22:44, 23 December 2009 (CET)

Computer: Taschenlampe (aus Wiki)

Taschenlampe (aus Wiki)

Gehört zu: Reisen, Astronomie

Im Urlaub in dunkelen Gegenden ein muss: die Taschenlampe!

Praktisch wäre eine Lampe mit wideraufladbarem Akku, den man am USB aufladen kann…. (usb rechargeable torch)

Am 12.7.2009 habe ich bestellt:

Pluspunkte:

  • Moderne LEDs erzeugen das Licht
  • Leuchtet nicht nur 1 Stunde, sondern 5 Stunden (weil großer Akku)
  • Kann auch zum Aufladen von MobilTelefonen etc. per USB benutzt werden (weil großer Akku)

Am 25.7.2009 kam das Wunderding per Post in Hamburg an.

Dkracht 15:32, 12 July 2009 (CEST)

Computer: Urlaub (aus Wiki)

Urlaub (aus Wiki)

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2010 Portugal

Portugal

Im Vergleich zu Spanien viel viel angenehmer als Urlaubsland.

  • Gesamtzahl von Urlaubern – gefühlt – nur max. ein Zehntel des spanischen Touristenrummels
  • Deutsche Urlauber in der Minderzahl – fast unsichtbar

Mietwagen

Den Mietwagen hatten wir ab Flughafen mit GPS von Deutschland aus über TUI Holiday Autos gebucht. Der TUI-Voucher ging dann auf die lokale Mietwagenfirma Guerin (http://www.guerin.pt). Am Schalter in der Ankunftshalle bekomme ich die Autoschlüssel und den Mietvertrag und muss im Parkhaus (2. Stock) den Wagen abholen. Der ist aber ohne GPS. Man sagt mir, dass das GPS über einen Subkontraktor läuft und dass ich dafür einen extra Voucher benötige. Diesen GPS-Voucher hätte man mir am Schalter in der Ankunftshalle geben sollen. Man ruft irgendwo an, ob ich den wirklich ein GPS mit in der Rate hätte. Schließlich sagt man mit im Parkhaus Erdegschoss würde ich den GPS-Voucher nachträglich bekommen. Nach 15 Minuten Warten kommt ein GPS-Mensch und übergibt mir ein kleines Garmin Nüvi, eingestellt auf deutsche Sprache.

Wir machen uns nun mit GPS bewaffnet auf die Autofahrt vom Flughafen Lissabon nach Estoril. Das letzte Stück der A5 ist Maut-pflichtig. Wir müssen EUR 1,25 bezahlen. Eigentlich sollten Autobahngebühren im Mietwagenpreis enthalten sein. Der Voucher sagt: “Straßengebühren sind inklusive”.

Estoril

Estoril ist ein kleines Kaff. Es gibt wenig schöne Restaurants. Beispielsweise an der Seepromenade in Estoril selbst nur zwei. Das Hotelprospekt spicht von Lokal an Lokal auf der Promenade, was für Estoril definitiv nicht stimmt. Einige weitere einfache Lokale am Meer sind in Monte Estoril (20 min zu Fuss).

Mehr los ist diesbezüglich in Cascais. Das sind aber zwei Bahnstationen oder EUR 4,50 mit dem Taxi.

  • Taxi ist recht preiswert
  • Wenn man keine Restaurants kennt, lohnt es sich, den Concierge im Hotel nach Empfehlungen zu fragen

Restaurants

Hotel Palacio Estoril

Das Palacio ist ein großer alter Kasten mit sehr gutem Service.

Das Hotel steht in Nord-Süd-Richtung so etwa 90 Grad im Winkel zum Verlauf des nahen Strandes. Wenn man eine Zimmer mit Blick nach Westen hat, blickt man auf den Garten und den Swimming Pool. In 45 Grad kann man dann einen Blick auf das Meer erhaschen, wenn man hoch genug wohnt, um über die davorliegenden Häuser hinwegzuschauen. Wir konnten aus dem 3. Stock das Meer so gut sehen. Wenn man ein Zimmer mit Blick Richtung Osten hat, schaut man nur auf den Parplatz und weitere Häuser. So erklärt sich der Katalog-Begriff “Garden View / Sea View”

