WikiWikiWeb (aus: Wiki)

WikiWikiWeb

Wiki Wiki steht im Hawaiianischen für schnell schnell. So schnell wie der Shuttle Bus vom Honolulu International Airport in die Stadt fährt, so schnell wollen wir eine Website aufbauen.

Ein WikiWikiWeb ist eine Website, bei der jeder am Inhalt mitarbeiten kann. Jeder, der das Wiki liest, kann auch Seiten bearbeiten und neue Seiten erstellen. WikiWikiWeb ist also ein offenes Autorensystem für Webseiten, das durch seine Einfachheit besticht. Es wird lediglich ein WebBrowser benötigt. HTML-Kentnisse sind nicht erforderlich. Motto: Web-Seiten so einfach schreiben wie E-Mail. Neue und geänderte Seiten werden sofort publiziert.

Aufgabe eines Autorensystems ist es, das Erstellen und Ändern von Web-Seiten ganz leicht zu machen und dabei den Überblick zu behalten, wer was wann geschrieben hat.

Ein Wiki stellt einen im Volltext durchsuchbaren, verteilt zugänglichen strukturierten elektronischen Zettelstapel (elektronisches Notizbuch, elektronische Kladde) dar, der wenig Ressourcen beansprucht und ganz einfach zu benutzen ist.

Funktionsumfang

  • Seiten editieren
  • Seiten verlinken
  • Änderungshistorie
  • Volltextsuche
  • Zugriffsstatistik
  • Layout Themes
  • Diverse Plug-Ins

 Anwendungen

WikiWikiWebs können eingesetzt werden als Diskussions-Medium, als Repository, als Werkzeug für Zusammenarbeit. Das grundsäzliche Muster ist die einfache, asynchrone Kommunikation über das Internet (Web). Dazu gehören auch: Online Communities, Knowledge Management u.v.a.m.

Meine Wiki-Installationen

 Wiki-Implementierungen

  • Portland Pattern (Perl) die Mutter aller Wikis
  • UseModWiki (Perl)
  • MediaWiki Basis des weltweit grössten WikiWikiWebs, der WikiPedia (PHP, MySQL).
  • PhpWiki von Steve Wainstead (PHP, diverse Datenhaltungen)
  • MoinMoin eine deutsche Weiterentwicklung (Python, Datenhaltung?)
  • TWiki von Peter Thoeny (Perl und RCS)
  • TikiWiki PHP und MySQL

Zum Ausprobieren habe ich PhpWiki 1.3.3 auf dem Lonzo-Server installiert. Das ist ein von Steve Wainstead in PHP realisierter Wiki-Clone. Zum Starten hier klicken.

 Weiterführende Infos

Im Jahre 1995 erfand Ward Cunningham das WikiWikiWeb, wobei er sich vom legendären HyperCard-Konzept des Mac inspirieren lies. Inhaltlich ging es dabei um das Portland Pattern Repository.

 Presseberichte zu WikiWikiWeb

Links zum Thema WikiWikiWeb

— Main.DietrichKracht – 28 Dec 2003

 

Computer: Windows Vista (aus Wiki)

Zu Windows Vista Home Premium bin ich eigentlich gegen meinen Willen gekommen. Am 26.9.2007 hatte ich ein neues Notebook angeschafft (siehe: ComputerKragenbaer) und da war zwangsweise Vista drauf.

Da mein WindowsXP-PC ComputerBraunbaer große Probleme bereitet, hab ich mich schließlich entschlossen, noch einmal ein ganz solides Stand-Gerät (identisch mit Monikas neunem ComputerEisbaer) anzuschaffen. Es soll zu Sicherheit bei meinen privaten Computer-Anwendungen beitragen indem es quasi als Warm Stand-By für mein Notebook ComputerKragenbaer dient. Der Stand-By-Computer heisst: ComputerGraumann.

 Mobile Geräte Center

Das von WindowsXP bekannte ActiveSynch heisst unter Vista nun”Mobiles Geräte Center” und funktioniert natürlich auch ein bisschen anders……

 Windows Vista startet nicht mehr

Ende Januar 2008 ist es so weit: Mein Windows Vista auf ComputerKragenbaer (Amilo Notebook) startet nicht mehr. Sollte kein großes Problem sein, denn ich habe ja eine Datensicherung mit Acronis TrueImage als Komplettsicherung meiner “Systempartition” (Laufwerk C) gemacht.

 Reparatur und Neuinstallation

Pustekuchen: Trotz Wiederherstellung der C-Partition startet Windows Vista nicht. Die Fehlermeldung ist: “… Datei …\system32\hal.dll nicht gefunden…”.

Etwas googlen bringt die Information, dass das meist nicht am Fehlen der Datei “hal.dll” liegt, sondern die Laufwerke bzw. Partitions durcheinander gekommen sind.

Nun muss ich lernen, dass mein Windows Vista gar nicht von Laufwerk C bootet, sondern von einer (versteckten?) Partition “WinRE”. Von dieser Partition habe ich aber keine Image-Sicherung (weil ich dass ja nicht wusste).

Ja nun habe ich zwar die Daten meines Laufwerks C als Image, aber kein lauffähiges System. Letzte Möglichkeit ist eine Neu-Installation von Windows Vista (nachdem “Vista Reparaturen” nicht funktioniert haben).

Die Neu-Installation klappt nach einigen Versuchen, allerdings ist jetzt auf einmal meine zweite Partition (Laufwerk D), wo ich die meisten meiner Daten drauf habe, futsch!

 Schritte nach der Neu-Installation

Siehe separater Artikel: Windows Vista Neuinstallation

 

Erste Erfahrungen mit Windows Vista

Benutzerkonten-Steuerung

  • Benutzerkonten-Steuerung sofort ausschalten, sonst lässt sich fast nichts installieren (z.B. Apache 2.2).

Merkwürdige Dateinamen dank MUI

  • MUI Microsoft User Interface: Im Explorer erscheinen Ordner wie z.B. “Benutzer” und “Programme”, die in echt “Users” und “Program Files” heissen….

Beschränkungen von Vista Home Premium

  • Vista Home Premium kann Benutzerkonten nicht Gruppen zuordnen (z.B. mit “mmc”)
  • Der aus WindowsXP bekannte Remote Desktop wird in Vista Home Premium nicht mehr unterstützt. Dafür gibt es ersatzweise die Remote Desktop Unterstützung, was nicht dasselbe ist. Als Ersatz wähle ich: RealVNC – Danke Microsoft!

Wichtiger Hinweis:
Vista Home Premium kann Benutzerkonten nicht Gruppen zuordnen (z.B. mit “mmc”)

Papierkorb

Problem: Windows-Explorer funktioniert nicht mehr

Nachdem ich eines Abends spät aus Versehen vier Files gelöscht hatte, wollte ich mal schnell in den Papierkorb und die gelöschten Files wieder zurückholen. Pustekuchen, immer wenn ich auf den Papierkorb (engl. Recycle Bin) klickte erschien nach wenigen Sekunden eine Fehlermeldung

Windows-Explorer funktioniert nicht mehr. 

Ich konnte zwar für 3 bis 5 Sekunden meine Files im Papierkorb sehen, aber dann startete der Explorer durch und Zeit zum Recovern eines Files blieb nicht….

Die “gelöschten” Files waren also kurzzeitig zu sehen, aber über den defekten Papierkorb war kein Zugriff möglich. Wo stehen die Daten denn nun “physisch”??? (“physical storage location”)

  • Unter Windows Vista ist der Papierkorb auf einem Laufwerk (z.B. D) der physische Ordner: D:\$Recycle.Bin
  • Jeder User hat in diesem Ordner einen (versteckten) Unterordner, z.B. S-1-5-21-803951002-2094243479-794573710-76434…
  • Jede gelöschte Datei trägt im Papierkorb einen verkürzten Namen z,B. $RTR8SJQ.mpeg

Workaround

Mit Hilfe einer Knoppix-Live-CD konnte ich dann endlich auf meine Dateien im Papierkorb zugreifen und sie auf einen USB-Stick retten.

Screenshots: Windows Vista Papierkorb

Als Problem bleibt ungelößt: Windows-Explorer funktioniert nicht mehr

Problemlösung

Zur Lösung des Problems entschloss ich mich eine 14 Tage alte Image-Sicherung der C-Platte zurückzuspielen. Der Papierkorb funktionierte nun tatsächlich wieder “normal”.

Zug um Zug installierte ich jetzt die Software, die ich vor den 14 Tagen noch nicht auf dem Computer (mit der Sicherung) drauf hatte. Aufeinmal bemerke ich, das der alte Fehler “Windows-Explorer funktioniert nicht” wieder da ist.

Ich überlege, ob ich erneut die 14 Tage alte Sicherung aufspiele und dann Schritt für Schritt prüfe, wer da den Fehler eigentlich verursacht. Allerdings hatte ich nach dem Rückspielen nicht nur Software installiert, sondern auch mit meinen Video-Aufnahmen vom Fernsehen experimentiert (ProjectX, XviD etc.). Da ich auch keinen Nobelpreis verdienen wollte, sondern “nur” schnell wieder ein funktionsfähiges System wieder haben wollte, hatte ich die Idee, einfach auf die Schnelle das Knoppix von der Live-CD zu starten und die Inhalte der Papierkörbe auf den NTFS-Laufwerken C: und D: kurzerhand zu löschen (Screenshots: Windows Vista Papierkorb).
Das hat dann tatsächlich funktioniert. Seit dem tritt der Fehler “Windows-Explorer funktioniert nicht mehr” bei mir nicht mehr auf (12.5.2008).

TCP/IP Problem mit localhost

Probleme: Wenn ich im WebBrowser eingebe http://localhost, findet er nicht den auf 127.0.0.1 laufenden Apache, sondern übersetzt das in http://www.localhost.com, was nicht sein sollte.

Lösung: In der hosts-Datei (siehe TCP/IP) ist localhost zweimal eingetragen. Einmal normal für 127.0.0.1 und ein zweitesmal für :0, was die Loopback-Adresse für TCP/IP Version 6 ist. Wenn ich den zweiten localhost ändere in z.B. localhost2, dann funktioniert alles wieder.
Sauber wäre es sicher, sich mit dem v6 zu beschäftigen oder es abzuschalten…

Software-Ausstattung

Internet Browser

Als Internet Browser habe ich MozillaFirefox installiert. Dort musste ich dann noch die Buttons für Furl It (siehe: Bookmarks) installieren.

Office

Als Office-Paket versuche ich es mal mit OpenOffice.

E-Mail und Co.

Als E-Mail-Client habe ich mich für MozillaThunderbird entschieden. Die alten Inhalte von MicrosoftOutlook von ComputerBraunbaer musste ich Schritt für Schritt auf meinen neuen Vista-Computer migrieren.

Desktop Search

Mit YahooDesktopSearch habe ich nun Probleme:

  1. Es scheint keine neuen kostenfreien Version mehr zu geben (nur noch gegen Kohle bei X1Search)
  2. Die alten Versionen unterstützen MozillaThunderbird nicht

Ich versuche, nach einer anderen Lösung zu schauen. Erste Versuche mit GoogleDesktop sehen sehr merkwürdig aus….

Google Desktop habe ich wieder entinstalliert. Die Erst-Indizierung auf meinem nagelneuen Notebook mit Windows Vista und einer noch recht jungfräulichen 160 GB Platte war nach 5 Stunden immer noch nicht fertig. Auch ein zweiter Versuch kam nie zum Ende. Ausserdem kam die merkwürdige Meldung “Thunderbird wird nur indexiert, wenn die Anwendung offen ist”. So ist Google Desktop wohl unbrauchbar.

Hartnäckiges Probieren ergab dann doch, das YahooDesktopSearch jetzt zwar auf das kostenpflichtige “x1 Professional Client” verweist, dieses aber, wenn man in den Bestellvorgang hinnein geht, durchaus eine kostenlose 30-Tage Version anbietet. Nach 30 Tagen werden bestimmte (meist Outlook-bezogene) Funktionen abgestellt, sodass man dann durchaus eine “freie” Version hat.
MozillaThunderbird wird ordentlich unterstützt.
Die Versionsbezeichnung ist: X1 ® Professional Client Version 5.6.4

Datensicherung

Zur Datensicherung meiner Systempartition verwende ich Acronis TrueImage Version 9, was angeblich unter Vista “bekannte Probleme” hat.

Es funktioniert (natürlich) trotzdem, wenn man TrueImage von der Live-CD startet. Es fehlt dann eben der Komfort einer installierten Lösung.

True Image 10 (“Home”) unterstützt ab dem Build 4.871 dann endlich Vista. Aktuell ist jetzt Build 4.942.

Mittlerweile gibt es die Version 11. Diese ist in einer 15-Tage-Test-Version erhältlich: http://www.acronis.com

Verschlüsselung

Gegen Schnüffelattacken (Thema: Trojaner) möchte ich mich mit Verschlüsselung wehren, dafür hatte ich PGP (Pretty Good Privacy) im Einsatz. Ich werde auf Vista wohl auf TrueCrypt umsteigen….

Codecs

Siehe auch: WindowsMediaCenter und DirectShow

Um alle meine Videos und Audios auch unter Vista abspielen zu können, benötige ich einiges aus der Kiste “AudioCodecs/VideoCodecs“. Welches Codec da eventuell fehlt, wenn ein Video ohne Ton bzw. ohne Bild im Mediaplayer erscheint, sagt mir z.B. das schöne Programm GSpot.

Hinweis: GSpot Website: http://gspot.headbands.com/

Auf meinem neuen Visa-Rechner musste ich als erstes ein AC3-AudioCodec nachinstallieren.

Wichtiger Hinweis:
Ich habe keine Idee, wie ich die in Vista vorhandenen Codecs anzeigen kann (30 Min ohne Erfolg gegoogelt).

File:MicrosoftMediaPlayer.png

Microsoft Mediaplayer: Hilfe/Info

Laut http://windowshelp.microsoft.com muss man im Menü Hilfe auf Info klicken (raten muss man dabei, dass man den MicrosoftMediaPlayer starten muss und im Mediaplayer dann: Hilfe/Info…). Dort muss man dann ganz unten auf Technische Unterstützung klicken, worauf dann ein WebBrowser-Fenster aufgeht. (“Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehn…”).

 Audiocodecs

Audio Codecs im Windows Media Player
Typ Name Format Binärdatei Version
ACM Microsoft IMA ADPCM CODEC 0011 imaadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft CCITT G.711 A-Law- und u-Law-CODEC 0007 msg711.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft GSM 6.10 Audio CODEC 0031 msgsm32.acm 6.0.6000.16386
ACM Microsoft ADPCM CODEC 0002 msadp32.acm 6.0.6000.16386
ACM Fraunhofer IIS MPEG Layer-3 Codec (decode only) 0055 l3codeca.acm 1.9.0.401
ACM Microsoft PCM-Konvertierung 0001
DMO WMAudio Decoder DMO 0160, 0161, 0162, 0163 WMADMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO WMAPro over S/PDIF DMO 0162 WMADMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO WMSpeech Decoder DMO 000A, 000B WMSPDMOD.DLL 11.0.6000.6324
DMO MP3 Decoder DMO 0055 mp3dmod.dll 11.0.6000.6324

 Videocodecs

Weitere (noch nicht als Tabelle formatierte) Infos zu den Codecs und Filtern:

Videocodecs
Typ 	Name 	Format 	Binärdatei 	Version
ICM 	Microsoft RLE 	MRLE 	msrle32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Microsoft Video 1 	MSVC 	msvidc32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Microsoft YUV 	UYVY 	msyuv.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Intel IYUV Codec 	IYUV 	iyuv_32.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Toshiba YUV Codec 	Y411 	tsbyuv.dll 	6.0.6000.16386
ICM 	Cinepak Codec von Radius 	cvid 	iccvid.dll 	1.10.0.12
ICM 	DivX® 6.0 YV12 Codec 	yv12 	DivX.dll 	6.0.0.1571
ICM 	DivX® 6.0 Codec 	divx 	DivX.dll 	6.0.0.1571
DMO 	Mpeg4s Decoder DMO 	mp4s, MP4S, m4s2, M4S2 	mp4sdecd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	WMV Screen decoder DMO 	MSS1, MSS2 	wmvsdecd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	WMVideo Decoder DMO 	WMV1, WMV2, WMV3, WMVP, WVP2, WMVR, WMVA, WVC1 	wmvdecod.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	Mpeg43 Decoder DMO 	mp43, MP43 	mp43decd.dll 	11.0.6000.6324
DMO 	Mpeg4 Decoder DMO 	MPG4, mpg4, mp42, MP42 	mpg4decd.dll 	11.0.6000.6324

 MPEG/DVD-Filter

Typ 	Name 	Binärdatei 	Version
video 	CyberLink Video/SP Decoder (PDVD7) 	CLVSD.ax 	8.0.0.1710
video 	VOB MPEG2 Video Codec 	vobmpg2.ax 	1.0.562.0
video 	Nero Video Decoder 	nevideo.ax 	4.5.17.1
video 	Nero DVD Decoder 	nevideo.ax 	4.5.17.1
video 	Microsoft MPEG-2 Video Decoder 	msmpeg2vdec.dll 	11.0.6000.6325
video 	Nero Video Decoder HD 	nevideohd.ax 	4.5.17.1
video 	Pinnacle MPEG 2 Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2/AVC Multiplexer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2 Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG 2/AVC Multiplexer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CBVA DMO wrapper filter 	cbva.dll 	6.0.6000.16386
video 	Pinnacle MPEG Adjust 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	Pinnacle MPEG Adjust 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CyberLink SAC Video Decoder(PDVD7 HomeNetwork) 	CLVSD.ax 	6.0.0.2122
video 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
video 	CyberLink Video/SP BD-HD Decoder (PDVD7.x) 	CLVSD_HBD.ax 	8.0.0.6711
video 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	CyberLink Audio Decoder 	claud.ax 	6.1.0.4108
audio 	Pinnacle Audio Codec 	PcleAudioCodec.ax 	1.0.281.0
audio 	Nero Audio Decoder 2 	neaudio2.ax 	4.5.17.1
audio 	Microsoft MPEG-1/DD Audio Decoder 	msmpeg2adec.dll 	11.0.5840.6324
audio 	Pinnacle MPEG Layer-1/2 Audio Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	CyberLink Audio Wizard 	CLAudWizard.ax 	1.0.0.1215
audio 	CyberLink Audio Decoder (PDVD7 UPnP) 	CLAud.ax 	6.0.0.1803
audio 	CyberLink Audio Decode (PDVD7.x) 	claud_HBD.ax 	8.1.0.7911
audio 	Pinnacle Audio Codec 	PcleAudioCodec.ax 	1.0.281.0
audio 	Pinnacle MPEG Layer-1/2 Audio Decoder 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0
audio 	Pinnacle MPEG 2 Splicer 	pcleMPEGBox.ax 	5.0.562.0

Computer: Dazzle*TV Stick Pinnacle PCTV71e für DVB-T (aus Wiki)

Computer: Fernsehen mit dem Dazzle*TV Stick

Im Herbst 2007 hatte ich mir ja ein neues Notebook spendiert. Zwangsweise war da Windows Vista drauf und ich wollte mit den schönen neuen Gerät ja nun auch Fernsehen. Also musste ein TV-Receiver also eine “TV-Karte” für den Notebook her.

Das war zu der Zeit ein Riesenproblem, den vieles das ich ausprobierte, funktionierte nicht mit Windows Vista bzw. nicht mit dem WindowsMediaCenter und ich hatte nicht viel Ahnung, ob ich da noch an irgendwelchen “Schrauben” drehen könnte, um es doch hinzubekommen.

Deshalb glaubte ich, es sei am besten nach TV-Lösungen mit dem Vista Certified Bildchen zu suchen. Ich wurde dann fündig mit einem kleinen USB-Stick, der sich Dazzle*TV Stick nannte. Im Kleingedruckten sah man, dass der von Pinnacle ist und die “Experten” nannten das Ding PCTV71e.

Mitgelieferte Software: Pinnacle TV Center Pro

Der Chipset in dem Stick soll ein “Afatech AF9015” sein…
Dkracht 21:58, 25 April 2008 (CEST)

Computer: Graphics in MediaWiki

Graphiken in MediaWikiZeichnungen (Drawings)

Auch in MediaWiki möchte man ja ab und zu auch schöne Vektorgrafiken einbauen – nicht nur Pixel-Bilder.

Je nach Format (SVG, SWF, ODG, VSD, PPT,…) sind da unterschiedliche Lösungen möglich, wo bei schon das Upload solcher Grafiken ein Problemchen sein kann.

 Upload von Grafiken auf Mediawiki (SVG, SWF, PDF,…)

Damit man Vektorgrafiken auf Mediawiki hochladen kann, müssen einige Einstellungen vorgengenommen werden.

 php.ini

file_uploads = On 
post_max_size = 20M
upload_max_filesize = 20M

 LocalSettings.php

$wgEnableUploads = true    -->  (dann erscheint links die Klick-Zeile "Upload")
$wgFileExtensions = array('png','gif','jpg','jpeg','pdf','svg','swf','mp3','ogg');

Manchmal gibt es Probleme mit der Erkennung des richtigen MIME-Types. Dann kann man folgendes versuchen:

$wgVerfiyMimeType = false;
$wgMimeDetectorCommand = 'file -bi';
in httpd.conf bzw. .htaccess:  AddType image/svg+xml svg

 SVG bei MediaWiki

 Rendering von SVG bei Mediawiki

Welche Vektorgrafik-Formate kann Mediawiki problemlos darstellen d.h. “rendern”?

  • SVG: das geht bei mediaWiki bestens (s.u. Beispiele)

In LocalSettings.php:

$wgSVGConverter = 'inkscape';
/** If not in the executable PATH, specify */
$wgSVGConverterPath = 'D:/bin/Inkscape';
/** Don't scale a SVG larger than this */
$wgSVGMaxSize = 1024;

File:Iso spice.svg

SVG in eine MediaWiki-Seite einbinden

[[Image:Rss-family.svg|600px]]

Dies Beispiel stammt von der Seite: RSS.

 

SWF bei MediaWiki

  • SWF: das ging bis MediaWiki 1.19 mit einer Extension, die ich aber unter MediaWiki 1.22 noch nicht zum Laufen bekommen habe.

Angeblich soll es so gehen:

  1. Die Extension “swf.php” in den Ordner “extensions” stellen
  2. Die Extension in LocalSettings.php am Ende laden….
  3. Die Datei-Endung “swf” zulassen: $wgFileExtensions = array(‘png’,’gif’,’jpg’,’jpeg’,’pdf’,’svg’,’swf’,’mp3′,’ogg’);
  4. Auf einer Wiki-Seite die SWF-Grafik einfügen per: bbbbb

<swf width=”321″ height=”379″>http://www.kreativeinsatz.de/images/auge.swf</swf>

Schluss

<swf width=”321″ height=”379″>http://localhost/ITIL.swf</swf>

————–

Flash in eine MediaWiki-Seite einbinden

Dazu muss eine MediaWiki-Extension installiert werden. Der Quellencode sieht dann beispielsweise so aus:

<flash>file=Slowfox.swf|width=500|height=400|quality=best|align=none</flash>
<br />
<flash>file=SCC-Provider.swf|width=500|height=400|quality=best|align=none</flash>

Das Beispiel stammt von den Seiten: Tanzen und VersionControl.

<flash>file=SCC-Provider.swf|width=500|height=400|quality=best|align=none</flash>
<flash>file=Slowfox.swf|width=500|height=400|quality=best|align=none</flash>
<flash>file=ssh_configuration.swf|width=650|height=380|quality=best|align=none</flash>

—————–

 PDF bei Mediawiki

  • PDF: das könnte evtl. auch funktionieren…

 Erstellen und Bearbeiten von Vektorgrafik

 Erstellen und Bearbeiten SVG

Vektorgrafiken im SVG-Format kann ich mit der OpenSource Inkscape hervorragend erstellen.

Auch der Adobe Illustrator (CS2) unterstützt das Abspeichern eine Vektorgrafik als SVG.

 Erstellen und Bearbeiten SWF

Das kann man mit SWiSH machen….. Bei einigen (neueren) SWF-Zeichnungen stürt SWiSH ab, wenn ich sie öffnen will…

Die alten SWF-Files (aus dem Lexikon) kann ich mit SWiSH gut bearbeiten (z.B. die Schrift von Futura auf Arial umstellen).

Allerdings kann ich mit SWiSH so eine Zeichnung nur wieder im SWF oder SWI-Format abspeichen, was mir nicht wirklich weiter hilft….

Das Produkt Flash Exploit von M-Gate Labs sieht ganz vielversprechend aus. http://swf2svg.3D22Toy.com

Java has experienced an error, most likely due to running out of ram.
Please close this program and run it with a higher ram setting.
java.lang.ArrayIndexOutOfBoundsException: -1

 Konvertieren in SVG

 Alte Vektorgrafiken in PowerPoint (PPT)

Diese können per Cut-and-Paste in den Adobe Illustrator übetragen werden und dann mit “Datei speicheren als….” ins SVG-Format übertragen werden.

Ich kann ganz wunderbat Grafiken aus PowerPoint per “Cut & Paste” in meinen Adobe Illustrator C2 übertragen. Wenn ich das im Adobe Illustrator dann mir “Speichen als…. SVG” abspeichere, mach Adobe da am Anfang der SVG-Datei etwas kompliziertes mit den Namespaces:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE svg PUBLIC "-//W3C//DTD SVG 1.1//EN" "http://www.w3.org/Graphics/SVG/1.1/DTD/svg11.dtd" [
	<!ENTITY ns_svg "http://www.w3.org/2000/svg">
	<!ENTITY ns_xlink "http://www.w3.org/1999/xlink">
]>
<svg  version="1.1" id="Ebene_1" xmlns="&ns_svg;" xmlns:xlink="&ns_xlink;" width="764.121" height="575.469"
	 viewBox="0 0 764.121 575.469" overflow="visible" enable-background="new 0 0 764.121 575.469" xml:space="preserve">

Wenn ich eine solche SVG-Datei mit Inkscape weiterbearbeiten will erhalte ich eine Fehlermeldung…

 Failed to load the requested file Z:\Drawings\Schema 05.svg

Wenn ich eine solche SVG-Datei in MediaWiki mit “Upload file” hochladen will, gibt es ebenfalls eine Fehlermeldung…

** (inkscape.exe:10080): WARNING **: Specified document C:\Program Files\Windows Server\Bin\WebApps\Site\wikikracht/images/3/35/Server_DB_Baukasten_Schema_05.svg cannot be opened (does not exist or not a  valid SVG file)
RegistryTool: Could not create the registry key 'SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\App Paths\inkscape.exe'
C:\Program Files\Windows Server\Bin\WebApps\Site\wikikracht/images/3/35/Server_DB_Baukasten_Schema_05.svg:7: namespace warning : xmlns: URI &ns_svg; is not absolute
<svg version="1.1" id="Ebene_1" xmlns="&ns_svg;" xmlns:xlink="&ns_xlink;" width
^
C:\Program Files\Windows Server\Bin\WebApps\Site\wikikracht/images/3/35/Server_DB_Baukasten_Schema_05.svg:7: namespace warning : xmlns: URI &ns_svg; is not absolute
<svg version="1.1" id="Ebene_1" xmlns="&ns_svg;" xmlns:xlink="&ns_xlink;" width
^

Manuell korrigiere ich die Nmespace-Einträge dann wie folgt:

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<svg  version="1.1" id="Ebene_1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" width="764.121" height="575.469"
	 viewBox="0 0 764.121 575.469" overflow="visible" enable-background="new 0 0 764.121 575.469" xml:space="preserve">

Dann funktioniert es mit dem “Upload file” und auch mit Inkscape.

 Alte Vektorgrafiken in Visio (VSD)

Da müsste sich zunöchst ein Visio besorgen, oder…?

 Alte Vektorgrafiken in SWF

Da habe ich ganz viele….. aber was mache ich mit denen?

 Examples: Rendering SVG

BalancedScorecard-4.svg

Pathwitharcs.svg

08:08, 1 January 2014 (CET)

Computer: Huawei E5 E585 – Mobiles Internet (Wiki)

Huawei E5 / E585 – Mobiles Internet

Siehe auch: Mobiles Internet

Übersicht: Mobiles Internet

Im Januar 2011 habe ich das Huawei E585 angeschafft. Dies ist ein Wireless Access Point (auch MiFi genannt), der überall unterwegs aufgebaut werden kann, da er die Verbindung zum Internet per UMTS herstellt und über Batterie betrieben wird.

Damit komme ich mit meinem Android Tablet überall problemlos über WLAN (WiFi) ins Internet.

Dieses neue Modell der E5-Reihe verfügt über folgende neue Merkmale:

  • OLED-Display
  • Micro-USB statt Mini-USB
  • Aufladen über USB während des Betriebes

 Inbetriebnahme des Huawei E585

  • Die SIM-Karte ist hinter dem Akku versteckt, man kann sie also nicht mal so eben schnell austauschen.
  • Man braucht eine SIM-Karte mit einem vernünftigen Daten-Tarif (s. Mobiles Internet)
  • Als erstes sollte man eine WLAN-Verbindung zwischen einem “normalen” PC (mit WLAN-Funktion) und dem Huawei E5/E585 herstellen. Dazu muss man unter Windows Vista eine “Drahtlose Netzwerk-Verbindung” herstellen mit:
    • SSID: 3Wireless_Modem-XXXX (steht im Deckel und auf der “Keepsake card”)
    • Sicherheitsschlüssel oder Passphrase: NNNNNNNN (steht im Deckel und auf der “Keepsake card”)
    • Dann kann man mit dem WebBrowser über http://192.168.1.1 vom PC aus das Administrator-Programm auf dem Huawei E5 aufrufen
    • Da muss man sich als erstes einloggen (Admin/Admin)
    • Dann muss man die Parameter der UMTS-Verbindung einstellen.
      • Advanced Settings
        • SIM Settings: ohne PIN-Abfrage
        • Connection Settings: Profile Settings: *99#, PAP, APN=web.vodafone.de
    • Man kann man die Parameter der WLAN-Verbindung verändern:
      • Authentification: WPA-PSK
      • Encryption: AES-TKIP

 Routine-Nutzung des Huawei E585

  • Wenn man das Gerät einschaltet, muss man immer wieder die PIN der SIM-Karte eingeben. Das geht aber nicht am Gerät selbst, sondern nur über eine Verbindung zum PC. Die PIN-Abfrage muss man wohl generell ausschalten…
  • Wenn man das Gerät abschalten will, reicht es nicht nur einmal kurz auf den Ein/Aus-Schalter zu drücken. Dadurch wird lediglich der Bildschirm dunkel aber das Gerät läuft weiter, was man auch an der Kontrollleuchte an der Seite sehen kann. Zum richtigen Ausschalten muss man die Ein/Aus-Taste so lange gedrückt halten, bis man sieht dass es wirklich ausgeht…

Dkracht 08:36, 24 January 2011 (CET)

Wiki-UMTS

UMTS

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Contents

UMTS steht für “Universal Mobile Telecommunications System” und wurde ab 2003 im Zuge der sog. “Third Generation Technology” (3G) für Mobilfunk eingeführt. Als “Zweite Generation” wird GSM angesehen.

 Überblick

Mit UMTS als Datenfunk kommt man praktisch in ganz Europa mit seinem Notebook ins Internet (siehe: Mobiles Internet).

Auf der CeBIT 2006 wurde dann schon der Nachfolger HSDPA angekündigt.

Die Geschwindigkeit (Bandbreite) ist:

  • UMTS: 384 kBit/s
  • HSDPA: 1,8 – 3.6 MBit/s “High Speed Download Packet Access”
  • Edge: ca 200 kBit/s (wird von T-Mobile flächendeckend ausgebaut)
  • GPRS: Ganz alt, ganz langsam (erster Technologie für Paketvermittelte Datendienste über Mobilfunk)

Als Hardware benötigt man entweder eine UMTS-Karte (PCMCIA oder ExpressCard) oder ein UMTS-fähiges MobilTelefon, das über USB-Kabel an den Computer angeschlossen wird. Neu in 2007 habe ich dafür auch kleine per USB anschießbare UTMS-Teile gefunden z.B. das Huawei E220.

 UMTS-fähige Mobiltelefone

Telefon Eigenschaften
Sony Ericsson K810i FM Radio
Nokia 6129 Classic HSDPA, Speicherkarte 128 MB
Nokia E61
Nokia 5300 E-Mail-Client, FM-Radio,…

 UMTS Modems

Um einen Laptop mit dem Internet (InternetZugang) zu verbinden war die klassiche Lösung ein analoges Modem oder eine ISDN-Karte (z.B. FritzCard), die per Kabel mit der Telefondose verbunden wird.

Mobiles Internet ist jetzt im Zeitalter des UMTS möglich. Es hatte sich die UMTS-Karte wie z.B. Vodafone Mobile Connect u.a. bewährt. Die Ausführung als PCMCIA-Karte war lange problemlos, bis zur Einführung der ExpressCard.

Mein neues Notebook ComputerKragenbaer hat keinen PCMCIA-Steckplatz mehr, sondern “nur” den neueren ExpressCard-Slot. Da kommt man ins Nachdenken, ob man sich von dieser noch nicht sehr verbreiteten Technologie abhängig machen will. Zwei Lösungen bieten sich dafür an:

  • MobilTelefone mit UMTS-Modem (siehe oben)
  • Separates UMTS-Modem auf Basis eines kleinen USB-Geräts, wie z.B. das Huawei E220, genannt UMTS Box.
  • Als Weiterentwicklung der “UMTS Box” gibt es nun den UMTS Stick z.B. Huawei E1550

 Software für UMTS

 Tarife für UMTS Datenfunk

Siehe auch: Mobiles Internet

 T-Mobile

  • Datentarif DataConnect neuer Name: web’n’walk Connect
    • Man benötigt MobilTelefon von T-Mobile  ???
    • Man erhält eine SIM-Karte mit der ausschießlich Datenkommunikation möglich ist und keine Sprachtelefonie
    • Mindeslaufzeit 24 Monate
    • Zusätzlich zu buchen ist eine sog. “Datenoption” wie z.B.
      • Data 30 voreingestellt
      • web’n’walk Basic
  • Datentarif web’n’walk Plus
    • Man erhält eine SIM-Karte mit der ausschießlich Datenkommunikation möglich ist und keine Sprachtelefonie
    • Mindeslaufzeit 24 Monate
    • Zusätzlich zu buchen ist eine sog. “Datenoption” wie z.B.
      • Data 30
      • web’n’walk Basic
      • Web’n’walk Medium voreingestellt
  • Datentarif DataConnect Exclusive: Gibt es nicht mehr
    • Wie DataConnect, nur teuerer und mit subventionierter Hardware
  • Web & Go Basic  ???????????
    • nur als Zusatzoption zu einem Telefonvertrag…

 Vodafone

  • Vodafone Zuhause Easy Box
  • Vodafone Websessions
  • Vodafone Prepaid-Tarife: CallYa
    • CallYa Compact
    • CallYa Comfort

Dkracht 23:32, 19 September 2009 (CEST)

Computer: Wiki Mobiles Internet

Mobiles Internet

Contents

Mobiler InternetZugang per WLAN oder per UMTS.
Als Endgerät wird zunehmend (2010) ein Internet-Tablet auf der Basis von Android benutzt.
Siehe auch: MobilTelefon

 Südafrika

Siehe: UMTS in South Africa

 Netzabdeckung

 Hardware

Zu diesen USB-Geräten benötigt man die passenden Treiber und eine Client-Software wie Vodafone Mobile Connect, Mobile Partner, Verbindungsmanager oder oder….

  • Huawei E220, auch EasyBox genannt
    • HSDPA-Datenübertragung: bis zu 3,6 MBit/s
  • Huawei E1550, ein sog. mobiler Internet-USB-Stick –
    • ohne SIM-Lock als Aldi Talk Web-Stick unter dem Namen S4012
    • HSDPA-Datenübertragung: bis zu 3,6 MBit/s
  • Huawei E585 MiFi
  • ZTE Corporation MF100
    • Kann HSDPA
    • Telekom: Web’n’Walk Stick “Basic II”
    • auch von Congstar

 Tarife

Telekom WLAN Hot Spots

Bei der Buchung des Komplettpakets Call & Surf Comfort Plus und Entertain Comfort Plus VDSL ist der Tarif HotSpot Flat als Inklusivleistung enthalten.

Achtung: Für das Login am HotSpot mit dem Tarif HotSpot Flat benötigen Sie Ihre E-Mail-Adresse @t-online.de und Passwort. E-Mail-Adresse einrichten: https://kundencenter.telekom.de/kundencenter/dienste-abos/email-sms/postfach-einstellungen.html

 Vodafone WebSessions

Bei Vodafone kann man sog. WebSessions buchen, mit denen man dann für eine bestimmte Zeit im Internet Surfen kann. Man schliesst also keinen Laufzeitvertag (z.B. 2 Jahre), sondern kann das Internet ohne Vertragsbindung Prepaid nutzen.

Vodafone selbst bietet solche WebSession-Tarife an. Es gibt aber auch diverse sonstige Firmen, die auf dieser Basis (Vodafone WebSessions) eigne Angebote plazieren; z.B:

Was benötigt man zum mobilen Internet-Surfen?

  • Man benötigt eine UMTS-Hardware, die Treiber für das benutzte Betriebssystem/Computer hat (z.B. Windows Vista)
    • wenn die Hardware subventioniert ist, so hat sie meist ein sog. SIM-Lock; d.h. sie kann nur mit SIM-Karten des einen Anbieters betrieben werden.
  • Man benötigt eine SIM-Karte mit einem passenden Internet-Surf-Tarif (Flat/Volumen – Preis – Vertrag)
  • Man benötigt eine Software auf dem benutzen Computer/Betriebssystem die sog. Client Software (z.B. Mobile Connect, Mobile Partner, Vodafone Mobile Connect,…)

Bei einer Prepaid-Lösung (wie es Vodafone Websession) ist, muss man irgendwie ein Guthaben erwerben können und mit diesem erworbenen Guthaben Surf-Zeiten (WebSessions) buchen können.

Problem Surf-Pakete buchen
Die WebSessions müssen gebucht werden auf der Web-Seite https://web.vodafone.de/sbb/welcome, welche als “kostenfreie” Web-Seite zugänglich sein sollte mit dem Telefon/Computer, den man benutzen möchte. Auf diese Web-Seite soll der Web-Browser automatisch umleiten, was aber nicht immer passiert und eine direkte Ansprache dieser Web-Seite scheint nicht möglich zu sein.
Problem Guthaben erwerben
xxxxxx

 Aldi Talk Mobiler Internet-USB-Stick S4012

Siehe: Aldi Talk Web-Stick

Da das HUAWEI E220 Probleme mit Windows Vista und mit Windows 7 bereitet, bin ich auf der Suche nach etwas besserem.

Der Aldi Medion Stick S4012 ist ein HUAWEI E1550 und wird von Aldi für EUR 39,90 ohne SIM-Lock verkauft.

Wenn man den Aldi-Stick wie vorgesehen benutzen will, muss man eine Starter-Set (d.h. SIM-Karte) kaufen, dann diese SIM-Karte registrieren und letzlich Guthaben für den Aldi-Pre-Paid-Tarif erwerben…..

Ich habe aber schon eine SIM-Karte mit Internet-Surf-Tarif (Sat.1 Suftstick). Die Sat.1-SIM-Karte ist eine Vodafone WebSession-Karte und funktioniert auch mit der Aldi-Hardware S4042 (= Huawei E1550).

