Computer: Internet Explorer (aus Wiki)

Gehört zu: Internet

Microsoft Internet Explorer (aus Wiki)

From Dietrich’s old Wiki

Der WebBrowser von Microsoft – inzwischen (2015 zusammen mit der Herausgabe von Windows 10) umbenannt in “Microsoft Edge“.

  • Netscape-Plugins: Werden seit Version 5.5 SP2 nicht mehr unterstützt (z.B. QuickTime) – Nur noch über ActiveX.
  • Java: MS-JVM 5.00.3810 ftp://www.kpimpact.com/library/pi2/MSVM.zip

Installation

  • Definitive Software Library ID: InternetExplorer
  • Name: Internet Explorer
  • Version: 5.5 SP2 (Aug 2001)
  • Hersteller/Bezugsquelle: Microsoft http://www.microsoft.com/downloads
  • Installations-Ordner:
  • Konfigurations-Dateien:
  • Datenbestände: sog. “Favoriten” s.u.
  • Systemvoraussetzungen: Windows2000 High Encryption Pack bzw. Service Pack 4

Favoriten (Bookmarks) sind gespeichert in:

  • C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Favoriten
  • C:\Dokumente und Einstellungen\dkracht\Favoriten

Drucken mit Internet Explorer ???

Neu in Version 6

  • Integrated instant messaging
  • Medienleiste (Media playback)
  • Automatic picture resizing (und Image-Toolbar)
  • Cookie-Verwaltung
  • No Java VM http://www.microsoft.com/mscorp/java/

Abhängige Anwendungen

  • OnlineBanking WISO mein Geld
  • VirenScanner Kaspersky
  • RealPlayer

— Main.DietrichKracht – 19 Jun 2004

Computer: XML (aus Wiki)

Gehört zu: Internet

From: Dietrich’s old Wiki

XML (aus Wiki, aus Lexikon)

Abkürzung für: Extensible Markup Language. Ein XML-Dokument ist ein Text-Dokument mit einer Struktur, die “nur” die fachlichlogische Bedeutung der enthaltenen Daten ausdrücken soll. Die Aufbereitung für einen menschlichen Leser erfolgt erst in einem zweiten, getrennten Schritt durch XSL-Stylesheets. Ein XML-Dokument ist also gleichzeitig so etwas wie ein Textdokument und so etwas wie ein strukturierter Datenbanksatz, wobei die Informationen nicht binär kodiert sind, sondern als Text (ASCII, Unicode).

Ein XML-Dokument muss exakt einem definiertem formalen Aufbau genügen. Dieser Aufbau ist definierbar als sog. DTD (Document Type Definition) oder als sog. XML Schema. Da man dieses Schema selbst frei definieren kann, hat das “X” in XML seine Begründung.

Durch die vollkommene Trennung des Inhalts von der Form, eignen sich XML-Dokumente hervorragend zur systemneutralen Aufbewahrung und als Schnittstelle in hererogenen Systemen. Die separate Funktion der Formatierung und Aufbereitung kann ein und dasselbe XML-Dokument in vielen verschiedenen Formen darstellen.

1996 startete das W3C mit einer Gruppe aus 80 SGML-Experten die Entwicklung von XML. Im Februar 1998 wurde der XML-Standard verabschiedet. XML hat breite Unterstützung durch führende Firmen der Industrie wie Microsoft, IBM und Sun Microsystems.

Siehe auch: ASCII, [[Middleware]], [[Schnittstelle]], [[SGML]], [[W3C]], [[XSL]]

Computer: HTML-Editing (aus Wiki)

HTML-Editing/-Authoring (HTML-Editor, WYSIWYG) (aus Wiki)

From: Dietrich’s Wiki

Einige HTML-Editoren haben weitergehende Funktionen wie Site-Magagement, Hochlade-Funktionen, die sie eigentlich zum Web-Authoring System machen.

