Computer: TwonkyMusicserver (aus Wiki)

Twonky Musicserver (aus Wiki)

Gehört zu: StreamingMedia
 Siehe auch: UPnP, Audio, DNLA

Meine Anforderungen

Ich wollte auf der Terrasse d.h. über WLAN Musik, Video und Fernsehen konsumieren können. Da dachte ich an soetwas wie einen Streaming Media-Server (VideoStreaming,…).

Bei den Recherchen stiess ich auf UPnP und Twonky, später auf die Buffalo LinkStation den ich dann allerdings durch den QNAP-NAS-Server abgelößt habe, weil der ganz offiziell alle Server-Dienste dabei hat (so wie Twonky, HTTP, PHP, MySQL etc.).

Twonky

between mobile phones and the connected home.

Installationen

Windows Vista 5. März 2008

  • Computer: ComputerGraumann mit Windows Vista
  • Definitive Software Library ID: Twonky
  • Name: Twonky Mediaserver
  • Version: 4.4
  • Hersteller/Bezugsquelle: Twonkyvision
  • Installations-Ordner: D:\bin\TwonkyMedia
  • Start: D:\bin\TwonkyMedia\TwonkyMedia.exe -serviceversion
  • Konfiguration-Datei: C:/Users/dkracht/AppData/Roaming/TwonkyMedia/twonkyvision-mediaserver.ini <—- Datensicherung
  • Systemvoraussetzungen: …

Windows XP 29.7.2007

  • Definitive Software Library ID: Twonky
  • Name: Twonky Musicserver / Twonky Mediaserver
  • Version: 2.9
  • Hersteller/Bezugsquelle: Twonkyvision
  • Installations-Ordner: D:\Programme\Twonkyvision
  • Start: D:\Programme\Twonkyvision\MusicServer.exe -serviceversion
  • Konfiguration: s.u.
  • Systemvoraussetzungen: …

Konfiguration

Über: http://localhost:9000/configpage/index.htm

# Medienverzeichnisse
contentdir=+M|D:\var\Medien\Music,+P|D:\var\Medien\Bilder,+V|D:\var\Medien\Videos

# TwonkyMedia Datenbankverzeichnis
dbdir=C:\Users\dkracht\AppData\Roaming\TwonkyMedia\twonkymedia.db

# Internet Radio
radio=1
# Filter für Shoutcast Genres
radiogenre=80s,Pop,Talk,70s,World
# Shoutcast Updateintervall
radioreread=1200
  • Musicserver
    • ini-file: C:\Windows\twonkyvision-musicserver.ini —> Datensicherung
    • contentdir: M||e:\var\medien\Music —–> Datensicherung
    • dbfile: e:\var\medien\mydata.txt
  • Internet-Radio
    •  ???????????????

Funktionalität

  • Streaming Audio: MP3,…
  • VideoStreaming: ….
  • Streaming: InternetRadio
  • Streaming Quellen: nicht nur lokale Datenträger, sondern auch Netzwerkplatten
  • ….

Anwendungen

Der Twonky-Server soll auch auf der Buffalo LinkStation laufen können, ich probiere aber mal als erstes als Twonky-Server einen Windows-Computer aus.

Als “Empfänger” (sprich Client) möchte ich als erstes maine Roku SoundBridge ausprobieren, danach auch meine Dreambox.

Nach dem Starten des Twonky-Servers kann die Roku folgendes:

  • Unter “Musikarchiv oder Konfiguration ändern” erscheint der Twonky-Server: “TwonkyGraumann wiedergeben”
  • Nach dem Verbinden kann man auf der Roku dann wählen zwischen:
    • Wiedergabelisten: Ich kann M3U-Playlists abspielen (das heisst meine schönen alten Playlists!!!)
    • Blättern: Ich kann z.B. durch die Titel blättern und einen zum Abspielen auswählen…
    • Suchen: Das ist etwas komplizierter: wenn mann nich von vorne bis hinten durchblättern will, kann man gezielte Suchbegriffe eingeben
    • Wiedergabe Preset…
    • Zeige Wiedergabeliste
    • Jetzt läuft

Next Big Thing: Twonky on Buffalo LinkStation

Nach den positiven Erfahrungen mit Twonky auf ComputerGraumann, nun die Installation auf der Buffalo LinkStation.

