Fotografieren: Picasa zur Fotoverwaltung

Picasa zur Fotoverwaltung

Siehe auch: Online-Fotoalben

Siehe auch: XYZ

Picasa Geschichte

Picasa war eigentlich eine Fotodienst, mit dem man seine Fotos ins Internet “Online” stellen konnte, um so die Fotos als Web-Alben oder Online-Alben zu publizieren – vielleicht für Freunde, die das auch mal sehen sollten. Dieser Picasa-Fotodienst wurde im Juli 2004 von Google aufgekauft. Zum 15.3.2016 hat Google den “Google Picasa Dienst” eingestellt.  Nutzer werden zwangsweise in den Dienst  “Google Fotos” überführt.

Zu diesem Picasa gehört aber auch eine PC-Software, mit der man seine Fotos lokal verwalten und schlussendlich für das Publizieren im Internet vorbereiten kann. Diese PC-Software gibt es immer noch und sie bietet eine ganze Menge für den “Normalbürger”. Die Picasa-Software wird leider nicht mehr weiterentwickelt; die letzte Version ist Picasa 3.9.

Download-Link: http://www.computerbild.de/download/Picasa-929248.html

Alternative Ashampoo Photo Commander:   http://www.computerbild.de/download/Ashampoo-Photo-Commander-15-Kostenlose-Vollversion-911864.html

Welche Dateitypen können von Picasa verwaltet werden?

Einstellen kann man das über das Menü: Tools –> Optionen –> Dateitypen:   z.B. PNG

MP4-Dateien werden von Picasa manchmal nicht aufgenommen. Fehlermeldung: ” …kann nicht geöffnet werden”. Helfen soll QuickTime oder die Codecs: K-Lite_Codec_Pack_965_Full.exe Nach der Installation der Codecs scannt Picasa seine Ordner neu und nach einer Weile (Geduld!) sind auch die MP4-Dateien sichtbar.

In der Picasa Foto-Anzeige sind solche Videos dann mit einem kleinen grauen Quadrat (Filmsymbol) unten links gekennzeichnet:

Picasa-12

Bildbearbeitung mit Picasa

Picasa bietet auch eine ganz einfache Bildbearbeitung an, die für den “Normalbürger” einerseite ganz einfach ist und andererseits möglicherweise voll ausreichend ist.

Das schöne ist, dass die Fotobearbeitung in Picasa “verlustfrei” gemacht wird; d.h. die eigentlichen Fotos bleiben unverändert, die vorgenommenen Bearbeitungen werden von Picasa intern in “mathematischen” Änderungsdateien gespeichert. Die Picasa-internen Änderungsdateien heissen “.picasa.ini” und ligen in jedem Ordner, in dem sich Fotos befinden.

Die Konsequenz aus dieser “verlustfreien” Fotobearbeitung ist:

  • Bearbeitungen können rückgängig gemacht werden
  • Zur dauerhaften Veränderung der Bilder ist ein besonderer Befehl nötig

Rückgängigmachen

Zum Rückgängigmachen unserer Fotobearbeitung klicken wir das betreffende Foto mit der rechten Maustaste an:

Picasa-10

Dauerhafte Änderung

Um Fotobearbeitungen dauerhaft zu Speichern klicken wir auf das kleine Disketten-Symbol oberhalb der Fotoanzeige:

Picasa-11

In diesem Fall werden die von Picasa in der Datei “.picasa.ini” separat gespeicherten Änderungen dauerhaft in das Foto übertragen; das Original Foto wird im Orner “.picasaoriginals” sicherheitshalber aufbewahrt. Dadurch ist immer noch ein “rückgängig machen” möglich.

Diaschau mit Picasa

Zu einem Picasa-Album kann leicht eine Diaschau gemacht werden…

Die Diaschau kann entweder direkt in Picasa Bild für Bild ablaufen (mit eingeblendetem Text) oder man kann eine sogenannte “Filmpräsentation” erstellen…

Der Film landet im Ordner:  D:\Users\%userid%\Pictures\Picasa\Filme

Picasa-Datenbank

Link: http://publicationes.de/technik/software/177-externe-picasa3-datenbank.html

Picasa 3 erstellt zur Fotosammlung auf dem PC eine Datenbank, in der die Speicherorte, Gesichtserkennungsergebnisse, vergebene Tags und Miniaturbilder mit den Fotodateien verknüpft sind. Diese Datenbank wird in zwei Ordnern namens “Picasa2” und “Picasa2Albums” gespeichert.

