Computer: Flickr Fotos für WordPress Blogs

Flickr Fotos für mein WordPress

Gehört zu: Websites mit WordPress

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin “WordPress Flickr Embed Plus” in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt.

Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen.

WordPress Plugin für Flickr

Als erstes müssen wir das Plugin “WordPress Flickr Embed Plus”  in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren und aktivieren. Dann erscheint im WordPress bei “Edit Post” die kleine Schaltfläche “Add Flickr photo” und es kann direkt aus Flickr ein Foto zum Einfügen in den WordPress Post ausgewählt werden siehe untenstehedes Bild:

WordPress Fotos from Flickr

Computer: Google Photos für WordPress-Blogs

Google Photos für mein WordPress

Gehört zu: Websites mit WordPress

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende, unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt. Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen. Als erstes habe ich es mit dem Dienst Google Photos versucht, wo ja nach der Schliessung von Picasa alle meine Fotos sowieso gelandet sind.

Google Photos “per Hand” d.h. über URL

Wenn man seine Fotos bei “Google Photos” gespeichert hat, bekommt man dort auch schnell und einfach eine URL für ein bestimmtes Foto und kann diese URL dan weiter verwenden, um dieses Foto in einen WordPress-Artikel einzufügen.

Die URL-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir besorgen uns die URL des betreffenden Fotos bei http://photos.google.com

Schritt 2: In WordPress gehen wir in “Edit Post” und klicken da auf die Schaltfläche “Add Media”

WordPress Edit Blog: Add Media Insert from URL

Schritt 3: links dann auf “Insert from URL” klicken. Dort fügen wir die URL des Fotos ein (Steuerung V) und können eine “Caption” zu dem Bild eingeben.

WordPress Edit Blog Add Media Insert from URL

Die Größe des Fotos im Blog-Artikel können wir noch durch Ziehen mit der Maus verändern.

 

Google Photos mit Jetpack

Im Internet findet man Ratschläge, mit Hilfe des Plugins “Jetpack” auf Google Fotos zuzugreifen:
Link: https://jetpack.com/2018/04/19/google-photos-jetpack/

Jetpack ist integriert mit Google Photos.

Die Jetpack-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir richten ein Konto auf WordPress.com ein.

Schritt 2: Wir holen die Fotos, die wir in unserem Blog brauchen, von Google Photos nach WordPress.com

Schritt 3: Wenn die Fotos nun in WordPress.com sind, können wir die Grafikadresse kopieren

Schritt 4: Mit dieser Grafikadresse können wir in unserem Self Hosted WordPress das Bild in die Media Library einfügen über “URL….”

Als erstes müssen wir Jetpack in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren. Dazu gibt es ebenfalls zahlreiche gut gemeinete Ratshläge im Internet z.B. https://makeawebsitehub.com/jetpack-guide/

Jetpack installieren auf Self Hosted WordPress

JetPack installieren

JetPack aktivieren

Wenn wir jetzt das Jetpack Plugin aktivieren, werden wir nach einer Verbindung zu WordPress.com gefragt.

 

 

 

Websites mit WordPress

Wie kam ich zu WordPress?

In den ersten Jahren des Internets habe ich vor Begeisterung versucht eine “richtige” Website aufzubauen um Erfahrungen zu sammeln. Dazu hatte ich verschiedene HTML-Tools verwendet, um eine Menge von Web-Seiten zu verwalten und eine schöne Navigation mit Menüs etc. hinzubekommen. Später habe ich meine Ansprüche heruntergeschraubt und im wesentlichen nur noch mit Web-Auftritten in Art eines elektronischen Zettelkastens, eines Begriffs-Lexikons oder einer Chronik gearbeitet. Dazu bin ich bald auf die Form von Wikis gestoßen.

Als Software zur Erstellung und Pflege solcher “Zettelkästen” habe ich im Laufe der Zeit verschiedenes versucht:

  • Windows Help
  • FrontPage
  • TWiki
  • DocBook
  • MediaWiki
  • Joomla
  • WordPress

Am Ende waren meine Anforderungen bescheiden, nämlich:

  • Jede “Notiz” soll eine Überschrift und einen Textkörper haben
  • Jede “Notiz” soll ein (editierbares) Erstellungsdatum haben
  • Jede “Notiz” soll eine Kategorie haben über die man irgendwie auch navigieren kann
  • Im Text von Notizen soll man leicht zu anderen Notizen verlinken können “Hypertext” z.B. a la Wiki

Damit wurde mir klar, ich brauche ein gutes Blogging-Tool. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für WordPress entschieden.

