Computer: GitHub

Gehört zu: Cloud-Speicher
Siehe auch: WordPress, SVG-Grafiken

GitHub ist ein Internet-Dienst, bei dem man Dateien (meist Programm-Code, Software) im Internet “hostet”, auf die dann mehrere (z.B. Teams) zugreifen können.

Der Zweck von GitHub ist “Code-Hosting”:

  • Collaboration von Teams beim arbeiten mit Dateien (Programmierung von Open Source Software etc.)
  • Bereitstellen von “fertigen” Dateien für die Öffentlichkeit sog. “Publish”

Viele Nutzer sind vom älteren SourceForge auf GitHub gewechselt.

Ich benutze GitHub, um meine SVG-Zeichnungen dort zu speichern. GitHub bietet dann die hervorragende Möglichkeit, die Dateien über eine öffentliche URL zu referenzieren. Genau dass machen wir dann in WordPress. So sind die SVG-Dateien unhabhängig vom WordPress-Hoster gespeichert und bleiben auch bei Wechsel des WordPress-Hosters erhalten.

GitHub Konto einrichten

Das Basiskonto ist im Rahmen der GitHub-Lizenzpolitik kostenlos.

Der Einstieg bei GitHub ist leicht. Auf der Startseite findet man eine dicke „Sign-in“-Einladung: Drei Felder für Nutzername, Mail-Adresse und Passwort ausfüllen, ein Klick – und schon ist das GitHub-Konto erstellt. Wichtig ist, dass der Link in der Kontobestätigungs-E-Mail angeklickt wird, da der Account sonst nicht verifiziert und aktiviert wird.

Es gibt verschiene GitHub-Konten:

  • Free: Kostenlos  – 500 MB
  • Pro:   USD 7 /Monat  – 1 GB
  • Team: USD 9 / Monat – 2 GB
  • Enterprise: “contact sales” – 50 GB
  • GitHub One: “contact sales” – ?? GB

Also so ein Konto mit dem Nutzernamen “xyz” anlegen.

Login: https://github.com/login

GitHub Repository anlegen

Also User (Konto) “xyz” einloggen.

In der oberen Leiste steht:  Overview, Repositories, Projects, Packges, Stars, Followers, Following – Dort Auswählen “Repositories”

Dort auf die Schaltfläche “New” klicken

Repositories in GitHub können “Private” oder “Public” sein.

Wenn wir die SVG-Dateien in WordPress einfügen wollen, ist “Public” das einfachste – dann kann jeder die SVG-Dateien im Repository lesen.

SVG-Zeichnungen auf das GitHub Repository hochladen

Im GitHub auf das Repository gehen (im Beispiel: <userid>/drawings)

Dort den Reiter “<> Code” klicken.

Dann auf den Reiter “Upload Files” klicken.

Die gewünschte SVG-Datei auf dem lokalen Computer auswählen.

Zum Schluss auf die Schaltfläche “Commit” klicken.

Eine URL für die SVG-Zeichnung im GitHub bekommen

Die SVG-Dateien unseres Repositories anzeigen lassen:

  • Im GitHub auf das Repository gehen (im Beispiel: dkracht/drawings)
  • Dort den Reiter “<> Code” klicken.

Die gewünschte SVG-Datei auswählen.

Auf “RAW” klicken und die URL aus der Adresszeile des Web-Browsers kopieren.

Eine SVG-Zeichnung von GitHub in WordPress einbinden

Im Edit-Mode eines Blog-Artikels die Schaltfläche “Add Media” klicken.

In der linken Spalte anklicken “Insert from URL”

Im großen Eingabefeld oben die URL aus GitHub eingeben und anfügen “&sanitize=true”

Beispiel:

Die RAW-URL unserer SVG-Zeicnung: https://raw.githubusercontent.com/dkracht/drawings/master/KeplerFernrohr.svg

Die ergänzte Raw-URL: https://raw.githubusercontent.com/dkracht/drawings/master/KeplerFernrohr.svg?sanitize=true

Mit dieser URL kann die SVG-Zeichnug  in WordPress mit “Add Media” und  “Insert from URL” eingebunden werden.

KeplerFernrohr.svg

Prinzip des Kepler-Fernrohrs

Computer: Cloud-Speicher – Google Drive

Gehört zu: Cloud-Speicher
Siehe auch: Google Mail, Google Fotos, WordPress Plugins

Google Konto

Bei Google muss man zuerst ein Google-Konto einrichten.