 Sat.1 Surf Stick

Siehe: Sat.1 Surfstick

 Bild Mobile

Datentarif: http://www.bildmobile.de

 T-Mobile prepaid

Bei den Prepaid-Daten-Tarifen unterscheidet die Telekom (T-Mobile) zwischen Handy-Tarif und Laptop-Tarif. Bei den Handy-Tarifen setzt die Drosselung bei 200 MB im Monat ein, bei den Laptop-Tarifen erst bei 1 GB im Monat (Stand 1.2.2011).

  • Prepaid Handy (Basis-Tarif: Xtra Click oder Xtra Card)
    • Xtra Handy Dayflat: EUR 0,96 pro Tag
    • Xtra Handy Flat: EUR 9,95 pro Monat
  • Prepaid Laptop
    • Xtra Web’n’Walk DayFlat: EUR 4,95 pro Tag

Der aktuelle T-Mobile prepaid Datentarif (Zeit-Tarif) heisst Xtra web’n’walk. Siehe auch : T-Mobile

  • T-Mobile web’n’walk: 24h für EUR 4,95 (Vertrag) bzw. EUR 7,95 (prepaid)
  • APN: internet.t-mobile oder internet.t-d1 und als Accountname t-mobile

Alternativ kann man mit dem “normalen” sprich Voice-prepaid-Tarif Xtra Click Card auch eine Daten-Option Xtra Data kostenlos dazu buchen. Das ist dann ein etwas altmodische Volumentarif:

  • EUR 0,19 pro angefangenem 10 kB Block
  • PLUS 0,19 EUR pro Stunde

Das kann eigentlich nur interessant sein, wenn man nur kurze Zeit (<10 Stunden) ins Internet will und dabei nur ganz wenig Datenvolumen hat, wie z.B. in einen klassichen Chat.

 Spanien: Session Bono

Vodafone Spanien Session Bono siehe auch: http://stores.ebay.de/GSM-WebShop

  • Prepaid d.h. ohne Laufzeitvertrag
  • Volumentarif
  • SIM-Karte: Spanische Vodafone-Karte speziell als “Session Bono” gekauft

 Client Software

 APNs

Je nach dem, welchen APN (Zugangspunkt, Access Point Name) man in der Client Software eingestellt hat, können unterschiedliche Tarife und Dienste zur Verfügung stehen:

  • Vodafone WebSessions: event.vadafone.de
  • Vodafone UMTS-Roaming: web.vodafone.de
  • T-Mobile: internet.t-mobile.de
  • E-Plus: internet.eplus.de
  • Vodefone Session Bono: ac.vodafone.es

Die Einwahlnummer für den GPRS/UMTS-Datendienst lautet *99#. Wer den GPRS-Zugangspunkt direkt im Handy einträgt, muss den Einwahl-String entsprechend verlängern. So gilt die Nummer *99*1# bzw. *99***1#, um den jeweils ersten im Telefon eingetragenen APN zu nutzen.
Quelle: http://www.teltarif.de/mobilfunk/internet/einrichtung.html

 Deutsche SIM-Karte

Als SIM-Karte konnte ich eine deutsche CallYa-SIM-Karte verwenden.

 Spanische SIM-Karte

Als SIM-Karte verwende ich eine spanische Prepaid-Karte Session Bono, die ich bei http://www.gsm-webshop.de erworben habe.

  • APN ac.vodafone.es, u=vodafone, p=vodafone, Einwahl=*99#

Wichtige “Rufnummern”:

  • Daten Hotline: 155
  • Kontostand abfragen: *134# + Ruftaste
  • Sprachtarif aufladen: Rubbelkarte und *133*xxxxxxxxxxxxxxxx# + Ruftaste
  • Tarif abfragen (?): *135# + Ruftaste

Session Bono funktioniert so:

  • 1 Session = 256 kB oder 10 min

Datentarif aufladen: SMS “C BAS” an 207

  • C BAS = 20 Euro = 100 Sessions = 25 MB (max 16,67 Stunden)
  • C AVA = 40 Euro = 800 Sessions = 200 MB (max. 5,56 Tage)
  • C PRE = 60 Euro = 4096 Sessions = 1 GB (max. 28,44 Tage)

 Erfahrungsbericht Spanien

 28.02.2009

Leider habe ich übersehen, dass nach neun Monaten ohne Nachladung, d.h. am 5.12.2008, die SIM-Karte deaktiviert wird; d.h. Ich kann mich in Deutschland nicht mehr ins Netz einbuchen. Nur noch in Spanien könnte ich ankommende Gespräche entgegennehmen.

Innerhalb von drei Monaten, d.h. bis zum 5.03.2009, kann ich jetzt die SIM-Karte wieder reaktivieren, wenn ich eine Aufladung vornehme. Gut dass ich das gemerkt habe.

Aufladen über das Internet geht so:

Abfrage des Guthabens (1.3.2009):

  • Eingeben: *134# –> “Peticion aceptada”
  • 1. SMS:
Tu saldo es de 53.31 E (iii Peninsula y Baleares).Ya puedes recargar por SMS con el nuevo metodo Recarga PIN.
Da de alla tu PIN en www.vodafone.es/mivodafone

 12.04.2008

Ich war vom 5.4. bis 11.4.2008 mit ComputerKragenbaer, der UMTS-EasyBox und der Spanischen SIM-Karte auf Mallorca.

Am 5.4.2008 habe ich die SIM-Karte beim Caprabo um 30 + 10 Euro aufgeladen, so dass das Guthaben so eben über 60 Euro lag. Dann habe ich per SMS “C PRE” 4096 Sessions mit insgesamt 1 GB für die UTMS Bono Sessions gekauft.

Als Bestätigung bekam ich eine SMS:

Activacion Bono Internet: Se le han aumentado 4096 sessions de traffico o 1 GB a su bono de acceso a Internet, 
que caducara en 3 meses desde su activation

Sekunden später kam noch eine SMS:

Bono Regalo: Se le han aumentado 800 sessions de traffico o 200 MB su bono de acceso a Internet, 
que caducana en 3 meses desde su activation

Am nächsten Tag, dem 6.4.2008 kam noch eine SMS:

Su linea ha sido activada con la Banda Ancha 3G (HSDPA) de Vodafone

Wieder in Deutschland zurück, wird mir ein Saldo von Euro 43,31 gemeldet.

Den Daten-Traffic in Spanien habe ich mit dem Tool Net Meter wie folgt festgehalten:

Date Download Upload
05.04.08 3280 1331323
06.04.08 17304 5488633
07.04.08 9024 2939485
08.04.08 1800 1875422
09.04.08 1440 879779
10.04.08 2520 1293876
11.04.08 83919518 83617900
12.04.08 1342064 675423

Vom 5.4. bis zum 10.4.2008 habe ich also insgesamt (DL+UL) 13,2 MiB verbraucht.

Die mit der SIM-Karte zusammen gekauften 800 Sessions (40 Euro) sind offenbar auf dem Sprachkonto gutgeschrieben worden. Wohl weil ich zusätzliche 4096 Sessions aktiviert hatte (60 Euro).

 Erfahrungsbericht Websessions 10.12.2007

Als Hardware hatte noch eine alte Vodafone-UMTS-Karte Novatel Merlin U630, die sich als Novatel Wireless UMTS Modem Paret im WindowsXP identifiziert.

Dazu hatte ich eine Software-CD mit Vodafone Mobile Connect Version 7.00.0015 und dem Verweis auf den Hersteller http://www.diginext.com.

Die Installation der Software 7.00 gelingt, wenn man vorher alles von Vodofone vorhandene sauber ent-installiert.

Die Einstellung von Websessions ist etwas tricky. Die Installationsprozedur für 7.00 fragt nämlich nicht nach Websessions, sondern fragt “Vertrag oder CallYa”. Man muss dann ein sog. Profil einrichten bzw. ändern und dort den APN event.vodafone.de eintragen. Dann gehts. Bei der anschließenden Benutzung muss man immer darauf achten, auch dieses Profil zu benutzen.

