Computer: WordPress (aus Wiki)

WordPress (aus Wiki)

Die Idee ist, WebLogs zu erproben mit folgenden Anwendungsideen:

Installation: Lokal

  • Definitive Software Library ID: WordPress
  • Name: WordPress
  • Version: 2.3.1
  • Hersteller/Bezugsquelle: http://wordpress.org
  • Installations-Ordner: d:/var/www/wordpress
  • Konfiguration: d:/var/www/wordpress/wp-config.php

Installation beim Provider Bluehost

Bei meinem ProviderBluehost habe ich am 24.3.2012 WordPress aktiviert: http://www.kr8.de/wordpress

Das ging ganz einfach über das cPanel –>Simple Scripts –> Blogs –> WordPress

WordPress Version bei BlueHost: 3.3.1

Zielsetzung: ich möchte meine klassiche Website aus den 90er Jahren auf WordPress Pages umstellen…

Installationen bei WordPress

Bei WordPress habe ich zwei Blog Sites (mit WordPress) eingerichtet:

Dies will ich mittelfristig alle zum ProviderBluehost umziehen.

Upgrade auf 3.3.1

Da bei meinem ProviderBluehost WordPress in der Version 3.3.1 installiert ist, werde ich meine lokale WordPress-Version auf 3.3.1 upgraden.

Manuelles Vorgehen:

  • Sichern der alten Version
  • Version 3.3.1 in einen anderen ordner z.B. wordpress31 installieren.
  • In der alten Version Die Unterordner wp-admin und wp-includes löschen und durch die der neuen Version ersetzen
  • In der alten Version den Inhalt des Ordners wp-content überkopieren mit dem wp-content der neuen Version
  • In der alten Version den Inhalt des Stamm-Ordners überkopieren mit dem Inhalt des Stammordners der neuen Version
  • In der alten Version in der Datei wp-config.php die alte Datenbank eintragen

Erfahrungen (allgemein)

  • Dokumentation: http://codex.wordpress.org
  • Mehrere Blogs in einem WordPress
    • Ich benutze für jedes Blog eine Kategorie. Ansonsten gibt es keine Kategorien, sondern nur Tags
  • Im PHP.INI muss wirklich ….
    • memory_limit=128M (mit 8M funktionierte das Registrieren von Plugins nicht)
  • Plugins
  • Themes
    • ….

Erfahrungen mit “Pages”

Die klassische Anwendung von WordPress ist das Blog, wo man Artikel “postet” mit Teaser und “more…”. Kategorien und Tags können für Posts vergeben werden. Dagegen ermöglichen es die Pages bei WordPress, eine “normale” Website zu verwalten (Content Management). Die Pages können in der Hierachhie stehen (Parent-Child) und das kann als Menü zur Navigation abgebildet werden. Allerdings kennt WordPress bei Pages keine Kategorien und keine Tags.

Links zwischen Pages kann man über die Page_Id machen: index.php?page_id=xx

WordPress Editor Plugins

Der Standard-Editor in WordPress ist zwar WYSIWYG – so eine Einfachausgabe von TinyMCE. Der kann keine Tabellen.

Als Verbesserung wird TinyMCE Advanced angeboten, da ist eine Konfiguration erforderlich, die ich auf die Schnelle nicht hinbekommen habe…

Deshalb habe ich CKEditor als Plugin installiert. Das funktionierte auf Anhieb.

WordPress Themes

Angefangen hatte ich – ohne mir groß etwas dabei zu denken – mit dem mitgeleiferten Theme SmallBiz 3.8.2 by Expand2Web. Dies Theme ist relativ mächtig und viel Funktionen sind abgeschltet in der kostenfreien Version. Also ein Lockangebot.

Dann habe ich gelernt, dass man die Auswahl zur Verfügung stehender Themes erheblich erhöhen kann, man muss solche zusätzlichen Themes nur erstmal Downloaden…

Zur Zeit habe ich das Theme: Wallow 0.46.5 by TwoBeers Crew

Auswahl von Themes:

  • Vordergründing muss einem einfach das Layout gefallen (Hintergrund, Farben, eckige oder runde Kästen, Platzaufteilung etc.)
  • Themes bieden aber auch ganz unterschiedliche Funktionalitäten
    • Drop-down Menue
    • Custom Menue
    • Sidebar
    • Footer
    • und viel Schnick-Schnack

RSS Feeds

There are times when you want to tell someone your site’s feed address or URL, or you need it to submit it to search engines and directories, many of which now accept feed URL submissions. There are four possible URLs for each of your feeds. Any of these will work.