Mit diesem Google-Konto kann man sich bei Google anmelden und dann die vielfältigen Dienste von Google benutzen.

Die Benutzer von Android-SmartPhones haben meistens schon ein Google-Konto für ihr SmartPhone eingerichtet.

Für so ein Google Konto gewährt Google einen kostenlosen Speicher im Internet (sog. Cloud-Speicher) von 15 GB.

Diese 15 GB Speicher wird verwendet für:

  • Google Mail
  • Google Fotos
  • Google Drive
  • Google Docs / Sheets / … ???

Auf dem PC kann man sich dann mit seinem Google-Konto bei Google anmelden:

Auf dem SmartPhone kann man sein Google-Konto in den Einstellungen (Settings) angeben und dazu gleich festlegen, was synchronisiert werden soll z.B. Drive, Kalender und Kontakte…

Google Dienste

Nachdem die Google-Suchmaschine ein grandioser Erfolg wurde, hat über die Jahre alle möglichen Dienste aufgekauft und ausprobiert. Angefangen hatte das mit Google Mail.

  • Suche
  • Maps
  • YouTube
  • Play
  • News
  • Gmail
  • Drive
  • Kalender
  • Übersetzer
  • Search Console
  • Duo
  • Shopping
  • Docs
  • Books
  • Blogger
  • Kontakte
  • Hangouts
  • Tabellen
  • Präsentationen
  • Notizen
  • Jamboard
  • Classroom
  • Google Collections

Man kann “seine” Google Apps verwalten (also auch löschen) in: https://gsuite.google.com/marketplace/myapps

Google Drive

Google Drive ist einer der Dienste, die ich bei Google auswählen kann.  Wichtige Aktionen in Google Drive sind:

  • Hochladen von Dateien…
  • Freigeben von Dateien auf Google Drive…
  • Speicherplatz von Google Drive verwalten
  • Google Drive synchronisieren mit Windows-Computer und Android-Telefon…

Synchronisieren

Man kann die Daten, die sich auf Goggle Drive befinden mit verschienenen Geräten “synchronisieren”.

Auf dem Windows-Computer gabe es dazu die Software “Google Drive”. Diese wurde 2017 abgelöst durch die Software “Backup & Sync”.

Diese kann man bei Google herunterladen: https://www.google.com/intl/de_ALL/drive/download/

Das neue “Backup & Sync” kann alles, was das klasische “Google Drive” gemacht hat, nämlich einen extra Ordner (z.B. Google Drive”) mit der “Ablage” genannten Google Drive Cloud zu synchronisieren. Zusatzlich kann die “Backup-Funktion” eine Reihe von lokalen Ordnern auf Google Drive “sichern”.

Installation und Konfiguration von “Backup & Sync”

Ausführen der heruntergeladene EXE-Datei. Das ist so eine Art “Installer”, der die eigentliche Installationsdatei erst einmal aus dem Internet herunterlädt und dann die Installation startet. Die Installation läuft dann in drei Schritten:

  1. Auf dem Desktop werden die ShortCuts “Google Docs”, “Google Slides” und “Google Sheets” erstellt.
  2. Anmelden mit einem Google-Konto. Dadurch wird eine Verbindung dieser lokalen “Google Backup & Sync” mit dem Google-Konto hergestellt.
  3. Lokaler Computer: Welche lokalen Ordner sollen in die Google Cloud gesichert werden?
  4. GoogleDrive: Wohin soll die Google Cloud (Drive) (genannt “Meine Ablage”) lokal auf dem Computer synchronisiert werden? Das wäre der klassische GoogleDrive Ordner auf dem lokalen Computer. Dabei muss nicht immer die ganze Cloud mit dem lokalen Computer synchronisiert werden (reicht der Speicherplatz?), sondern es kann auch nur eine Auswahl von Ordnern der Cloud (Drive) zur Synchronisation ausgewählt werden.

Foto: Als Beispiel will ich von meinem ganzen Google Drive (genannt “Meine Ablage”) nur den Ordner “Drawings” mit meinem Computer synchronisieren.

GoogleDrive-03

 

Computer: Cloud-Speicher – Magenta Cloud

Gehört zu: Speicher

Magenta Cloud

Die Telekom bietet neben E-Mail auch Cloud-Speicher an.