Unter Windows 10  legt eine lokale Installation von Picasa auf Laufwerk D: diese beiden Datenbank-Ordner automatisch als Unterordner in

  • D:\Users\%userid%\AppData\Local\Google\…

an.

Man kann diese Picasa-Daten-Ordner durchaus an eine andere Stelle kopieren z.B. auf ein Laufwerk, das mehr Speicherplatz hat oder was besser gesichert wird oder was vielleicht auf einem NAS-Speicher liegt. Man muss dann aber Picasa irgendwie mitteilen, wo diese Ordner nun liegen. Man nennt diesen Speicherort für die Picasa Daten-Ordner auch “User Profil”…….

In der Windows-Umgebungsvariablen USERPROFILE ist bei mir gespeichert: “D:\Users\%userid%”.
Wenn ich jetzt die Picasa-Daten-Ordner kopiere nach:  D:\Data\Picasa-DB\AppData\Local\Google, muss ich setzen:

SET USERPROFILE = “D:\Data\Picasa-DB”

Wenn ich dann Picasa aufrufe, sollte es mit den kopieren Picasa-Daten-Ordnen arbeiten….

Picasa mit allen Einstellungen auf neuen PC umziehen

Quelle: PC Welt 4/2013

Picasa zum Bearbeiten und Organisieren von Bildern ist nicht nur gratis sondern bietet vielfältige Funktionen, vom einfachen Entfernen roter Augen bis hin zur automatischen Gesichtserkennung. Wer mehrere zehntausend Bilder auf seinem Rechner gespeichert hat und diese mittels Picasa katalogisiert hat, der will nach dem Erwerb eines neuen Rechners nicht wieder von vorne anfangen.

Das ist auch gar nicht erforderlich, denn die Software von Google kommt mit einer Funktion zum Sichern und wieder einspielen von Bildern und Änderungen sowie der gesamten Datenbank.

So geht’s

Dazu öffnen Sie Picasa und klicken in der Fotoansicht oben in der Menüleiste auf „Tools  ➞ Bilder sichern“. Das Programm blendet daraufhin unten zwei Vorschaubilder ein. Im Ersten klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuer Satz“, geben ihm im nächsten Schritt einen Namen und wählen zudem die Art der Sicherung, also Brennen auf CD / DVD oder Sichern auf einem Stick, einer Netzwerkfestplatte oder Ähnlichem. Durch das Drücken der Schaltfläche „Erstellen“ schließen Sie das erste Fenster.

Wählen Sie nun die zu sichernden Ordner und Alben aus oder klicken Sie gleich auf die Schaltfläche „Alle auswählen“. Fahren Sie mit einem Klick auf „Datensicherung“ fort und warten Sie, bis Picasa das Backup erstellt hat. Im Anschluss daran öffnet sich automatisch der Sicherungsordner, in dem auch die Anwendung Picasa Restore erscheint. Übertragen Sie das gesamte Verzeichnis auf den neuen Rechner, starten Sie durch einen Doppelklick auf die genannte Restore-Datei die Wiederherstellung und legen Sie dann den Ort für die Wiederherstellung fest. Das können auch die ursprünglichen Speicherorte sein. Nach drei Mausklicks auf „Weiter ➞ Wiederherstellen ➞ Fertig“ sind die Bilder inklusive sämtlicher Änderungen und Ähnlichem wieder eingespielt.

Computer: Drucken vom iPad mit dem HP PhotoSmart C7280

Mein guter alter Drucker HP PhotoSmart C7280 unterstützt “von Haus aus” ja weder HP’s ePrint noch Apple’s AirPrint.

Trotzdem kann man den C7280 vom iPad aus als Drucker ansprechen…

Auf dem iPad aus dem AppleStore die App “HP ePrint” herunterladen, installieren und eine E-Mail-Adresse registrieren….

Aus dieser App heraus kann man drucken:

  • Fotos auf dem iPad
  • Dokumente aus Diensten (einrichten kann man: DropBox, Box.Net, Evernote, Google Drive)
  • Web Browser (nur aus dem eigenen Browser dieser HP App heraus)
  • E-Mails (aus Konten, die man speziell einrichten muss)

Als der C7280 sein End-of-Life erreicht hatte, habe ich ihn durch einen HP Officejet 6700 ersetzt. Da wird ePrint direkt unterstützt.

Internet: Kabel Deutschland: Internet und Signalstärke

Internet-Zugang: Telekom oder Kabel Deutschland?

Nachdem Totalausfall der Telekom am 20.6.2013 hatte ich mich für Kabel Deutschland als alternativen Provider eines schnellen Internets entschieden.

