Astronomie auf Kiripotib 2023: Was ist neu?

Gehört zu: Namibia
Siehe auch: Namibia 2022, Namibia 2024, OnStep-Controller

Stand: 22.05.2023

Astronomie auf Kiripotib – ein Update 2023

Da hat sich einiges getan: Astronomie auf Kiripotib 2023

OnStep-Controller für Fornax51, Fornax55 und Alt AD6

Astronomie auf Kiripotib 2023: Plattformen

Drei neue Plattformen mit Säulen

WLAN auf den Plattformen

Hasenschanze: Dach motorisiert

Es gibt ein Remote Observatory

Astronomie auf Kiripotib 2023: Neue Montierungen

1 x Fornax55  oder Fornax 62 ?

4 x Skywatcher EQ6-R

Entsorgte Montierungen

GP-DX, GP-D2, New Atlux.

Neue Teleskope:

2 x 8″ Foto-Newton

1 x Esprit Apo 100/500

Neue Autoguider

2 neue MGEN III

Neue Controller

OnStep anstelle der FS-2 an den Montierungen: Fornax55, Fornax51, ALT AD6, (MK100  noch nicht).
Die OnStep-Controller brauchen 24 Volt.

Und die liebe SEQ Analyse will viel mehr Wörter in diesem Artikel haben. Da müssen wir eben etwas mehr labern oder so.

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Teleskopsteuerung mit OnStep

Gehört zu: Teleskopsteuerung
Siehe auch: FS-2

Stand: 22.05.2023

Was ist OnStep?

OnStep ist ein Open Source Projekt von Howard Dutton.
Ein Anlass für die Entwicklung der OnStep war, dass viele Observatorien die gute alte FS-2 verwenden, die doch arg in die Jahre gekommen ist; so z.B. auch auf Kiripotib.

OnStep Wiki: https://onstep.groups.io/g/main/wiki/

OnStep ist eine Teleskopsteuerung für Goto; d.h. es werden Steuerungskabel für die Stepper-Motoren der Montierung an die “OnStep” angeschlossen. Zur Bedienung wird eine Handbox oder ein Computer angeschlossen.

OnStep benutzt das LX200-Protokoll, um mit den Motoren zu kommunizieren.

Es gibt auch gute ASCOM-Treiber (und auch INDI) für die OnStep.

Die OnStep benötigt dann noch eine Stromversorgung – in aller Regel 12V – auf Kiripotib 24V

Eine OnStep ist ein kleiner Minicomputer, den man (im Prinzip) selber basteln muss, wobei man gewisse Leiterplatten (PCB = Printed Circuit Board) mit einigen elektronischen Bauteilen bestücken muss (also löten).

Im Internet findet man OnStep-Bauanleitungen für verschiedene Leiterplatten:

  • STM32
  • ESP32
  • MaxESP3
  • xyz

Auch eine Arduino-basierte Version soll es geben.

Die Bedienung einer OnStep-Teleskopsteuerung kann über eine Handbox, oder per Computer (Windows, SmartPhone,…) erfolgen.

Ein OnStep-Controller bietet normalerweise viele Schnittstellen:

  • ST4 (für Autoguiding)
  • WiFi (für eine Verbindung mit einem SmartPhone oder Windows-Computer.
  • USB (für eine Verbindung mit einem Windows-Computer)
  • Motor-Steuerung (R.A. und Deklination)

Als Variante gibt es noch TeenAstro: https://groups.io/g/TeenAstro/wiki/

Fertige OnStep-Controller (also ohne Bastelei) gibt es z.B. bei:

https://instein.eu/index.php?route=product/category&path=25

Astronomie: Delta Cepheiden

Gehört zu: Entfernungsbestimmung
Siehe auch: Expansion des Universums, Absolute Helligkeit, Veränderliche Sterne
Benutzt: Latex-Plugin für WordPress, Fotos aus Google Drive

Stand: 17.05.2023

Was sind Cepheiden?

Cepheiden sind Sterne mit veränderlicher Helligkeit – benannt nach einem der ersten erkannten Sterne dieser Art: Delta Cephei, der im Jahre 1784 als periodisch Veränderlicher erkannt wurde.

Die Helligkeit eines Cepheiden verändert sich streng periodisch; heute wissen wir, dass es sich um pulsierende Sterne handelt, die als Ganzes regelmäßig wiederholt größer und kleiner werden.

Abbildung 1: Typische Lichtkurve eines Cepheiden (Google Drive: 1567254229442-4-exercise2-ger_high_Page_07_Image_0003.jpg)

Copyright: ESA aus https://sci.esa.int/documents/34439/36575/1567254229442-4-exercise2-ger_high.pdf

Periode-Leuchtkraft-Relation

Henrietta Swan Leavitt (1868-1921) arbeitete am Harward College Observatorium (HCO) als Assistentin wie mehrere andere, die man “Harward Computer” nannte.  Henrietta Leavitt war mit der Auswertung von Fotoplatten beauftragt, um darauf veränderliche Sterne zu finden.

