Microsoft Office

Microsoft Office

Microsoft Office ist ein Bündel von sog. “Büroanwendungen”:

  • Textverarbeitung: Microsoft Word, auch WinWord genannt
  • Tabellenkalkulation: Microsoft Excel
  • Präsentationen:  Microsoft PowerPoint
  • Datenbank:  Microsoft Access
  • Publikationen: Microsoft Publisher
  • E-Mail: Microsoft Outlook
  • Notizen: Microsoft OneNote

Als kostenlose Alternative zu Microsoft Office wird gerne “Libre Office” genommen.

Weitere Blog-Artikel zu Office

Weitere Seiten zu Office in diesem Blog:

Office Versionen

Laut Wikipedia gibt es folgende Office-Hauptversionen für Windows:

  • Office 2016 = Version 16 = 22. September 2015
  • Office 2013 = Version 15 = 29. Januar 2013
  • Office 2010 = Version 14 = 15. Juni 2010
  • Office 2007 = Version 12 = 30. Januar 2007
  • Office 2003 = Version 11 = 17. November 2003
  • Office XP = Version 10 = 31. Mai 2001
  • Office ….

Ich habe auf Computer Graumann “Office Home and Business 2016”, und auf Computer Asusbaer “Office Abonnementsprodukt  Microsoft Office 365”

Microsoft Word (WinWord)

Mit WinWord habe ich in der letzten Zeit nicht sehr intensiv gearbeitet (mehr PowerPoint und Excel).

Früher hatte ich viel mit WinWord und Formatvorlagen gearbeitet, diese waren in der Datei “normal.dot” gespeichert.

Microsoft kennt heute viele Dokumentvorlagen auch Word-Vorlagen genannt Solche Dokumentvorlagen sind spezielle Word-Dokumente mit der Endung .dotx, wobei das “t” für Template steht. Solche Dokumentvorlagen benutzt man z.B.  für verschiedene Briefköpfe.

WinWord 2016 Menüband

Im Menüband auf “Entwicklertools” klicken. Darunter erschein ein Eintrag “Dokumentvorlage”.

Erstellen einer Dokumentvorlage

Man erstellt ein “normales” Word-Dokument, nur beim Speichern sagt man “Speichern unter” und wählt als Dateityp im Dropdown “Word-Vorlage” aus.

Wohin werden solche Word-Vorlagen gespeichert?

  • Im Ordner C:\Users\uuuuuu\AppData\Roaming\Microsoft\Templates\…
  • Im Ordner D:\Users\uuuuuu\Documents\Benutzerdefinierte Office-Vorlagen

Ändern einer Dokumentvorlage

Zum ändern (bearbeiten) einer Dokument-Vorlage darf man die nicht einfach anklicken, dann wird nämlich eine neues Word-Dokument auf Basis der Vorlage erstellt (s.u.).
Man muss vielmehr als erstes Word öffnen (also leer) und dann mit “Datei -> Öffnen” die Word-Vorlage (Ordner s.o.) zum bearbeiten öffnen…

Benutzen einer Dokumentvorlage

Es ist praktisch, zu oft benutzten Word-Vorlagen Shortcuts (Verknüpfungen) auf dem Desktop anzulegen.
Wenn man dann auf so eine Word-Vorlage (den Shortcut) klickt, öffnert sich Word mit einem neuen Dokument auf Basis der Word-Vorlage….

Kopf- und Fusszeilen

Wenn man eine Word-Vorlage entwirft z.B. für einen Briefkopf, wird man dort häufig Kopf- und/oder Fußzeilen verwenden. Diese erscheinen dann auf allen Seiten des Word-Dokuments.

Um eine Kopf- oder Fußzeile zu erstellen, geht man auf Einfügen -> Kopfzeile bzw. Einfügen -> Fußzeile.

Jede Seite des Word-Dokuments hat dann drei Bereiche: oben den Kopfbereich, in der Mitte den eigentlichen Textbereich und unten den Fußzeilenbereich. Wenn man mit dem Cursor z.B. im Textbereich ist, sind die anderen beiden Bereiche (Kopfzeile, Fußzeile) gesperrt d.h. geschützt gegen Veränderungen und erscheinen etwas gräulich. Um den Bereich zur Bearbeitung zu wechseln, muss man einfach mit der Maus dahin gehen und doppelt klicken.