  • MagentaCLOUD: Serverstandort Deutschland, kostenloser Speicherplatz 25 GB
  • Synchronisation per spezieller MagentaCLOUD-Software.

Synchronisation mit einem Windows-Computer

Die Daten der Cloud können mit einem Windows-Computer synchronisiert werden. Dazu dient die spezielle Software “MagentaCloud”.

MagentaCloud Start mit Windows

Bei Verwendung der Software “MagentaCloud.app.exe” ist es sinnvoll diese automatisch bei Windows-Start ebenfalls zu starten.
Dazu kann man bei MagentaCloud-Einstellungen ein entsprechendes Häkchen setzen.
Das geschieht durch einen Eintrag im Windows-Startup-Ordner.

Kontrollieren kann man das im Windows Startup Ordner,  den man über “shell:startup” als Explorer-Adresse erreicht.

Über WebDAV als Laufwerk verbinden

Die MagentaCLOUD erreiche ich auf über WebDAV.

Server: https://webdav.magentacloud.de

Es muss ein besonderes sog. WebDAV-Passwort eingerichtet werden.

Computer: Synology Diskstation DS414 und Microsoft OneDrive

Gehört zu: Speicher

Der Ausgangspunkt: NAS-Speicher

Heute habe ich mir als NAS-Speicher eine Synology DS414 gekauft, weil diese sich angeblich mit Microsofts OneDrive in die Cloud synchronisieren kann.

Bei OneDrive habe ich 1TB Speicher, weil ich mir Microsoft Office (Office365) gegönnt habe.

Wenn alles läuft, verkaufe ich meine vorhandene alte QNAP TSxxxx.

Die ersten Schritte mit der DS414

Die QNAP heruntergefahren und ausgeschaltet.  (Dort keine Nutz-Daten mehr drauf.)

Die vier Platten a 2 TB in die DS414 eingebaut.

Die DS414 eingeschaltet und:

  • Dateisystem  “Synology Hybrid Raid (SHR)” gewählt (da kann ich später auch mal eine größere Platte einbauen).
  • DSM 5.1 aus dem Internet installiert
  • User “admin” mit Passwort “bunxx….” eingerichtet

Die DS414 über meinen Web-Browser angesprochen:   http://find.synology.com    (oder:  http://diskstation:5000)

Die Standard Apps (Pakete) installiert: Audio-Station, Cloud-Station, Download-Station, Medien-Server, Video-Station

Die Workgroup auf “GARTNER” eingestellt (Systemsteuerung -> Dateidienste -> Win/Mac/NFS -> Windows Dateidienst). Nun erscheint die DS414 im Windows-Explorer unter “Netzwerk” mit ihrem Namen “Diskstation”

Datenmigration

Meine “Pictures” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “photos”.

Meine “Music” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “music”.

Auf Computer Graumann, Thinkbaer und Zbox01  diese Ordner als Netzwerk-Laufwerke verbunden:   P:  für Pictures/photos,   M: für Music

Microsoft OneDrive

Die Help-Funktion der Diskstation gibt da nicht so klar Auskunft, wie das funktionieren soll mit Microsoft OneDrive.

Aber nach einigem Hin- und Her-Probieren finde ich die (wohl) richtige Stelle; Es gibt da ein Paket names “Cloud Sync“. Wenn man das installiert, kann man eine Synchronisation eines Diskstation-Ordners mit folgenden Cloud-Diensten einrichten: Google Drive, Dropbox, Baidu Cloud, OneDrive, Box oder Hubic.

Wenn man Microsoft OneDrive auswählt, führt einen die “Cloud Sync” durch folgende Schritte:

  • Anmelden und Authorisieren
  • Einen Ordner auf der Diskstation auswählen (sog. Sync-Ondner)

Danach werden nun alle Ordner, die auf OneDrive sind, angezeigt und man kann einen oder mehrere zur Synchronisiation auswählen. Die landen dann auf der Diskstation als Unterordner im festgelegten “Sync-Ornder” (mit ihrem ganzen Pfad).

Da ich auf der Diskstation nicht mehrere Ordner zur Synchronisation auswählen kann, aber andererseits auch nicht die ganze Diskstation synchronisieren will, legen ich auf der Diskstation einen Ordner names “OneDrive” an, der und sein gesammter Inhalt soll synchronisiert werden, Ordner ausserhalb des “OneDrive”-Ordners aber nicht.