Siehe auch: FileEditing, XMLEditing

Meine Anforderungen

  • HTML WYSIWYG
  • Unicode
  • VersionControl

Meine Shortlist

  • Frontpage (WYSIWYG, Microsoft, proprietär)
  • [[NamoWebEditor]] (WYSIWYG, schlank und reichhaltig)
  • Macromedia Dreamweaver: definitiv nein, weil zu teuer und zu “fett” (=langsam, klobig, mächtig)
  • Amaya (OpenSourceSoftware, schlicht, aber: SVG- und RDF-Funktionalität)
  • NVU 0.5: Ganz neu aus der Mozilla-Ecke. Für Linux und Windows http://www.nvu.com (WYSIWYG,…)
  • Weaverslave http://www.weaverslave.ws (In Delphi geschrieben. schnell und flexibel, Plugins, nicht WYSIWYG, PHP XDEBUG,…)
  • [[OpenOffice]] beinhaltet auch einen HTML-Editor…
  • Mozilla Composer… http://www.mozilla.org

 

— Main.DietrichKracht – 29 Jun 2004

Computer: Paintshop (aus Wiki)

Gehört zu: Bildbearbeitung

Bildbearbeitungs-Software: Paintshop (aus Wiki)

From Dietrich’s Wiki

Das klassische Bildbearbeitungs-Programm für JPEG, GIF und Co. (vergl. auch: [[VektorGrafik]]).

Genutzte Funktionen:

  • * Konvertieren von Formaten, z.B. BMP -> JPG etc.
  • * Verkleinerungen
  • * Ausschnitte
  • * Drehungen
  • * Bearbeiten von [[ScreenShot]]s
  • * …

Andere Bildbearbeitungs-Software

  • Adobe Photoshop der grosse Bruder für die Profis…
  • “Imaging for Windows” (Bestandteil von [[Windows2000]]) der TIFF-Spezialist (vergl. auch: [[DokumentenManagement]])

Installation

  • Definitive Software Library ID: PaintShop
  • Name: Paint Shop Pro
  • Version: 8.01
  • Hersteller/Bezugsquelle: [http://www.jasc.com Jasc Software, Inc.] geschluckt von [[Corel]]
  • Installations-Ordner: d:\Programme\Paintshop
  • Systemvoraussetzungen: Windows

Besonderheiten

  • Kann EXIF-Tags ([[Metadaten]]) anzeigen und bearbeiten (Menü: Image > Image Information… > EXIF Information).

— Main.DietrichKracht – 17 Aug 2005

Computer: Online Fotoalben – Fotos in der Cloud – Flickr

Gehört zu: Fotografieren
Siehe auch: Cloud Speicher

Flickr: Online Fotoalben – Fotos in der Cloud

Gerade für Fotos kann es sehr praktisch seon, sie im “Internet” zu speichern.:

  • Erstens kann man so anderen Mensche Zugriff auf bestimmte Fotos oder Alben gestatten (z.B. Urlaubsbekanntschaften oder Familienmitglieder oder Arbeitskollegen oder…)
  • Zweitens hat man ein zentrales Archiv für seine Fotos
  • Drittens können Fotos für die sonstige Verwendung im Internet (z.B. auf einem WordPress-Blog) unabhängig gespeichert werden.

Ursprünglich hatte ich Picasa dafür benutzt.

Später bin ich auf Flickr gewechselt

Nun (2019) wechsele ich erneut und zwar auf Google Fotos.

Wichtige Anforderungen an Foto-Speicher im Internet sind für mich:

IPTC-Metadaten werden unterstützt

  • Die Fotos werden verlustfrei (Originalformat) gespeichert
  • Die Dateinamen bleiben erhalten (sonst verliere ich den Überblick)
  • Eine einfache Möglichkeit die Fotos in WordPress einzubauen
  • Es soll nicht viel kosten

Erfahrungen mit Flickr

Flickr wurde 2018 von SmugMug aufgekauft und hat prompt seinen kostenlosen Plan “Flickr Free” extrem verschlechtet: Ab dem 8. Januar 2019 dürfen nur noch maximal 1000 Fotos und Videos kostenlos gespeichert werden während es vorher 1 Terabyte war.  Ich migriere deshalb meine Fotos auf Google Fotos; dort habe ich 15 GB frei und auch eine Möglichkeit zur Einbindung in WordPress.