 

 

 

 

Computer: Excel Shortcut Keys: Recalc, VB-Editor (aus Evernote)

Excel Recalc   – Shortcut Keys

Recalc-Modus für das ganze Workbook einstellen:  “Manual” / “Automatic”
Wenn generell “Manual”, dann Recalc mit Taste einzeln auslösen…
F9  = Recalc  all cells in all oben worksheets of the workbook that need recalculation
Shift-F9  = Recalc aonly the active Sheet
Ctrl+Alt+F9  = full recalculation
Excel Visual Basic   – Shortcut Key
Alt-F11 opens Visual Basic editor

Computer: Excel Tabs der Arbeitsblätter unsichtbar (aus Evernote)

Manchmal bekommt man eine Excel-Datei, bei der die Arbeitsblätter nicht zu sehen sind.

Eigenschaft “Visible” eines jeden Arbeitsblatts:
– Visual Basic Editor öffnen:  Alt F11
– Project Explorer öffen:   oben Leiste mit kleinen Symbolen:
– Eigenschaften öffnen:    oben Leiste mit kleinen Symbolen
– Im Project Explorer jetzt die betroffenen Arbeitsblätter anklicken, dann im Eigenschaftsfenster heruntergehen auf “Visible”, dort “xlSheetVisible”  einstellen…
Blattregisterkarten anzeigen
Damit sind die Arbeitsblätter “im Prinzip” sichtbar.
Allerdings kann jetzt noch das Anzeigen der Tabs (Reiter) für die Arbeitsblätter am unteren Excel-Rand ausgeschaltet sein.
 – Office Button
 – Schaltfläche “Excel Optionen”
 – Linke Spalte: “Erweitert”
 – In der rechten Hälfte herunter scrollen bis der Abschnitt “Anzeige” erscheint.
 – Kästchen “Blattregisterkarten anzeigen” ankreuzen
 – Kästchen “Horizontale Bildlaufleiste anzeigen”  ausschalten (kein Kreuz)

Computer: Microsoft Office 365 Personal = Microsoft Office 2013 – Episode 1

Ausgangslage und Idee

Gestern habe ich auf der Web-Seite   https://products.office.com/de-DE/try  ein verlockendes Angebot von Microsoft gefunden:  Office 365 mit einem Cloud-Speicher von 1 TB. für EUR 7,00 monatlich mit einem Monat kostenloser Nutzung zum Testen.

Da kann ich also alle meine Dokumente (Word, Excel, PowerPoint, PDF etc.) und auch Bilder (jpg), Songs (mp3, m4a) und wohl auch Videos (mp4) im Internet (in der Cloud) speichern und von allen meinen Geräten an jedem Ort der Welt aufrufen…..?

Installation und Erst-Start von Office 365

Das fand ich super und habe gleich das Abonement für Office 365 Personal abgeschlossen. Dabei musste ich:

  1. Ein Microsoft-Konto einrichten, wo für ich erst einmal einen Cloud-Space bei OneDrive von 15 GB bekomme (unten mehr dazu)
  2. Mein PayPal-Konto angeben und authorisieren, damit nach einem Monat die monatliche Gebühr abgebucht werden kann.

Ich habe den auf der Microsoft-Seite angegebenen Link zum Download benutzt und dann Office 365 auf meinem Server installiert, wo ich noch keine Office-Version drauf hatte.

Die erste Frage war: wie starte ich jetzt mein schönes neues Office 365????

Dazu muss man wissen, das Office 365 einerseits per WebBrowser aufgerufen werden kann (die URL, die Microsoft wohl für so selbstverständlich hält, dass es sie nicht nennt, ist: http://office.com), andererseits Office 365 auch eine lokale Software-Installation auf einem Computer ist (im Prinzip auch ohne Internet).

Wenn man dieses lokale Office 365 auf senem Computer aufrufen will, muss man wissen das es sich dort unter dem Namen “Office 2013” versteckt, was Microsoft einem auch nicht so direkt sagt.

Man versteht jetzt, wie das mit der Office 365 Personal Lizenz gemeint ist: “Für einen PC und ein Tablet” bedeutet in meinem Fall, dass ich eine lokale Office 365 Version auf meinem Windows PC habe und zusätzlich genau eine Office 365 Version auf mein iPad herunterladen und installieren kann – für die 7 EUR im Monat.

Bein ersten Aufruf von Office 365 (Office 2013) auf meinem PC muss ich dann kontrollieren, mit welchem Microsoft-Konto das Office 365 (Office 2013) “verbunden” ist. Bei mir war es nicht das Konto von oben (s. Abo), sondern irgendein vorhandenes älteres. Das ändere ich ab auf das Microsoft-Konto, was ich oben beim Abo neu eingerichtet hatte, damit alles super korrekt ist.

