Computer: Buffalo LinkStation (aus Wiki)

Buffalo LinkStation (aus Wiki)

Gehört zu: Speicher
See also: NAS, NAS Eigenbau
Benutzt: Fotos aus Flickr

Meine Anforderungen

Als die Kapazitäten meiner externen Festplatten für die Datensicherung nicht mehr reichten, habe ich mich nach einer zeitgemäßen Erweiterungslösung umgesehen. Nach Lektüre des Chip-Heftes 08/2007 “Diese Festplatten können alles” bin ich wieder auf den Hersteller Buffalo (LinkStation, ….) aufmerksam geworden.

Klasse fand ich:

  • Netzwerklösung (NAS)
  • Sehr geringe Geräuschentwicklung
  • Internes Netzteil
  • Festplatten-Controller: S-ATA
  • Schnelle Übertragungsraten
  • Gigabit Ethernet
  • Streaming Media Unterstützung (VideoStreaming,…)

Meine Auswahl: Buffalo LinkStation Live 320

Ich habe mich dann für eine Buffalo LinkStation Live 320 entschieden (20.07.2007 für EUR 187,95). Das größere Modell mit 500 Gigabyte ist ganz schön teuer.

Im April 2009 stellte sich die 320 auf ein Mal tot. Damit ich weitermachen konnte habe ich mir schnell bei Atelco eine Buffalo LinkStation Live 500 gekauft. Der Peis jetzt: EUR 131,15

Übrigens: die “geringe Geräuschentwicklung” in den Tests (z.B. Chip) gilt natürlich immer für die kleine Festplatte (250 GB), die größeren Modelle sind dann schon etwas lauter.

Dies Modell hat dann noch:

  • Internes Netzteil – Leistungsaufnahme ca 21 W
  • Festplatten-Controller: S-ATA-150
  • Festplatte: ST3320620AS Seagate Barracuda SATA II 16MB, mit 320 Gigabyte
  • Relativ schnelle Übertragungsraten (bis 35 MB/s)
  • Gigabit Ethernet (musste meinen Switch aufrüsten)
  • Integrierte Media Server-Software von Mediabolic
  • Medien-Server “PCast Media Server” ist DLNA zertifiziert (siehe UPnP) und ist für das Zusammenspiel mit dem Buffalo LinkTheater gedacht.
  • iTunes Server (unterstützt iTunes7)
  • Prozessor: ARM9 ARM926E-Sid “Marvel-Media-Vault Prozessor” 400 MHz
  • RAM: 128 MByte DDR2
  • Flash ROM: 256 MByte CMOS
  • Printer-Server

Installation Buffalo LinkStation Live 320

Installation Buffalo LinkStation Live 500

  • NetBios-Name: HS-DHGL522
  • Feste IP-Nummer: 192.168.1.19
  • Workgroup: GARTNER
  • Web-Interface Standard-User: admin/password
  • Platte: 500 GB, Filesystem: XFS
  • SMB Shares: share, feeds und itunes
  • FTP Server:
    • User: wie Web
    • Im Root Directory zu sehen: /disk1 und /info

Datensicherung

Siehe auch: Qnap

Die Daten auf der Buffalo LinkStation müssen auch gesichert werden. Eine Herausforderung dabei ist, dass da typischerweise eine schöne Menge an Daten liegt. Also nehme ich als Ziel der Datensicherung eine externe USB-Festplatte und versuche die von Buffalo mitgelieferte Backup-Software Memeo zu Laufen zu bekommen.

Memeo muss auf einem PC installiert werden. Auf meinem Windows Vista-PC lässt sich die mit der LinkStation mitgelieferte Memeo-Software sauber nicht installieren.

Über das normale Administrations-Menü der LinkStation kann man auch Backup-Jobs schedulen. Das ist ziehmlich undurchsichtig. Wenn ein Job zu lande läuft, kann mal mal in /etc/melco schauen, was da mit backup1, bacjkup2,…. los ist….

Ich versuche eine einfache Datensicherung indem ich mit per SSH auf die LinkStation schalte und das das Linux-Utility rsync anzuwenden. Das ist natürlich wieder so eine total kryptische Unix-Kommandozeiten-und-Schalter-Angelegenheit.

Erster Versuch:

rsync -ruv --delete --progress /mnt/disk1/videos/ /mnt/usbdisk1/201002081613/videos/
  • Der “trailing slash” soll bei der SOURCE sehr wichtig sein…
  • Mit dem Schalter -n macht man nur einen Dry Run !!!

Das wollte alles DELETEN auf der Target-Seite, obwohl ich da schon eine aktuelle Kopie hingestellt hatte (mit cp)

Zweiter Versuch

rsync -a /mnt/disk1/videos/ /mnt/usbdisk1/201002081613/videos/

Das läuft jetzt und scheint mehr zu kopieren, als nach meiner Ansicht nötig wäre. Aber vielleicht muss man ein Mal dadurch und dann stimmen die Time Stamps etc…..

Dritter Versuch
Nach einer Woche habe ich 3 neue Videos auf die “disk1” gestellt und wiederhole nun den “rsync -a …”. Im SSH-Fenster wird kein “progress” angezeigt. Nein ich muss den Parameter –progress angeben, dann funktioniert es.

rsync -a --progress /mnt/disk1/videos/ /mnt/usbdisk1/201002081613/videos/

Rücksicherung
Wenn denn der Fall des Falles eintritt und die NAS-Platte (disk1) kaputt ist, kann ich die Sicherungsplatte (usbdisk1) einfach an meinen MicrosoftWindows-PC per USB anstöpseln. Aber die Sicherungsplatte hat auch das Filesystem EXT3. Da müssen wir mal ausprobieren, was wir damit im “Ernstfall” tun können…

Erfahrungen mit Streaming

UPnP Streaming Labor

Am Tage zuvor hatte ich eine Laborumgebung für UPnP Media-Streaming aufgebaut:

Der Cidero UPnP-Controller zeigt zum einen ersteinmal die laufenden UPnP-Server und deren Playlisten an.