Was ich über WordPress gelernt habe

Heute (2018) benutze ich WordPress als haupsächliches Tool für meine Internet-Auftritte und Blogs. Deshalb habe ich schon viele Einzel-Artkel über WordPress geschrieben.

Nun will ich in diesem “WordPress-Oberartikel” einmal alles zusammenstellen, was ich bis jetzt über WordPress geschrieben habe:

xyz

Computer: Meine Websites mit WordPress

Gehört zu: WordPress

Webauthoring mit WordPress

Das  Webauthoring für fast alle meine Websites habe ich nach und nach auf WordPress umgestellt.

Dazu habe ich folgendes dokumentiert:

WordPress Plugins

Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit in WordPress sog. Plugins zu verwenden. In regelmäßigem Einsatz habe ich folgende Plugins:

  • Last Modified Timestamp: Damit man seine Artikel auch nach dem Änderungsdatum sortieren kann
  • Meta Slider: Um eine kleine Diashow zu machen
  • Page Meta: Damit kann man unterhalb des Blog-Textes glich Title, Despription und Keywords eingeben
  • Table of Contents Plus: Um Inhaltsverzeichnisse aus den Headings zu erzeugen
  • Updraft Plus:  zur Datensicherung
  • WordPress Flickr Embed Plus: Um Bilder vpn Flickr in einen WordPress-Artikel einzubinden

RSS Feeds

Interessanter Weise kann man die mit WordPress geschriebenen Artikel auch als RSS-Feed ansprechen:

Beispiele:

WordPress: Welche Datenbank Version von MySQL oder MariaDB

Gehört zu: WordPress

WordPress bei Strato funktioniert nicht mehr

Anfang Januar 2017 funktionierte mein WordPress-Blog http://blog.kr8.de  bei meinem Web-Hoster Strato nicht mehr richtig.
Die Ursache des Problems bei Strato ist ungeklärt.
Bei Strato sichere ich mein WordPress mit dem Plugin UpdraftPlus auf meine Dropbox – und das hat noch funktioniert.

Die Ursache: utf8mb4

Um weiter arbeitsfähig zu bleiben, wollte ich die Updraft-Sicherung von Strato in mein lokales WordPress einspielen was aber zu einer Fehlermeldung führte, die sagte, dass meine MySQL-Version zu alt dafür sei. Weitere Recherchen ergaben, dass es an der MySQL collation “utf8mb4_unicode_ci” liegt, die das WordPress bei Strato verwendet aber von meinen lokalen MySQL 5.0 nicht unterstützt wird.

Meine lokalen WordPress-Installationen verwendeten als Datenbank MySQL in der Version 5.0.41 und diese unterstützten utf8 aber nicht  utf8mb4.  Letzteres bildet ein utf-Zeichen auf 4 statt drei Bytes ab. Contine reading

WordPress: Graphics SVG, SWF, ODG, VSD, PPT

Gehört zu: WordPress

Grafiken in WordPress

Auch in WordPress-Artikeln und -Seiten möchte man ja ab und zu auch schöne Vektorgrafiken einbauen – nicht nur Pixel-Bilder.

Je nach Format (SVG, SWF, ODG, VSD, PPT,…) sind da unterschiedliche Lösungen möglich, wo bei schon das Upload solcher Grafiken ein Problemchen sein kann.

SVG Graphics

SVG Upload

Source: https://wordpress.org/support/topic/svg-upload-not-allowed

SVG upload not allowed?? (9 posts)

  1. I’m trying to put an SVG image into a post, but I can’t upload it.

    “Harajuku map.svgz” has failed to upload due to an error
    Sorry, this file type is not permitted for security reasons.

    What gives?! It’s just an image!

  2. You can overcome the security warning by adding this to your current themes functions.php file.

    add_filter('upload_mimes', 'custom_upload_mimes');
    
    function custom_upload_mimes ( $existing_mimes=array() ) {
    
    	// add the file extension to the array
    
    	$existing_mimes['svg'] = 'mime/type';
    
            // call the modified list of extensions
    
    	return $existing_mimes;
    
    }

    Then you should be able to upload files with an .svg extension

SVG Embedding

xxxxxxx

Contine reading

WordPress: Evolution from B2/Cafelog to WordPress 1.0

Gehört zu: WordPress

Evolution of WordPress: B2/Cafelog to WordPress 1.0

by on July 14th, 2008 in WordPress

A few days ago we had told you what you should know about WordPress 2.6. The post described new features that will be introduced shortly in WordPress 2.6. Though there are several new features that you may like in this new version, there might be many that have gone unnoticed that were introduced in the earlier versions of WordPress. To quell the anticipation that users might have for the latest version, we wanted to write a series of posts that will cover WordPress from its infancy to WordPress 2.5 (the latest major version) that many of you use.