Zunächst stelle ich sicher, dass die telnet-Verbindung mit der Buffalo LinkStation funktioniert: Buffalo_LinkStation#Enable_Telnet.

Dann besorge ich mir das Twonky-Installationspaket genau passend für meine Version der Buffalo LinkStation:

  • Buffalo LinkStation Live – New Version: xxxxx

Angeblich benötigt man das wget auf der Buffalo LinkStation…

Aufruf des nassteup.exe auf dem PC mit den Parametern:

  • IP = 192.168.2.62 (IP-Adresse der LinkStation)
  • DIR = /mnt/disk1/share/twonky (Die Dateien vom PC werden in diesen Ordner auf der LinkStation kopiert)
  • BIN = twonkymedia (Dateiname des aufführbaren Twonky-Binaries…)
  • SMB = share\twonky
  • RC = /etc/init.d/twonky (Die Datei wird erzeugt. Sie dient zum Starten des Twonky-Servers)

Bei mit hat das nassetup.exe nicht so richtig funktioniert, deshalb habe ich die darin enthaltenen Schritte manuell nachvollzogen:

nas-uninstall
wird beim ersten Mal nicht benötigt
nas-install
das ist der Hauptpunkt
  • Anlegen der benötigten Ordner auf der LinkStation z.B. per telnet
    • mkdir plugins
    • mkdir cgi-bin
    • mkdir resources
  • Datei twonkymedia_default.ini wenn nötig modifizieren (noch auf dem PC)
    • contentbase=/mnt
    • contentdir=+V|/disk1/videos
    • friendlyname=Twonky LS Live
    • httpport=9010
  • Kopieren der Twonky-Dateien vom PC in die Ordner der LinkStation z.B. mit WinSCP
  • Executable setzten (z.B. mit Hilfe von telnet):
    • cd /mnt/disk1/share/twonky
    • chmod +x twonkymedia
    • chmod +x Twonkymediaserver
    • chmod +x plugins/*
    • chmod +x cgi-bin/*
  • Autostart-Script /etc/init.d/twonky manuell erstellen:
  #!/bin/sh
  cd /mnt/disk1/share/twonky
  /mnt/disk1/share/twonky/twonkymedia &
  • Autostart-Script ausführbar machen:
chmod +x /etc/init.d/twonky
  • In der Datei /etc/init.d/rcS einen Aufruf dieses Autostart-Scripts hinzufügen:
    • exec_sh twonky

Twonky INI-Datei

Im Ordner /mnt/disk1/share/twonky bedindet sich eine Default-INI-Datei. Diese kopieren wir zuerst auf ihren echten Namen.

cp ${DIR}/twonkymedia-server-default.ini ${DIR}/twonkymedia-server.ini

Nun könnten wir twonky das erste Mal aufrufen. Es passiert bei meiner LinkStation dabei folgendes:

  • Ich finde die INI-Datei aufeinmal im Ordenr /var/twonkimedia
  • Im Ordner /var/twonkymedia wurden automatisch weitere Unterordner angelegt u.a. die Twonky-Datenbank /var/twonkymedia/db

Diese Datenbank kann sehr viel Plattenplatz in Anspruch nehmen, befindet sich aber so auf der ganz kleinen System-Partition sda2. Deswegen sollte man unbedingt vor dem ersten Aufruf von twonky die INI-Datei anpassen und ergänzen. Sonst läuft die System-Partition voll und die Buffalo LinkStation startet nicht mehr normal, sonderm im Emergency Mode
Sehr wichtig sind auch die Eintragungen contentbase’ und contentdir, wenn die nicht richtig gesetzt sind wir u.U. viel zu viel durchsucht und die Datenbank schon deshalb riesig groß.

  • Maßgeblicher Ort der INI-Datei: /var/twonkymedia/twonkymedia-server.ini
  • Wichtige INI-Einträge:
    • contentbase=/mnt/disk1
    • contentdir=+V|/videos
    • dbdir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/db
    • uploadmusicdir=/mnt/dist1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-music
    • uploadpicturedir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-pictures
    • uploadvideodir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkymedia-server-uploaded-videos
    • onlinedir=/mnt/disk1/share/twonkymedia/twonkimedia-server-online-data

Twonky Autostart

Twonky sollte am Ende, wenn alles ausprobiert wurde und drei Mal gestestet wurde und wirklich stabil läuft, dann viele Tage nach der Erst-Installation von Twonky kann man daran denken, den Twonky-Server automatisch beim Hochfahren der LinkStation starten zu lassen.