Steaming mit der Linkstation Live

Nach dem Anschalten der Linkstation kann man in der Netzwerkumgebung (Explorer) die Linkstation und ihre Shares (info und share) sehen (der Drucker-Server lp wurde später aktiviert):

Abbildung 1: BuffaloLinkstation in der Windows Netzwerkumgebung (Flickr: LinkStationShares.jpg)

LinkStationShares

Nun müssen nur noch ein paar Medien-Dateien vom “alten Ort” auf die Linkstation in den Ordner “share” kopiert werden. Um den Überblick zu behalten, legen wir noch ein paar Unter-Ordner (backups, music, pictures, temp,…) an:

Abbildung 2: Der Ordner “share” auf der BuffaloLInkstation (Flickr: LinkStationContent.jpg)

LinkStationContent

Nach wenigen Augenblicken werden die Medien-Dateien über den eingebauten Streaming Server im Netz angeboten.

Cidero, beispielsweise zeigt die LinkStation und den Twonki als UPnP-Server an:

Abbildung 3: Der UPnP-Server der LinkStation in Cidero (Flickr: Cidero01.jpg)

Cidero01
Auch im WinDVD7-Client, der offensichtlich eine UPnP Control Point mitenthält, muss man auf das UPnP-Symbol klicken und sieht dann die beiden UPnP-Server mit ihrem Angebot…

Abbildung 4: WinDVD7 (Flickr: WinDVD01.jpg)

WinDVD01

Konfiguration der Linkstation Live

Abbildung 5: Konfiguration der Buffalo LInkstation (Flickr: LinkStationMenue.jpg)

LinkStationMenue

Konfigurationsmenü

Start der Konfiguration: http://192.168.1.20 (Initial: user=admin, password=password)

In der Konfiguration der Linkstation gibt es den Menüpunkt “PCast”.

Der ist aber in meiner Installation “tot”.

Angeblich soll das der Konfiguration eines “PCast Media Server” dienen,

der im Zusammenhang mit einem Buffalo Theater erwähnt wird….

Medien-Server “PCast Media Server” ist DLNA zertifiziert (siehe UPnP)

Man kann dieses PCast auch direkt aufrufen mit: http://192.168.1.20:8080

Abbildung 6: Einstellungen für PCast (Flickr: LinkStationPCast02.jpg)

LinkStationPCast02

Von diesen Einstellungen sollte man zunächst die Finger lassen. Ich hatte beispielsweise hier den Medienordner verstellt und konnte danach keine Videos mehr streamen….

Reset Button

If you double press the reset button on the rear of your LS (press quickly with a one second pause between successive presses) this will

  • Launch Telnet process (on port 1234)
  • Start apservd which opens port (udp 22936) on your linkstation. All 3 Windows applications which came with your Linkstation (HD-HLAN FWUpdate.exe, IPSetup.exe and LsBackup.exe) are using this open UDP port to communicate with your Linkstation
  • Start your linkstation on a static IP: 192.168.11.150

EM Mode

In Emergency Mode (EM) your Linkstation will default to a static IP: 192.168.11.150 and open the same UDP port.

If you search for the LinkStation with NasNavi.exe you will find the letters EM in die LinkStation name e.g. HS-DHGL-EM4D7.

In order to ‘repair’ the LinkSation you can load a fresh copy of the firmware onto the LinkStation.

Firmware

In order to flash the firmware we have to perform the following steps:

  • Download the new firmware from the Buffalo web site
  • De-activate Windows firewall (that’s really neccessary!)
  • Modify file lsupdater.ini as required (see web link)
  • Run lsupdater.exe (be patient – it takes some time)
  • Figure out new IP address of your LinkStation after this firmware flash
  • Configute LinkStation via your web browser, using the new IP address
    • Time zone
    • Workgroup
    • FTP service
    • Additional shares

Source: http://www.discountnetz.com/buffalo-linkstation/software/67-wie-flashe-ich-die-firmware-der-linkstation-live-v2?start=2

Hacking

You can find all the programs you need in an already compiled state on my website at http://www.geishuettner.de/docs/Linkstation/.

There already is a very good howto which shows you how to open the box. http://mywebpages.comcast.net/jstewart228368/linkstation/Disassembly.html

Other great sources for information about the Linkstation (2) are:

Image Passwords

  • hddrootfs.img: IeY8omJwGlGkIbJm2FH_MV4fLsXE8ieu0gNYwE6Ty
  • initrd.img: YvSInIQopeipx66t_DCdfEvfP47qeVPhNhAuSYmA4

Enable Telnet

Wichtigstes Tool ist der ACP-Commander, damit kann man telnet auf einer “normalen” Linkstation temporär ermöglichen. Das ist immer der erste Schritt. Download von:

Aufruf des ACP-Commanders auf dem PC:

  • java -jar acp_commander.jar -t 192.168.x.xx -o

Damit wird auf der LinkStation das Password von “root” auf blank gesetzt und der telnet-daemon gestartet.