The WordPress team has been naming their major releases after popular Jazz legends and we will take a look at code names for the past releases. Contine reading

WordPress Menüs – Navigation

WordPress Menüs

Gehört zu: WordPress

Menüs zur Navigation zu WordPress-Seiten, kann man ja sehr intuitiv im WordPress-Backend unter dem Punkt “Design > Menüs” einrichten.

Zuvor muss jedes Menü aber “angemeldet” werden. Diese Anmeldung geschieht bei WordPress-Thems in der PHP-Datei “functions.php”.
Nachdem ein Menü in “functions.php” angemeldet wurde und im WordPress-Backend von seiner Struktur her definiert wurde, muss man als dritten Schritt noch für die Ausgabe des Menüs sorgen.

WordPress-Menü anmelden in “functions.php”

 
Die Anmeldung der Menüs erfolgt mit der PHP-Funktion “register_nav_menues()” und kann etwa wie folgt aussehen:
 
register_nav_menus( array(
             primary =>  Erstes Menu ,
             secondary => Zweites Menu,
             tertiary => Drittes Menu,
      ) ) ;
 
Man spricht von “slugs”  ( primary, secondary, tertiary) und “descriptions”  (Erstes Menu, Zweites Menu, Drittes Menu).
Die Bezeichnungen ‘Erstes Menu’, ‘Zweites Menu’ und ‘Drittes Menu’  erscheinen dann im WordPress-Backend unten unter Menü-Einstellungen – Position im Theme.

Menü-Strukturen definieren im WordPress-Backend unter Design > Menüs

 
Im WordPress-Backend werden nun Menü-Strukturen (Hierarchie von Seiten) definiert.  Die Seiten müssen zu diesem Zeitpunkt schon mal vorhanden sein – ggf. nur als Dummies mit leerem Inhalt o.ä.

Im WordPress-Backend  bekommt jede hier angelegte Menü-Struktur einen weiteren sprechenden Namen, der ausschließlich hier im WordPress-Backend zur Benennung und Auswahl (“Wähle ein Menü zum Bearbeiten:…” – richtiger Weise “Wähle eine Menü-Struktur….”) benutzt wird. Ich kann hier beliebig viele Menü-Strukturen definieren. Muss dann aber letztlich jedem angemeldeten Menü (s.o.) eine Menü-Struktur zuordnen. Dazu wird bei einer Menü-Struktur unten im WordPress-Backend unter Menü-Einstellungen – Position im Theme eine “Description” ( ‘Erstes Menu’, ‘Zweites Menu’ und ‘Drittes Menu’ ) angehakt.

WordPress-Backend: Menüstruktur

WordPress-Backend: Menüstruktur

WordPress-Menü Ausgeben auf die Web-Seite

 
Für die Ausgabe eines Menüs ist die Position (Ort)  auf der Web-Seite und die Gestaltung des Menüs (Farben, Schrift, Kästchengröße, Verhalten bei Klick, Hover etc.) anzugeben.
Typischweise ist der Ort eines Menüs im Header-Bereich – kann aber auch an anderen Stellen plaziert werden.
Die Ausgebe-Befehle (z.B. in der PHP-Datei “header.php”) erfolgt mit der PHP-Funktion “wp_nav_menu()” und kann etwa wie folgt aussehen:
   <?php
                      wp_nav_menu( array(
                          theme_location     => primary,
                          depth              => 2,
                          container          =>  div,
                          container_class    => collapse navbar-collapse navbar-ex1-collapse,
                          menu_class         =>  nav navbar-nav,
                          fallback_cb        => wp_bootstrap_navwalker::fallback,
                          walker             => new wp_bootstrap_navwalker())
                      ) ;
        ?>
Man sieht, dass hier die Menüs mit ihrem “slug” (also ‘ primary’, ‘ secondary’ etc.),  so wie bei der Anmeldung vergeben, identifiziert werden.
Die Gestaltung (Aussehen) des Menüs erfolgt dann durch die diversen CSS-Klassen ( z.B. “nav”, navbar-nav”) und das  “Walker-Objekt”…..