Wenn man da auch nur eine Kleinigkeit falsch macht, kann die LinkStation sich schnell wieder tot stellen!!!!

Was man im Prinzip tun muss, ist eine Zeile in die Datei /etc/inin.d/rcS eintragen —- aber mit äusserster Vorsicht bitte, d.h. drei Mal nachprüfen, ob alles genau richtig geschrieben ist…und nicht vergessen liebe Windows-Freunde: die Datei rcS muss executable sein…

— Main.DietrichKracht – 30 Jul 2005

Computer: Roku SoundBridge (aus Wiki)

Gehört zu: Audio
See also: InternetRadio, iTunes

From: Dietrich’s old Wiki

Roku SoundBridge (aus Wiki)

Am Montag kam meine Neuerwerbung per DHL endlich an.
Auf einer Cocktail-Party hatte ich das Gerät mir schon von einem stolzen Besitzer erklären lassen, die Roku SoundBridge M1001.

Die SoundBridge ist ein kleines Stück Hardware, dass ins LAN gehängt wird (WLAN oder Kabel) und dann Musik von allen im LAN befindlichen [[UPnP]]-Servern abspielen kann, beispielsweise auch von meiner bereits vorhandenen [[Buffalo LinkStation]] Live. Es muss also kein PC ständig angeschaltet sein (“small footprint”). Als Lautsprecher kann man seine Aktiv-Boxen anschließen oder die Stereoanlage (digital).

Ausserdem kann das kleine Gerät (25 x 6 x 6 cm) auch InternetRadio abspielen (entweder aus eigener Kraft oder auch von einem [[TwonkyMusicserver]] oder iTunes).

Ähnliche Network Music Player gibt es von Noxon/Terratec. Aber die Roku Soundbridge hat mit Abstand das beste ”Display” und darauf kommt es an, denn die ganze Bedienung erfolgt ausschiesslich über Tastendrücke auf der IR-Fernbedienung und die Anzeigen auf dem Display.

Tipps eines Anfängers

  • Bevor der Strom eingeschaltet wird, muss das Ethernet-Kabel eingesteckt werden, denn beim Hochfahren entscheidet das Gerät automatisch Kabel oder WLAN, je nachdem, ob es eine Kabelverbindung findet oder nicht.
  • [[InternetRadio]] das erreicht man als Anfänger erst einmal ganz leicht über die sog. ”’Wiedergabe Preset…”’ im Hauptmenü. Da sind schöne englische Sender voreingestellt, aber es gibt nur erschreckend wenig Preset-Plätze, nämlich A1-A6 + B1-B6 + C1-C6 = 18.
  • Die ganze Fülle der [[InternetRadio]] Stationen (7747 im Moment) erreicht man erst, wenn man im Haupmenü tapfer weiterblättert, bis man auf ”’Musikarchiv oder Konfiguration ändern”’ stößt. Wenn man das auswählt, kommt man auf Liste der UPnP-Server, die im LAN entdeckt wurden, plus die Zeile ”’Internet-Radio wiedergeben”’, dann hat man die 7747 Stationen vor der Nase. Nun muss man wissen, dass die wichtigste Menüauswahl immer ”’Blättern”’ ist….
  • ”’Favoriten”’ ist die nächste Idee, denn wenn man aus der riesigen Zahl Internet-Stationen ein paar persönlich interessante gefunden hat, möchte man ja einen vereinfachten Zugriff darauf haben (ohne die “Zettel-Methode”). In der Bedienungsanleitung liest man, das man bei spielendem Sender erst auf ”’Auswahl”’ drücken muss und dann dreimal vorblättern und auf ”’Sender zu Favoriten hinzufügen”’ drücken muss. Aber Pustekuchen, in der Bedinungsanleitung ist das nicht erwähnt, aber das Gerät sagt “Sie müssen die SoundBridge erst registrieren — OK”. Aber das “OK” ist nicht “OK”, denn man muss ins Internet und sich bei http://www.rokuradio.com sich (kostenlos) anmelden. Die Favoriten werden anscheined im Internet gespeichert…?

Was kann die Roku SoundBridge?

