Computer NAS: Meine Synology Diskstation DS414

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NAS: Meine Ausgangslage

Ich habe mir am 24.3.2015 bei Media Markt in Hamburg für EUR 440,00 eine Diskstation DS414 von Synology gekauft, weil diese eine Synchronisation mit dem Cloud-Dienst OneDrive von Microsoft mit dabei hatte.

Die DS414 und Microsoft OneDrive

Bei OneDrive habe ich einen Cloud-Speicher von 1 TB (ursprünglich unbegrenzt) für nur 7 EUR im Monat und dann gab es noch Microsoft Office dazu. So kann ich meine wichtigsten Daten zentral auf dem NAS ablegen und dieses noch spiegeln in Microsofts OneDrive Cloud, was ich als eine Art Backup ansehe und was mir auch einen remote Zugriff erlauben würde…

Die Synchronisation mit OneDrive macht die DS414 über das von Synology mitgelieferte Paket CloudSync.

Da ich nicht unbedingt meine komplette DS414 mit OneDrive synchronisieren will, habe ich auf der DS414 einen Ordner namens “OneDrive” angelegt und CloudSync dann so eingestellt, dass alles was in  diesem Ordner ist mit OneDrive synchronisiert wird .

Ich habe aber das Problem, dass ich zu Hause nicht auschliesslich mit dem NAS arbeite, sondern dass auf meinen Computern auch noch lokale Daten stehen (z.B. auf meinem Notebook). Deswegen muss ich bestimmte Notebook-Daten (Ordner) mit meinem NAS “synchronisieren” – was ich zur Zeit per Hand durch organisiertes Kopieren mache. Da ich da nicht immer so exakt vorgehe und manchmal auch aus Bequemlichkeit etwas vergesse, habe ich nicht nur  Redundanz sondern ab und zu auch Konflikte bei Dateiversionen – was ich häufig erst mit Zeitverzögerung bemerke.

Hierfür könnte BitTorrent Sync eine Lösung sein….

BitTorrent Sync

Es gibt für die Synology Diskstation ein BitTorrent Sync Paket, was ursprünglich in den Paketquellen http://packages.synocommunity.com enthalten war.

Zur Zeit ist es aber so, dass dieses Paket manuell installiert werden muss, wobei es je nach Prozessor in der Diskstation ( für DS414 Marvell AmadaXP MV78230 ) unterschiedliche Pakete gibt.

  • Paketname:  bittorrentsync_comcerto2k_2.3.6-1.spk       wenn DSM 6 installiert ist
  • Paketname:  bittorrentsync_amadaxp_2.3.6-1.spk            wenn DSM 5 installiert ist
  • Paketname:  bittorrentsync_armadaxp_DSM6_2.3.7-1.spk   wenn DSM 6 installiert ist

Quellen:

Im Info-Center der Systemsteuerung sehe ich für meine DS414:  DSM 6.0-7321 Update 3

Installation Version 4.0

Die Installation war im ersten Ansatz erfolgreich; d.h. der Service Status ist “Läuft”.

Beim ersten Aufruf nach der Installation habe ich drei Dinge eingegeben:

  • login:    btsync
  • password:  buxxxx
  • Name that appers later on messages:  Diskstation

Dabei hatte ich vorher einen neuen User “btsync” mit dem Passwort angelegt.

Ausserdem hatte ich einen  extra Ordner “BitTorrentSync” angelegt.

Für diesen Ordner habe ich Schreibberechtigung für den user “btsync” eingerichtet.

Den gleichen Ordner habe ich dann in der Web-Oberfläche von BitTorrentSync hinzugefügt.

Telnet und SSH of der Diskstation – WinSCP auf dem Notebook

Ich möchte auf der Diskstation bestimmte Ordner per symlink einrichten.

Die Protokolle telnet und/oder ssh kann man auf der Diskstation aktivieren unter: Systemsteuerung -> Terminal & SNMP

Man benötigt dann noch einen SSH-Client auf dem Windows-Computer. Dafür eignet sich z.B. das freie WinSCP. Damit hat man gleichzeitig einen Explorer-artigen Zugang zum Dateisystem der Diskstation sowie einen eingebauten Editor.

Computer: Synology Diskstation DS414 und Microsoft OneDrive

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Der Ausgangspunkt: NAS-Speicher

Heute habe ich mir als NAS-Speicher eine Synology DS414 gekauft, weil diese sich angeblich mit Microsofts OneDrive in die Cloud synchronisieren kann.

Bei OneDrive habe ich 1TB Speicher, weil ich mir Microsoft Office (Office365) gegönnt habe.

Wenn alles läuft, verkaufe ich meine vorhandene alte QNAP TSxxxx.

Die ersten Schritte mit der DS414

Die QNAP heruntergefahren und ausgeschaltet.  (Dort keine Nutz-Daten mehr drauf.)

Die vier Platten a 2 TB in die DS414 eingebaut.