Kabel Deutschland schickt die Geräte

Fix über das Internet bestellt. Wenige Tage später kam das Paket mit FritzBox und Medienstecker für die Fernsehdose. Eingestöpselt, Strom an, warten, warten die linke LED blinkt stundenlang d.h. Eine Verbindung mit dem Internet kommt nicht zu Stande.

Kabel Deutschland Kundendienst = Cableways: Verkabelung im Haus ist zu schwach

Kabel Deutschland Technischen Kundendienst angerufen. Die sagen “morgen meldet sich ein Service-Techniker bei ihnen”. … Ich denke: das geht ja schnell…

Was meinte Kabel Deutschland aber im Klartext: Wir übergeben die Störungsmeldung an einen Subunternehmer Cableways in Bergisch Gladbach, der sollte sie morgen anrufen, um einen Termin in einigen Tagen mit ihnen zu vereinbaren…

Cableways meldet sich aber nicht wie versprochen. Beim telefonischen Nachfassen behauptet Cableways zunächst die Auftragsnummer von Kabel Deutschland nicht zu kennen. Beim dritten Nachfassen versucht Cableways eine Auftragssuche über meinen Namen – und siehe da, der Auftrag ist da, hat aber angeblich eine andere Nummer als von Kabel Deutschland angegeben.

Der Techniker erscheint dann pünktlich zum nun vereinbarten Termin und beginnt Signalstärken zu messen. An der Dose in meiner Wohnung kommen nur 52 dB an, das ist zu wenig für Internet, sagt er.

Der Techniker verfolgt die Koaxial-Leitung rückwärts von der Wohnung zum Verteilerkasten im Nebenhaus. dort misst er 96 dB ankommend vor dem Verteiler, 92 dB nach dem Verteiler. Super Signal sagt er.

Der Techniker schaut sich den Verlauf der Leitung vom Verteiler zu den Wohnungen an und meint: das ist wohl eine Baum-Verkabelung, ich muss da in jede Wohnung hinein und messen, wo das Signal verloren geht…

Meine Schlussfolgerung: Wenn die wohl alte vorhandene Antennenverkabelung von Dose zu Dose verläuft und ich da irgendwo am Ende dran hänge, ist erstens das Signal schwach und zweitens bin ich abhängig von Störungen, die die anderen Wohnungen möglicherweise verursachen. Das macht für meinen beruflich genutzten Internet-Anschluss keinen Sinn.

Der Techniker meint, am besten wäre es, einen eigenen Hausverteiler abzuzweigen und dann von diesem Verteiler sternförmig einzelne Kabel in jede Wohnung des Hauses zu legen z.B. durch einen ungenutzten Schornstein…

In einer Gemeinschaft von 20 Wohnungseigentümern ist das aber wohl eine größere Angelegenheit.

Kabel Deutschland: Widerruf und Retoure – es bleibt bei der Telekom

Ich benutze lieber den Retouren-Schein und verheirate mich mit dem VDSL der Telekom….am besten über die Telekom-Tochter Congstar, um den 24-Monaten-Knebelverträgen der Telekom zu entgehen…

HP Photosmart C7280 Duplex-Druck unter Windows 7

Problem: Windows 7 und der Duplex-Druck

Nachdem ich von Vista auf Windows 7 umgestiegen bin, ist auf einmal beim Drucken auf meinem schönen Drucker HP Photosmart C7280 die Option zum automatischen doppelseitigem Drucken verschwunden. Ich kann das nur mit der Einstellung “manuell” machen – und das heißt, ich muss den ganzen Druckstapel per Hand umdrehen….und manchmal funktioniert der Papiereinzug mitten im Stapel nicht richtig und dann ist alles aus dem Tritt.

Beim Suchen im Internet bin ich jetzt endlich auf die Lösung gestoßen.

Standardmäßig wird bei der Installation den Druckertreibers die vorhandene Duplex-Einheit als “nicht vorhanden” behandelt. Das muss man “nur” an der richtigen Stelle korrigieren, dann wird jedes Blatt einzeln und automatisch gewendet ohne dass etwas “aus dem Tritt” kommen kann.

Lösung

Start > Geräte und Drucker > rechts-Klick auf den Drucker

> Kontextmenü: Druckereigenschaften > Reiter “Geräteeigenschaften” > Installierbare Optionen

> Modul für beidseitigen Druck: Drop-Down “installiert” (“nicht installiert”)

Solution

… Context menue: Printer Properties > Device Settings > Installable Options > Duplex Unit …