  • Musik von allen im LAN vorhandenen [[UPnP]]-Servern abspielen:
    • Von meiner [[Buffalo LinkStation]] mit ”’metabolic”’
    • Von meinen PCs im LAN mit [[WindowsMediaPlayer]] 11
    • Von meinem [[TwonkyMusicserver]] auf einem PC im LAN
    • Von meinem [[iTunes]], dass ich versuchsweise auf einem PC installiert habe
  • Pinnacle vertreibt die SoundBridge in Europa in Lizenz. Aber dies ist eine “abgestrippte” Version, denn die [[iTunes]]-Unterstützung fehlt (Lizenzproblem?).
  • [[WLAN]]: Es wird nur WEP, aber nicht WPA unterstützt. (Software Version 3)

Internet Radio

  • Sehr hilfreich ist der ”’Roku Radio Snooper”’ http://soundbridge.roku.com/support/dwnld_radiosnoop.php
  • Dafür wird ”’WinPcap”’ wird als ”’Sniffing Engine”’ benötigt
  • Es geht auch mit iTunes

— [[User:Dkracht|Dkracht]] 22:33, 19 March 2008 (CET)

Computer Software: iTunes

Gehört zu: Audio, Computer Audio Software
Siehe auch: Digitizing Vinyl LPs

Auf meinen Windows-Computern verwende ich auch Apple iTunes zu Verwaltung meiner Audio-Dateien.

Mein iTunes (Stand 05.01.2020)

Hersteller/Lieferant: Apple

Download: https://www.apple.com/de/itunes/download

Version: 12.9.4

Konfiguration/Administration von iTunes

Anmelden

Für viele Funktionen benötigt iTunes eine Anmeldung. Dazu wird die sog. “Apple-ID” mit ihrem Passwort verwendet.

Speicherort für “iTunes Media” einstellen:

Menü -> Bearbeiten -> Einstellungen -> Erweitert -> Ändern    Neu: F:\Data\iTunes

Berechtigung (Autorisierungen) für 5 Computer

Menü -> Account -> Autorisierungen -> Diesen Computer autorisieren…

Update von iTunes

xyz Dazu muss der Windows-Dienst “Apple Mobile Device Service” gestartet sein bzw. der “Apple Software Update” wird aktiv.

Anmelden bei iTunes

In der Menü-Leiste klicken wir auf: “Account –> Anmelden”. damit wir die Verbundung zum Apple Store hergestellt.

Nun kann ich im Apple Store Songs kaufen, bzw. in meiner iTumes-Mediathek werden die gekauften Songs angezeigt.

Alle gekauften Songs kann ich auch herunterladen (Download-Symbol)

 

Artikel zu iTunes

Zu verschiedenen Aspekten von iTunes habe ich folgende Artikel geschrieben:

xyz

 

Computer Software: Audio

Gehört zu: Liste meiner Software   (Audio-Software, Astro-Software, Video-Software)
Siehe auch: Liste meiner Hardware

Audio-Software

Auf meinen Windows-Computern verwende ich verschienene Software (“Apps”), mit denen ich Musik, Radio etc. hören kann und meine Musikstücke verwalten kann:

Audio-Funktionen

  • Audio-Dateien abspielen: AIMP3, MusicBee, iTunes
  • Playlisten erstellen, verwalten und abspielen
  • Audio-Metadaten erfassen und verwalten (z.B. Song-Titel, Künstler, Liedtext, Cover-Foto,…)
  • Bibliothek meiner Audio-Dateien verwalten
  • Identifizieren von gespielten Audio-Dateien (Shareaza)
  • Emfangen von Audio-Streams  (Radiostationen, Podcasts,…)

Audio-Software auf Windows-Computern

Audio-Software auf Android

  • AIMP
  • NDR Radio
  • Pocast Republic
  • PowerAmp
  • RadioDeck
  • Shazam
  • TuneIn Radio

 

Computer Audio: MusicBee

Gehört zu: Audio
Siehe auch: Musik

Installation der Software MusicBee

Working with MusicBee

My Songs

All my songs (mp3 / m4a) are stored on my NAS in the folder \\diskstation\OneDrive\Music. This folder now contains 11551 files has a size of 50,7 GB.