Bei der Untersuchung der Cepheiden in der Kleinen Magellanschen Wolke (SMC) fand sie heraus, dass hellere Cepheiden eine längere Periode hatten als dunklere Cepheiden. Es gab also eine Beziehung zwischen der Periodendauer und der scheinbaren Helligkeit. Diese Ergebnisse hat 1912 ihr Chef am HCO, Edward Charles Pickering (1846-1919),  veröffentlicht.

Link: https://ui.adsabs.harvard.edu/abs/1908AnHar..60…87L/abstract

Link: https://articles.adsabs.harvard.edu/pdf/1912HarCi.173….1L

Die Cepheiden in der SMC haben ja alle ungefähr die gleiche Entfernung, deshalb lässt sich die Beziehung zwischen Periode und scheinbarer Helligkeit auch generell auf die absolute Helligkeit übertragen.

Abbildung 2: Cepheiden: Periode vs. Scheinbare Helligkeit (Google Drive: Muehlbauer-Cepheiden_Page_09_Image_0001.jpg)

Copyright: Harward College Observatory   Link: https://articles.adsabs.harvard.edu/pdf/1912HarCi.173….1L

Wie sich dieses Verhalten der Cepheiden physikalisch erklären lässt, war zu dieser Zeit noch nicht geklärt.

Entfernungsbestimmung mit der Cepheiden-Methode

Messen kann man ja nur die sog. Scheinbare Helligkeit (m) eines Sterns, wenn man die Entfernung (r) des Stern kennt, kann man auf dessen Absolute Helligkeit (M)  – auch Leuchtkraft genannt – schließen, wenn man eine Abnahme der Helligkeit mit dem Quadrat der Entferung zugrunde legt und etwaige Absoption auf dem Lichtweg erst einmal vernachlässigt.

\(m – M = 5 \cdot (\lg{r} – 1) \\  \) \(r = 10^{1+\frac{m-M}{5}}  \)

Die Differenz m – M bezeichnet man auch als “Entfernungsmodul“.

Die Helligkeit hängt bei Cepheiden mit der Länge ihrer Periode zusammen (Perioden-Leuchtkraft-Beziehung).
Es ist lediglich eine Kalibrierung erforderlich; wozu man zumindest die Entfernung einiger Cepheiden durch unabhängige Methoden ermitteln müsste. Einen der ersten Versuche, diese Beziehung zu kalibrieren, machte Harlow Shapley (1885-1972), damals am Mount-Wilson-Observatorium, im Jahr 1918.

Mit so einer Kalibrierung kann man die Cepheiden zur Entfernungsbestimmung im Kosmos benutzen: aus der Beobachtung der Periodendauer kann man direkt auf die absolute Helligkeit (M) schließen. Durch die Messung der scheinbaren Helligkeit (m) ergibt sich dann das Entfernungsmodul m-M, woraus man die Entfernung berechnen kann (s.o.).

Ein Objekt dessen absolute Helligkeit man kennt, bezeichnet man auch als Standardkerze, weil man dann aus der scheinbaren Helligkeit die Entfernung berechnen kann.

Für jedes kosmische Objekt, in dem man Cepheiden ausmachen kann, kann man also so die Entfernung bestimmen. Edwin Hubble (1889-1953) hat im Andromeda-Nebel einzelne Cepheiden  beobachten können und so herausbekommen, dass der Andromeda-Nebel weit ausserhalb unserer Milchstrasse liegt und damit eine eigenständige Galaxis ist. Später konnten Cepheiden in weiteren Galaxienen gemessen werden und auch eine Rotverschiebung in den Spektren dieser Galaxien. So enstand das Hubble-Gesetz

Wie fast immer in der Astrophysik, wird zuerst eine bahnbrechende neue Methode gefunden, die dann im Laufe vieler Jahrzehnte auch immer wieder kritisch modifiziert und angepasst werden muss; z.B. durch die Entdeckung von Walter Baade (1893-1960) verschiedener Sternpopulationen.

Die Kosmische Entfernungsleiter

Entfernungsbestimmungen mit Cepheiden sind wichtiger Teil der “kosmischen Entfernungsleiter” aufeinander aufbauender Verfahren zur Entfernungsbestimmung bis in immer größere Entfernung.