Source: http://codex.wordpress.org/WordPress_Feeds#Finding_Your_Feed_URL

Also in meinem Falle:

Import-Formate

Wenn man massenweise in anderer Form vorhandene Texte (z.B. aus einem Notizbuch) hat und diese nun in sein WordPress-Blog übernehmen will, mus man ein einfach zu erstellendes Format für bulk import finden. Eine Möglichkeit ist das XML-Format von LiveJournal:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<livejournal>
   <entry>
      <eventtime> ... </eventtime>
      <subject> ... </subject>
      <event> ... </event>
   </entry>
</livejournal>

Meine Textnotizen aus MicrosoftOutlook habe ich ja schon nach EverNote importieren können. Aus EverNote kann man sie dann als XML-File (spezielles EverNote-Schema) exportieren. Da hat man dann die vollständigen Informationen (z.B. auch das Posting-Datum). Nun bracht man “nur noch” eine kleine XSL-Transformation und alles ist klar….

Import meiner Outlook-Notizen

Zur Migration meines Notizbuchs habe ich ein kleines XSL-Stylesheet notizbuch.xsl geschrieben. Damit wird die EverNote-XML-Datei transformiert in eine LiveJournal-XML-Datei. Die letztere konnte dann problemlos in WordPress 2.3 importiert werden.

Ein kleines Problemchen war dabei aber doch aufgetreten.

  • Die EverNote-XML-Datei ist UTF-8 kodiert
  • Die per XSLT erzeugte LiveJounal-XML-Datei muss auch UTF-8 kodiert sein
  • Das war bei meinem XSLT-Prozessor erst nicht der Fall, ich musste das noch in UTF-8 konvertieren.
  • Dann ging es aber tatsächlich “problemlos”

Migration von WordPress 2.3 nach 2.5

Lauf Beschreibung muss man da allerhand zu Fuss herum fummeln….

Dkracht 13:09, 9 February 2008 (CET)

WordPress und Gutenberg

Gehört zu: WordPress

Der WordPress Editor

Im März 2020 beim Upgrade meines WordPress auf Version 5.3.2 wurde ohne mich zu fragen der alte, vertraute klassische WordPress-Editor auf “Gutenberg” umgestellt.
Na schön sagte ich mir, Gutenberg ist jetzt schon ein ganzes Jahr da, also werden die Kinderkrankheiten wohl überstanden sein und schön ist der Gutenberg ja auch…

Nach ein paar Tagen bekam ich beim Update eines Artikels die Fehlermeldung:

“Update failed: Error Message: The response is not a valid JSON response”

Gutenberg hat mir meine wertvollen neuen Texte zerstört. Gutenbergs Kinderkrankheiten sind wohl doch nicht auskuriert. Mit meinen Blog-Texten möchte ich kein Risiko eingehen.

Nach kurzen Recherchen bei Tante Google bin ich dann schnell wieder zurück zum guten alten ausgereiften WordPress-Editor gegangen. Das ging ganz einfach mit dem WordPress-Plugin “Classic Editor”.

Seitdem trat der Fehler nicht wieder auf.

Bottom Line

Gutenberg ist fehlerhaft

Gutenberg ist Mist

Computer WordPress Plugin: Google Apps Login

Gehört zu:  WordPress Plugins
Siehe auch: Google Drive, Google Drive Embedder

Google Cloud Console

The G Suite (Google Apps) domain admin needs to go to https://console.developers.google.com/ (link will open in a new window). If you are not the domain admin, you may still have permissions to use the console, so just try it. If you are not using G Suite (Google Apps), then just use your regular Gmail account to access the console.

Google Cloud Console

Um Dateien von Google Drive in WordPress-Artikel einzubinden gibt es WordPress-Plugins. Diese setzen allerdings voraus, das bestimmte Berechtigungen in der Google Cloud dafür eingerichtet sind.

Aufruf: https://console.cloud.google.com/

Erster Schritt:  Ein neues Projekt einrichten

Dazu klicken wir auf das kleine Dreieck neben dem Namen des aktuellen Projekts.
Dann öffnet sich eine Dialog “Projekt auswählen”, wo wir recht oben auf “NEUES PROJEKT” klicken.

Google-Cloud-01

Danach öffnet sich eine neue Seite, wo wir den neuen Projektnamen eingeben und dann auf die Schaltfläche “ERSTELLEN” klicken.