Microsoft Office365-Abonement

Bei Microsoft bekomme ich 1 TB als Cloud-Speicher für EUR 7,00 im Monat, wenn ich ein Office365-Abo abschließe. Da habe ich das aktuelle Microsoft Office gleich noch dabei (eine Version für ein Tablet und eine Version für einen Computer).

Computer: Cloud-Speicher

Gehört zu: Internet
Siehe auch: Dropbox, GoogleDrive, OneDrive, MagentaCloud

Cloud-Speicher im Überblick

Wenn man Dateien (Fotos, Dokumente, Präsentationen,…) mit anderen Menschen “teilen”  will, ist ein Speicher im Internet (Online-Speicher, Cloud-Speicher) eine gute Möglichkeit.

Es stellt sich natürlich wieder die Frage nach der Datensicherheit. Stichworte: Server-Standort, Verschlüsselung,…

Sehr bekannte Cloud-Speicher sind:

  • box.com: Kostenloser Speicherplatz 10 GB, E-Mail-Upload
  • Dropbox:  Kostenloser Speicherplatz: 2 GB
  • GoogleDrive: kostenloser Speicherplatz: 15 GB   (inkl. Gmail, Google Fotos etc.)
  • MagentaCLOUD: Serverstandort Deutschland, Kostenloser Speicherplatz 25 GB
  • Microsoft OneDrive: Kostenloser Speicherplatz (seit 27.7.2016): nur noch 5 GB     (siehe auch: Office 365)
  • Strato HiDrive: kostenloser Speicherplatz 5 GB

Die wesentlichen Funktionen bei einem Cloud-Speicher sind:

  • Zugriff zu den gespeicherten Dateien als Download  (über den Web-Browser?, als Laufwerk?, über WebDAV?,…)
  • Zugriff zu den gespeicherten Dateien als URL
  • Synchronisation der in der Cloud gespeicherten Dateien mit lokalen Geräten (z.B. Windows-Computer, Smartphone etc.)
  • Upload von Dateien (auch per E-Mail-Anhang möglich?)
  • Freigeben/Teilen von Ordnern mit anderen
  • Automatischer Upload von Fotos

Speicher bei GitHub

Auch GitHub stellt Speicherplatz für Dateien im Internet zur Verfügung, wird aber nicht als klassischer Cloud-Speicher angesehen, sondern wird vorangig zum Veröffentlichen und “Teilen” und “Collaboration” auf Basis von Text-Dateien (Code) angesehen.

Näheres in meinem separaten Artikel zu GitHub.

Cloud-Speicher bei box.com

Kostenloses Speichervolumen: 10GB

Upload per E-Mail-Anhang möglich; d.h. es muss keinerlei Software-Installation vorgenommen werden.

Automatischer Foto-Upload nur bei kostenpflichtigem Plan.

Cloud-Speicher bei Dropbox

Automatisch bekommt man bei Dropbox 2GB kostenlosen Cloud-Speicher.

Synchronisation per spezieller Dropbox-Software.

Upload per E-Mail-Anhang nicht möglich

Automatischer Update kann in der Registry abgestellt werden:

  • HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\dbupdate
  • HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\dbupdatem

Automatischer Foto-Upload möglich.

Cloud-Speicher bei Google Drive

Siehe: Google Drive

Cloud-Speicher bei Telekom: MagentaCLOUD

Synchronisation per spezieller MagentaCLOUD-Software.

Cloud-Speicher bei Microsoft OneDrive

Siehe: Microsoft OneDrive

Cloud-Speicher bei Strato: HiDrive

Kostenloses Speichervolumen: 5GB  – bei Empfehlungen kann man bis zu 5 GB zusätzlich erhalten.

 

Cloud-Speicher: Zugriff auf Dropbox über CarotDAV – WebDAV

Jeder Cloud-Speicher bietet normalerweise eigne Client-Software an. mit der man von Windows-Computer (=Client) auf den Cloud-Speicher zugreifen kann. Wenn man mehrere Cloud-Speicher-Accounts evtl. bei unterschiedlichen Anbietern hat, ist ein Zugriff über eine einzige “schlaue” Software hilfreich. Ich nehme dafür “CarotDAV“.