Zu Flickr habe ich schon einiges aufgeschrieben:

yyyyy

Computer: Web Authoring (aus Wiki)

Web Authoring (aus Wiki)

Zur Zeit betreibe ich folgende Websites

Name Intern Beim WebProvider Inhalt Eingesetzte Tools Erläuterungen
WebSite Traditionell http://127.0.0.1/www.kr8.de http://www.kr8.de
WebSiteKnowhow
WebSiteHildeBeinwell
WebsiteHildeHilft
WebsiteMonikaJungfrau
WebsiteMonikaFaulkner
WebsitePhpWorkshop
WebsiteTwiki
WebsiteWiki
WebsiteLexikon
WebsiteMediaLibrary
WebsiteChronik
WebsiteLonzo
WebsiteMyPhpAdmin
WebsiteKalender
WebsiteJoomla
WebsiteRolodap
WebsiteBlog

{| class=wikitable
|-
| ”’Name”’ || ”’Intern”’ || Beim [[WebProvider]] || ”’Inhalt”’ || ”’Eingesetzte Tools”’ || ”’Erläuterungen”’
|-
| [[WebsiteTraditionell]] || http://127.0.0.1/www.kr8.de || http://www.kr8.de || Meine Traditions-Website || [[Smarty]] || Wird umgestellt auf [[Joomla]]
|-
| [[WebsiteKnowhow]] || http://localhost/phpknowhow || http://www.kr8.de/phpknowhow || Abfrage der Know-how-Datenbank || [[NamoWebEditor]] || alte Access-Datenbank
|-
| [[WebsiteHildeBeinwell]] || http://127.0.0.1/www.bio-well.de || http://www.bio-well.de || Hildes Beinwell-Website || [[NamoWebEditor]] || Hildes [[WebShop]]
|-
| [[WebsiteHildeHilft]] || http://127.0.0.1/hildehilft || http://www.hildehilft.de || Hildes Ha-Ra-Website || || Ist abgeschafft
|-
| [[WebsiteMonikaJungfrau]] || http://127.0.0.1/jungfrau.kr8.de || http://www.kr8.de/jungfrau || Monikas Geburtstags-Website || NamoWebEditor || Zum Geburtstag
|-
| [[WebsiteMonikaFaulkner]] || http://localhost/faulkner || http://www.kr8.de/faulkner<br />http://www.sirp.de || Monikas Faulkner Website || [[MediaWiki]] 1.9.3 || Umgestellt auf [[MediaWiki]]
|-
| [[WebsitePhpWorkshop]] || http://127.0.0.1/phpworkshop || http://www.kr8.de/php|| PHP Workshop || PHP, MySQL, PhpMyAdmin || WebsitePhpWorkshop
|-
| [[WebsiteTWiki]] || http://127.0.0.1/twiki || http://lonzo.org.whsites.net || Mein elektronisches Notizbuch || [[PHP]], [[Perl]], [[TWiki]] || Umgestellt auf [[MediaWiki]]
|-
| [[WebsiteWiki]] || http://127.0.0.1/wikikracht || http://www.kr8.de/wiki || Mein elektronisches Notizbuch || [[MediaWiki]] 1.9.3 || Umgestellt auf [[MediaWiki]]
|-
| [[WebsiteLexikon]] || http://127.0.0.1/lexikon || http://www.kr8.de/lexikon || Meine Wiki Website || [[MediaWiki]] 1.9.3 || Umgestellt auf [[MediaWiki]]
|-
| [[WebsiteMediaLibrary]] || http://127.0.0.1/MediaLibrary/page201_view.php || || Meine Wiki Website || [[MediaLibrary]] ||
|-
| [[WebsiteChronik]] || http://127.0.0.1/chronik || http://www.kr8.de/chronik || Chronik der Firma GMO || [[DocBook]] ||
|-
| [[WebsiteLonzo]] || http://127.0.0.1/lonzo || http://dietrich.kracht.free.fr || Versuche mit Lonzo || [[PHP]] ||
|-
| [[WebsiteMyPhpAdmin]] || http://127.0.0.1/pma || http://www.kr8.de/pma || [[MySQL]] Administration || [[PHP]], [[PhpMyAdmin]], [[MySQL]] ||
|-
| [[WebsiteKalender]] || http://127.0.0.1/kalender || http://www.kr8.de/kalender || Ein Wandkalender || [[PHP]] ||
|-
| [[WebsiteJoomla]] || http://127.0.0.1/joomla || http://www.dkracht.com || Meine Traditions-Website || [[Joomla]] ||
|-
| [[WebsiteRolodap]] || http://127.0.0.1/rolodap || http://www.kr8.de/rolodap || Meine [[LDAP]]-Website || [[Rolodap]] ||
|-
| [[WebsiteBlog]] || http://127.0.0.1/wordpress || ./. || Versuche zu [[WebLog]]s || [[WordPress]] ||
|-
|}