Astronomie Namibia 2024

Gehört zu: Reisen, Astronomie
Siehe auch: Urlaub, Afrika, Namibia, Astro-Geräteliste, Skywatcher AZ-GTi, Namibia 2022, Sternbilder

Stand: 26.04.2023

Astronomie in Namibia 2024

Für Jahre 2024 habe ich wieder Namibia ins Auge gefasst.

Vorüberlegungen für Astrozeit auf Kiripotib

Welche Astrozeiten kommen infrage?

Auf der Website von Kiripotib https://www.astro-namibia.com/htm/anreise_neumondphasen_2024.html sieht man:

von bis Neumond Betreuer
30.4. 13.5. 8.5.
29.5. 11.6. 6.6.
28.6. 11.7. 6.7.
27.7. 9.8. 4.8. Dietrich
26.8. 8.9. 3.9.

Der Flug

Die offizielle Astrozeit ist 27.7. – 4.8.2024

Dann ist es sinnvoll spätestens am 26.7. anzukommen d.h. am 25.7. in Frankfurt mit Direktflug abzufliegen.

Der Rückflug könnte dann etwa am 6.8. abends von Windhoek erfolgen.

Zur Zeit (Apr. 2023) bietet Lufthansa mit ihrer Tochter Eurowings Discover täglich Direktflüge an.

Ich suche mal nach Flügen 25.7. / 7.8.2024  mit einer Hotelnacht 6./7. Aug in Windhoek. (Infrage käme das Hilton oder das Avani)

Welche Objekte?

Eine erste Duchsicht mit Stellarium ergab:

Objekt Brennweite Bemerkung
Sternbild Fliege 135mm Südhimmel
Asterismus “Trapez” 135mm Südpol
Sternbild Phoenix 50mm Südmimmel
Sternbild Oktant 50mm Südhimmel
Sternbild Steinbock 50mm Ekliptik
Sternbild Hase 50mm Morgens, südlich vom Orion
Sternbild Südlicher Fisch 50mm gegen Mitternacht (mit Fomalhaut)
Sternbild Triangulum Australe 50mm Südhimmel (mit alp und bet Cen)
Sternbild Delphin 135mm Sommerdreick
Coma Berenicis

Welches Equipment mitnehmen?

Idee: Wide Field Aufnahmen  mit ASI294MC Pro auf Fotostativ mit AZ-GTi und diversen Fotoobjektiven…

Nachdem ich in 2022 ja mit einem 50mm-Objektiv schöne Fotos gemacht habe, habe ich jetzt das Samyang/Rokinon AF 85mm II ins Auge gefasst.

AF ist für mich wichtig, damit ich meinen AstroMechanics Canon-Adapter einsetzen kann.

Mögliche Objekte für f=85mm

Objekt Bildmitte Rotation Bemerkungen
Antares & Rho Oph Lange belichten
Cygnus: Nordamerika-Nebel bis Sadr
Elephant Trunk: IC1396, Sh-129, Sh-132
SMC Nach Neumond
Heat & Soul ???
Corona Borealis Sternbild
Virgo-Haufen Vor Neumond
Coma-Haufen Vor Neumond

Sight Seeing Windhoek

Meteoriten

Christuskirche

Namibia Craft Centre

Maerua Mall

Parliament Gardens

Astronomie: Stellarium Skripts

Gehört zu: Astro-Software
Siehe auch: Stellarium
Benutzt: Fotos aus Google Archiv

Stand: 22.04.2023

Skripts für die Planetarium-Software “Stellarium”

Scripting mit Stellarium

Since version 0.10.1, Stellarium includes a scripting feature based on the Qt Scripting Engine.

The core scripting language is ECMAScript.

After installing Stellarium 0.14.3 there is a sub-folder “scripts” under the installation folder.

Documentation

Link: https://stellarium.org/doc/0.22/classStelMainScriptAPI.html

How to run a script?

In Stellarium move the mouse pointer to the left, click on “Configuration Window” (F2 / Einstellungen) and click on the tab “Scripts”.

To open the Stellarium Script Console use F12.

Dann findet man die Reiter “Skript”, “Protokolldatei”, “Ausgabe”, “Einstellungen”

Die Protokolldatei (Log) ist wichtig für Debug-Befehle etc.

Astronomie: Der Plan für 2023

Gehört zu: Astrofotografie
Siehe auch: Stacking, SharpCap, N.I.N.A., SirL

Stand: 10.04.2023

Astro-Motivation 2023

Da für mich persönlich die Astronomie so langsam immer langweiliger wird (2021 Narrowband von Zuhause, 2022 Wide Fields aus Namibia) überlege ich mir, worauf ich in 2023 meinen Schwerpunkt setzen könnte.