Passwort von “root” neu setzten (benötigt der SSH):

  • passwd root (dann eingeben: <neues passwort>)

Nun kann ein telnet-Client mit der User-ID root und dem neuen Passwort gestartet werden:

  • telnet 192.168.1.19
  • login: root
  • passwd root
  • Eingeben: <neues passwort>

Enable SSH

Mit dem telnet kann nun der SSH-Daemon manuell gestartet werden:

  • sshd

Nun kann ein SSH-Client gestartet werden z.B. WinSCP der eine root-Verbindung zur LinkStation herstellt(Protokoll “SFTP”, User=root, Passwd=<neuespassword>).

Wenn der SSH-Daemon automatisch beim Hochfahren gestartet werden soll:

  • In die Datei /etc/ini.d/rcS eintragen:
  • /usr/local/sbin/sshd

LinkStation als Twonky-Server

Nachdem Twonky auf ComputerGraumann so läuft, dass die Videos etc. auf dem neunen Samsung LED-Fernseher über DLNA betrachtet werden können, nun der Versuch, Twonky direkt auf die LinkStation zu installieren. Dazu folgende Schritte (Anleitung siehe: http://forum.buffalo.nas-central.org/viewtopic.php?f=39&t=2999):

Wget installieren

Quelle: http://www.discountnetz.com/buffalo-linkstation/software/109-wget-auf-der-linkstation-live-pro-installieren

Wer Ipkg oder einen Twonky Media Server auf seiner Linkstation Live / Pro installieren möchte braucht in jedem Fall auch ein installiertes Wget auf dem NAS. Wget ist normalerweise im Verzeichnis /usr/local/bin/ zu finden. Für den Fall das Wget auf eurer Linkstation Live/Pro nicht vorhanden ist, beschreibe ich in diesem Beitrag wie ihr vorgehen müsst um das Programm auf eurem NAS zu installieren.

Was ist eigentlich Wget?
Wget ist ein kostenloses Kommandozeilen-Programm zum Herunterladen von Ressourcen (Dateien, Webseiten, etc) über ein Netzwerk. Wget kann einen abgebrochenen Download wieder aufnehmen, komplette Webseiten mit Bildern sowie vollständige Websites herunterladen, z. B. zum Offline-Lesen oder zur Archivierung.

Vorraussetzungen für die Installation:

  • Freigeschalteter Telnet Zugang zur Linkstation Live / Pro

Wget ist im Archiv addons.tar enthalten und kann aus unserem Download-Bereich (http://www.discountnetz.com/downloadbereich/category/1-tools) heruntergeladen werden. Nachdem dies geschehen ist könnt ihr die Datei addons.tar mit dem Explorer oder eurem FTP-Programm auf die Linkstation in ein Verzeichnis eurer Wahl kopieren. In unserem Beispiel kopieren wir die addons.tar in das Verzeichnis share.

Verbindet euch nun mittels Telnet zu eurer Linkstation Live / Pro.

Da die addons.tar ein Archiv ist müssen wir es noch entpacken:

tar -C / -zxvf /mnt/disk1/share/addons.tar

Wget sollte nun im Verzeichnis /usr/local/bin/ zu finden sein.

Twonky installieren

Quelle: http://www.discountnetz.com/downloadbereich/category/2-buffalo-linkstation-live

Download: http://www.lust-molche.com/discountnetz/twonkymedia-linkstation-live-5.1.3.zip

Siehe auch: TwonkyMusicserver

LinkStation als RSS-Server verwenden

Der auf der LinkStation standarmäßig vorhandene WebServer (Apache) kann für RSS-Feeds verwendet werden:

Create and Publish a Newsfeed

  • Wichtig ist, dass der RSS Editor per ftp die RSS-Files publishen kann, den dass wird dann bei jeder Veränderung der Feeds-Inhalte benötigt
    • Deshalb legen wir mit der normalen (ungehackten) Web-Oberfläche ein neues Share namens feeds an, für das wir den normalen ftp der Buffalo LinkStation aktivieren.
  • Create a RSS Feed with Absolute RSS Editor
    • Menue: Feed > New > …
    • Menue: Feed > Save > Dateiname = d:\var\www\htdocs\feeds\wikinews_absolute.xml
  • Publishing of Feeds with Absolute RSS Editor
    • Menue: Tools > FTP Sites: Name=Buffalo Host=192.168.1.19 Port=21 Username=admin Password=password
    • Menue: Tools > Publish Feed… > Site=Buffalo File Path=/disk1/feeds/wikinews_absolute.xml

Apache as a RSS Server

  • Als zweites muss dann der neue feeds-Ordner dem Apache-Server, der ja schon standardmäßig auf der LinkStation läuft bekanntgemacht werden. Dazu modifizieren wir das File /etc/apache/httpd.conf auf der LinkStation per SSH
  Alias /feeds "/mnt/disk1/feeds"
  <Directory "/mnt/disk1/feeds">
        Options MultiViews
        AllowOverride None
        Order allow,deny
        Allow from all
    </Directory>
  • Um diese neuen Eintragungen im httpd.conf “scharf” zu machen, muss man den Apache neu starten…

Read and Suscribe the Newsfeed

Größere Festplatte einbauen

Abbildung 7: Partitionierung mit GParted (Flickr: Gparted.jpg)

Gparted

320 GB Partitionierung

In meiner LinkStation HS-DH320GL ist ein Festplatte Seagate ST3320620AS eingebaut.