Werkzeuge für Entwicklung und Pflege meiner WebSites

* HTMLEditing, Script-Bearbeitung und Debugging
* Bild-Bearbeitung, z.B [[PaintShop]], [[VektorGrafik]],…
* [[Content-Management-System]]:
** Smarty
** Joomla
** …
* [[WikiWikiWeb]]

Werkzeuge zum Betrieb meiner WebSites

* [[InternetZugang]]
* Publishing: [[FTP-Client]]s, [[SSH-Client]]s
* [[WebProvider]]
* [[WebStatistics]]

== WebProvider etc. ==

{| class=wikitable
|-
| ”’Domain”’ || ”’Registrar”’ || ”’Web Space”’ || ”’Email Accounts”’
|-
| kr8.de <br />Subdomains: biowell, chronik, faulkner, jungfrau, kalender, wiki || regfish || Westhost 2000 MB || Yes
|-
| lonzo.org || regfish || lonzo.dkracht.com ||
|-
| sirp.de || 1&1 || www.kr8.de/faulkner || 10 accounts
|-
| bio-well.de || 1&1 || 1&1 || 50 accounts
|-
| hildehilft.de || domain)FACTORY || www.biowell.de ||
|-
| dkracht.com <br />(4 Domains und 40 Subdomains) || Strato || Strato 400 MB || 150 accounts à 1 GB ||
|}

== Provider für meine Websites ==

Da ich meine Websites nicht selbst im Internet betreibe, benötige ich [[WebProvider|WebHosting-Provider]], die einen Web-Server mit Web-Space und Upload-Möglichkeit zur Verfügung stellen. Ausserdem muss die Internet-Domain (der Name) von einem [[InternetRegistrar]] verwaltet werden.

== InternetZugang ==

Für die Verbindung meines häuslichen Entwicklungssystems (Notebook) mit meinen Websites bei den Web-Hosting-Providern benötige ich einen [[InternetZugang]] und Werkzeuge zum Upload.
* [[InternetZugangs]]-Provider: t-online, [[ADSL]], [[Congstar]]
* Werkzeuge für den Zugang: [[SSH-Client]], [[FTP-Client]] , [[FileZilla]],…

=== Werkzeuge für die Entwicklung und Verwaltung meiner Websites ===

* Template Engine: Smarty
* HTML-Authoring/Editing: HTMLEditing
* [[Scriptsprache]]n: [[PHP]], [[Perl]]
* Menü-System: ….
* Datenbank: [[MySQL]]
* Datenbank: [[PhpMyAdmin]]
* [[Content-Management-System]]: [[WikiWikiWebMain|TWiki]]
* Source Code Management Systeme: [[RCS]], [[CVS]], [[WebDAV]]
* Link-Management: [[PhpLinks]]
* Zugriffs-Statistiken: [[WebStat]]

=== PHP-Editor (“PHP-IDE”) ===

* Weaverslave (s.o.)
* PHPEdit http://www.phpedit.net (Freeware, Zeilennummern, Syntaxhighlighting, kontextsensitive Hilfe, Debug??, Klassenbrowser??)
* ZendStudio 3.0
* Nusphere PhpED
* [[Eclipse]] mit PHP-Plugin…

— Main.Dietrich

Computer: Windows 2000 (aus Wiki)

Gehört zu: Microsoft Windows

From Dietrich’s old Wiki

Microsoft Windows 2000 Professional (aus Wiki)

Ist das Betriebssystem für mein Toshiba Notebook [[ComputerLonzo]] und meinem PC [[ComputerBraunbaer]] ([[Hardware]]). Vorher hatte ich Windows 98SE im Einsatz. Die wesentlichen Vorteile bzw. Unterschiede:

  • Volle Unterstützung von “Windows Services” (wie bei Windows NT) (z.B. für [[Apache]], [[Firewall]], [[VirenScanner]] etc.)
  • NTFS-Dateisystem möglich
  • Windows 98SE wird nicht mehr unterstützt

Installation

  • Definitive Software Library ID: Windows2000
  • Name: Windows 2000 Professional
  • Version: Service Pack 4
  • Hersteller: Microsoft
  • Installationsordner: C:\WINNT
  • Konfiguration: s.u. (Komponeneten, Environment-Variable, User-Konten, Dateisystem,…)