Der Anbieter von Dropbox hat vor einiger zeit sein Authorisierungsverfahren geändert. Deshalb benötigt man für die Authorisierung des Zugriffs über CarotDAV die neuere Version: 1.14.8

Um eine sog. “Connection” zu einer DropBox in CarotDAV einzurichten, benötigt man einen sog. “Access Token” . DEn bekommt man, indem man im CarotDAV-Einrichtungsdialog beim Fenster “Connection Strin” auf die Schaltfläche “Authorize” klickt. Das funktioniert aber erst mit neueren Versionen von CarotDAV, z.B. Version 1.14.8

Cloud-Speicher: Mehrere Ordner synchronisieren

Die Synchronisation eines Cloud-Speichers im Internet mit einem lokalen Ordner auf dem Notebook, iPad etc. ist eine feine Sache. Damit kann man dann auch “disconnected” arbeiten.

Die Synchronisation bei SkyDrive (neu: OneDrive), DropBox, BoxNet etc. unterstützt aber immer nur einen lokalen Ordner, d.h. auf dem lokalen Rechner muss man sich genau überlegen, welche Dateien und Sub-Ordner man in den lokalen z.B. SkyDrive-Ordner platziert. Erstes weil der kostenlose Speicherplatz doch begrenzt ist und zweitens hat man ja auf seinem lokalen Computer eine Ordnerstruktur, die man ja nicht komplett synchronisieren will, sondern nur Teile, die möglicherweise verstreut in diversen Ordnern originär lagern. Redundante Kopien will man ja eigentlich auch nicht.

Die Lösung: SymLinks

Eine Lösung sind sog. “Symbolic Links” (SymLinks), die man ja aus Unix und Linux kennt.

SymLinks bei Microsoft Windows

Bei Windows sind ja die sog. “Verknüpfungen” (Short Cuts) bekannt. Diese arbeiten aber nicht auf Betriebssystemebene, sondern sind spezielle kleine Files, die vom Explorer und einigen Anwendungen erkannt werden. SymLinks dagegen arbeiten auf Ebene des Betriebssystems und gaukeln so allen Anwendungen die bezogenen Dateien vor.

Siehe auch: Hermann Schinagl’s Link Shell Extensions found here: http://schinagl.priv.at/nt/hardlinkshellext/hardlinkshellext.html

SymLinks gibt es auch bei Microsoft auf NTFS Filesystemen. Offiziell unterstützt werden sie seit Windows Vista mit dem mklink Command.

Beispiel:

Auf meinem lokalen Computer habe ich einen OneDrive-Ordner “D:\var\OneDrive”. Dieser wird mit OneDrive synchronisiert.

Ich möchte aber auch mehrere andere lokale Ordner mit OneDrive synchronisieren, z.B. Den Ordner “D:\PrivateDocs\FotosRenate2012”.

Um einen Ordner-SymLink zu erstellen, brauchen wir Administrator-Rechte. Also Rechts-Klick auf cmd.exe und “Als Administrator ausführen” klicken.

d:

cd var

cd onedrive

mklink /d Renate d:\PrivateDocs\FotosRenate2012

Damit entsteht im OneDrive-Ordner ein SymLink-Unterordner namens “Renate”, der auf den echten Ordner “d:\PrivateDocs\FotosRenate2012” zeigt.

Der Unterordner “Renate” sieht für den OneDrive-Sync-Dienst wie ein “echter” Ordner aus, weil bereits innerhalb von Windows die “Umleitung” unmerkbar stattfindet. Infolgedessen synchronisiert OneDrive den gewünschten Inhalt, ohne dass eine redundante Kopie vorhanden wäre…

 

Computer: Wichtige Projektdaten in die Cloud

Gehört zu: Cloud Speicher

Siehe auch: Synology Diskstation and Microsoft OneDrive

Problem: Daten auf defektem Computer

Gestern schmierte mein T400 Notebook wegen Überhitzung durch Lüfterausfall wiederholt ab.

Ich konnte als Workaround eine externen Lüfter (Notebook Cool Pad) darunterstellen, möchte aber zur Sicherheit meine T400-Arbeiten zunächst (bis zur Reparatur) auf einem meiner anderen Computer fortsetzen.

Lösungsidee: Daten in die Cloud

Lösungsidee: Aktuelle Daten in die Cloud.