Mit der Softwareversion 9 hatte ich Probleme bei dieser älteren Karte. Also habe ich mal die Version 7.04 ausprobiert. An 7.04 sind nämlich Websession “bekannt” d.h. die Software fragt beim Installieren danach und trägt die richtigen APNs ein. Auch bei der Herstellung einer Verbindung erkennt die Software. ob “UMTS Roaming” oder “Websessions” verfügbar sind und gibt dem Benutzer dafür klar verständliche Klick-Möglichkeiten.
Dkracht 22:04, 9 February 2008 (CET)

Wiki-VektorGrafik

VektorGrafik

Contents

Wieder einmal fragte ich mich, in welchem Format und mit welchem Tool ich eigentlich Vektorgrafiken machen will/sollte, die ich viele, viele Jahre benutzen will.

 Formate

 SVG

Zuerst versuchte ich selbstverständlich SVG da dies als “offener” W3C-Standard am interessantesten schien.

Die SVG-Tools erschienen mir aber nicht sehr stabil.
Interessant war der SVG Bezier Animator namens beez (http://beez.sourceforge.net).
Auch das Tool SodiPodi 0.32 (http://sourceforge.net/projects/sodipodi/) war interessant, aber noch nicht richtig ausgereift.
Einzig Adobe Illustrator 10 ist sicher stabil, kostet aber richtig und gefiel mir eigentlich nicht bezüglich der Speicherung im SVG-Format – das war sehr proprietär (Adobe)…

Sodopodi wird nicht mehr weiterentwicklt. Eine erfolgreiche Abspaltung von Sodopodi ist Inkscape
Microsoft: PowerPoint oder Visio Wenn einem gar nichts solides schönes zu Vektorgrafiken einfällt, kann man sicher Microsoft PowerPoint oder auch Microsoft Visio nehmen.

 Flash

Aber Flash (SWF) ist ja auch noch ein schönes Format. Das FLA-Format ist zwar proprietär (Macromedia, Adobe), das SWF-Format aber OPEN. Als Tool gibt es Macromedia Flash: das ist teuer und kompliziert. Da habe ich das sehr verbreitete Tool SWiSH ausprobiert und muss sagen: OK das probiere ich mal ein paar Wochen als Testphase aus.

  Flash in HTML-Seiten einbinden

<embed height="380" width="250" src="%ATTACHURL%/slowfox.swf" wmode="transparent" />

Computer: DocBook (aus Wiki)

DocBook

Contents

Auf das Thema “DocBook” kam ich, als ich das Sourceforge-Projekt DocBookWiki gestoßen bin.
Zum Experimentieren habe ich zunächst folgendes installiert:

 Installation docbook-xsl

  • Definitive Software Library ID: docbook-xsl
  • Name: DocBook XSL Stylesheets 2.65.1
  • Hersteller/Bezugsquelle: Sourceforge
  • I man so in voller Breite mit DocBook arbeiten wollte, muss man einen dafür spezialisierten Editor/IDE/Autorensystem haben.

Das mindeste ist ein “richtiger” XML-Editor. Folgende Produkte sind im Gespräch:

  • jEdit von Sourceforge / jedit.org mit XML-Plugin (Java-basierter sehr guter File-Editor als OpenSourceSoftware, aber sehr schlichte XML-Funktionalität)
  • Eclipse mit XML-Plugin z.B. XMLBuddy (recht odentlich, habe ich für eine erste Testphase für mich ausgewählt)
  • Xopus (kommerziell, kann Tabellen)
  • Abortext Epic (kommerziell, kann Tabellen)
  • epcEdit (kommerziell, kann Tabellen, Screenshots sehen sehr schlicht aus)
  • XMLmind (kommerziell, eine sog. “Standard Edition” ist kostenlos) http://www.xmlmind.com/xmleditor (Java-basiert, der beste kostenlose!!!!)
  • OxygenXMLEditor (sehr schön, aber: kommerziell)
  • XML Spy (kommerziell, ein alter Bekannter,….)

 Ein XSLT-Prozessor

Die DocBook-Gemeinde ist ja sehr auf Unix/Linux fixiert und präferriert xsltproc, das man unter Cygwin als Paket libxslt installieren kann.

Ich verwende zunächst meinen Java-basierten Xalan-XSLT-Prozessor (Siehe: Java)

 DocBook Output generieren

Der generierte Output wird durch die Angabe eines bestimmten Stylesheets und die Angabe von Stylesheet-Parametern bestimmt. Einige der üblichen Stylesheets sind z.B.:

  1. -XSL /html/docbook.xsl (das “normale” HTML-DocBook)
  2. -XSL /html/chunk.xsl (ein modulares HTML-DocBook d.h. “zerstückelt”)
  3. -XSL /fo/docbook.xsl (habe ich noch nicht probiert, soll PDF oder sonstwas rauskommem….)
  4. -XSL /htmlhelp/htmlhelp.xsl (ein “help” DocBook)

Stylesheet-Parameter (in der Xalan-Systax) sehen etwa wie folgt aus:

  • -param shade.verbatim 1
  • -param navig.graphics 1

Erzeugen von: Slideshow und Einbindung von SVG-Verktorgrafik ist (im Prinzip) möglich. Und auch beides in Kombination: http://www.zveno.com/open_source/svgslides.html

 DocBook Beispiel gmo_chronik.xml

Meine Beispiele befinden sich im Ordner E:\var\www\htdocs\docbook.

Der Aufruf des XSLT-Prozessors mit den diversen Parametern erfolgt über das Kommando-Script (BAT-File) xslt_chunk.bat:

rem Aufruf Java XSLT-Prozessor Xalan
rem $Date: 2007/06/02 07:54:32 $
echo  html/chunk.xsl	in %1.xml out %1.htm
pause
%JAVA_HOME%\bin\java org.apache.xalan.xslt.Process -IN %1.xml 
		  -XSL "docbook-xsl-1.65.1/html/chunk.xsl" 
		  -OUT %1.htm 
		  -param generate.meta.abstract 1 
		  -param html.stylesheet "chronik.css" 
		  -param html.stylesheet.type "text/css" 
		  -param navig.graphics 1 
		  -param navig.graphics.extension ".gif"
		  -param chunk.section.depth 2 
		  -param chunk.first.sections 1
pause

So wird jetzt aus der Docbook-XML-Datei eine kleine Website, indem jede Section eine HTML-Seite wird:

e:
cd \var\www\htdocs\docbook
xslt_chunk gmo_chronik

Das fertige DocBook ist gehostet auf: http://www.kr8.de/chronik

 Microsoft HTML Help Workshop

Wenn man seine schönen DocBooks unbedingt in Microsoft-Help-Files umsetzen will, benötigt man für den letzten Schritt den MicrosoftHTMLHelp-Workshop und dann ganz einfach:

hhc htmlhelp.hhp 

http://codeproject.com/winhelp/docbook_howto.asp

 DocBook Beispiel

<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<DOCTYPE article PUBLIC "-//OASIS//DTD DocBook XML V4.2//EN"
  "http://www.oasis-open.org/docbook/xml/4.2/docbookx.dtd" >
  <article>
  <title>Mein Lexikon</title>
  <section id="analogiemethode">
  <title>Analogiemethode</title>
  <para>Analogiemethode, gehört zu den Methoden der <link linkend="aufwandsschätzung">Aufwandsschätzung</link>. Es wird versucht, das zu schätzende Projekt mit ähnlichen, abgeschlossenen Projekten zu vergleichen. Eine Abweichungsanalyse stellt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Projekten bezüglich der wichtigen Einflussfaktoren (Projektorganisation, Entwicklungsumgebung, Metriken usw.) fest und bewertet diese bezüglich Aufwand und Produktivität.</para>
  <para>Die Schätzgenauigkeit hängt davon ab, wie gut man das zu schätzende Projekt kennt (Pflichtenheft) und von der Erfahrung bei der richtigen Auswahl und Einschätzung der Einflussfaktoren in der Abweichungsanalyse. Umfangreiche Erfahrungen mit abgeschlossenen, ähnlichen Projekten sind die Basis der Analogiemethode. Projekte, die sich in wesentlichen Faktoren grundsätzlich von den bekannten Projekten unterscheiden, können so nicht geschätzt werden.</para>
  <indexterm>
  <seealso>Aufwandsschätzung</seealso>
  <seealso>Pflichtenheft</seealso>
  </indexterm>
  </section>
  <section id="aufwandsschätzung">
  <title>Aufwandsschätzung</title>
  <para>Aufwandsschätzung, für den Anwender gleichermaßen schwieriges Unterfangen wie für den Berater; für letzteren insbesondere vor dem Hintergrund eines Festpreisauftrags. Es geht um die Prognose des Perso­nal­kapa­zitätsbedarfs für ein Projekt. Die Güte der Aufwandsschätzung kann nur so gut sein wie die Qualität der zugrundeliegenden Unterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Ist-Analyse, Pflichtenheft). Äusserst schwierig ist es, aus der Sicht der ersten Projektphasen bereits das gesamte Projekt zu schätzen. Eine verbindliche Genauigkeit kann für die jeweils nächste Phase meist erst bei Abschluss der vorange­gan­genen Phase erfolgen. Aufwandsschätzung beruht auf zwei Größen: <emphasis>Arbeitsmenge und Arbeitspro­duk­tivität.</emphasis>
  </para>
  <para>Wesentlich ist auch der Zeitpunkt der Aufwandsschätzung: Vor der Erstellung eines Fach­konzepts können nur grobe Erfahrungswerte und Analogieschlüsse zur Anwendung kommen. Auf der Basis eines Fach­konzepts können ausgefeilte Methoden wie z.B. Function Point angewendet werden. Interindividuelle Varianzen der Produktivität haben nach Capers Jones den größten Einfluss auf die Aufwandsschätzung.
  <simplelist type="vert">
  <member>Die wichtigsten Methoden sind:</member>
  <member>Analogiemethode</member>
  <member>Multiplikatormethode</member>
  <member>Prozentsatzmethode</member>
  <member>Function-Point-Methode</member>
  <member>COCOMO-Methode</member>
  <member>Pi-mal-Daumen-Methode</member>
  <member>Budget-Methode</member>
  </simplelist>
  </para>
  </section>
  </article>

 Weblinks

— Main.DietrichKracht – 10 Jul 2004

Wiki-InternetRadio

Internet Radio

Contents

Siehe auch: Podcasting, MediaLibrary, COWON Q5W

Radiosender live im Internet hören, das ist heuzutage ganz einfach möglich. Die Technik heisst Streaming Audio oder um das Internet mit ins Spiel zu bringen: WebRadio bzw. InternetRadio.

Es gibt mehrere konkurriernde Systeme:

Dass überhaupt eine annehmbare Tonqualität zu Stande kommt, liegt an den Komprimierungtechniken. Komprimierung mit MP3 oder auch RealAudio ergibt bei Übertragungsraten von 44 Kbit/s schon einen ordendlichen Klang. Einfachere Sendungen werden mit 32 Kbit/s oder noch weniger übertragen, bei breitbandigem InternetZugang (z.B. DSL) kommt man gut auf 128 kBit/s, was entkomprimiert (1:11) an die CompactDisk-Qualität von 176,4 kByte/s herankommt.

Als Software zum hören von Streaming Audio (Internet Radio) gibt es sehr viel für die Windows-Platform und auch für Android- und iOS-Geräte (SmartPhones, Tablets). Sehr oft gelobt werden:

 

 Meine Anforderungen

  • Das Gerät soll schön klein sein, damit man es von Raum zu Raum tragen kann
  • Das Gerät soll einen eingebauten Laufsprecher haben, damit man auch mal ohne “große” HiFi-Speaker, schnell mal was hören kann
  • Es müssen unbedingt folgende Sender empfangbar sein:
    • NDR Info
    • Spreeradio
    • Mallorca Inselradio
    • ..

 Meine Favorites

 Meine Shortlist: Hardware

 Meine Bewertung der Software-Lösungen für Windows

Eingenschaft iTunes MAGIX JetAudio
MP3 spielen Ja Ja Ja Ja
WMA spielen Nein Ja Ja Ja
Stationsliste importieren Ja Nein Ja XML-Datei
Stationsliste exportieren  ? Nein  ? XML-Datei
WebRadio Recording Nein Ja Nein Ja

Meine Bewertung der Software-Lösungen für Android

xyz

Meine Bewertung der Software-Lösungen für iOS

xyz

Sammelangebote von Sendern

 Sender speichen als Playlist

 MP3 WinAmp

#EXTM3U
#EXTINF:-1,Rockantenne
http://mp3.webradio.rockantenne.de:80
#EXTINF:-1, Inselradio Mallorca - Das Inselradio 95,8 FM
http://live-inselradio.com:8000/
#EXTINF:-1, Radiostream von Eins Live 
http://gffstream.ic.llnwd.net/stream/gffstream_stream_wdr_einslive_b
#EXTINF:-1, MDR Sputnik MP3


#EXTINF:-1, Oldie Radio Berlin
http://www.oldiestar.de/oldie.asx
#EXTINF:-1,Radio VHR Europe
http://www.radio-vhr.de/europe.asx
EXTINF:-1,Klassik Radio
http://str31.creacast.com:80/klassik1

 MicrosoftMediaPlayer

<?wpl version="1.0"?>
<smil>
   <head>
      <meta name="Generator" content="Microsoft Windows Media Player -- 9.0.0.3250"/>
      <author/>
      <title>Internet Radio SWR3</title>
   </head>
   <body>
      <seq>
         <media src="http://lsd.newmedia.tiscali-business.com/bb/redirect.lsc?stream=swr3$livestream.wma&content=live&media=ms"/>
      </seq>
   </body>
</smil>

 RealPlayer

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<smil>  
   <body> 
      <seq>	
         <audio src="rtsp://stream1.rbb-online.de/broadcast/antenne-live.ra"/>	
      </seq>
   </body>
</smil>

 Einige Sender

Die deutschen Rundfunkanstalten benutzen gerne das grundsolide (und etwas teurere RealAudio-Format), während viele kleine amerikanische Stationen MP3 streamen.

Siehe auch: http://mypage.bluewin.ch/a-z/cusipage/liveradio2.html

Sender Format URL
104.6 RTL Live Real http://lsd.newmedia.tiscali-business.com/bb/redirect.lsc?adid=1001&content=live&media=rm&stream=rtl1046/rtllive.rm
Deutschlandfunk MP3 http://www.dradio.de/streaming/dlf.ram http://www.dradio.de/streaming/dlf.m3u
DeutschlandRadio Berlin Real http://www.dradio.de/streaming/dlr.ram
DRS1 Schweiz Real http://dms-cl-013.skypro-media.net:8080/ramgen/encoder/drs1.rm rtsp://206.165.150.203:554/encoder/drs1.rm?cloakport=8080,554,7070
EinsLive WDR http://www.wdr.de/wdrlive/media/einslive.smil
NDR 1 Niedersachsen Real http://www.ndr.de/ramgen/live/rnds.rm
NDR 1 Radio MV Real http://www.ndr.de/ramgen/live/rmv.rm
NDR 1 Welle Nord Real http://www.ndr.de/ramgen/live/wn.rm
NDR2 Real http://www.ndr.de/ramgen/live/ndr2.rm
NDR Info Real http://www.ndr.de/ramgen/live/ndrinfo.rm
NDR Kultur Real http://stream.ndr.de/bb/redirect.lsc?stream=ndr/live/ndrkultur.rm&content=live&media=rm
Spreeradio MNS http://cms.streamfarm.net/cms/_vm100/radio/2925spreeradio_live.asx?referer=www.spreeradio.de
Inselradio Mallorca MP3 http://stream.live-inselradio.com:8080/inselradio http://live-inselradio.com:8000/listen.pls
CBC Saskatchewan CBC Radio One http://sask.cbc.ca/radio/cbcsask.smi
88.5 KCSN Real http://www.kcsn.org/listen/kcsnlofidirect.ram
WNYC FM, New York Public Radio http://64.202.98.18:80

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— Main.DietrichKracht – 10 Jun 2004