Konfiguration

* Komponenten
** Indexdienst
** InternetExplorer
** Netzwerkdienste: TCP/IP
** SNMP
** DFÜ-Verbindungen (Dial Up Network)
* Environment-Variable
** PATH=D:\Programme\Corel\Corel SVG Viewer\;D:\Perl\bin\;C:\WINNT\system32;C:\WINNT; C:\WINNT\System32\Wbem; D:\Programme\Java\j2re1.4.2_04\bin; D:\Programme\TortoiseCVS; D:\Programme\Ant\bin; D:\Programme\util
** ANT_HOME=D:\Programme\Ant
** CVS_ROOT=D:\home\cvsroot
** JAVA_HOME=D:\Programme\Java\j2re1.4.2_04
* User-Konten
** Administrator
** Kracht
** dkracht
** lonzo
* Dateisystem
** NTFS

Gruppenrichtlinie / Group Policy

Der Editor für Group Policies ist: ”’gpedit.msc”’

Windows Services

Im Registry stehen unter: ”’HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services”’ die konfigurierten Dienste.
<br />Wenn ein Dienst nicht richtig startet, sollte man unter dem Registry-Eintrag dieses Dienstes die Werte unter “Parameters” kontrollieren; da können sich z.B. Pfad-Angaben verändert haben o.ä.

{| class=wikitable
|-
| ”’Name”’ || ”’Dienst”’ || ”’Erläuterungen”’
|-
| [[Apache|Apache]] || HTTP-Server || Websever
|-
| CVSNT || CVS-Server || VersionControl
|-
| CVSNT Locking Service || CVS-Server ||
|-
| CYGWIN sshd || OpenSSHServer || [[Cygwin|Cygwin]]-Variante
|-
| Data Design AG Chipdrive SCARD Service || Chip-Kartenleser || WisoMeinGeld
|-
| kavsvc || KasperskyAntiVirus || VirenScanner
|-
| Kerio Personal Firewall || Firewall || PersonalFirewall
|-
| MySQL || MySQL-Datenbank-Server ||
|-
| OpenLDAP Directory Service || LDAP-Server ||
|-
| PGPsdkService || PGP || Encryption
|-
| PGPService || PGP || Encryption
|-
| Smartcard || Authentification || nicht für Chipdrive
|-
| Still Image Service || für Scanner Events || net stop/start stisvc
|-
| Taskplaner || [[TaskScheduler]] ||
|-
| THotkey || Fn + … || Toshiba Notebook Tastatur
|-
| Windows Zeitgeber || [[Zeitsynchronisation|Zeitsynchronisation]] ||
|}

Windows 2000 Notfalldisketten

Start-Disketten für Windows 2000 kann man während der Installation erstellen oder später, indem man von der Installations-CD im Verzeichnis ”’\BOOTDISK”’ das Programm ”’MAKEBOOT.EXE”’ aufruft. Es werden 4 Disketten benötigt.

Komandozeilen-Interpreter unter System-Account

* Starten einer Kommandoshell unter dem Systemaccount
** net start schedule
** at (hier:aktuelle Zeit +1 Minute) /interactive c:\winnt\system32\cmd.exe
** Zur angegebenen Zeit wird eine systemeigene Kommandoshell cmd.exe geöffnet

The NT Loader (“NTLDR”)

Siehe: WindowsBootLoader.