1. Versuch: Microsoft SkyDrive

Microsoft SkyDrive heisst seit 2014: OneDrive

Kostenloser Speicherplatz: 7 GB (früher 25 GB – leider)

Installieren “Windows Live Essentials”

Eine Windows Live ID hatte ich schon

Den SkyDrive-Folder gleich auf: var SkyDrive

Funktioniert auf Anhieb super.

SkyDrive ist nicht nur eine “Online-Platte” auf die ich als Laufwerk von verschiedenen Rechnen zugreifen kann, sondern ich kann auch Offline arbeiten und alle Computer mit der gleichen Windows Live ID werden ständig und automatisch synchronisiert.

iPad und Android werden ebenfalls unterstützt

2. Versuch: Telekom Mediacenter

Kostenloser Speicherplatz: 25 GB

Computer: Datensicherung mit CrashPlan

Gehört zu: Datensicherung

Datensicherung mit CrashPlan

Permanente Datensicherung in die “Cloud” oder auf andere Computer im Netz.

Sicherung in die Cloud kostet (z.B. 5 USD pro Monat), Sicherung auf andere Computer sind kostenlos.

CrashPlan ist realisiert als Windows-Service, der ständig im Hintergrund läuft und laufend den Computer mit der Datensicherung synchronisiert.

Das Datenvolumen ist unbegrenzt. Die Geschwindigkeit der Datenübertragung ist in der Praxis der limitierende Faktor.

Die Erst-Sicherung läuft viele Tage, danach werden dann nur noch die Deltas übertragen, was viel schneller geht.

Zu einem CrashPlan-Konto können mehrere Computer gehören (wenn der abgeschlossene Plan das erlaubt). Man kann so als Zielpfad für die Datensicherung eines Computers einen anderen Computer, der zu diesem CrashPlan-Konto gehört, angeben.

Zwischen verschiedenen ChrashPlan-Konten kann man “Freund“-Beziehungen einrichten und dann so einen Freund als Zielpfad für eine Datensicherung angeben. Bei dem “Freund” erscheinen dann solche einkommenden Datensicherungen als “Quellen”

Konten bei CrashPlan.

Nr. 1 CrashPlan+ Unlimited Monthly Subscription — Computer PROLIANT

Nr. 2 CrashPlan Free,Computer Thinkbar und Graumann und KrachtEMxyz

Eingerichtete Datensicherungen

1. Computer GRAUMANN

Zusichernde Dateien: D:var (181 GB)

Zielpfad: Freund Dietrich “H:>ServerFolder>BackupGraumann”

2. Computer THINKBAER

Zu sicherende Dateien: C-Drive (komplett) (171 GB)

Zielpfad: Freund Dietrich —-> WOHIN ?

3. Computer PROLIANT

Zu sichernde Dateien:

Administrator (93,7 MB)

Pictures (66,3 GB)

Zielpfad: CrashPlan Central (= Cloud)

Computer: CrashPlan Backup of my Computers

Gehört zu: Datensicherung (Backup)

Why looking at CrashPlan?

CrashPlan wurde mir von einem Kollegen empfohlen. Man könne damit elegant und einfach seine Daten sichern.

Bottom Line

Ich gehe immer mehr dazu über, statt der lokalen Laufwerke mein NAS zu benutzen.

Damit kann ich CrashPlan (so wie es jetzt 2012 ist) vergessen.

Update: Wenn CrashPlan direkt auf dem NAS Server laufen würde, ginge es dann doch. Das mache ich seit Ende November mit Windows Home Server 2011 (WHS)

Meine Erfahrungen im Einzelnen:

1. Download

I could easily download CrashPlan from the website: http://www.crashplan.com/consumer/download.html

2. Installation und Konfiguration

Die eigentliche Installation ist einfach und schnell.

Für die Konfiguration wird das Programm “CrashPlanDesktop” benutzt.

Nach der Installatiuon muss man mit CrashPlan einem Account beitreten.

Ich installiere CrashPlan auf drei verschiedenen Computern in meinem Netz.

Alle Computer, auf denen CrashPlan mit dem gleichen CrashPlan-Accout installiert ist, bilden dann die Gruppe “Meine Computer”

 

3. Was kann ich mit CrashPlan sichern?

Den einen Computer, auf dem ich CrashPlan installiert habe……

Im Konfigurations-Programm “CrashPlanDesktop” kann man im unteren Bereich unter “Dateien” anhaken, welche Laufwerke und Ordner des Computers man sichern möchte. Dabei sind nur die lokalen Laufwerke, nicht Shares möglich

4. Wohin kann ich mit CrashPlan sichern?

4.1) Die erste Möglichkeit ist “auf einen meiner Computer” d.h. einen Computer, der mit meinem CrashPlan-Account registriert ist.