Das Hotel Palacio hat ein riesiges Problem: Es werden laufend Veranstaltungen durchgeführt, die einerseits Resourcen belegen, die dem normalen Hotelgast dann nicht mehr zur Verfügung stehen (z.B. Terrasse). Andererseits wird die Atmosphäre durch Großveranstaltungen ganz allgemein beeinträchtigt. Höhepunkt solcher Störungen war eine 200-Personen Fete der Firma Oriflame am 19.9.2010, die laute Musik im Garten bis nach Mitternacht produzierte. Um diesem höllischen Lärm ein Ende zu setzen stand ich gegen 00:10 Uhr aus dem Bett auf, zog mich an und ging zur Rezeption, wo ich um die sofortige Beendigung des Lärms bat. An der Rezeption war nur der Nachtportier anwesend. Er sagte, dass die Musik um Mitternacht zu Ende sein sollte. Nach einigen Minuten kamen zwei verantwortliche Damen der Firma Oriflame und sagten mir, sie würden die Musik jetzt “leiser” machen. Ich bestand auf einer Beendigung der Musik. Was dann nach einigem Hin und Her schließlich auch gegen 00:30 geschah. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Ansprechpartner des Reiseveranstalters Olimar eingeschaltet.

Als ich den Nachtprotier nach dem Beschwerdebuch (Complaints Book, Livre do reclamaciones) frage, stellte der sich unwissend. Trotz mehrfachen Bittens bekam ich das Beschwerdebuch nicht.

Golf in Portugal

Golf ist teuer in Portugal. Green Fees in Portugal sind extrem teuer.

Fazit Wenn man von Deutschland aus günstigere Green Fee Pakete buchen kann, könnte das erheblich billiger sein, es sei den man will zwei Wochen immer auf dem Hotel-Platz spielen.

Hin und Rückflug

Hinflug direkt HAM-LIS mit der TAP (TP561). Business Class völlig leer. Super Service. Alles OK.

Rückflug mit Lufthansa mit Umsteigen in Frankfurt (LH4531/LH020). Business Class vollbesetzt. Service “Lufthansa normal”. Gepäck in Hamburg war nicht da. Wird erst kurz nach Mitternacht bei uns zuhause in Hamburg angeliefert.

2009 Afrika

Urlaubstagebuch: http://africabytrain.wordpress.com

Ausgewählte Fotos der kompletten Reise auf Photobucket: http://s996.photobucket.com/albums/af87/rubaschow/Afrika%202009 Besonders stolz bin ich auf die 4 Videos, die gleich am Anfang stehen – allerdings hat mein Firefox Probleme mit den Videos, aber der Internet Explorer kann sie ohne Absturz anzeigen.

Monika hat noch während der Fahrt richtig schöne Albumblätter zusammengestellt, so mit Texten und schöner optischer Gestaltung. Das findet man unter Photobucket: http://s69.photobucket.com/albums/i62/Eisbaer_photos/Africa/ Die Zeit hat aber nur für die Strecke von Kapstadt bis Pretoria gereicht – vielleicht ergibt sich später noch die Zeit, dies fortzusetzen.

Urlaubsvorbereitungen

Im Urlaub sind u.a. folgende Themen interessant:

Dkracht 09:19, 7 July 2009 (CEST)

Computer: UMTS South Africa (aus Wiki)

UMTS in South Africa (aus Wiki)

Gehört zu: Reisen
Siehe auch: Afrika, Telefonieren, Mobiles Internet
Auch unterwegs im Urlaub möchte man so dann und wann das Mobiles Internet zu nutzen ….

In den meisten größeren Hotels wird man wohl an ein lokales WLAN kommen. Die Alternative bzw. Ergänzung dazu ist das Funktelefon (bzw. Huawei E220) mit GSM bzw. UMTS-Broadband…

Oder noch bequemer als ein extra USB-Teil wie das Huawei E220: Ein Netbook mit eingebautem UMTS, wie z.B. das LG X120-G…

Eine noch ganz bequeme Alternative ist der UMTS-Stick z.B. der Aldi S4012 (Huawei E1550).

Für Spanien hatte ich mir eine spanische Vodafone-Karte organisiert (siehe: GSM).

Für Südafrika habe ich bisher folgende Hinweise gefunden:

  • Suchworte: UMTS, 3G, Data, Broadband, Prepaid

Folgende Provider habe ich gefunden:

Weitere “Fundstücke”:

  • Broadband Standard vs. Broadband Advanced
  • Mobility Pass
  • WebAfrica hat nur ADSL, kein UMTS (http://www.webafrica.co.za)
  • Data bundles for prepaid customers: “MY MEG 500” 500 MB – Tariff – Rand 19.–

Vodacom Mobile Broadband

Vodacom Prepaid SIM card for Internet Access ….