Ich müsste endlich einmal professionelle Astro-Fotos machen, soll heißen: mit Kalibrierung durch Darks, Flats, Biases und mit Dithering. Das will ich in 2023 mal durchexerzieren. Die Software SiriL steht dann als “Belohnung” bereit…

Astro-Plan 2023

Mein Astro-Szenario 2023

Ein solches Ziel (s.o.) setzt voraus, dass ich oft die Sterne fotografiere. Das funktioniert am besten mit leichtem Gerät an einem bequemen Ort. Alles “lazy”.
Allerdings sollte das Geübte dann später auch unter anderen Bedingungen anwendbar sein.

  • Ort: Zuhause (da “lazy”) – auch wenn Bortle 7
  • Montierung: AZ-GTi auf Fotostativ mit SkyWatcher Wedge  (kleine, leichte Montierung aber mit allen “Schikanen”)
  • Kamera: ASI294MC Pro (Farb-Kamera, da “lazy”)
  • Optik:  Fotoobjektiv 135mm (in Namibia 2022 hatte ich 24mm und 50mm)
  • Heizmanschette, falls erforderlich gegen Tau-Beschlag
  • Computer: Kleiner Windows-Computer mit EQdir-Kabel-Verbindung zu Montierung und Kamera; evtl. mit Remote-Steuerung (so geht “lazy”)
  • Software zum Fokussieren: SharpCap (schöner Video-Mode, gute Vergrößerungsmöglichkeiten)
  • Software zum Einnorden: N.I.N.A.  (kein extra Scope, da “lazy”)
  • Nachführung: Nur Tracking durch Montierung (kein Autoguiding, da “lazy”)
  • Software zum Fotografieren: N.I.N.A.
  • Software zum Platesolving: ???
  • Software zum Stacken: SiriL

Mein Master-Plan 2023

1. Schritt:  Laufend Voraussetzungen klären
Wetterbericht, Dämmerung, Mond

2. Schritt: Aufbauen (wenn klare Astro-Nacht erwartet wird)

a) Montierung rausbringen und anschließen (Strom und Windows-Computer)
b) Kamera und Optik zusammenbauen, grob fokussieren auf Horizont-Objekte
b) Fein fokussieren auf Sterne (mit  UV-IR-Block-Filter in Filterschublade)
c) Gut Einnorden (wegen Nachführgenauigkeit)

3. Schritt: Maximale Belichtungszeit ermitteln

Belichtungszeiten versuchen:  30 sec, 60 sec, 120 sec

Dabei realistische Blende z.B. 5,6 statt 3,5 damit eine gute Abbildungsqualität erzielt werden kann

Gain-Einstellung (aka ISO): 120, 240

Sensortemperatur: -10° Celsius

a) Ab welcher Belichtungszeit wird das Tracking durch die Montierung zu ungenau?
b) Ab welcher Belichtungszeit wird der Himmel zu hell (Histogramm)?

Schlussfolgerungen:

  • Belichtungszeit bis 120 Sekunden (Tracking der Montierung AZ GTi mit f=135mm ist gut)
  • Bei Gain 200 ist der Himmelshintergrund noch dunkel

4. Schritt: Dark-Bilbliothek aufbauen

Nachdem jetzt die Belichtungszeiten (120 s) und die Gain-Einstellung (200) feststehen, kann ich eine Bibliothek von Dark-Frames aufbauen

  • Kamera auf -10°C herunter kühlen
  • Objektiv mit Deckel und schwarzem Tuch bedecken
  • Gleiche Einstellungen für Belichtungszeit und Gain

Die Dark-Frames nehme ich mit APT auf: je 20 einzelne je Belichtungszeit.
Ein Master-Dark erstelle ich dann mit Fitswork (Menü-Leiste -> Datei -> Masterdark/-flat erstellen).

Insgesamt habe ich jetzt folgende Dark-Library für meine Astro-Kamera ASI294MC Pro:

Belichtungszeit Gain Sensor Temperatur Anzahl Darks Ordner für Dark Frames Master Dark
30 s 200 -10° C 20 Stück C:\Archiv\Pictures\Library\Darks\030s200G D_Masterdark_030G200.fit
60 s 200 -10° C 20 Stück C:\Archiv\Pictures\Library\Darks\060s200G D_Masterdark_060G200.fit
120 s 200 -10° C 20 Stück C:\Archiv\Pictures\Library\Darks\120s200G D_Masterdark_120G200.fit
120 s 300 -10° C 20 Stück C:\Archiv\Pictures\Library\Darks\120s300G D_Masterdark_120G300.fit

5. Schritt: Echtes Astro-Foto; d.h. kalibriert

Objekt aussuchen, das in das Gesichtsfeld passt und das noch 1-2 Stunden an meinem Ort sichtbar bleibt

Light-Frames aufnehmen: mit der Software N.I.N.A.

Flat-Frames aufnehmen: Wie?