Google-Cloud-02

Im “New Project” klicke auf “APIs & Services”  (top left)

Select “Credentials” sub menu   (deutsch: Anmeldedaten)

Klicken auf: “OAuth consent” Screen  (deutsch: OAuth Zustimmungsbildschirm)

xyz

Computer WordPress Plugin: Google Drive Embedder

Gehört zu: WordPress Plugins
Siehe auch: Google Drive, SVG-Zeichnungen, Google Apps Login

Ich suche nach einem Weg, wie ich SVG-Zeichnungen in meine WordPress-Artikel gut einbinden kann.

Das SVG-Format ist in HTML5 ja einfach darzustellen (zu “rendern”); was den für mich entscheidenden Unterschied macht, ist wo die SVG-Datei gespeichert wird.

Mit dem WordPress-Plugin “SVG Support” kann ich zwar SVG-Zeichnungen schön in meine WordPress-Artikel einbinden, die Speicherung erfolgt aber in der WordPress-Media-Library – also beim WordPress-Provider. Ich möchte die Speicherung aber unabhängig vom WordPress-Provider vornehmen. So wie ich das schon mit einen Pixel-Bildern mache, die bei Flickr gespeichert sind.

Im ersten Schritt werde ich also meine SVG-Grafiken auf Google Drive speichern. Dabei ist wichtig, welchen meiner Google-Accounts ich dafür verwende.

Im zweiten Schritt möchte ich die auf Google Drive gespeicherte SVG-Zeichnung in einen WordPress-Artikel einbinden. Da zu habe ich das WordPress-Plugin “Google Drive Embedder” installiert. Danach erscheint beim Editieren eines jeden WordPress Artikels in der oberen Leiste eine Schaltfläche “Add Google File” (in der Reihe: Add media, Add slider, Youtube, Add Google File, Flicks, Add Contact Form):

WordPress-Plugin

Wenn ich auf diese Schaltfläche klicke, öffnet sich ein Dialog, der mich auffordert, mich mit einem Google-Account anzumelden (identifizieren).
Hierzu ist erforderlich, das ebenfalls das WordPress-Plugin “Google Apps Login” installiert ist.
Falls das Plugun “Google Apps Login” nicht intsalliert ist, erscheint als Fehlermeldung “Please install and configure Google Apps Login plugin first”, wenn es installiert ist, geht es wie folgt weiter:

WordPress-Plugin: Google Drive Embedder

Wir klicken auf diesen Link und melden uns bei Google Drive an, mit dem gleichen Google-Account, wie beim Hochladen der SVG-Datei auf Google Drive. Dann werden uns zur Auswahl die “recent files” (was das genau ist, weiß keiner) auf unserem Google Drive angezeigt:

Wordpress Google Drive Embedder

Bei der kostenlosen Version des Plugins “Google Drive Embedder” kann ich nicht durch meine Ordner bei Google Drive navigieren, sondern kann lediglich aus “recent files” auswählen oder die Suchfunktion benutzen.

 

 

Computer: WordPress: OSM Open Street Map Plugin

Gehört zu: WordPress

Open Street Map Plugin für WordPress

Dieses Plugin

  • OSM Plugin Version 5.3.2 | By MiKa | zur Darstellung von GPS Tracks

ermöglicht es, eine OSM-Karte (=Map) zusammen mit einem GPS-Track in einen WordPress-Artikel einzubetten.

Installation des OSM Plugins

Zunächst läd man sich das OSM Plugin in sein WordPress.

Dann muss das OSM-Plugin aktiviert werden.

Benutzung des OSM Plugins: Die Landkarte

Um eine Landkarte (“Map”) in einem WordPress-Artikel anzuzeigen muss ein sog. OSM-Tag in dem WordPress-Artikel mit folgendem Aufbau stehen:

Wobei “map_center” die geografische Länge und Breite des Kartenmittelpunkts sein soll und mit “zoom” die gewünschte Vergrößerungsstufe eingestellt werden kann.
Schließlich geben “width” und “height” die gewünschte Größe der Landkarte innerhalb des WordPress-Artikels an.

Achtung: Man muss mit diesen Angaben schon ein bisschen herum zirkeln, bis alles so schön aussieht, wie man es haben möchte.

Achtung: Die Angabe “height=…” muss absolut in Anzahl Pixel erfolgen, wenn man hier eine Prozentzahl angibt, erscheint eine Landkarte mit der Höge Null, also ein Strich.