Changes

http://www.microsoft.com/downloads http://www.windowsupdate.com

{| class=wikitable
|-
| ”’Datum”’ || ”’Was”’ || ”’Beschreibung”’ || ”’Lonzo”’ || ”’Braunbaer”’
|-
| 13.06.2005 || KB893066 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 15.06.2005
|-
| 13.06.2005 || KB896422 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 15.06.2005
|-
| 13.06.2005 || KB890046 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 15.06.2005
|-
| 13.06.2005 || KB896358 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 15.06.2005
|-
| 12.05.2005 || KB893803 || Windows Installer 3.1 (v2) || | 19.05.2005
|-
| 10.05.2005 || KB894320 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 12.05.2005
|-
| 11.04.2005 || KB893066 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 23.04.2005
|-
| 11.04.2005 || KB890859 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 23.04.2005
|-
| 11.04.2005 || KB893086 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || || 23.04.2005
|-
| 11.04.2005 || KB893803 || Windows Installer 3.1 || || 23.04.2005
|-
| 22.02.2005 || KB842773 || Update für den intelligenten Hintergrundübertragungsdienst (BITS) || || 23.04.2005
|-
| 11.01.2005 || KB891711 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 10.01.2005 || KB890175 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 22.01.2005
|-
| 10.01.2005 || KB871250 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 13.12.2004 || KB873339 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 11.10.2004 || KB841356 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2004 || 21.01.2005
|-
| 11.10.2004 || KB840987 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2004 || 21.01.2005
|-
| 11.10.2004 || KB841533 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 13.07.2004 || KB885836 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 13.07.2004 || KB885835 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 13.07.2004 || KB841872 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 12.07.2004 || KB840315 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 12.07.2004 || KB842526 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 12.07.2004 || KB841873 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005
|-
| 12.07.2004 || KB839645 || Sichergeitsupdate für Windows 2000 || 22.01.2005 || 21.01.2005 ||
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 837001 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 839643 || Sicherheitsupdate für DirectX 7.0 || 19.06.2004 ||
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 828749 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 828741 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 828035 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 826232 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 825119 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 824105 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 823559 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || Hotfix 823182 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 19.06.2004? || || Sicherheitsupdate, 13. Feb 2002, MSXML 3.0 || 19.06.2004 ||
|-
| 12.04.2004 || Hotfix 835732 || Sicherheitsupdate für Windows 2000 || 19.06.2004 || fehlerhaft
|-
| 10.02.2004 || Hotfix 828026 || Sicherheitsupdate für Windows Media Player || 19.06.2004 || 22.01.2005
|-
| 02.02.2004 || Hotfix 832894 || Kummulatives Sicherheitsupdate für IE 5.5 SP2 || 19.06.2004 || 21.01.2005
|-
| 13.01.2004 || Hotfix 832483 || Sicherheitsupdate für Microsoft Data Access Components || 19.06.2004 || 22.01.2005
|-
| 06.11.2003 || Hotfix 820888 || Empfohlener Update Windows 2000 NTFS || 22.01.2005 || 22.01.2005
|-
| 15.10.2003 || Hotfix Q818043 || Empfohlener Update Windows 2000 IPsec VPN NAT || ||
|-
| 12.09.2003 || Hotfix 824146 || Wieder einmal ein Sicherheitsproblem durch eine Macke<br /> im Windows RPCSS (DCOM interface). <br />Auch Win98 und Win98SE ist von diesem<br /> gefährlichen Problem betroffen,<br /> es gibt aber kein Hotfix, weil diese Systeme<br /> nicht mehr unterstützt werden. || 1 ||
|-
| 13.08.2003 || Hotfix 822831 || Empfohlener Update Windows 2000 Treiber-Installation INF || 22.01.2005 || 22.01.2005
|-
| 13.08.2003 || Hotfix 823980 || wegen Lovsan W32.Blaster.Worm || ||
|-
| 13.08.2003 || Windows 2000 SP4 || wegen Lovsan W32.Blaster.Worm || ||
|-
| 09.04.2003 || Hotfix 816093 || Sicherheitsupdate für Microsoft Virtual Machine (VM) || 19.06.2004 || nur für SP3
|-
| 19.03.2003 || Hotfix 814078 || Sicherheitsupdate für Micrsoft Jscript 5.5 || 19.06.2004 || 22.01.2005
|-
| 14.02.2002 || MS02-009 || Sicherheitsupdate, 14. Feb 2002, Internet Explorer 5.5 || 19.06.2004 ||
|}

Firewall-Regeln ergänzt: TCP-Port 135 (DCOM RCP) dicht u.a. (PersonalFirewall)

<b>Block UDP ports 135, 137, 138, 445 and TCP ports 135, 139, 445, 593 at your PersonalFirewall and <b>disable COM Internet Services (CIS) and RPC over HTTP</b>, which listen on ports 80 and 443, on the affected systems.</b>
These ports are used to initiate an RPC connection with a remote computer. Blocking them at the firewall, will help prevent systems behind that firewall from being attacked by attempts to exploit these vulnerabilities. You should also be sure and block any other specifically configured RPC port on the remote machine.
If enabled, CIS and RPC over HTTP allow DCOM calls to operate over TCP ports 80 (and 443 on XP and Windows Server 2003). Make sure that CIS and RPC over HTTP are disabled on all the affected systems.

— Main.DietrichKracht – 23 May 2004

Computer: Windows 10

Gehört zu: Betriebsystem, Microsoft

Computer: Microsoft Windows 10

Überblick

Mit Windows 10 hat Microsoft im Jahre 2017 eine neue, vielleicht letzte, Version sein Betriebssystems für PCs herausgegeben.

Eine Version 9 gab es nicht.

Die Versionen 8 und 8.1 hatten keinen großen Erfolg.

Ich habe bereits über mehrere Aspekte beim (neuen) Windows 10 geschrieben:

Windows Services

Man kann ein Programm (z.B. mysqld.exe) ganz leicht als Windows-Service installieren:

  1. Command Prompt “als Administrator” aufrufen
  2. Eintippen: SC create “servicename” binpath=”pfad zum exe” z.B. SC create mysql binpath=”d:\bin\mysql\bin\mysqld.exe”

Computer: WLAN (aus Wiki)

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WLAN (aus Wiki)

WLAN Stichwörter

  • LAN
  • Wireless LAN
  • Wireless Access Point – ”’Hotspot”’
  • WiFi (Wireless Fidelity)
  • IEEE 802.11b (11 Mbit/s)
  • IEEE 802.11g (54 Mbit/s)
  • IEEE 802.11n Beide Frequenzbänder 2,4 GHz und 5 GHz, 150 Mbit/s pro Datenstrom – z.B. 300 Mbit/s mit zwei Datenströmen in MIMO-Technik)
    • 2,4 Gigahertz-Band (wie Bluetooth) (Wellenlänge = 12 cm)
  • IEEE 802.11ac: Nur das 5 GHz Frequenzband; z.B. 1300 MBit/s bei 3xMIMO
  • WDS (Wireless Distribution System, Teil von IEEE 892.11 für WLAN-Repeater)

WLAN-Software

  • ”’Easy WiFi Radar”’
  • WIFI Studio
  • inSSIDer
  • Vistumbler

Accesspoints, Antennen und Repeater

Im Zuge meines Einstiegs in die ADSL (InternetZugang über Broadband / Cable) mit dem DrayTek Vigor2500We wollte das Ganze gleich damit verbinden, in die WLAN-Technik einzusteigen, da ich bereits zwei Notebooks habe, die eine eingebaute WLAN-Karte haben und weil wir diesen Sommer so schönes Terrassenwetter haben/hatten.

Der DrayTek als WLAN Access Point funktioniert gut. Nur das mit der <b>Reichweite ist ein Riesenproblem:</b> Als ADSL-Modem muss das Ding in der Nähe des ISDN-NTBAs stehen. Der NTBA ist im Arbeitszimmer auf der Fensterwand (Strassenseite). Die Terrasse befindet sich auf der anderen Seite zum Innenhof hin ca 20 Meter Luftlinie. Das schafft der DrayTek Vigor2500We teilweise garnicht mehr. Da sind dann einige Mauern eines Altbaus von 1925 zuviel im Wege….

Grundsätzlich also die Erkenntniss: So ein integriertes Gerät ist prinzipiell ungeeignet, da es einerseits als ADSL-Modem in der Näche des ISDN-NTBAs stehen muss, andererseits als [[WLAN Access Point]] zentral in der Mitte des Nutzungsbereichs (Wohnung/Terrasse) stehen muss. Das ist häufig ein Gegensatz. Wenn man noch nicht alle Computer auf wireless umstellen will, benötigt man den DrayTek Vigor2500We auch noch als Ethernet-Switch in der Nähe seiner Alt-Computer; z.B. im Arbeitszimmer. Das ergibt zusätzliche Restriktionen für den Standort des Geräts.

[http://www.draytek.info/Produkte/Vigor2500We/Daten-Vigor2500We.html|DrayTek 2500We] für 29,90 statt für 250,00 Euro. Router mit integriertem ADSL-Modem (U-R2), 4-Port-Switch mit Auto-Uplink-Funktion und WLAN nach IEEE 802.11b.

Da die Antennen bei mir zuhause nicht den gewünschten Erfolg bringen, habe ich mich jetzt entschieden einen ”’Repeater”’ einzusetzen. Da die Repeater-Technologie nicht standardisiert ist, geht man auf Nummer sicher, wenn man Accesspoint und Repeater baugleich wählt. Ich habe mir deshalb ”’zwei”’ [[D-Link DWL 2100AP]] angeschaft. Einer ist als [[Access Point]] konfiguriert, der andere als Repeater. Nachdem ich die Firmware von v1.01eu auf v2.10eu upgeradet hatte, hat das ganze dann auch gut funktioniert. Der Accesspoint steht im Arbeitszimmer (Strassenseite), der Repeater im Badezimmer (Mitte/zum Innenhof) und der Notebook mit WLAN-Karte auf der Terrasse (Innenhof). Die Funktion [[WLAN Access Point]] im DrayTek ist nun abgeschaltet.