Stacken mit Kalibrierung durch Dark-Frames und Flat-Frames mit der Software  SiriL

6. Schritt: Bias-Frames

Wozu Bias-Fames?

Wie mache ich Bias-Frames?

 

 

 

Astro-Fotos 2022

Gehört zu: Liste meiner Astrofotos
Siehe auch: Fotografieren, Skywatcher AZ-GTiFoto-Objektive, ASI294MC Pro, Astronomie in Namibia 2022, Astro-Fotos 2021
Benutzt: Fotos aus Google Drive

Stand: 01.04.2023

Meine neue Montierung AZ-GTi

Ich wollte mal eine kleine aber doch schicke (=motorisiert in zwei Achsen) Montierung für meine Astro-Kamera haben.

Abbildung 1: Meine Skywatcher AZ-GTi in EQ Mode (Google Drive: 20220417.jpg)

Das obige Bild zeigt meinen gesamten Aufbau.

Abbildung 2: Kreuz des Südens (Google Drive: 20220629_Crux-RGB-session_1-Sta.jpg)
Aufgenommen in Kiripotib am 29.06.2022 mit Canon 50mm, ASI294MC Pro, FoV 21,6° x 14,8°, 90 x 20 sec

Abbildung 3: Teapot  (Google Drive: 20220702_Teapot-RGB-session_1-1-lpc-cbg-St_2a.jpg)
Aufgenommen in Kiripotib am 02.07.2022 mit Canon 50mm, ASI294MC Pro, FoV 21,6° x 14,8°, 90 x 20 sec

Abbildung 4: Milchstraße  (Google Drive: 20220621_MilkyWay_0116-0146_stitch_kleiner.jpg)
Aufgenommen in Kiripotib am 22.06.2022 mit Sigma 24mm, ASI294MC Pro, Mosaik aus 10 Fotos je 30 x 20 sec mit FoV 43,4° x 30,3°

Abbildung 5: Komet C/2022 E3 (Google Drive: 20230213_Utah_C2022E3_stacked_4.jpg)
Aufgenommen am 12.2.2023 mit dem iTelescope T2 in Utah (TOA150, QHY286C), 13x60sec, Fitswork

Abbildung 6: Banard’s Loop  (Google Drive: Banard_s_Loop_2-RGB-session_1-Sta_small.jpg)
Aufgenommen in Handeloh am 15.02.2022 mit Sigma 24mm, ASI294MC Pro, FoV 43,4° x 30,3°, 30 x 120 sec mit meinem Tri-Narrowband-Filter

xx

Astronomie: Mein wichtigstes Astro-Zubehör

Gehört zu: Liste meiner astronomischen Geräte
Siehe auch: Astrofotografie

Stand: 26.03.2023

Angeregt durch das YouTube-Video “Essential Astrophotography Accessories” des “Lazy Geek”, stelle ich hier mal schnell zusammen, welches Astro-Zubehör  für mich sehr wichtig ist, aber nicht vom ersten Moment an zu meiner Grundausrüstung bei der Astrofotografie gehörte:

Verlängerungshülsen

Brauche ich um mit meiner Kamera den richtigen Backfokus zu erreichen…

Im am 23.10.2020 habe ich mir einen Satz von M42-Verlängerungshülsen bei Bresser gekauft, um für alle Situationen gerüstet zu sein.

Die Längen sind: 30mm, 15mm, 10mm, 7.5mm und 5 mm.

Ich hatte noch eine Verlängerungshülse 40mm (TST2V40).

Band-Schlüssel

Band-Schlüssel werden auch Riemen-Schlüssel oder Gurtschlüssel genannt.

Brauche ich, zum Lösen eines Gewindes falls ein “binding” aufgetreten ist bzw. etwas verklemmt ist.

Gekauft am 26.04.2020 bei  https://www.highlight-led.de/universal-bandschluesselsatz-bandschluessel-2teilig.html

Klettband

Zum Festzurren von Zusatzteilen am Teleskop (z.B. USB-Hub oder Nano-Computer) ist Klettband (Velcro) mit Schnalle ideal.
In manchen Fällen tut es auch ein Kabelbinder.

Gekauft am 28.12.2021 bei FrogJim  https://www.amazon.de/dp/B07S31FP3V/ref=pe_27091401_487024491_TE_item

 

Astronomie: Fotografieren mit APT

Gehört zu: Astro-Software APT
Siehe auch: Plate Solving in APT, Belichtungszeiten, Dithering, N.I.N.A.
Benutzt: Fotos von Google Drive

Stand: 10.01.2023

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Fotografieren mit APT

Nachdem wir APT installiert und eingerichtet haben, sowie die nötigen Geräte (Kamera, Monierung, Fokussierer,…) erfolgreich verbunden haben, können wir mit dem Fotografieren starten.