Allerdings kann nur auf die “echten”, sprich lokalen Laufwerke eines meiner Computer gesichert werden, nicht auf “gemappte” Laufwerke, die z.B. im LAN auf einem NAS sind.

 

4.2) Ordner auf einem lokalen Laufwerk des Computers, den ich sichern will

Also z.B. eine externe USB-Platte.

Das ist extra Verwaltungsaufwand und eigentlich nicht der Sinn einer “bequemen, automatischen” Sicherung.

4.3) in der CrashPlan-Cloud

Das ist sehr bequem, kostet aber Geld – und es sichert nur die lokalen Laufwerke

4.4) Auf einem Computer eines Freundes

Ist funktional idenisch mit “auf eigenem Computer” d.h. geht nicht auf Shares, ist ansonsten natürlcih aus Sicherheitsaspekten ganz sinnvoll.

4.5) Auf ein NAS?

Das wäre absolut Klasse.

Allerdings müsste man CrashPlan ersteinmal auf so einem kleinen Linux-Computer ohne grafische Oberfläche installieren können.

Angeblich soll das gehen, ich habe es aber im ersten Anlauf nicht hinbekommen.

5. Was kostet CrashPlan?

1 Computer (lokale Laufwerke) 3 USD per Monat

2-10 Computer (lokale Laufwerke) 6 USD pro Monat

 

6. Performance

Auf dem Computer, auf dem ich meine normalen Arbeiten machen will läut nun ständig ein CrashPlan-Service im Hintergrund – die sog. “Backup Engine”.

Beispielsweise habe ich heute um 12 Uhr eine Sicherung von 60 GB von meinem lokalen Coputer auf die Cloud (CrashPlan Central) gestartet).. Wie wird das meinen Computer belasten und wielange wird es dauern?

Backup 1: 148 GB ==> 6,4 Tage geschätzt

Backup 2: 297 GB ==> 10,4 Tage geschätzt

7. iPhone App / Android App

Das ist eine schicke Sache. da kann ich mir auf meinem iPhone anschauen, was ich schon alles in der Cloud gesichert habe.

Auf meinem Android Tablet funktioniert es genauso.

 

 

Computer: iPad vs. Android Tablets

Gehört zu: Tablets
Siehe auch: iPad, Android

Vergleich iPad vs. Android-Tablets

I have both, an

  • iPad 2 ( Display 2048×1536)
  • Android 4.0 Tablet: Acer Iconia Tab A500. (Display WXGA 1280×800)
  • Android 4.0 Tablet: Asus Transformer Pad Infinity TF700 (Display 1920×1080 “Full HD”)
Vergleich iPad vs. Android Tablet
iPad Android Tablet Comment
Very easy usage ++ (-) personal taste
Stylish appearence (e.g. thin etc) ++ + Asus is equally thin
Display resolution ++ ++ I personally could live with 1280×720 HD
Charging with 5V (via USB power adapter / PC / external battery) + important for mobile usage
Icons per Screen 20+4 56 ridiculous iPad restriction, but not decisive for me
USB-Host- for external devices (flash drive, card reader, 3G,..) ++ I love USB flash drives to quickly interchange my large video files
Open file system (E.g.: One video file stored on the device can be played by different Video-Apps installed) ++ I want to try (and even use in parallel) different Apps for the same purpose i.e. working with the same files
Support of Adobe Flash within the Web Browser ++ My QNAP NAS has a flash-based Web interface. This can be used on Android “as is”. Wheras on iPad I need an extra App (if available)
Quantity of usefull Apps ++ + Android is getting much better, but iPad is unbeaten

Durch das konsequente Abschotten gegen Industriestandards, die das Nutzen von vorhandenen Lösungen per Standard-Architekturen (z.B. Web-Browser mit Adobe Flash, externe USB-Geräte,…) ermöglichen, ist Apple gezwungen für jedes und alles eine individuelle propieträre Sonderlocke als “App” anzubieten. Womit die Chance besteht, eine eigenlich über Standards mögliche Funktionalität in propietärem Gewand “schicker” darzubieten.