Computer: Betriebssystem Linux gewinnt an Bedeutung

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Betriebssystem Linux gewinnt an Bedeutung

cid München – Wer statt Windows 98, Windows NT oder OS/2 das Betriebssystem Linux haben will, bekommt es kostenlos. Das bedeutet aber nur, daß man für den Einsatz dieser Software nichts bezahlen muß. Doch um es überhaupt auf dem PC nutzen zu können, muß man entweder einen bis zu mehrere hundert Megabyte dicken Download starten und die Online- und Telefonkosten in Kauf nehmen oder beim Fachhändler eine Linux-Edition auf CD- ROM erwerben. Sie kostet, je nachdem, wie viele Anwendungsprogramme beiliegen, zwischen 50 und 100 DM. Das Freeware-Unix-Betriebssystem Linux, das seit zirka fünf Jahren auf dem Markt ist und mittlerweile immer mehr Freunde findet, wurde von dem finnischen Studenten Linus Torvalds entwickelt. An dem Linux-Projekt arbeiten inzwischen weltweit Studenten, Informatiker und technisch Interessierte, um das System weiterzuentwickeln. Hintergrund der Projektes war es, das professionelle Betriebssystem Unix, das nur auf Großrechnern läuft, für den Heim-PC umzuschreiben. Anfangs nur einer begrenzten Hardware zugänglich, kann Linux jetzt für jeden Rechner eingesetzt werden.

Im Internet gibt es für das netzwerk- und internetfähige Linux kostenlose Spiele und freie Softwarepakete wie Grafikprogramme, Datenbanken und Office-Anwendungen. Die Downloads finden sich unter der Adresse www.linux.org. Wer überlegt, auf Linux umzusteigen, sollte über einen Pentium-PC mit mindestens 16 MB verfügen, um die grafische Benutzeroberfläche X-Window benutzen zu können. Im professionellen Bereich werden mittlerweile Rechner mit Linux- Betriebssystem als Server verwendet. cid/adi

c/t Uplink zu Linux

Sehr viele Anwender haben immer noch Windows 7 und zögern sehr, auf Windows 10 zu gehen.

Windows 7 geht am 14.1.2020 aus der Wartung; danach sollte man mit Windows 7 nicht mehr ins Internet gehen. Es ist also Zeit, eine Entscheidung zu treffen.
Die Entscheidung kann für Windows 10 fallen oder man könnte auch LINUX Mint Cinnamon nehmen….

Linux Distributionen

Ich versuche mich mit Linux, weil da INDI Lib drauf läuft.
Es verschiedene Linux Distribtion:

  • Ubuntu (Debian based –> Package Manger)
  • Fedora
  • Gentoo
  • Mint Cinnamon  (Verschiedene Desktops: Cinamon, Mate, XFCE,…)
  • Rasberry Pi Linux
  • xyz

Linux Installation

Wenn man Linux mal so zu probieren installieren will, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Als Virtuelle Maschien z.B. unter VMware
  • Als sog. Live CD
  • Als echte Dual-Boot-Betriebssystem mit Windows 10

Am Ende wird man das Linux seiner Wahl auf einem echten kleinen separaten Computer installieren wollen z.B.

  • Rasberry Pi
  • Intel i5 NUC (Next Unit of Computing)
  • oder…

INDI Lib für ein Linux-System

Als Windows-Mensch wird man ganz vorsichtig mit dem Linux umgehen wollen und alles notwendige nur in kleinen Schritten erproben wollen:

  • Bildschirm-Größe und Auflösung einrichten: 1280×768 Pixel
  • Keyboard: German
  • User einrichten
  • LAN testen
  • Systemstart bei Stromeinschaltung – ohne weitere Eingaben
  • Automatisches Einmelden in ein WLAN bzw. WLAN Access Point aufspannen
  • VNC Server starten
  • INDI Lib starten

Linux unter VMware

Ich habe mir bei “OSBoxes” eine “Virtuelle Disk” für Linux MInt besorgt. Und zwar in der “Mate” Version; d.h. mit dem Linux-Desktop names “Mate”.

Link: https://www.osboxes.org/linux-mint/#linux-mint-19-2-vmware

Mit dieser vmdk-Datei als virtuelle Disk habe ich dann in meinem VMPlayer eine neue Virtuelle Maschine eingerichtet.

Linux User einrichten

xyz

Linux LAN testen

Das Ethernet-LAN sollte in einer VMware-Machine standardmäßig eingeschaltet sein.

Wir können feststellen, welche IP-Adresse die Linux-Maschine hat:

  • Wir gehen in Terminal
  • Wir geben ein: ifconfig

In meinem Fall ist die IP-Adresse: 192.168.175.128

Linux VNC-Server einrichten

Link: https://www.onesystems.ch/blog/remote-desktop-mit-linux-mint-19/

VINO nachinstallieren:

sudo apt install vino

VINO von Hand starten:
/usr/lib/vino/vino-server

Nach dem Start berichtet der VINO-Server:

  • Listening on Port:  5900
  • Security Tpe: “TLS”
  • Athentication Type: “No Authentication”

Ein VNC-Client müsste sich also mit 192.168.175.128:5900 verbinden

gsettings set org.gnome.Vino authentication-methods "['vnc']"
gsettings set org.gnome.Vino vnc-password $(echo -n "mypassword"|base64)