Ausser Einzelaufnahmen mit APT kann man einen sog. Plan einrichten, um Serienaufnahmen zu machen.

Einzelaufnahmen mit APT

Einzelaufnahmen macht man, indem man auf den Reiter “Shoot” (oben rechts) klickt.

Abbildung 1: APT Einzelaufnahme – Camera – Shot (Google Drive: APT-Camera-01.jpg)

Wenn wir eine Einzelaufnahme machen wollen, muss zunächst die Kamera “connected” sein und “Live View” ausgeschaltet sein. Das erkennen wir an dem großen “C” oben links unter “Status”.

Bevor wir dann durch Klicken auf den Reiter “Shoot” das Bild auslösen, sollten wir noch Belichtungszeit (“Exp.”) und Empfindlichkeit (ISO bzw. Gain) einstellen, so dass das Bild nicht zu hell und nicht zu dunkel wird.

Warum eine Einzelaufnahme machen?

  • Wir möchten vielleicht nur die Funktionsfähigkeit unser Kamera und des ganzen Drum-Herum testen
  • Wir möchten gute Einstellungen für Belichtungszeit und Empfindlichkeit finden (dabei hilft das Histogramm)
  • Wir möchten überprüfen, ob wir unser gewünschtes Beobachtungsobjekt getroffen haben (dafür könnten wir die Empfindlichkeit ganz hoch einstellen ODER: Platesolving)

Das Histogramm wird aufgerufen im Reiter “Tools” durch die Schaltfläche “Histograms”. In der Histogramm-Grafik sollte der “Lichtberg” sich deutlich vom linken Rand gelöst haben (Pfeil). Ggf. müssen wir länger belichten bzw. eine höhere Empfindlichkeit einstellen. Wir müssen vermeiden, dass links etrwas abgeschnitten “geclippt” wird.

Abbildung 2: APT Reiter “Tools”, Schaltfläche “Histograms” (Google Drive: APT-Histogramm-01.jpg)

Serienaufnahmen mit APT

Wenn ich nun das Teleskop auf das geplante Beobachtungsobjekt ausgerichtet habe und den geplanten Bildauschnitt eingestellt habe und eine passende Belichtungszeit gefunden habe, kann ich mit der “eigentlichen” Fotoaufnahme als Serienaufnahme (engl. Sequence) beginnen.

Serienaufnahmen macht man, indem man einen sog. “Plan” erstellt und diesen dann ausführt. Bei einem Plan kann die Einzelaufnahme auch länger als 30 sec belichtet werden.

Man kann bestehende Pläne “editieren” oder einen Plan ganz neu anlegen.

Gegebenenfalls will man zusätzlich zu den Light Frames auch noch Kalibrierungs-Frames wie Dark Frames, Flat Frames, Bias Frames etc. schießen, um diese beim späteren Stacking zu verwenden.

Beim Neuanlegen eines Plans muss man den Typ angeben: Light Plan, Dark Frame Plan, Flat Frame Plan, Bias Frame Plan etc. Interessanter Weise wird bei einem “Flat Frame Plan” zugelassen, dass die Kamera nicht auf “M” steht, sondern auf “AV” steht.

APT Camera –> Edit -> Add New Light Frames Plan

Abblidung 3: APT Plans Editor (Google Drive: APT-Camera-02.jpg)

Der Plan einer Serienaufnahme besteht im wesenlichen aus der Wahl von Empfindlichkeit und Belichtungszeit der Einzelaufnahmen, sowie aus der Anzahl der Einzelaufnahmen für die Serie. Die beste Belichtungszeit für die Einzelaufnahme hatten wir in den vorigen Schritten herausgefunden (Histogramm) und nun kommt es auf die Gesamtbelichtungszeit an, die gerne 2 Stunden oder mehr sein darf. Die Frage ist dabei, wann wir ins Bett gehen wollen bzw. wie lange das Objekt am Himmel für uns sichtbar ist.

Abbildung 4: APT –> Camera –> Plan Editor (Google Drive: APT-Camera-03.jpg)

Unser Plan kann aus mehreren Zeilen bestehen, die wir mit “Add as new” eingeben.

Abbildung 5: APT –> Camera –> Plan Editor –> Add as new & OK (Google Archiv: APT-Camera-04.jpg)

Nach dem Abspeichern des Plans können wir den Plan Starten – vorher müssen wir uns überlegen, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind: z.B. Autoguiding (Nachführung), Dithering, Kühlung der Kamera,….