Vodacom Broadband

  • Standard or Advanced

Advanced means: in-bundle and out-off-bundle rates are the same Standard means: out-off-bundle rate is higher than in-bundle (i.e. 2 Rand)

  • Top up or Prepaid
  • Once-off purchase of month-to-month purchase

Broadband Advanced MyGig2:

  • Volume: 2048 MB
  • Price: R385 (EUR 39,00)
  • In-Bundle-Rate: 19c / MB
  • Ou-of-Bundle-Rate: 19c / MB

Price Plan: http://www.vodacom.co.za/vodacom/services/Broadband/Broadband+on+the+Move/Broadband+Advanced?selected=4_a_Bro_0_Bro_1221&ciFormat=default&ht=t

Dkracht 09:01, 2 September 2009 (CEST)

Computer: Strom-Stecker (aus Wiki)

Strom-Stecker (aus Wiki)

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Die Elektrizität in Kapstadt und Südafrika

Eine Frage im Urlaub ist immer: Passen meine Elektrostecker? (z.B. für die Ladegeräte von Handy, Kamera, Navi etc.)

Die Stromspannung beträgt in ganz Südafrika (wo sie vorhanden ist) 220/230 Volt, mit Wechselstrom und 50 Hertz. Einige der größeren Hotels haben aber im Bad auch eine zusätzliche Steckdose für 110 Volt Geräte.

Die Steckdosen weichen allerdings vom mitteleuropäischen System ab, wobei aber die so genannten “Eurostecker” in nahezu allen Steckdosen passen und nur Schuko-Stecker einige Probleme bereiten.

Die Stecker haben ansonsten drei runde Kontakte, wovon der längste und etwas dickere Stift die Erdung ist. In Südafrika wird nicht der grün-gelbe Draht sondern der braune Draht als Erdleiter (dies sollten Bastler besonders beachten, sonst könnte es einmal schief gehen) benutzt.

Entsprechende Adapter erhalten Sie in den Elektrofachgeschäften oder auch am Flughafen im Land. Diese Adapter sind in Europa nicht oder nur sehr schwer zu erhalten. Die im allgemeinen angebotenen so genanten “Weltreiseadapter” “Universalstecker” oder “Reisestecker für Afrika” passen in Südafrika nicht.

Den richtigen Südafrika-Adapter kann man kaufen bei:

  • Flughafen Frankfurt
  • Flughafen München
  • NICHT: Flughafen Hamburg
  • Globetrotter Hamburg

In den ländlichen und entlegenen Regionen ist bis heute die Stromversorgung noch nicht immer gegeben und so können einige Campingplätze, Bushcamps sowie Farmen nicht immer Strom bieten. Viele der entlegenen Camps haben zwar ein eigenes Stromaggregat, dann ist aber aber meist die Stromversorgungszeit an der Steckdose auf eine bestimmte Zeit beschränkt und in einigen wenigen Camps gibt es auch nur 110 Volt..

Die Mitnahme einer Taschenlampe ist in Südafrika und dem südlichen Afrika generell immer empfehlenswert.

Quellen:

Dkracht 14:07, 24 July 2009 (CEST)

Computer: Reisetagebuch (aus Wiki)

Reisetagebuch (aus Wiki)

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Siehe auch: Urlaub

Blogs

Anstatt ein Tagebuch / Notizbuch in Papier zu führen, kann man das auch gut als Web-Log, genannt “Blog”, machen. Ich habe folgende Blogs:

Offline bearbeiten kann ich die Blogs mit Zoundry Raven, da klappt das alles bestens.

Foto-Galerien

Ausgewählte Fotos der kompletten Reise auf Photobucket: http://s996.photobucket.com/albums/af87/rubaschow/Afrika%202009 Besonders stolz bin ich auf die 4 Videos, die gleich am Anfang stehen – allerdings hat mein Firefox Probleme mit den Videos, aber der Internet Explorer kann sie ohne Absturz anzeigen.