Ich will eine größere Platte einbauen und dabei die Partitionierung genau übernehmen. Folgende Partitions sind auf der 320 GB Platte erkennbar:

  • /dev/sda1: 196.08 MiB, mount auf /boot, Filesystem EXT3
  • /dev/sda2: 486.34 MiB, mount auf /, Filesystem XFS
  • /dev/sda4: 297.32 MiB, Extended Partition
    • /dev/sda5: 133.32 MiB, linux-swap
    • /dev/sad6: 297.29 MiB, mount auf /mnt/disk1, Filesystem XFS

Die neue 1 TB Platte partitioniere ich mit GParted wie folgt:

  • /dev/sda1: 300 MiB, mount auf /boot, Filesystem EXT3 (musste von 196 auf 300 hoch gesetzt werden)
  • /dev/sda2: 486.34 MiB, mount auf /, Filesystem XFS
  • /dev/sda3: 297.32 MiB, Extended Partition
    • /dev/sda4: 133.32 MiB, linux-swap
    • /dev/sad5: 297.29 MiB, mount auf /mnt/disk1, Filesystem EXT3 (geändert auf EXT3, damit ich auch wenn ich die Festplatte ausbaue unter Windows an meine Daten komme)

Klonen der Boot-Partition

Im Ausgangszustand sind dies die mounts auf der LinkStation Live 500:

root@HS-DHGL522:~# mount
rootfs on / type rootfs (rw)
/dev/root on / type xfs (rw)
proc on /proc type proc (rw)
devpts on /dev/pts type devpts (rw)
/proc/bus/usb/ on /proc/bus/usb type usbfs (rw)
/dev/ram1 on /mnt/ram type tmpfs (rw)
/dev/ls_disk1_1 on /boot type ext3 (rw,data=ordered)
/dev/ls_disk1_6 on /mnt/disk1 type xfs (rw)
/dev/ls_usbdisk1_1 on /mnt/usbdisk1 type ext3 (rw,noatime,data=ordered)

Im Ausgangszustand habe ich folgende Größen der Partitionen, wobei die neue Platte im Vorwege ausreichend partitioniert wurde (ls_usbdisk2_1):

root@HS-DHGL522:~# df -h
Filesystem                Size      Used Available Use% Mounted on
/dev/sda2               481.7M    244.3M    237.3M  51% /
/dev/ram1                15.0M    120.0k     14.9M   1% /mnt/ram
/dev/ls_disk1_1         281.0M     14.5M    252.1M   5% /boot
/dev/ls_disk1_6         464.6G     62.1G    402.5G  13% /mnt/disk1
/dev/ls_usbdisk1_1      916.9G    399.8G    470.6G  46% /mnt/usbdisk1
/dev/ls_usbdisk2_1      303.8M     10.0M    278.1M   3% /mnt/usbdisk2

Die Boot-Partition soll sich auf einem “normalen” Linux nicht mounten lassen, weil die “Magic Number” von Buffalo manipuliert wurde. Deshalb kann man sie einfach klonen z.B. mit:

  • dd if=/dev/sda1 | gzip > /mnt/disk1/share/syste.img.gz
  • gzip -dc /mnt/disk1/share/system.img.gz | dd of=/dev/sda1

Im konkreten Fall kopiere ich meine Boot-Partion ls_disk1_1 auf die Daten-Partion ls_disk1_6, wo noch genügend Platz ist:

root@HS-DHGL522:/dev# dd if=/dev/ls_disk1_1 | gzip >/mnt/disk1/share/system.img.gz
594342+0 records in
594342+0 records out

Dann kopiere ich das Image der Boot-Partionen auf die vorbereitete größere Platte (1 TB):

root@HS-DHGL522:~# gzip -dc /mnt/disk1/share/system.img.gz | dd of=/dev/ls_usbdisk2_1
594342+0 records in
594342+0 records out

Nach dem Klonen muss ich die neue Platte (1 TB) in das Gehäuse der LinkStation Live einbauen. Danach startet bei mir die aufgerüstete LinkStation Live anscheinend “normal”.

Ich habe aber zunächst Mühe, die LinkStation im Netz zu finden. Erst nachdem ich die andere LinkStation (500 GB) abgeschaltet habe finde ich die aufgerüstete LinkStation (1 TB) unter 192.168.1.28. Das Finden ging am einfachsten mit dem Update-Tool.

Die LinkStation ist offenbar im EM-Modus, also flashe ich die Firmware auf Version 2.10. Das “Flashen” ging ganz reibungslos von einem Windows Vista-Computer im Netz über einen Switch. Allerdings musste für das Update der Firewall abgeschaltet werden.

Test nach dem Flashen: Web-Oberfläche unter http://192.168.1.28 funktioniert, allerdings in Chinesisch. Also links oben auf den zweiten Button geklickt (“Basic”) und ganz unten als Sprache wieder “English” einstellen, dann links den untersten Button klicken (“Logout”). Nach erneutem Anmelden ist die Web-Oberfläche schön in English. Mit der Englischen Oberfläche dann einstellen:

  • Zeitzone
  • NTP-Server
  • DHCP: Feste IP-Adresse
  • Workgroup
  • Shared Folders > Service Setup: FTP
  • PCast abschalten
  • etc.

— Dkracht 18:16, 7 May 2009 (CEST)

Computer: NAS Eigenbau (aus Wiki)

NAS Eigenbau (aus Wiki)

Gehört zu: Computer
Siehe auch: Speicher, NAS

Make or Buy

Gerade rechtzeitig am 8.12.2008 erscheint das ct magazin 26/2008 mit einem Artikel über den “Netzspeicher im Eigenbau”.