Siehe auch: Microsoft Office.

Wo der der OnDrive-Speicher von 1TB?

Gute Frage, wenn ich auf die Web-Seite  http://onedrive.com gehe und mich mit dem Microsoft-Konto anmelde, das jetzt mit Office 365 “verbunden” ist, wird mit angezeigt, dass ich 15 GB Speicher habe und nicht 1 TB.

Ein telefonanruf beim Microsoft-Support ergibt, dass man dort der Meinung ist, das sei völlig OK so, die versprochenen 1TB gäb es erst ei der Bezahl-Version von Office 365 und nicht während der kostenlosen Testzeit von einem Monat. Das steht zwar anders auf der Microsoft-Webseite   https://products.office.com/de-DE/try , aber der Support (die Account-Abteilung) meinte, das sein so und würde auch irgendwo auf anderen Web-Seiten so stehen…

Cloud-Speicher mit dem Computer verbinden – Synchronisation

Auf dem Windows-Computer, auf dem lokal Office 365 (verkleidet als Office 2013) installiert ist, ist zusätzlich auch das lokale programm “Microsoft OneDrive” installiert worden.

Im Prinzip ist der ganze OneDrive-Dienst auch unabhängig von Office 365 zu verwenden.

Beim ersten Aufruf von “OneDrive” werden zwei wesentliche Dinge festgelegt:

  • Wo soll der OneDrive-Ordner hin?  (das kann danach nicht mehr geändert werden)
  • Welche Ordner innerhalb des OneDrive-Ordners sollen dann mit dem Cloud-Speicher im Internet synchronisiert werdem?

Die Ordner, die synchronisiert werden sollen, kann man auch später noch ändern indem man rechts unten in der Taskleiste (sog. Infobereich) auf das OneDrive-Symbol (zwei Wolken) mit der rechten Maustaste klickt…

Die so zur zur Synchronisation ausgewählten Ordner werden dann nach eine Weile (kann Stunden dauern) mit dem Cloud-Speicher synchronisiert. Man muss sich also um nichts kümmern, das läuft im Hintergrund und völlig automatisch.

 Cloud-Speicher unter Windows 7 als Laufwerk einbinden

Neben der oben geschilderten standardmäßigen Synchronisation eines OneDrive-Ordners, kann ich den Cloud-Speicher von OneDrive auch auf anderen Wegen ansprechen:

  • Als Laufwerk –  dann kann man z.B. Dateien in “Echtzeit” auf das OneDrive-Laufwerk schieben und auch andere Dateien, als die im “OnDrive-Ordner” …..
  • Über WebDAV  – z.B.  mit GoodSync oder CarotDAV….

Als Laufwerk unter Windows 7:

  1. Windows Explorer öffnen
  2. Links auf “Computer” klicken.
  3. Menüleiste: auf “Netzwerklaufwerk verbinden” klicken
  4. Im sich dann öffnenden Fenster “Laufwerk” und “Ordner” eingeben…
    1. Als “Laufwerk” ein schönes freies aussuchen…
    2. Als “Ordner”, die URL https://d.docs.live.net/<cid>/ wobei die “cid” die 16-stellige interne ID des OneDrive-Kontos sein muss…..
  5. Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen
  6. Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen herstellen: Hier UserId und Passwort des Microsoft-Kontos eingeben

 

 

Computer: Interner Fehler 2343: Office 2000

Interner Fehler 2343: Office 2000
OFF2000: “Interner Fehler 2343” beim SetupTitel des Originalartikels: Q228668: OFF2000: “Internal Error 2343” During Setup

SYMPTOME:
Wenn Sie Office installieren, erscheint folgende Fehlermeldung:

Interner Fehler 2343: Bitte kontaktieren Sie Ihren Produktsupport für Unterstützung.
gefolgt von:
Die Installation wurde vorzeitig wegen eines Fehlers beendet.

URSACHE:
Dieses Verhalten kann folgende Ursachen haben:
Sie haben Lotus Notes deinstalliert.
-oder-
Sie haben Lotus Notes installiert, aber die Windows-Registrierung oder die Win.ini-Datei enthält ungültige Einträge für Lotus Notes.

HINWEIS1:
Wenn Sie Lotus Notes deinstallieren, entfernt das Deinstallationsprogramm nicht alle Einträge aus der Windows-Registrierung oder der Win.ini-Datei.