WLAN im Notebook

Damit eine Notebook (ComputerLonzo) PCMCIA-WLAN-Karte optimal zum Access Point passt, sollte der verwendete Chipsatz identisch sein.

  • D-Link DWL G650M Atheros Chipsatz mit Super-G, MIMO und Turbo-Funktion
  • Netgear WG511T & Netgear WAG511

Meine WLAN-Konfiguration

Ich verwende zwei [[D-Link DWL 2100AP]]. Einer fungiert als ”’Access Point”’, der andere als ”’Repeater”’.

WLAN Checker

Zur Anzeige der drahtlosen Netzwerke in der nähren Umgebung (Signalstärke, Channels etc.) benutze ich: [[Inssider]] http://www.metageek.net/products/inssider

WLAN Kloning

Im c’t magazin 6/2009 vom 2.3.2009 gab es ein kleines Programm “c’t WLAN Kloner”. Das kann aus einer vorhandenen aktiven WLAN-Verbindung die
Verbindungsdaten auslesen und in eine XML-Datei schreiben. So exportierte Daten können auf einem anderen Rechner wieder “importiert” werden.

Damit das läuft, sind unter WindowsXP oder Windows Vista folgende Voraussetzungen erforderlich:

  • Installation des Microsoft Wireless LAN-API (KB918997)
  • Starten des Service “Wireless Zero Configuration” (deutsch: “Automatische WLAN Konfiguration”)

Aus der Wikipedia

The 802.11b amendment to the original standard was ratified in 1999. 802.11b has a maximum raw data rate of 11 Mbit/s and uses the same CSMA/CA media access method defined in the original standard. Due to the CSMA/CA protocol overhead, in practice the maximum 802.11b throughput that an application can achieve is about 5.9 Mbit/s over TCP and 7.1 Mbit/s over UDP.

In June 2003, a third modulation standard was ratified: 802.11g. This flavour works in the 2.4 GHz band (like 802.11b) but operates at a maximum raw data rate of 54 Mbit/s, or about 24.7 Mbit/s net throughput like 802.11a. It is fully backwards compatible with b and uses the same frequencies. Details of making b and g work well together occupied much of the lingering technical process. In older networks, however, the presence of an 802.11b participant significantly reduces the speed of an 802.11g network.

DHCP Client Recovery From Failure to Obtain an IP Address

The dependency of DHCP clients on servers is not a problem as long as DHCP is functioning normally and a host can get a lease, and in fact has many benefits that we have explored. Unfortunately, a number of circumstances can arise that result in one of the DHCP processes not resulting in a lease for the client. The client may not be able to obtain a lease, re-acquire one after reboot, or renew an existing lease. There are many possible reasons why this might happen:

  • The DHCP server may have experienced a failure, or may be taken down for maintenance;
  • The relay agent on the client’s local network may have failed;
  • Another hardware malfunction or power failure may make communication impossible;
  • The network may have run out of allocatable addresses.

Without a lease, the host has no IP address, and without an address, the host is effectively dead in the water. The base DHCP specification doesn’t really specify any recourse for the host ”’in the event that it cannot successfully obtain a lease”’. It is essentially left up to the implementor to decide what to do, and when DHCP was first created, many host implementations would simply display an error message and leave the host unusable until an administrator or user took action.

Clearly this is far from an ideal situation. It would be better if we could just have a DHCP client that is unable to reach a server ”’automatically configure itself”’. In fact, the IETF reserved a special IP address block for this purpose. This block, 169.254.0.1 through 169.254.255.254 (or 169.254.0.0/16 in classless notation) is reserved for autoconfiguration, as mentioned in RFC 3330:

“Hosts obtain these addresses by auto-configuration, such as when a DHCP server may not be found.”

Strangely, however, no TCP/IP standard has yet been defined to specify how such autoconfiguration works. To fill the void, Microsoft created an implementation that it calls ”’Automatic Private IP Addressing (APIPA)”’. Due to Microsoft’s market power, APIPA has been deployed on millions of machines, and has thus become a de facto standard in the industry.

<br />Quelle: http://www.tcpipguide.com/free/t_DHCPAutoconfigurationAutomaticPrivateIPAddressingA.htm

— Main.DietrichKracht – 29 May 2005