Scrapbook

Monika hat noch während der Fahrt richtig schöne Albumblätter zusammengestellt, so mit Texten und schöner optischer Gestaltung. Das findet man unter Photobucket: http://s69.photobucket.com/albums/i62/Eisbaer_photos/Africa/

Die Zeit hat aber nur für die Strecke von Kapstadt bis Pretoria gereicht – vielleicht ergibt sich später noch die Zeit, dies fortzusetzen.

Dkracht 16:42, 17 December 2009 (CET)

Computer: GPS (aus Wiki)

GPS (aus Wiki)

From Dietrich’s old Wiki
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GPS-Logging, Geo-Tagging, GPS-Nagivation, AMOD AGL3080, Garmin Colorado

GPS Global Positioning System

Siehe auch: Zeitmessung, Urlaub

Das Global Positioning System GPS besteht aus einem Netz von Erdsatelliten in ca. 12-stündigen Umlaufbahnen. Jeder Satellit hat eine/mehre Atomuhren an Bord.

1978 Start des ersten Satelliten für den Aufbau des GPS.

Gerade das GPS-System liefert heute ein Argument dafür, die Schaltsekunden aufzugeben und die reine Atomzeit (TAI) als Weltzeit zu definieren: Bei der notwendigen sorgfältigen Synchronisation der GPS-Satelliten wurden die Schaltsekunden nicht berücksichtigt. Seit Einführung von GPS im Jahr 1980 hat sich die Differenz zwischen der internen GPS-Zeit und der offiziellen Weltzeit UTC auf 13 Sekunden aufsummiert. Eine versehentliche Verwechslung der Zeiten, etwa bei der Navigation von Flugzeugen, könnte zu Katastrophen führen.

Geschichte

  • Die erste Generation von GPS-Satelliten startete 1978-1985
  • Ab 1989 wurden GPS-Satelliten der “GPS II Serie” (GPS IIA, IIR, IIR-M) gestartet.
  • Dezember 1993: 24 Satelliten sind in der Umlaufbahn. Die vorläufige Funktionsbereitschaft wird verkündet.
  • April 1995 wird die sog. “volle” Funktionsbereitschaft erreicht
  • GPS wurde am 17. Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen
  • Am 2. Mai 2000 wird die künstliche Ungenauigkeit abgeschaltet. Nun können auch “normale” Anwender ihre Position per GPS auf 10m genau bestimmen.
  • Satellieten einer neuen Baureihe “GPS 2R-M” (GPS II Modernized) wurden vom September 2005 bis zum August 2009 gestartet.
  • GPS IIF ist jetzt geplant für 2010
  • GPS III ist geplant für 2014
  • Per 28. Oktober 2008 sind 30 GPS-Satelliten aktiv (24 waren geplant)

Bahndaten

  • Bahnhöhe: 20200 km (Erdradius: 6370 km)
  • Inklination: 55 Grad (GPS I hatte 63 Grad)
  • Umlaufszeit: 12 Stunden
  • Bahngeschwindigkeit: 3849 m/s (14000 km/h)
  • Ansatz zur Berechnung:
    • Die “Zentrifugalkraft” muss gleich der Gewichtskraft sein: G * M * m / R2 = m * v2 / R
    • T = SQRT((4*PI2*a3)/(G*M))

Positionsbestimmung

Die Signale der GPS-Satelliten beruhen auf den Zeitmessungen der an Bord befindlichen Atomuhren (Caesium, Rubidium). Wenn der GPS-Empfänger keine eigene Atomuhr hat, benötigt man die Signallaufzeiten von vier GPS-Satelliten, um den Ort (drei Variable) und die Zeit des GPS-Empfängers zu bestimmen.

Relativistische Effekte

Wenn man die Atomuhr an Bord eines Satelliten mit einer Uhr am Boden vergleicht treten relativistische Effekte auf:

  • Nach der speziellen Relativitätstheorie hängt der Ganggeschwindigkeit von Uhren von der Relativgeschwindigkeit ab. Entfernt sich der Satellit vom Beobachter am Boden, so geht die Uhr an Bord langsamer als die Uhr am Boden – im Bezugsystem des Beobachters am Boden. Bei einer Geschwindigkeit von 14000 km/h macht das schon etwas aus.
  • Nach der allgemeinen Relativitätstheorie hängt die Ganggeschwindigkeit einer Uhr auch von der Stärke des Gravitationsfeldes ab. Auf der Höhe der Umlaufbahn der GPS-Satelliten ist das Gravitationsfeld schächer (geringere Raumkrümmung) als am Boden, die Uhr an Bord geht deswegen schneller als die Uhr am Boden. In der Bahnhöhe von 20200 km über der Erdoberfläche ist die Gravitation vier mal schächer als auf der Erdoberfläche – das macht schon einen Effekt.
  • Bei einem Erdsatelliten mit der Bahnhöhe von ca. 3000 km heben sich beie Effekte in etwa auf. Auf der GPS-Bahnhöhe von 20200 km ist der Gravitationsunterschied zum Boden noch größer und die Bahngeschwindigkeit kleiner als auf einer Höhe von 3000 km.
  • Der Gangunterschied zwischen Satelliten-Uhr und Boden-Uhr ist 4,4 x 10-10; d.h. in 24 Stunden = 86400 sec ist die Zeitabweichung 86400 x 4,4 x 10-10 = 3,8 x 10-5 sec = 38 µsec. Mulipliziert mit der Lichtgeschwindigkeit von ca. 300000 km/sec ergibt das 11,4 km Abweichung pro Tag.
  • Die üblichen GPS-Empfänger haben aber keine eigene Uhr, sondern ermitteln sich ihre Zeit zusammen mit den Ortskoordinaten aus den Signallaufzeiten von (mindestens) vier GPS-Satelliten (s.o.) dabei treten reativistsiche Effekte nur noch zwischen den Satelliten (differenziell) auf. Diese sind wesentlich geringer und heben sich zum größten Teil auf.

Web Link: Clifford M. Will: Einstein’s Relativity and Everyday Life http://www.physicscentral.com/explore/writers/will.cfm

After the launch of the Envisat satellite, measurements of the on board clock from Feb 22 to Feb 26, 2004 showed a “Step Length” of 3.906.249.777 to 3.906.249.778 pico sec (10-12 sec).

GPS Anwendungen

Beim GPS-Logging speichert ein kleiner GPS-Empfänger laufend die gemessenen Koordinaten und die Zeit. Dadurch lässt sich ein Bewegungsablauf (die Route) dokumentieren…

Beim Geo-Tagging wird jedes Foto mit den geografischen Daten verknüft. So kann mach solche Fotos dann z.B. mit Google Earth oder Google Maps verknüpfen…

Bei der GPS-Navigation braucht man ein schönes Display auf dem Landkarte und berechnete Route (von A nach B) angezeigt wird…

Beim Geo-Caching soll ein symbolischer Schatz gefunden werden…

GPS-Software

GPS mit dem Handy

ich habe ja ein HTC Touch Diamond, das eine eingebauten GPS-Empfänger haben soll. Ich möchte diese GPS-Funktion mal ausprobieren, ohne das zusätzliche Kosten entstehen; d.h. ich möchete dabei keine Internetverbindung aufbauen z.B. zu Google Maps oder oder oder…

Software:

Damit bekomme ich vor dem Haus auf der Strasse so 6-9 Satelliten.

Einige GPS Koordinaten

GPS Gut Kaden

  • C1 Mitte Grün: 53.790106 N, 9.943437 E
  • C9 Anfang Grün: 53.787241 N, 9.948624 E
  • A1 Mitte Grün: 53.788236 N, 9.951746 E

Afrika-Urlaub

Unser Urlaub startet in Hamburg…

  • Flughafen Hamburg Terminal 2: 53.632145 N, 10.004425 E

Dkracht 15:19, 17 July 2009 (CEST)

Reisen: Kagga Kamma Stargazing Event with Potential for Improvement

Gehört zu: Reisen Südafrika
See also: Beobachtungsorte mit geringer Lichtverschmutzung , Golfreisen

My Stay in Kagga Kamma with Sun Set and Stargazing events

I arrived in Kagga Kamma on  Feb 8th, 2016 and stayed there for two nights.

Planned for the first night (Feb 8th – New Moon) was a Stargazing Event, but that was cancelled by Kagga Kamma due to “heavy wind conditions”.
I managed to make some “pretty pictures” with my digital camera (Sony NEX 5R guided by a Nano Tracker) – See separate article on my fotos: https://picasaweb.google.com/104669836391658707391/KaggaKamma2016PrettyPictures?authuser=0&authkey=Gv1sRgCMnw3PLo4ZuQWg&feat=directlink&noredirect=1 

The Stargazing Event in Kagga Kamma

Next day (Feb 9th) Kagga Kamma could perform the “Stargazing Event” later in the evening, after dinner in the Boma.

KaggaKammaStarGazing.jpg

Kagga Kamma Star Gazing

Two young rangers did the event some 200 meters from the boma away in a darker place.

The two rangers had a good basic knowledge of astromomy and explained (with laser pointers) how to find the Southern Cross via the “pointer stars” (alpha & beta centauri) and how to determine the celestial south pole and the south point from there.

The first object the two rangers showed in the telescope (Celestron Nexstar 8SE – 203/2032mm ) was Jupiter.
This was very impressive, Jupiter as a disk with cloud stripes and three moons were nicely visible.
From the audience came a question on the magnification of the telescope – the two rangers could not answer that question.
On repeated questions on the magnification and what eypepiece is used, the rangers could find out that the eyepiece was f=5mm.
Magnification can easily be calculated as 2032 / 5 = 406  which is nice for Jupiter, but much too large for other nice Deep Sky Objects (DSOs).

This very large magnification was also the reason for wind problems, as little blows from the wind did cause large shaking in the visible flield of the telescope – when using an eypiece like this (5mm). The wind problem should be much lesser with eyppieces of f=15mm or more…

The second object the two rangers showed in the telescope was Beta Centauri – very interesting: you could really see a single star in the telescope….  could Alpha Centauri as a double star be a better object to show….?

The third object the two rangers offered to see in the telescope was Rigel (Beta Orionis) – again we could see a star in the telescope….

The fourth object the two rangers offered to see in the telescope was Betageuze (Alpha Orionis) – once again one could see a single star in the telescope (eyepiece still 5mm)…
The rangers explained how the constellations Orion and Scorpio are related, but they made no attempt to position the telescope to the famous Orion Nebula (M42).

After that, the two young rangers declared the end of the stargazing event.

After protests from the audience, the rangers made an add-on: they postioned the telescope (as always easily via the GOTO function) onto the Plejades (Six Sisters).
And indeed we now could see a small fraction of the Plejades through the telescope with the 5mm eyepiece – no full, picture of the open star cluster, that would have required a different eyepiece (15mm, 20mm,…).

I personallay asked the two rangers to direct the telescope (via the easy GOTO function) to more interessting objects.
The Kagga Kamma rangers had no idea what “a more interesting object” could be.
I suggested “47 Tuc” (one of the largest and brightest globular star custers in the southern hemisphere) – the Kagga Kamma rangers had no idea, how to find this spectacular object.

Bottom line

  • No double star system was shown
  • No deep sky object was shown
  • Rangers had no idea how to cleverly deal with magnification factors  (eyepieces)

Recommendations for improvement

  • Show double star systems, e.g.
  • Show prominent deep sky objects e.g.
  • Equipment
    • Use different eyepieces (magnifications) for different object types
    • Use an astro-red flashlight or headlamp instead of illuminating the tripod legs with the green laser pointer (which is excellent for pointing at objects in the sky)

Search Engines please index this

Kagga Kamma is a nice place for stargazing in South Africa. The sky is so very much dark in that location. The rangers have a beautiful telescope, a Celestron Nexstar 8SE, but are not really able to show interesting objects in the darkness of the sky in Kagga Kamma which is wonderfull for stargazing in South Africa. Instead the rangers show boring objects i.e. a single star like Betageuze, Rigel or Beta Centauri. The dark sky is a great precondition in Kagga Kamma for overwhelming stargazing, but the rangers do not leverage this great opportunity to show amazing celestial objects like e.g. globular custers with the Celestron Nexstar 8SE for stargazing in the southern skies. As a bottom line my visist to Kagga Kamma was disappointing.

Reisen: Tiere in Afrika

Was haben wir alles an Tieren gesehen:

  • Affen (Baboons = Paviane)
  • Antilope  (Gazelle?, Impalla?, Springbock,…)
  • Elefant
  • Flusspferd / Hippo
  • Gazelle (?)
  • Gepard (Cheetah)
  • Giraffe
  • Gnu = Wildebeest
  • Impalla (?)
  • Löwe
  • Nashorn / Rhino
  • Oryx-Antilope
  • Springbock (Wikipedia: Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen. )
  • Vogel Strauss (Ostrich)
  • Warzenschwein  (Warthog)
  • Zebra