HINWEIS2:
Dieses Problem tritt nur dann auf, wenn Sie Lotus Notes deinstalliert haben oder wenn Lotus Notes nicht korrekt installiert ist. Office 2000 wird erfolgreich installiert, wenn auf dem System eine intakte, korrekt installierte Installation von Lotus Notes vorhanden ist.

UMGEHUNGSMÖGLICHKEIT:
Falls Lotus Notes gegenwärtig nicht installiert ist :

Der erste Schritt besteht im Löschen der verbliebenen Einträge für Lotus Notes in der Win.ini-Datei.

HINWEIS: Bevor Sie diese Schritte ausführen, sollten Sie eine Sicherungskopie der Win.ini-Datei erstellen, die in Ihrem Windows-Ordner gespeichert ist.

1. Klicken Sie auf START und dann auf AUSFÜHREN. Im Ausführen-Dialog geben Sie Win.ini ein.
2. Klicken Sie auf OK.
3. Suchen Sie in der Win.ini-Datei nach dem Abschnitt [Extensions]. Löschen Sie die folgenden Einträge im Abschnitt [Extensions]:

nsf=c:notesNOTES.EXE ^.nsf
ns3=c:notesNOTES.EXE ^.ns3
nsg=c:notesNOTES.EXE ^.nsg
nsh=c:notesNOTES.EXE ^.nsh
ns2=c:notesNOTES.EXE ^.ns2
ntf=c:notesNOTES.EXE ^.ntf

HINWEIS:
Falls Lotus Notes nicht im Standardverzeichnis (c:notes) installiert war,
dann geben diese Einträge den Pfad wieder, in dem Notes installiert war.

4. Suchen Sie in der Win.ini-Datei nach dem Abschnitt [LotusMail]. Löschen Sie die folgenden Einträge im Abschnitt [LotusMail]:

Application=Notes
Program=c:notesNotes.exe NoDialogs

5. Klicken Sie im Menü “Datei” auf SPEICHERN.
6. Klicken Sie im Menü “Datei” auf BEENDEN.

Der nächste Schritt besteht im Löschen von Lotus Notes-Schlüsseln in der Registrierung.

1. Beenden Sie alle Programme.
2. Klicken Sie auf START, klicken Sie auf AUSFÜHREN, und geben Sie “regedit” ein (ohne Anführungszeichen).
3. Klicken Sie auf OK.
4. Navigieren Sie im Registrierungseditor zu dem folgenden Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT.nsf

Löschen Sie den .nsf-Schlüssel und all seine Teilschlüssel.

5. Wiederholen Sie Schritt 4 für die folgenden Schlüssel:

HKEY_CLASSES_ROOT.nsh
HKEY_CLASSES_ROOT.ntf
HKEY_CLASSES_ROOT.nsg
HKEY_CLASSES_ROOT.ns3
HKEY_CLASSES_ROOT.ns2
HKEY_CLASSES_ROOT.ndl

HINWEIS:
Falls einer der oben aufgeführten Schlüssel nicht vorhanden ist, übergehen Sie diesen Schlüssel.

6. Navigieren Sie zum Teilschlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREClasses

Überprüfen Sie, ob .nsf-Teilschlüssel vorhanden sind. Falls ein solcher
Teilschlüssel vorhanden ist, löschen Sie diesen und all seine Teilschlüssel.

7. Wiederholen Sie Schritt 6 für jeden der folgenden Teilschlüssel:
.nsh
.ntf
.nsg
.ns3
.ns2
.ndl

HINWEIS:
Falls einer der oben aufgeführten Schlüssel nicht vorhanden ist, übergehen Sie diesen Schlüssel.

8. Klicken Sie im Menü “Registrierung” auf BEENDEN.

Falls Lotus Notes gegenwärtig installiert ist :

Der erste Schritt besteht im Überprüfen der Einträge für Lotus Notes in der Win.ini-Datei.

HINWEIS:
Bevor Sie diese Schritte ausführen, sollten Sie eine Sicherungskopie der Win.ini-Datei erstellen, die in Ihrem Windows-Ordner gespeichert ist.

1. Klicken Sie auf START und dann auf AUSFÜHREN. Im Ausführen-Dialog geben Sie Win.ini ein.
2. Klicken Sie auf OK.
3. Suchen Sie in der Win.ini-Datei nach dem Abschnitt [Extensions]. Überprüfen Sie die Pfade in den folgenden Einträgen des Abschnitt