This “Song Folder” is part of “OneDrive” which is automatically synchronized with the Microsoft Cloud. So all my songs have a backup in the Microsoft Cloud and are accessable through the internet.

I use ID3 metadata to describe each song.

This “Song Folder” is then imported into MusicBee:

  • MusicBee -> Datei -> Neueinlesen
  • “Folgende Ordner nach Dateien und Wiedergabelisten durchsuchen” -> Ordner auswählen ->  \\diskstation\OneDrive\music
  • Kästchen “Audiodateien berücksichtigen”
  • Neue Dateien hinzufügen -> Zur Bibliothek
  • Schaltfläche “Fortsetzen”

My Playlists

Meine Playlists befinden sich ebenfalls als Dateien (*.m3u) im Ordner  \\diskstation\OneDrive\Documents\Playlists und ich möchte diese M3U-Files als Original meiner wertvollen Playlsists hier verwalten und behalten.

Diese Playlists sind teilweise sehr alt und können kleinere Fehler enthalten weil z.B. der Name eingiger MP3-Dateien  geändert wurde oder sie in einen Unterordner (z.B. für ein Album) verschoben wurden.

Jede Playlist-Datei (*.m3u) muss ich deshalb mit der Software listFix()  überprüfen und ggf. korrigieren. Dabei sollten innerhalb einer Playlist-Datei die einzelnen Songs mit relativen Pfadnamen referenziert werden. Also beispielsweise

  • RICHTIG  relativ:    .\Sarah Connor\Sarah Connor – Hes Unbelievable Sample.mp3
  • FALSCH  absolut:   Z:\OneDrive\music\Sarah Connor\Sarah Connor – Hes Unbelievable Sample.mp3

Wenn das listFix() noch nicht ganz richtig gemacht hat, muss ich jedes Playlist-File noch einmal in einem Editor nachkontrollieren.

Jetzt erst kann ich die Playlists in MusicBee importieren. Ich importiere die Playlists einzeln indem ich die Playlist-Datei mit Drag-und-drop aus dem Explorer in MusicBee (linke Spalte, Abschnitt “Wiedergabelisten”) schiebe.

MusicBee Datenbank

In MusicBee kann man mehrere Datenbanken (jeweils in einem Ordner) anlegen. Ich habe folgendes probiert:

  • MusicBee –> c:\users\myid\music
  • MusicBee –> d:\data

Als Datenbank-Ordner wird dort ein Unterordner mit dem für die Datenbank vergebenen Namen angelegt. Also:

  • c:\users\myid\music\MusicBee
  • d:\data\MusicBee

Letztlich werden aber alle Daten (Songs, Playlisten) in einer SQLite-Datenbank gespeichert, die sich im Datenbank-Ordner befindet und als Dateinamen MusicBeeLibrary.mbl hat.

SQLite Software

Es gibt verschiene Apps für SQLite….

MusicBee als Streaming Server  (DLNA Server)

Bei MusicBee gibt es die Möglichkeit die Funktionalität mit  sog. Plugins zu erweitern.

Download Link: http://getmusicbee.com/forum/index.php?topic=14277.0

Installieren:

  1. Aus der Download-Datei mb_Upnp.zip das DLL-File mb_Upnp.dll  in den Unterordner “Plugins” der MusicBee-Installation kopieren.
  2. Das Plugin aktivieren in: Menü -> MusicBee -> Bearbeiten -> Einstellungen -> plugins

Konfigurieren: Menü -> MusicBee -> Bearbeiten -> Einstellungen -> Plugins

DLNA Clients

Für iOS

  • AcePlayer / AceMusic: Spielt einzelne Songs und  Playlisten; zeigt Playlisten im Listenformat an (Filename, Filegröße)
  • MLPlayer Lite: Spielt einzelne Songs und  Playlisten; zeigt Playlisten im Listenformat an (Titel, Cover, Format)
  • PlugPlayer: Spielt einzelne Songs und  Playlisten; zeigt Playlisten im Listenformat an (Titel, Cover, Interpret, Album)
  • MediaConnect:  xxxx

Für Android

  • UPnPlay: Spielt einzelne Songs und  Playlisten; zeigt Playlisten im Listenformat an (Titel, Cover, Interpret, Dauer)
  • MediaHouse UPnP / DLNA Browser: jaaa

Computer: Bluetooth Audio Receiver: Speedlink Trap

Gehört zu: Computer

Bluetooth Audio

The Speed Link Trap Bluetooth Audio Link is a nice small bluethooth receiver that worked in principle well in my installation.