Nachteil der kommerziellen NAS-Lösungen (z.B. Buffalo LinkStation) ist bekanntlich:

  • Teuer (RAID-5 mit 1 TB = 1000 EUR)
  • Langsam

Zusammenfassung 1

  • Betriebssystem: Linux CentOS
  • User: dkracht/lot
  • Feste IP-Nummer: 192.168.1.18
  • DNS-Name: NAS02.kr8.de
  • Remote Control: VNC Server
  • Festplatten
    • hda1 –> /boot (alte IDE-Platte)
    • sda1, sdb1, sdc1 und sdd1-6
    • VolGroup02 –> /media/mybackup

Feasability Study

Ich will ersteinmal in einem Versuch klären, ob ich das alles so hin bekomme.

Ausgangsmaterial

  • Alter PC mit zwei SATA Festplatten mit je 160 GB, die als Hardware-RAID konfiguriert waren
  • IDE-Schittstelle mit alter IDE-Festplatte

Zielsetzung des Tests

  • Installation von Linux CentOS zum Booten von der IDE-Festplatte
  • Erkennung der zwei SATA-Festplatten
  • Freigabe der SATA-Festplatten als SMB-Shares, sodaß sie von meinen Windows-Computern mit Schreibrechten nutzbar sind

Installation von CentOS

CentOS besorge ich mir als ISO-Image im Internet. Die Server, die das anbieten, sind alle sehr langsam. Der Download dauert über eine Stunde.

Nun muss ich das ISO-Image auf einen Datenträger brennen. Da ich zuvor einen Versuch mir FreeNAS gemacht habe nehme schnell wieder einen CD-Rohling zur Hand und starte Deep Burner. Tja der bricht ab und sagt nichts weiter. Kann man mehrfach versuchen und ein paar CD-Rohlinge dann wegwerfen. Irgenwann kommt dann die Erleuchtung: Ich brauche einen DVD-Rohling, denn CentOS ist so 4 GB groß. Gut da habe ich selber Schuld, aber das hat schon mal den ersten Abend nutzlos dahin gehen lassen.

Morgens mit frischen Kräften nun die DVD mit CentOS gebrannt und flugs installiert. Klappt bestens.

Bei der Installation von CentOS ist folgendes wichtig:

  • Name des Servers: “Per DHCP” ist nicht so sinnvoll, ich gebe als Name ein: “baerchen.kr8.de”
  • Das Kästchen Server sollte angekreuzt werden, dann wird der Samba-Server (Daemon) mit installiert
  • Ich kreuze zusäzlich noch “Server GUI” an, dann kommt noch ein grafisches LVM mit dazu

So nun müssen die beiden S-ATA-Platten noch zum Fliegen gebracht werden. Dazu ist notwendig:

  • Im AMIBIOS “Integrated Peripherals” -> “OnBoard PCI Controller” -> “P20378 S.ATA Controller” umschalten von “RAID” auf “SATA”
  • S-ATA-Platten mit Filesystem “EXT3” formatieren
  • Mount-Punkte einrichten
    • su
    • cd /mnt
    • mkdir disk1
    • mkdir disk2
    • chmod 777 disk1
    • chmod 777 disk2
  • Platten mounten
    • mount -t ext3 /dev/sda1 /mnt/disk1
    • mount -t ext3 /dev/sdb1 /mnt/disk2
  • Wenn soweit erfolgreich, fest in Datei /etc/fstab eintragen
    • /dev/sda1 /mnt/disk1 ext3 defaults 0 0
    • /dev/sdb1 /mnt/disk2 ext3 defaults 0 0

Freigaben mit Samba

Dann sollen die beiden Platten per Samba freigegeben werden. Dazu ist folgendes nötig:

  • http://www.samba.org/samba/docs
  • Samba-Dienst starten: > System > Administration > Server Settings > Services:
    • Dort “smb” ankreuzen
  • Samba-Dienst konfigurieren: > System > Administration > Server Settings > Samba
    • Dort: > Preferences > Server Settings
      • Dort: > Basic > Workgroup: “Name meiner Windows-Workgroup”
      • Dort: > Security > Authentication Mode: “User” (Alternativ: “Share”, “Server”, “Domain”, “ADS”)
      • Und: > Security > Guest Account: “meine CentOS-UserID”
    • Weiter: > Preferences > Samba Users
      • Hier kann man User-Namen eingeben, die in der Datei /etc/samba/smbusers gespeichert werden (unix name = sam name)
      • Standardmäßig ist “security = user” aber noch auskommentiert
      • Scharfgeschaltet ist aber schon: passdb backend = tdbsam
    • Manuelle Installation/Konfiguration:
      • sudo apt-get install samba-common (Voraussetzung: Internet mit Namensauflösung)
      • sudo gedit /etc/samba/smb.conf dort security = user eintragen
      • Samba-User anlegen: smbpasswd
      • Samba-Freigaben einrichten: ….
      • Samba-Freigaben auflisten: smbclient -L <hostname>

Remote Administration

Elegant wäre natürliche ein Betrieb des NAS-Servers ohne Bildschirm, Tastatur und Maus.

Die Administration könnte dann über ein schönes Web-Interface gehen, do wie bei der Buffalo LinkStation oder wie auch beim FreeNAS (http://www.freenas.org).

VNC Server Ubuntu

VNC Server CentOS

Bei CentOS gibt es kein speziell für die NAS-Administrastion entwickletes WebGUI. Was bleibt, ist die generelle Möglichkeit des RemoteControl z.B. mit SSH oder VNC.

Merkwürdigerweise funktioniert so einiges, was in dem speziell für CentOS geschriebenen How To nicht in meiner Installation.

Starten und Stoppen des vncservers

Das Starten und Stoppen des vnc-servers gelingt nicht mit dem im Know how beschriebenen Befehl:
z.B. der Befehl

"service vncserver start" 

bringt ein lapidares:

bash: service: command not found

Das Starten und Stoppen gelingt aber im Gnome Desktop über das Menü > System > Administration > Server Settings > Services

Anlegen von VNC-Usern

Als User für VNC nehme ich die schon vorhandenen (oder auch zusätzlich anzulegende) CentOS-User.

Jeder CentOS-User hat zwar schon ein Passwort, aber für VNC muss zusätzlich ein VNC-Passwort angelegt werde. Dazu muss sich der User ins CentOS einloggen und dann den Befehl vncpasswd eingeben. Dadurch wird für ihn ein File passwd im Ordner /home/jeweiligerusername/.vnc angelegt.

Server Configuration

Editieren der Datei: /etc/sysconfig/vncservers

VNCSERVERS="1:usereins 2:userzwei 3:userdrei"
VNCSERVERARGS[1]="-geometry 640x480"
VNCSERVERARGS[2]="-geometry 640x480"
VNCSERVERARGS[3]="-geometry 800x600"
User Start-Up

For each user, login and go to the folder \home\derusername\.vnc

Edit the file xstartup e.g. with gedit xstartup

#!/bin/sh (-)
# Add the following line to ensure you always have an xterm available.
( while true ; do xterm ; done ) &
# Uncomment the following two lines for normal desktop:
#unset SESSION_MANAGER
#exec /etc/X11/xinit/xinitrc
[ -x /etc/vnc/xstartup ] && exec /etc/vnc/xstartup
[ -r $HOME/.Xresources ] && xrdb $HOME/.Xresources
xsetroot -solid grey
vncconfig -iconic &
xterm -geometry 80x24+10+10 -ls -title "$VNCDESKTOP Desktop" &
#twm &
exec gnome-session &

Im Normalfall, soll heissen wenn auf dem CentOS-Computer bereits ein User angemeldet ist und den Gnome-Desktop laufen hat, geht das eigentlich immer klar. Die “Feinheiten” dieses Skripts kommen zum Tragen, wenn:

  • Noch kein User eingeloggt ist (sollte später der Normalfall werden)
  • Die VNC-Session gestoppt und wieder neu gestartet werden soll

CentOS LVM2

http://www.linuxtopia.org/online_books/centos5/centos5_administration_guide/centos5_s1-system-config-lvm.html

— Dkracht 19:45, 17 December 2008 (CET)

Computer NAS: Meine Synology Diskstation DS414

Gehört zu: Speicher, Computer
Siehe auch: Meine Geräteliste , NAS Speicher, Cloud Speicher

NAS: Meine Ausgangslage

Ich habe mir am 24.3.2015 bei Media Markt in Hamburg für EUR 440,00 eine Diskstation DS414 von Synology gekauft, weil diese eine Synchronisation mit dem Cloud-Dienst OneDrive von Microsoft mit dabei hatte.

DiskStation DS414: Installation und Konfiguration

Systemdaten

Login auf der Seite http://DiskStation:5000   (Anmeldedaten wie üblich)

In der Systemsteuerung der DS414 klicke ich auf Info-Center. Dort sehe ich als Prozessor: MARVELL Armada XP MV78230

Im Info-Center sehe ich als DSM-Version:  DSM 6.0-7321 Update 3

Meine Laufwerke

Ich habe 4 Festplatten mit je 2 Terabyte Speicher besorgt. Diese werden bei der DiskStation “Laufwerke” genannt:

  • Laufwerk 1
  • Laufwerk 2
  • Laufwerk 3
  • Laufwerk 4

Jedes Laufwerk (jede Platte) muss “initialisiert” werden.

Anlegen “Speicherpools”

Es können dann sog. “Speicherpools” angelegt werden. Ein Speicherpool besteht aus ein oder mehreren Laufwerken. Ein Speicherpool kann durch einen RAID-Mechnismus abgesichert werden.

Ich lege auf meiner DiskStation einen Speicherpool an, der alle 4 Laufwerke umfasst.

Anlegen “Volumes”

Mit Hilfe des Speicher-Managers können auf einem Speicherpool ein oder mehrere Volumes angelegt werden.

Auf meiner Diskstation habe ich ein “Volume 1” im Speicherpool 1. Es ist vom Typ “SHR” (heißt Synology Hybrid RAID).

Wenn ich ein bestehendes Volume um Laufwerke erweitern will, muss ich zunächst den Speicherpool erweitern: Ich gehe im Speicher-Manager auf “Speicherpool” -> Aktion -> Laufwerk hinzufügen

Dann erscheint für den Speicherpool der Status=”Erweitern (Prüfe die Konsistenz der Parität)” – dies dauert viele Stunden.

Anlegen “Gemeinsame Ordner”

Mit hilfe der “Sytemsteuerung” legen wir sog. “Gemeinsame Ordner” an. Es bekommt jeder “Gemeinsame Ordner” einen Namen und als “Ort” wird ein “Volume” festgelegt.

Solche “Gemeinsamen Ordner” können dann von anderen Computern im Netz als sog. SMB Shares angesprochen werden.

Ich lege folgende “Gemeinsame Ordner” an:

  • OneDrive – dieser Ordner und seine Unterordner (Documents, Music, Pictures) werden als Backup in die Cloud synchronisiert
  • Archiv
  • Videos
  • xxx

Installieren von “Paketen”

Mit der DiskStation DS414 habe ich nicht nur einen zentralen Speicher (ein NAS) in meinem lokalen Netzwerk, sondern die DS414 funkiert auch als zentraler Server. Ich kann dort sog. “Pakete” installieren, die dort ständig laufen. “Ständig” heisst 24 Stunden 7 Tage, denn das ist ja allein schon für den NAS-Speicher erforderlich.

Mithilfe des “Paket-Zentrums” habe ich folgendes installiert:

  • Baikal
  • BitTorrent Sync
  • Midnight Commander (SynoCommunity)

 

Die DS414 und meine lokalen Computer

Ich habe aber das Problem, dass ich zu Hause nicht auschliesslich mit dem NAS arbeite, sondern dass auf meinen Computern auch noch lokale Daten stehen (z.B. auf meinem Notebook). Deswegen muss ich bestimmte Notebook-Daten (Ordner) mit meinem NAS “synchronisieren” – was ich zur Zeit per Hand durch organisiertes Kopieren mache. Da ich da nicht immer so exakt vorgehe und manchmal auch aus Bequemlichkeit etwas vergesse, habe ich nicht nur  Redundanz sondern ab und zu auch Konflikte bei Dateiversionen – was ich häufig erst mit Zeitverzögerung bemerke.

Hierfür könnte BitTorrent Sync eine Lösung sein….

BitTorrent Sync

Es gibt für die Synology Diskstation ein BitTorrent Sync Paket, was ursprünglich in den Paketquellen http://packages.synocommunity.com enthalten war.

Zur Zeit ist es aber so, dass dieses Paket manuell installiert werden muss, wobei es je nach Prozessor in der Diskstation ( für DS414 Marvell AmadaXP MV78230 ) unterschiedliche Pakete gibt.
Paketname:

  • bittorrentsync_comcerto2k_2.3.6-1.spk       wenn DSM 6 installiert ist
  • bittorrentsync_amadaxp_2.3.6-1.spk            wenn DSM 5 installiert ist
  • bittorrentsync_armadaxp_DSM6_2.3.7-1.spk   wenn DSM 6 installiert ist

Quellen:

Im Info-Center der Systemsteuerung sehe ich für meine DS414:  DSM 6.0-7321 Update 3

Installation BitTorrent Sync Version 4.0

Die Installation war im ersten Ansatz erfolgreich; d.h. der Service Status ist “Läuft”.

Beim ersten Aufruf nach der Installation habe ich drei Dinge eingegeben:

  • login:    btsync
  • password:  buxxxx
  • Name that appers later on messages:  Diskstation

Dabei hatte ich vorher einen neuen User “btsync” mit dem Passwort angelegt.

Ausserdem hatte ich einen  extra Ordner “BitTorrentSync” angelegt.

Für diesen Ordner habe ich Schreibberechtigung für den user “btsync” eingerichtet.

Den gleichen Ordner habe ich dann in der Web-Oberfläche von BitTorrentSync hinzugefügt.

Die DS414 und Microsoft OneDrive

Bei OneDrive habe ich einen Cloud-Speicher von 1 TB (ursprünglich unbegrenzt) für nur 7 EUR im Monat und dann gab es noch Microsoft Office dazu. So kann ich meine wichtigsten Daten zentral auf dem NAS ablegen und dieses noch spiegeln in Microsofts OneDrive Cloud, was ich als eine Art Backup ansehe und was mir auch einen remote Zugriff erlauben würde…

Die Synchronisation mit OneDrive macht die DS414 über das von Synology mitgelieferte Paket CloudSync.

Da ich nicht unbedingt meine komplette DS414 mit OneDrive synchronisieren will, habe ich auf der DS414 einen Ordner namens “OneDrive” angelegt und CloudSync dann so eingestellt, dass alles was in  diesem Ordner ist, mit OneDrive synchronisiert wird .

Telnet und SSH of der Diskstation – WinSCP auf dem Notebook

Ich möchte auf der Diskstation bestimmte Ordner per symlink einrichten.

Die Protokolle telnet und/oder ssh kann man auf der Diskstation aktivieren unter: Systemsteuerung -> Terminal & SNMP

Man benötigt dann noch einen SSH-Client auf dem Windows-Computer. Dafür eignet sich z.B. das freie WinSCP. Damit hat man gleichzeitig einen Explorer-artigen Zugang zum Dateisystem der Diskstation sowie einen eingebauten Editor.

Computer: Synology Diskstation DS414 und Microsoft OneDrive

Gehört zu: Speicher

Synology Diskstation DS414 und Microsoft OneDrive

Der Ausgangspunkt: NAS-Speicher

Heute habe ich mir als NAS-Speicher eine Synology DS414 gekauft, weil diese sich angeblich mit Microsofts OneDrive in die Cloud synchronisieren kann.

Bei OneDrive habe ich 1TB Speicher, weil ich mir Microsoft Office (Office365) gegönnt habe.

Wenn alles läuft, verkaufe ich meine vorhandene alte QNAP TSxxxx.

Die ersten Schritte mit der DS414

Die QNAP heruntergefahren und ausgeschaltet.  (Dort keine Nutz-Daten mehr drauf.)

Die vier Platten a 2 TB in die DS414 eingebaut.