Plan Starten: APT –> Camera –> Start (Plan)

Abbildung 6: APT Camera Start Plan (Google Drive: APT-Camera-05.jpg)

Kalibrierungsaufnahmen mit APT

Dark Frames

Flat Frames

Bias Frames

Astronomie: Plate Solving in APT

Gehört zu: Astro-Software APT
Siehe auch: All Sky Plate Solver, ASTAP
Benutzt: Fotos aus Google Drive

Stand: 10.01.2023

134095 Unique Visitors,  186897 Page-views

Voraussetzungen für Plate Solving in APT

  • Die Astro-Software APT ist installiert und eingerichtet
  • Eine von APT unterstütztes Plate Solving Software ist installiert (z.B. All Sky Plate Solver)
  • Die Montierung mit der Aufnahme-Optik ist aufgestellt und Eingenordet
  • Die Geräte (Kamera, Montierung, Fokussierer,…) sind mit dem APT verbunden
  • Mindestens ein Astrofoto wurde gemacht (Fotografieren mit APT).

Plate Solving in APT

Plate Solving: Reiter “Gear” – Schaltfläche “Point Craft”

Gegenstand des Plate Solving ist immer das aktuell aufgenommene Foto.

Point Craft: Installation und Test

Um Plate Solving mit “Point Craft” zu machen, ist es äusserst sinnvoll die Plate-Solving-Software zunächst einmal stand alone d.h. ohne APT zu testen. Wie das geht habe ich in separaten Artikeln beschrieben:

Point Craft: Pfade einstellen

Wenn das soweit gelungen ist, muss man im APT die Pfade zu PlateSolve2 und zu All Sky Plate Solver einstellen:

  • Reiter “Gear”
  • Schaltfläche “Point Craft”
  • Schaltfläche “Settings…” (ganz unten)

Abbildung 1: APT –> Reiter “Gear” –> Schaltfläche “Point Craft” –> Schaltfläche “Settings…” (Google Drive: APT_PointCraft.jpg)

Hier können wir auch gleich “Use EOS crop factor” (neu: “Use DSLR crop factor“) ankreuzen, das werden wir später benötigen.

Plate Solving mit PlateSolve2 (Near Solving)

Nachdem ein Foto aufgenommen wurde (oder ein älteres ausgewählt wurde), sieht man es in dem Hauptfenster als “Img Preview”.
Das Plate Solving wird gestartet im Reiter “Gear” durch klicken auf die Schaltfläche “Point Craft”.

Dort kann ich unter den Schaltflächen Auto, Solve und Blind auswählen. Um es mit PlateSolve2 zu machen, klicken wir auf die Schaltfläche “Solve+”, aber mit Shift-Click, damit wir noch die Größe des Gesichtsfeldes eingeben können.

APT –> Reiter “Gear” –> Schaltfläche “Point Craft” –> Schaltfläche “Solve+” –> Pop-Up “Custom FoV size”

Abbildung 2: APT Plate Solving FoV (Google Drive: APT_PointCraft-02.jpg)

Die Gesichtsfelder meiner Optiken sind verschieden:

Optik Sensor Gesichtsfeld Bogenminuten
Olympus-50mm-Objektiv APS-C-Sensor 26,4° x 17,7° 1584′ x 1062′
ED 80/600 mit Reducer (f=510mm) APS-C-Sensor 2,6° x 1,8° 156′ x 108′
ED 80/600 mit Barlow (f=1200mm) APS-C Sensor 1,3° x 0,9° 78′ x 52′

Die Gesichtsfeldgröße in Bogenminuten muss man sich also für die Beobachtungsnacht aufschreiben, um sie immer schnell eingeben zu können.

Bei meinen ersten Versuchen mit PlateSolve2 bekam ich immer einen Abbruch mit “Time Out”. Erst nachdem ich bei den Point Craft Settings “Use EOS crop factor” angetickert hatte, funktionierte das PlateSolve2 richtig.

Allerdings muss ich immer eine “Approx. RA” und “Approx. DEC” eingeben, was etwas Vorbereitung erfordert.
Diese ungefähren (approx.) Koordinaten für das Near Solving kann man sich ganz einfach über die APT-Objekt-Liste holen (Schaltfläche “Objects”). Man muss ggf. vorher die Objekt-Liste von APT um ein paar Sterne erweitern bzw. für das Goto vor dem Plate Solving immer nur die Sterne verwenden, die in der APT-Objektliste als Sterne vorhanden sind.

Nach dem erfolgreichen Plate Solving werden die “Plate solving Results” angezeigt und die oben genannten “Approx.” Werte werden damit überschrieben – was gut gemeint ist, man aber wissen muss…

APT –> Reiter “Gear” –> Schaltfläche “Point Craft” –> Dialogbox “Point Craft” –> Approx. RA & DEC –> Schaltfläche “Solve”

Abbildung 3: APT Plate Solving (Google Drive: APT_PointCraft-03.jpg, -04.jpg)

APT PointCraft Near Solving APT PointCraft Status Success

Das Platesolving mit “Near Solving” d.h. PlateSolve2 ist viel schneller als “Blind”.