Nice Features:

  • Two audio jacks. 3.5 mm
  • Li Polymer rechargeble battery with 370 mAh, giving up to 10 hours playtime
  • Charging via Standard USB cable
  • Bluetooth profiles: A2DP, AVRCP

Negative:

  • Operates only via the build-in battery, not through USB power when being charged.

 

Computer: After the first year of test usage, what functions of iTunes Match make sense for me?

Gehört zu: Computer Software: Audio

iTunes Match: The First Year

Since one year I now have my iTunes match subscription (without automatic prologation).

My onriginal and primary intent was to “legalize” my somewhat grown collection of single MP3 songs.

I also wanted to try iTunes match and gather experience, which functionality might be useful for me for the next years (switching from “Test Mode” to “Production Mode”).

iTunes Match: Experience with Functionality

  • Legalize old MP3 Collections: Works good
  • Purchase some “missing” songs for my collection: Yes I did this a few times (iTunes Store)
  • “Upgrade” MP3 songs from my CD collection to AAC digital quality: works good
  • “Upgrade” MP3 songs from Vinyl records to digital quality: did work only for a very few number of songs
  • Backup: Apples iCloud as a safe backup for my songs (5000 songs, 25 GB): This is a very valuable function, since it’s a near real time remote backup i.e. in Apple’s “iCloud” (precondition: you must use iTunes as your song library!)
  • Remote access to iCloud: see below

iTunes: Access to Songs in iCloud

Remote Access: When I’m away from home, I have easily access to my songs with Apple mobile devices like iPhone and iPad.

For my mobile notebook computer (Windows 7) I decided not to make a local copy of all of my song files (5000 songs, 25 GB), but to try a connection via the internet to my iCloud. This was not so easy. The documentation for this sceario is difficult and sometimes wrong. Apple repeatedly ignores Windows Notebooks when talking about “mobile devides” – focussing on iPhone and iPad only….

What worked for me is:

  1. Installing iTunes latest version on my mobile Windows 7 notebook.
  2. Connected iTunes to the Apple Store: This made available my purchased songs (quite a few) but not all the other songs I have in iCoud
  3. Only after I activated “Turn On iTunes Match” in iTunes (Menue: Store > iTunes Match) I could see all my songs in iTunes on my mobile Windows notebook. iTunes did not ask for an extra subscription of iTUnes Match, but automatically used my exisiting iTunes Match account.
  4. This is not “Steaming Audio”. the songs from iCloud are effectrively downloaded and replay starts early (AAC and MP3 ?)

iCloud Control Panel for Windows

I also installed iCloud Control Panel 2.1.1 for Windows on my mobile notebook, but am not sure, if this was necessary for the access to the songs in iCloud – since Apple only talks about “Fotostreams”, “Favorites” and “Outlook” – what I realy do not need in the Cloud.

 

Computer: Musik: Vinyl LPs digitized and uploaded to iTunes Match

Gehört zu: Audio
Siehe auch: MP3, iTunesDigitize CDs

Musik: Vinyl LPs digitized and uploaded to iTunes Match

I already have converted all my od Vinyl LP records to MP3 – his has been done by a service from the german AWO.

Problems with these MP3 audio files:

  • They are properly named, but they do not have MP3 tags
  • The quality is sometimes not that good

The idea is to put them into my iTunes Library and go through the process of iTunes Match in order to replace most of them without costs by high quality AAC audio files from the iTunes Store.

In order to do this and gain all the advantages from iTunes Match two things are necessary:

  • Put these old MP3 files in exactly the folder structure that I use for my iTunes, as the eventually replaced and better AAC files will be downloaded from the cloud into that folder structure i.e. Folder “Artist” –> Folder “Album” –> Audio file (with filename = song title)
  • Create ID3 tags with “Artist”, “Album” and “Title”, as iTunes Match will use these when downloading from the cloud and iTunes Match will not use the tags contained in their AAC audio files (take special care if “Album Artist” ist used)

Creating ID3 Tags with MP3Tag

After I have put my MP3 audio files into folders by Arstist and sub-folders by Album, it’s easy to create the ID3 tags with the excellent software tool MP3Tag:

  • Navigate to a album folder
  • select all files in that folder
  • enter artist name and album name once for all the songs and save.
  • Click “Convert” in the menu bar and choose “Filename – Tag” with a “Format String” of “%skip% %title%”

Copy the MP3 files to my local iTunes Library

xxxx

iCloudStatus =

  • Waiting,
  • Uploaded
  • Matched
  • Duplicate

KInd = …..