Die DS414 eingeschaltet und:

  • Dateisystem  “Synology Hybrid Raid (SHR)” gewählt (da kann ich später auch mal eine größere Platte einbauen).
  • DSM 5.1 aus dem Internet installiert
  • User “admin” mit Passwort “bunxx….” eingerichtet

Die DS414 über meinen Web-Browser angesprochen:   http://find.synology.com    (oder:  http://diskstation:5000)

Die Standard Apps (Pakete) installiert: Audio-Station, Cloud-Station, Download-Station, Medien-Server, Video-Station

Die Workgroup auf “GARTNER” eingestellt (Systemsteuerung -> Dateidienste -> Win/Mac/NFS -> Windows Dateidienst). Nun erscheint die DS414 im Windows-Explorer unter “Netzwerk” mit ihrem Namen “Diskstation”

Datenmigration

Meine “Pictures” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “photos”.

Meine “Music” von Server Proliant auf die DS414 kopiert in den vorhandenen Standard-Ordner “music”.

Auf Computer Graumann, Thinkbaer und Zbox01  diese Ordner als Netzwerk-Laufwerke verbunden:   P:  für Pictures/photos,   M: für Music

Microsoft OneDrive

Die Help-Funktion der Diskstation gibt da nicht so klar Auskunft, wie das funktionieren soll mit Microsoft OneDrive.

Aber nach einigem Hin- und Her-Probieren finde ich die (wohl) richtige Stelle; Es gibt da ein Paket names “Cloud Sync“. Wenn man das installiert, kann man eine Synchronisation eines Diskstation-Ordners mit folgenden Cloud-Diensten einrichten: Google Drive, Dropbox, Baidu Cloud, OneDrive, Box oder Hubic.

Wenn man Microsoft OneDrive auswählt, führt einen die “Cloud Sync” durch folgende Schritte:

  • Anmelden und Authorisieren
  • Einen Ordner auf der Diskstation auswählen (sog. Sync-Ondner)

Danach werden nun alle Ordner, die auf OneDrive sind, angezeigt und man kann einen oder mehrere zur Synchronisiation auswählen. Die landen dann auf der Diskstation als Unterordner im festgelegten “Sync-Ornder” (mit ihrem ganzen Pfad).

Da ich auf der Diskstation nicht mehrere Ordner zur Synchronisation auswählen kann, aber andererseits auch nicht die ganze Diskstation synchronisieren will, legen ich auf der Diskstation einen Ordner names “OneDrive” an, der und sein gesammter Inhalt soll synchronisiert werden, Ordner ausserhalb des “OneDrive”-Ordners aber nicht.

Microsoft Office365-Abonement

Bei Microsoft bekomme ich 1 TB als Cloud-Speicher für EUR 7,00 im Monat, wenn ich ein Office365-Abo abschließe. Da habe ich das aktuelle Microsoft Office gleich noch dabei (eine Version für ein Tablet und eine Version für einen Computer).

Computer: iPad vs. Android Tablets

Gehört zu: Tablets
Siehe auch: iPad, Android

Vergleich iPad vs. Android-Tablets

I have both, an

  • iPad 2 ( Display 2048×1536)
  • Android 4.0 Tablet: Acer Iconia Tab A500. (Display WXGA 1280×800)
  • Android 4.0 Tablet: Asus Transformer Pad Infinity TF700 (Display 1920×1080 “Full HD”)

Tabelle 1: Vergleich iPad vs. Android Tablet

 
iPad Android Tablet Comment
Very easy usage ++ (-) personal taste
Stylish appearence (e.g. thin etc) ++ + Asus is equally thin
Display resolution ++ ++ I personally could live with 1280×720 HD
Charging with 5V (via USB power adapter / PC / external battery) + important for mobile usage
Icons per Screen 20+4 56 ridiculous iPad restriction, but not decisive for me
USB-Host- for external devices (flash drive, card reader, 3G,..) ++ I love USB flash drives to quickly interchange my large video files
Open file system (E.g.: One video file stored on the device can be played by different Video-Apps installed) ++ I want to try (and even use in parallel) different Apps for the same purpose i.e. working with the same files
Support of Adobe Flash within the Web Browser ++ My QNAP NAS has a flash-based Web interface. This can be used on Android “as is”. Wheras on iPad I need an extra App (if available)
Quantity of usefull Apps ++ + Android is getting much better, but iPad is unbeaten

Durch das konsequente Abschotten gegen Industriestandards, die das Nutzen von vorhandenen Lösungen per Standard-Architekturen (z.B. Web-Browser mit Adobe Flash, externe USB-Geräte,…) ermöglichen, ist Apple gezwungen für jedes und alles eine individuelle propieträre Sonderlocke als “App” anzubieten. Womit die Chance besteht, eine eigenlich über Standards mögliche Funktionalität in propietärem Gewand “schicker” darzubieten.

Computer: NAS-Platte als Server

Gehört zu: Speicher
Siehe auch: Netzwerk

NAS-Speicher als Server

Meine NAS-Platte läuft 7×24 und ist damit ein Kandidat, auch weitere Funktionen als Server in meinem Zuhause-LAN zu übernehmen.

Ein Apache-Web-Server läuft da rund um die Uhr. Ich kann also meine RSS-Feeds da ohne weiteres hochladen und habe dann eine zentrale Version, auf die man von allen Computern in meinem LAN zugreifen kann.

Ein telnet-Zugriff auf meine Buffalo LinkStation ist schnell eingereichtet und schon kann’s losgehen.