Die DS414 eingeschaltet und:

  • Dateisystem  “Synology Hybrid Raid (SHR)” gewählt (da kann ich später auch mal eine größere Platte einbauen).
  • DSM 5.1 aus dem Internet installiert
  • User “admin” mit Passwort “bunxx….” eingerichtet

Die DS414 über meinen Web-Browser angesprochen:   http://find.synology.com    (oder:  http://diskstation:5000)

Die Standard Apps (Pakete) installiert: Audio-Station, Cloud-Station, Download-Station, Medien-Server, Video-Station

Die Workgroup auf “GARTNER” eingestellt (Systemsteuerung -> Dateidienste -> Win/Mac/NFS -> Windows Dateidienst). Nun erscheint die DS414 im Windows-Explorer unter “Netzwerk” mit ihrem Namen “Diskstation”

Datenmigration

Meine “Pictures” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “photos”.

Meine “Music” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “music”.

Auf Computer Graumann, Thinkbaer und Zbox01  diese Ordner als Netzwerk-Laufwerke verbunden:   P:  für Pictures/photos,   M: für Music

Microsoft OneDrive

Die Help-Funktion der Diskstation gibt da nicht so klar Auskunft, wie das funktionieren soll mit Microsoft OneDrive.

Aber nach einigem Hin- und Her-Probieren finde ich die (wohl) richtige Stelle; Es gibt da ein Paket names “Cloud Sync“. Wenn man das installiert, kann man eine Synchronisation eines Diskstation-Ordners mit folgenden Cloud-Diensten einrichten: Google Drive, Dropbox, Baidu Cloud, OneDrive, Box oder Hubic.

Wenn man Microsoft OneDrive auswählt, führt einen die “Cloud Sync” durch folgende Schritte:

  • Anmelden und Authorisieren
  • Einen Ordner auf der Diskstation auswählen (sog. Sync-Ondner)

Danach werden nun alle Ordner, die auf OneDrive sind, angezeigt und man kann einen oder mehrere zur Synchronisiation auswählen. Die landen dann auf der Diskstation als Unterordner im festgelegten “Sync-Ornder” (mit ihrem ganzen Pfad).

Da ich auf der Diskstation nicht mehrere Ordner zur Synchronisation auswählen kann, aber andererseits auch nicht die ganze Diskstation synchronisieren will, legen ich auf der Diskstation einen Ordner names “OneDrive” an, der und sein gesammter Inhalt soll synchronisiert werden, Ordner ausserhalb des “OneDrive”-Ordners aber nicht.

Microsoft Office365-Abonement

Bei Microsoft bekomme ich 1 TB als Cloud-Speicher für EUR 7,00 im Monat, wenn ich ein Office365-Abo abschließe. Da habe ich das aktuelle Microsoft Office gleich noch dabei (eine Version für ein Tablet und eine Version für einen Computer).

Computer: iPad vs. Android Tablets

Gehört zu: Tablets
Siehe auch: iPad, Android

Vergleich iPad vs. Android-Tablets

I have both, an

  • iPad 2 ( Display 2048×1536)
  • Android 4.0 Tablet: Acer Iconia Tab A500. (Display WXGA 1280×800)
  • Android 4.0 Tablet: Asus Transformer Pad Infinity TF700 (Display 1920×1080 “Full HD”)
Vergleich iPad vs. Android Tablet
iPad Android Tablet Comment
Very easy usage ++ (-) personal taste
Stylish appearence (e.g. thin etc) ++ + Asus is equally thin
Display resolution ++ ++ I personally could live with 1280×720 HD
Charging with 5V (via USB power adapter / PC / external battery) + important for mobile usage
Icons per Screen 20+4 56 ridiculous iPad restriction, but not decisive for me
USB-Host- for external devices (flash drive, card reader, 3G,..) ++ I love USB flash drives to quickly interchange my large video files
Open file system (E.g.: One video file stored on the device can be played by different Video-Apps installed) ++ I want to try (and even use in parallel) different Apps for the same purpose i.e. working with the same files
Support of Adobe Flash within the Web Browser ++ My QNAP NAS has a flash-based Web interface. This can be used on Android “as is”. Wheras on iPad I need an extra App (if available)
Quantity of usefull Apps ++ + Android is getting much better, but iPad is unbeaten

Durch das konsequente Abschotten gegen Industriestandards, die das Nutzen von vorhandenen Lösungen per Standard-Architekturen (z.B. Web-Browser mit Adobe Flash, externe USB-Geräte,…) ermöglichen, ist Apple gezwungen für jedes und alles eine individuelle propieträre Sonderlocke als “App” anzubieten. Womit die Chance besteht, eine eigenlich über Standards mögliche Funktionalität in propietärem Gewand “schicker” darzubieten.

Computer: NAS-Platte als Server

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NAS-Speicher als Server

Meine NAS-Platte läuft 7×24 und ist damit ein Kandidat, auch weitere Funktionen als Server in meinem Zuhause-LAN zu übernehmen.

Ein Apache-Web-Server läuft da rund um die Uhr. Ich kann also meine RSS-Feeds da ohne weiteres hochladen und habe dann eine zentrale Version, auf die man von allen Computern in meinem LAN zugreifen kann.

Ein telnet-Zugriff auf meine Buffalo LinkStation ist schnell eingereichtet und schon kann’s losgehen.