  • Matched AAC Audio File
  • MPEG Audio File
  • …..

 

Computer: Independent Mangement of my Music and Playlists

Gehört zu: Audio
Siehe auch: Airport Express , MusicBee

How I organize my songs and playlists

My Playlists (Audio) are in part very valuable for me and I want to keep them for long time periods (10 years and more).

Therefore I decided years ago to keep my playlists independently from any music player software (Winamp, iTunes, Songbird) in separate M3U files.

All my songs I keep in a single folder with sub-folders by artist – and sometimes by album as well. That “Song Folder” resides on a NAS storage (QNAP, Synology).

My M3U playlists are placed in the root of my “Song Folder”. In order to by able to easily move the “Song Folder” to some new place when the neccessity arises over time, I use relative paths within my M3U playlists.

Over time I did use different music playing software. At the moment I use iTunes. Consequently, player software must have the ability to import M3U playlists, as iTunes does (Menu: File – Library – Import Playlist…)

Checking and Fixing of my Playlists

Playlist Creator 3.6.2

When I for some reason started to rearrange the file structure of my songs (did that last time because of iTunes Match), some songs in my M3U playlists pointed to non existing files – aka “broken links”.

In the past I used “Playlist Creator 3.6.2” to fix this. With this wonderfull piece of software I can open such a M3U playlist and Playlist Creator immediately displays the playlist with the “broken” song entries marked in red. Great!

I then used to go into my file explorer and look there for the new place where that “lost sheep” may be (reasons could be I have moved the song into a sub-folder or I have changed the spelling of the song’s filename or….).. Once I have found the song file, I easily could move that from the file editor into the playlist by drag and drop.

So far so good.

Problem with Playlist Creator was: it does not support audio files in Apples m4a format – meaning I could not drag-and-drop such files into playlists. But I now have more and more such files from Apples wonderful iTunes Match service that I started to use in 2012.

listFix()

Searching the internet for a tool simmilar to Playlist Creator, but able to use m4a files within playlists, I found listFix()

http://sourceforge.net/apps/mediawiki/listfix/index.php?title=Main_Page

listFix() solves my original problem (support of m4a files) and adds an additional benefit:: When I right click on a “broken link” song in a playlist, the menue offers a “Find Closest Matches”. ListFix() then searches the entire Musik Folder and offers a little list of songs with equal or simmilar file names / file paths. I can click on my choice and voila, my playlist is fixed.

Further Thoughts: Media Library

So I finally found a solution to fix the “dis-order” in my playlists. But wouldn’t it be much better just to avoid such a “dis-oder”?

The root cause of this kind of problem is my choice of M3U playlists for long-time storage. In M3U playlists the physical path and file name is stored. If that path/file name ever changes in the future, I have to repair it, very often in multiple places, since one song often appears in more than one playlist.

Idea: Use a database oriented software as a Media Library (song library) , were a can rename song files or move song files into other folders within that Software, in order to allow that software to keep track of my changes and to reflect them automatically in all impacted playlists. Leaving the ultimate possibility to export such “managed playlists” to static M3U playlists at whish – may be for long-time archiving.

When time permits, I will look at: (my short list) for such a database feature::

  • iTunes
  • CoolPlayer
  • Foobar2000
  • MusicBee        ——————  My third try    —– decided to use it
  • MediaMonkey —————— My second try — work in progress
  • Helium Music Manager: —– My fist try ——- looks quite good for my purpose
  • Musik Cube

Helium Music Manager

  • Backend is a database  <——-  SQL Express —– MySQL —- MS Access
  • Yes, m4a files can be dragged and dropped on playlists
  • Yes, I can import my existing M3U playlists
  • Yes, I can export my Helium playlists again to independent M3U playlists
  • Yes, I can rename music files within Helium and Helium updates all affected playlists accordingly

MediaMonkey

  • Backend is a SQLite database
  • …. tests next weekend….

MusicBee