So wird ersteinmal nur die Landkarte (ohne GPS Track) angezeigt. Die Anzegei erfolgt nicht im WordPress-Edit-Mode, sondern nur im View-Mode.

Benutzung des OSM Plugins: Der GPS-Track

Den GPS-Track muss man unabhängig zuvor mit einem geeigneten GPS-Logger aufgenommen haben und dann auf den Server hochladen wo das WordPress gehostet wird.

Soll auf der Landkarte dieser GPS-Track angezeigt werden, muss man entsprechend zusätzliche Angaben in dem OSM-Tag machen:

 

Computer: LaTeX mit WordPress

Gehört zu:  WordPress
Siehe auch: Kosmologie, Mathematik, Quantenmechanik, Tägliche Bewegung, Belichtungszeiten, SQM Sky Quality Meter, Komplexe Zahlen

Um mathematische Formeln in meinen WordPress-Blogs ordentlich darstellen zu können, will ich LaTeX benutzen.

Ansonsten habe ich auch schon Formeln in PowerPoint von Microsoft verwendet.

Seit HTML5 kann man auch MathML verwenden, was den Vorteil hat, das die Formen gleich mit “Visual” modus angezeigt werden.

LaTex Plugins

Da gibt es einige Plugins in WordPress für LaTeX:

  • MathJax-LaTeX  mit 7000+ active installations. Transform latex equations in JavaScript using mathjax
  • WP QuickLaTeX mit 5000+ active installations. Advanced LaTeX plugin. Native LaTeX syntax. Allows custom preamble, TikZ and other packages. Zoom-independent visual… By Pavel Holoborodko
  • Formula Editor   mit 1000+ active installations. Adds equation editor to wordpress posts ,pages and custom post types TinyMCE editor. By modalweb

LaTeX für Anfänger

Latex ist ja eigentlich ein Textverarbeitungssystem. Ich möchte es hier im Wesentlichen zur Darstellung von mathematischen Formeln und Ausdrücken verwenden.

Griechische Buchstaben

LaTeX hat da eine sehr einfache Notation z.B.:

  • \alpha
  • \delta
  • \lambda
  • \phi

Subscripts & Exponenten

Ein Subscript wird durch anhängen eines Unterstrichs eingleitet. z.B.

  • a_i
  • a_{i+1}
  • etc.

Exponenten werden mit einem Dach-Symbol eingeleitet z.B.

  • a^2
  • a^{n+1}
  • e^{\lambda \cdot t}
  • etc.

Brüche

Beispiel:

  • \frac{a}{b}

Schriftgröße

z.B. \Large

Einbettung von MathJax-LaTeX-Formeln in WordPress

Das geht indem man die Latex-Formel in “LaTeX-Tags” einbettet, beispielsweise:

\( ... \)

Beispiel 1:  Max Planck

E = h \nu

Mit LaTeX:

\( \Large E = h \cdot \nu \)

Beispiel 2: Einsteins Feldgleichung der ART

\( \Large G_{\mu\nu} = \frac{8\pi G}{c^4} T_{\mu\nu} \)

Computer: Flickr Fotos für WordPress Blogs

Gehört zu: Websites mit WordPress
Gehört zu: Fotografieren, Flickr, Google Photos

Flickr Fotos für mein WordPress

Google Photos statt Flickr

Leider hat jetzt (Nov. 2018) Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen. Mit Google Photos scheint das gut zu gehen.

Leider sind meine Google Fotos manchmal nicht auf dem WordPress-Blog zu sehen. Möglicherweise ist das eine Frage der Berechtigung oder es liegt daran, dass mein Plattenplatz bei Google aufgebraucht ist. Wie dem auch sei, ich hiole jetzt (Nov. 2019) meine WordPress-Fotos zurück nach Flickr. 1000 Fotos sind bei Flickr ja frei; dass sollte zumindest für meine Astro-Fotos auf WordPress reichen.

Wie war das damals mit Flickr?

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin “WordPress Flickr Embed Plus” in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt. Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen.