Das Eingeben einer Approx. RA und Approx. DEC wird bei APT stark vereinfacht, denn man kann durch Klicken auf die Schaltfläche “Objects” ein in der Nähe liegendes Himmelsobjekt mit seinem Namen aus dem APT-Objektkatalog auswählen; die Koordinaten sind dort dann schon hinterlegt. Diesen APT-Objektkatalog kann man nach Bedarf auch um eigene spezielle Objekte erweitern…

Ich habe zum Thema “Platesolving” ein gutes Youtube-Video gefunden:

Using Astrophotography Tool – Plate Solving (Point Craft) von “AstroQuest1”

Platesolving mit “ASPS” AllSkyPlateSolver (Blind Solving)

Tipps dazu von http://aptforum.com/phpbb/viewtopic?f=24&t=618

  1. Focal Length set in APT it must be correct within 5%
  2. Check the ASPS Settings form – the following should be unticked:
    1. Ignore FITS header telescope focal length
    2. Ignore FITS header camera pixel size
  3. Check the version of ASPS beeing used is v1.4.5.4 or above
  4. xyz

Nachdem ein Foto aufgenommen wurde (oder ein älteres ausgewählt wurde), sieht man es in dem Hauptfenster als “Img Preview”.
Das Plate Solving wird gestartet im Reiter “Gear” durch klicken auf die Schaltfläche “Point Craft”.

Dort kann ich unter den Schaltflächen Auto, Solve und Blind auswählen. Um es mit AllSkyPlateSolver zu machen, klicken wir auf die Schaltfläche “Blind”. Wir müssen aber vorher die Größe des Sensors (Kameramodell) und die Objektivbrennweite angeben, damit das Blind Solving auch richtig funktioniert. Das machen wir unter dem Reiter “Tools” im Bereich “Object Calculator”. Die Angabe des Kameramodells definiert die Sensorgröße (bei mir: APS-C) und sollte beim “Camera -> Connect” automatisch übernommen werden. Bei der Brennweite kann man Profile für unterschiedliche Objektive hinterlegen.

Abbildung 4: APT –> Reiter “Tools”  –> Bereich “Object Calculator” (Google Drive: APT_PointCraft-11.jpg)


APT Point Craft Focal Length

Wir nehmen wieder das am 13.8.2017 mit dem Olympus f=50 aufgenommene Foto vom Ursa Major. Wir Klicken auf die Schaltfläche “Blind” und der Solving-Prozess läuft los dabei werden die Sekunden gezählt. nach 39 Sekunden ist das Bild erfolgreich “gesolved” und die Ergebnisse werden angezeigt.

Abbildung 5: APT –>  Dialogbox “Point Craft”  –> Schaltfläche “Solve” (Google Drive: APT_PointCraft-12.jpg und -13.jpg)


APT PointCraft Status Solving

APT PointCraft Status Success

Nach dem Plate Solving: Show

Wenn man nun wissen möchte, was man da eigentlich im Gesichtsfeld hat (OK, die Koordinaten und eine Sternkarte würden es nach einigen Minuten Aufwand wohl sagen…), klickt man einfach auf die Schaltfläche “Show” und das vorher eingestellte Planetariumsprogramm zeigt einem den Bildausschnitt.

Einstellen des Planetariumsprogramms in APT

APT –> Reiter “Tools” –> Schaltfläche “APT Settings” –> Dialogbox –> Reiter “Planetarium”

Abbildung 6: APT Planetariumprogramm einstellen (Google Drive: APT_PointCraft-05.jpg)

Das Planetariumsprogramm (hier: Cartes du Ciel) muss man starten bevor man APT aufruft, dann kann APT eine Verbindung zu Cartes du Ciel herstellen.

Wenn ich nun auf die Schaltfläche “Show” klicke, werden die Plate-Solving-Ergebnisse an mein Planetariumsprogramm (bei mir: Cartes du Ciel) als “Kamerafeld (CCD)” übertragen. Dort sieht man den Bildausschnitt wie folgt:

APT –> Reiter “Gear” –> Schaltfläche “Point Craft” –> … –> Schaltfläche “Show”  –> Cartes du Ciel

Abbildung 7: Cartes du Ciel nach APT Plate Solve mit Show (Google Drive: APT_PointCraft-06.jpg)


APT PointCraft Cartes du Ciel

Wenn wir im Beispiel eigentlich auf den Stern Dubhe zielen wollten, wüssen wir also mit der Kamera noch etwa 5° weiter nach Süden gehen.