WordPress Plugin für Flickr

Als erstes müssen wir das Plugin “WordPress Flickr Embed Plus”  in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren und aktivieren. Dann erscheint im WordPress bei “Edit Post” die kleine Schaltfläche “Add Flickr photo” und es kann direkt aus Flickr ein Foto zum Einfügen in den WordPress Post ausgewählt werden siehe untenstehedes Bild:
Da ich mit meinen Fotos ja von Flickr auf Google Fotos umgezogen bin, sieht man hier vielleicht NICHTS,

Bildbeschreibung: Mozilla Filefox –> “blog.kr8.de/wp-admin” –> Posts –> Edit Post

WordPress-Flickr-01.jpg

Flickr Fotos in WordPress

 

Computer: Google Photos für WordPress-Blogs

Gehört zu: Fotografieren
Gehört zu: Websites mit WordPress, Google Cloud

Google Photos für mein WordPress

Da ich meine WordPress-Blogs nicht bei wordpress.com oder wordpress.org betreibe (“hoste”), sondern sog. “Self Hosted WordPress” betreibe, möchte ich zur Erhöhung meiner Flexibilität, die vielen Fotos, die ich in meinen Blog-Artikeln verwende, unabhängig im Internet verwalten.

Mein erster Versuch in dieser Richtung, war es diese Fotos in Flickr zu verwalten und dann per WordPress-Plugin in die Blog-Artikel einzubinden. Das hat auch wunderbar geklappt. Allerdings hat jetzt Flickr seine Pläne geädert und will in Kürze nur noch viel weniger Space kostenlos anbieten. Deshalb habe ich mich nach kostenlosen Alternativen umgesehen. Als erstes habe ich es mit dem Dienst Google Photos versucht, wo ja nach der Schliessung von Picasa alle meine Fotos sowieso gelandet sind.

Alternativ zu dem Publizieren von Fotos im Internet (Cloud) kann man auch Fotobücher erstellen.

Begrenzungen bei Google Photos

Als Specherplatz kann der von Google Drive (15 GB) verwendet werden. Oder wir haben “unbegrenzten” Speicher, wenn wir eine Kompression unserer Fotos  in Kauf nehmen.

Ansonsten gibt es diverse einzele Begrenzungen z.B.

  • Laut https://support.google.com/photos/answer/6174018?hl=en&vid=0-440747459440-1545477761092

“A photo or video was skipped”: A photo or video is not uploading because it doesn’t meet our requirements:

  • Photos can’t exceed 75MB or 100 megapixels
  • Videos can’t exceed 10GB

Ein Fotoalbum soll sicht mehr als 2000 Fotos enthalten dürfen….

Google Photos “per Hand” d.h. über URL

Wenn man seine Fotos bei “Google Photos” gespeichert hat, bekommt man dort auch schnell und einfach eine URL für ein bestimmtes Foto und kann diese URL dan weiter verwenden, um dieses Foto in einen WordPress-Artikel einzufügen.

Die URL-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir besorgen uns die URL des betreffenden Fotos bei http://photos.google.com

Schritt 2: In WordPress gehen wir in “Edit Post” und klicken da auf die Schaltfläche “Add Media”

WordPress-EditBlog-01.jpg

WordPress Edit Blog: Add Media Insert from URL

Schritt 3: links dann auf “Insert from URL” klicken. Dort fügen wir die URL des Fotos ein (Steuerung V) und können eine “Caption” zu dem Bild eingeben.

WordPress-InsertFromURL

 

Die Größe des Fotos im Blog-Artikel können wir noch durch Ziehen mit der Maus verändern.

 

Google Photos mit Jetpack

Im Internet findet man Ratschläge, mit Hilfe des Plugins “Jetpack” auf Google Fotos zuzugreifen:
Link: https://jetpack.com/2018/04/19/google-photos-jetpack/

Jetpack ist integriert mit Google Photos.

Jetpack ist für mich aber irgendwie undurchschaubar. Vor allem will ich ja mein “self hosted WordPress” behalten und nicht mit dem Hosting zu WordPress gehen.

Die Jetpack-Methode Schritt für Schritt

Schritt 1: Wir richten ein Konto auf WordPress.com ein.

Schritt 2: Wir holen die Fotos, die wir in unserem Blog brauchen, von Google Photos nach WordPress.com

Schritt 3: Wenn die Fotos nun in WordPress.com sind, können wir die Grafikadresse kopieren

Schritt 4: Mit dieser Grafikadresse können wir in unserem Self Hosted WordPress das Bild in die Media Library einfügen über “URL….”

Als erstes müssen wir Jetpack in unserem “Self Hosted WordPress”  installieren. Dazu gibt es ebenfalls zahlreiche gut gemeinete Ratshläge im Internet z.B. https://makeawebsitehub.com/jetpack-guide/

Jetpack installieren auf Self Hosted WordPress

Jetpack-01.jpg

Jetpack installieren

JetPack aktivieren

Wenn wir jetzt das Jetpack Plugin aktivieren, werden wir nach einer Verbindung zu WordPress.com gefragt.

Ich möchte aber mit WordPress.com nichts zu tun haben…. und tschüss !

 

Computer: Websites mit WordPress

Wie kam ich zu WordPress?

In den ersten Jahren des Internets habe ich vor Begeisterung versucht eine “richtige” Website aufzubauen um Erfahrungen zu sammeln. Dazu hatte ich verschiedene HTML-Tools verwendet, um eine Menge von Web-Seiten zu verwalten und eine schöne Navigation mit Menüs etc. hinzubekommen. Später habe ich meine Ansprüche heruntergeschraubt und im wesentlichen nur noch mit Web-Auftritten in Art eines elektronischen Zettelkastens, eines Begriffs-Lexikons oder einer Chronik gearbeitet. Dazu bin ich bald auf die Form von Wikis gestoßen.

Als Software zur Erstellung und Pflege solcher “Zettelkästen” habe ich im Laufe der Zeit verschiedenes versucht:

Am Ende waren meine Anforderungen bescheiden, nämlich:

  • Jede “Notiz” soll eine Überschrift und einen Textkörper haben
  • Jede “Notiz” soll ein (editierbares) Erstellungsdatum haben
  • Jede “Notiz” soll eine Kategorie haben über die man irgendwie auch navigieren kann
  • Im Text von Notizen soll man leicht zu anderen Notizen verlinken können “Hypertext” z.B. a la Wiki
  • Volltextsuche im gesamten Bestand

Damit wurde mir klar, ich brauche ein gutes Blogging-Tool. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für WordPress entschieden.

Was ich über WordPress gelernt habe

Heute (2018) benutze ich WordPress als haupsächliches Tool für meine Internet-Auftritte und Blogs. Deshalb habe ich schon viele Einzel-Artkel über WordPress geschrieben.

Nun will ich in diesem “WordPress-Oberartikel” einmal alles zusammenstellen, was ich bis jetzt über WordPress geschrieben habe:

xyz

Computer: Webauthoring mit WordPress und Plugins

Gehört zu: WordPress
Siehe auch: Google Maps, OSM Open Street Maps, Table of Contents, WordPress Graphics

Webauthoring mit WordPress

Das  Webauthoring für fast alle meine Websites habe ich nach und nach auf WordPress umgestellt.

Dazu habe ich folgendes dokumentiert:

WordPress Plugins

Besonders hilfreich finde ich die Möglichkeit in WordPress sog. Plugins zu verwenden. In regelmäßigem Einsatz habe ich folgende Plugins:

  • Last Modified Timestamp: Damit man seine Artikel auch nach dem Änderungsdatum sortieren kann
  • Meta Slider: Um eine kleine Diashow zu machen
  • Page Meta: Damit kann man unterhalb des Blog-Textes gleich Title, Despription und Keywords eingeben
  • Table of Contents Plus: Um Inhaltsverzeichnisse aus den Headings zu erzeugen
  • Updraft Plus:  zur Datensicherung
  • Latex: MathJax-LaTeX
  • WordPress Flickr Embed Plus: Um Bilder von Flickr in einen WordPress-Artikel einzubinden  (mittlerweile habe ich meine Fotos von Flickr nach Google Fotos migriert und wieder zurück nach Flickr)
  • OSM Plugin Version 5.3.2 | By MiKa | zur Darstellung von GPS Tracks
  • SVG Support Version 2.3.17 | By Benbodhi
  • Google Drive Embedder  Version 5.2.1 | By Lever Technology LLC

Verwendung der Plugins

  • Das Meta-Slider-Plugin wird verwendet auf: Nicht mehr verwendet
  • Das Latex-Plugin wird verwendet auf:  Kosmologie,…
  • Das OSM-Plugin verwende ich auf:  Afrika 2009 Tag 1, Afrika 2009 Tag 2,…
  • Das Plugin “Google Drive Embedder” verwende ich, um Dokumente, die in der Google Cloud (Google Drive) gespeichert sind, ein zu binden.
    Beispielsweise: Teilchenphysik

RSS Feeds

Interessanter Weise kann man die mit WordPress geschriebenen Artikel auch als RSS-Feed ansprechen:

Beispiele: