Reisen: Tag 17: Dar Es Salam – Abreisetag

12.10.2009 Tag 17 (Weiter: Tag 18 zurück: Tag 16)

Letzter Tag in Dar Es Salam.

Abends um 21:20 soll es mit der Swiss über Nairobi und Zürich wieder nach Hamburg gehen.

Auschecken ist um 12:00 Uhr, was wir mit etwas Hin und Her auf 17:00 Uhr verlängern können (als Kompensation für den verpassten ersten Tag).

Der Bell Captain des Hotels hatte uns für 10:30 einen Guide organisiert, der uns ca. 3 Stunden durch die Stadt führen soll.

Wir sehen von Dar eine ganze Menge, aber der Guide weiss nicht sehr viel über die Hintergründe und es ist ganz schön anstrengend so am Montag mitten durch die wuselige Stadt zu laufen.

Umjoa House

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Afrika Dar Es Salam Umjoa  House

Das Umjoa House wurde für die Vertretung der Europäischen Union gebaut und beherbergt auch die Botschaften von Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien etc.

National Museum

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Afrika Dar Es Salam: National Museum

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Afrika 2009 Dar Es Salam

Das Nationalmuseum von Tanzania hat einen etwas merkwürdig aussehenden Haupteingang. Das liegt an den zur Zeit stattfindenden Bauarbeiten. Viele interessante Dinge, aber manches auch sehr schlicht gemacht.
Link : http://www.houseofculture.or.tz

Karimjee Hall

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Afrika 2009 Dar Es Salam: Karimjee Hall

1923 erbaut. Nach der Unabhängigkeit 1961 Sitz des “House of Parliament”. Hier wurde auch Julius Nyerere als erster Präsident vereidigt (1962).

Das Parlament (National Assembly – die “Bunge”) wurde 1996 in die neue Hauptstadt Dodoma verlegt. Heute (2009) dient die Karimjee Hall als Veranstaltungsort für Kongresse usw.

Botanischer Garten

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Afrika 2009 Dar Es Salam: Botanic Gardens

Gebäude aus der Kolonialzeit

  • Old City Council Hall von 1903 – Sokoine Drive 18, Ecke Morogoro Road
  • Old Boma – Sokoine Drive 17, Ecke Morogoro Road – ERbaut 1895-1897 als Amtssitz der deutschen kolonialen Bezirksverwaltung
  • Lutherische Kirche (1998)
  • St. Joseph (1897-1902 erbaut)
  • Ocean Road Hospital 1897
  • State House – Erbaut 1987 als Gouverneurs Palais, von den Briten zerstört und 1922 als “State House” neu gebaut
  • Link: Deutscher Gouverneurspalast Dar Es Salaam
  • Department of Land and Survey – Kivukoni Front
  • Magistrate Court – Kivukoni Front
  • Hauptbahnhof
  • Teile des National Museum
  • Einige Häuser in der Nähe des National Museum (und Botanischer Garten) zu erkennen an den Dächern mit roten Ziegeln

Fischmarkt

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Afrika 2009 Dar Es Salam: Fish Market

Central Train Station

An der Central Train Station haben wir genug und nehmen ein Taxi zu Hotel.

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Afrika 2009 Dar Es Salam: Central Train Station

KML File: 20091017035443-4ad9a273b112f8.11544121.kml

GPX File: GPS_20091012_0726 Daressalam Walking Tour.gpx

Der GPS-Track auf OSM:

Duschen und einen Drink an der Poolbar. Vorher müssen wir die Magnetstreifen der Zimmerkarten noch neu kodieren lassen, denn die hatten immer noch 12:00 als Ende-Zeit.

Koffer fertig packen und noch eine Pizza zu zweit am Pool, dann ist die Zeit herum: Beim Auschecken an der Rezeption steht bei den Nebenkosten ein Punkt doppelt drauf. Das Hotel ist aber entgegenkommend und streicht diesen Posten.

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Afrika 2009 Dar Es Salam: Hotel Moevenpick

Nun müssen wir auf unseren Rovos-Transfer um 18:30 zum Flughafen warten. Zur versprochenen Zeit kommt aber von Rovos kein Mensch. Um 18:40 bestellen wir ein Taxi auf unsere Kosten (30.000 Shilling). Es ist ein gewaltiger Stau auf der Ausfallstraße zum Flughafen. Wir schaffen es aber ganz gut in ca. 1 Std und einer Viertel.

KML File: 20091014063611-4ad5d3cb19b074.53021406.kml

GPX File: GPS_20091012_1545 Taxi Hotel Airport.gpx

Taxi Track auf OSM:

Ein Gepäckträger bringt unsere beiden großen Koffer zum Business Checkin der Swiss. Wir bekommen die Boardkarten und eine Einladung in die Tazaira Lounge.

Im Flughafen gibt es überhaupt keinen Raucherbereich, das findet Monika überhaupt nicht gut und kann nach einigem Hin und Her eine Speziallösung finden (Foto).

Der Flughafen hat nur einen Abflug-Saal vor dem noch mal ein “Final Security Check” stattfindet.

Das Einsteigen in die Swiss-Maschine (Airbus 330-200) verzögert sich um ca. 20 Minuten. Unsere Sitze sind 10A und B. Die Abmessungen sind für die Business-Klasse OK, aber die Ausstattung der Sitze ist deutlich schlechter als auf dem Hinflug mit der Lufthansa 747.

Reisen: Tag 14: Von Mangula nach Dar Es Salaam

09.10.2009 Tag 14 (Weiter: Tag 15 zurück: Tag 13)

Der 9.10.2009 als GPS-Track: GPS_20091009_0406_0340-Ifakara-DarEsSalam.gpx

Wir sind in der Nacht etwas gefahren aber dann doch relativ schnell (gegen 22:17 GMT = 00:17 Ortszeit)  irgendwo zum Stillstand gekommen. In der ruhigen Nacht war irgend ein Sing-Sang zu hören, der sehr störend war. Monika hat sich dewegen erstmals die Ohrstöpsel eingesteckt.

Beim Frühstück wollen wir erst einmal feststellen, wo wir stehen: MANGULA.

Mang’ula ist das Headquarters of the “Udzungwa Mountains National Park”, den die Eisenbahnstrecke jetzt hier nach Osten in Richtung der großen “Selous Game Reserve” verlässt.

Halt in Mang’ula (09.10.2009 07:10 und 07:12 GMT, Tanzania-Zeit: 10:10 und 10:12 Uhr)

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Afrika 2009: Halt in Mangula – Damen mit Sonnenschirm

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Afrika 2009: Children at Mangula Station

Die Strecke vor uns ist noch immer durch einen entgleisten Zug blockiert. Wir werden deshalb nicht pünktlich in Dar Es Salaam ankommen.

Von Mang’ula fahren wir zurück nach Ifakara. Von dort bringen drei Taxis einige Gäste zu einem nahegelegenen Lokalflughafen, von dem aus sie nach Dar Es Salaam fliegen müssen, um die gebuchte KLM-Maschine heute abend noch zu erreichen,

Wir bekommen im Zug erst einmal ein extra Lunch. Dabei gibt es neue Informationen von Joe Mathala: Die Strecke soll ab 15:00 Uhr wieder frei sein, was eine Ankunft in Dar Es Salaam so um 23-24 Uhr bedeuten würde. Wir sollen eine weitere Nacht auf dem Zug schlafen und dort auch ein Frühstück bekommen. Die Hotels seien benachrichtigt, sagt Joe. Der Zug steht also ersteinmal weiter in Ifakara.

Jetzt ist es 16:47 Uhr Ortszeit und der Zug setzt sich nun doch in Bewegung. Wir fahren nun also zum zweiten Mal von Ifakara über Kiberege, Man’gula etc. Richtung Dar Es Salaam, wo wir vielleicht gegen Mitternacht ankommen könnten.

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Afrika 2009: Udzungwa Mountains – Evening View

Kurz hinter Mang’ula passieren wir die “Kidatu Connection”, wo eine Stichstrecke nach Kilosa führt, allerdings mit der 1000mm Spurweite. Deshalb soll es da eine Container-Umlade-Station geben. Hier gelingt vom Zuge aus (15:34:33 GMT) ein schönes Foto der Abendstimmung mit Blick auf die “Udzungwa Montains“.
http://www.google.com/maps?q=-7.794367,+37.054872

Wir sollen im Zug frühstücken und werden um 7:45 Uhr mit einem Bus für die Zansibar-Tour abgeholt werden. Das Gepäck soll “seamlessly” zum Hotel transferriert werden.

Das letzte Stück des Fahrplans von Joe Mathala sieht so aus:

  • Ifakara -8.135707,36.681461 (OK)
  • Kiberege -7.950 36.867 (OK)
  • Mang’ula -7.85821167,36.89451333 (OK)
  • Kidatu-Kilosa-Connection -7.796237,37.049153 (OK)
  • Msolwa -6.632893,38.249073 (???)
  • Pwaga =-6.63332,38.250017
  • Lumbago
  • Kisaki -7.495,37.6007 (OK)
  • Funga
  • Kinyanguru -7.486097,37.601396
  • Kidunda -6.640055,38.944473
  • Gwata
  • Mzenga -6.533336,37.499996
  • Kifura
  • Yiqama
  • Kwakanga
  • Yombo -6.640055,38.944473
  • Dar es Salaam Tazara Station -6.846035,39.245154

Am Abend gegen 18:30 GMT (= 21:30 Tanzania Zeit) legt unser Zug einen Stopp ein. Es ist dunkel und es sind Sterne zu sehen. Ich versuche also spontan ein Paar Himmelsaufnahmen vom hinteren Ende des Zuges aus zu machen.

Das Foto mit den meisten Sternen ist: 20091009_1090968.jpg

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Afrika 2009: Astrofoto

Taken at Latitude/Longitude:-7.495457/37.605375. 3.26 km South Kisaki Tanzania (Map link)

  • Uhrzeit: 18:54:20 GMT (21:54:20 Tanzania)
  • Ort: -7°.49545667, +37°.60537500
  • 3.26 km südlich von Kisaki
  • Belichtungszeit 30 sec
  • Blende 2.8
  • Brennweite 4,8 mm
  • Empfindlichkeit ISO 100
  • Blickrichtung entlang der Gleise: West

Auf dem Foto identifizierte Sterne bzw. Sternbilder:

  • Delphin (oben rechts)
  • Aquila – unterhalb des Delphins – auch am rechten Rand
  • Teil des Schützen (der Henkel vom Teapot)
  • Jupiter (oben Mitte)
  • delta Cap (2.85)
  • beta Aqr (2.90)
  • gamma Gru (3.00)
  • epsilon Aqr (3.75)
  • beta Cap (3.05)
  • alpha Cap (2 x 4.00)
  • theta Aql (3.20)
  • alpha Aql (0,75) – “Atair”
  • gamma Aql (2.7)
  • delta Aql (3.40)
  • pi Sgr (2.85)
  • alpha Sgr (2.05)
  • phi Sgr (3.15)
  • tau Sgr (3.30)
  • zeta Sgr (3.25)

Reisen: Tag 11: Über Serenje, Mpika nach Kasama (Zambia)

6.10.2009 Tag 11 (Weiter: Tag 12, zurück: Tag 10)

Wir wachen früh auf. Der Speisewagen zum Frühstück ist noch fast leer. Erst gegen 08:15 wird es langsam voller. Wir fahren durch Mkishi (08:35) , kreuzen die T2 “Big North” (09:01) und rattern durch Nkolonga (09:06)

Wir befinden uns nun im sog. “Copper Belt“. Die Grenze zum früheren Katanga, heute Teil der Democratic Republic of Congo (DRC) ist nur wenige Kilometer entfernt. Die Vorbeifahrt per Bahn ist unspektakulär. Von der Eisenbahn aus sieht man nichts besonderes. Anntennenmasten mit Richtfunk stehen da in der Nähe.

Um 09:22 erreichen wir die Station Mkushi River.

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Afrika 2009: Mkushi River – Travelling by train through Zambia

So gegen 11:00 Uhr kommt die Provinzhauptstadt Serenje in Sicht.

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Afrika 2009: Serenje Station

Wir halten kurz in Serenje, das einen richtigen Bahnhof hat.

14:30 – 14:50 Wir machen Halt in Mununga. (Fotos: Ziegen, Fussballplatz, Bahnhof). GPS: -12.649865,31.016238

Später kommen wir durch Chilonga (16:30) und schließlich nach Mpika (17:13) wo es dunkel wird.

GPS_20091006_022545_0225_0910_KapiriMposhi_Serenje.gpx

GPS_20091006_091023_0910_1703_Serenje_Mpika.gpx

Die Weiterfahrt im Dunkeln hält der GPS-Logger fest: GPS_20091006_171457_1714_0406_Mpika_Kasama.gpx

Um 20:51 fahren wir wieder los von Mpika. Im Dunkeln geht es nach Mpepo (23:02) und Chandesi (23:22). Dort geht es über die Chambeshi Brücke, wo in der Nähe das Von-Lettow-Vorbeck-Denkmal steht.

Gegen 1 Uhr in der Nacht erreichen wir unser Tagesziel Kasama.

Reisen: Tag 4: Nach Zeerust und Madikwe

29.9.2009 Tag 4 (Weiter: Tag 5, zurück: Tag 3)

Heute morgen wachen wir auf und müssen feststellen, dass wir in der Nacht das Etappenziel Zeerust nicht erreicht haben. Wir stehen auf dem Bahnhof in Kugersdoorp

Kugersdorp Train Station

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Afrika 2009 Krugersdorp Railway Station

Erst um 09:49 ist die längst erwartete Diesellok da und wir können den 180 km weiten Weg nach Zeerust beginnen. Das soll 5 Stunden dauern und damit wird die Nachmittags-Pirschfahrt wohl einwenig gefährdet sein.

Wir fahren über Boons, Derby, Koster, Swartruggens, Groot Marico, Woodbine.

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Afrika 2009 Magaliesburg Railway Station

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Afrika 2009 Groot Marico Bridge

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Afrika 2009: Boons: Silos – View on large silos close to Boons railway station

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Afrika 2009: Groot Marico View – View from Groot Marico train station

Schließlich erreichen wir den Bahnhof Zeerust (15:21)-

Zugfahrt nach Zeerust

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Zeerust: Umsteigen in die Busse

In Zeerust steigen wir in einen Bus um. Mit leichtem Gepäck für zwei Übernachtungen fahren wir zur Tau Lodge.

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Afrika 2009: Zeerust Train Station

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Afrika 2009: Zeerust umsteigen in die Busse zur Tau Lodge

Fahrt nach Madikwe zur Tau Lodge

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Madikwe Game Resort Gate

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Afrika 2009: Madikwe Game Resort

Erste Pirschfahrt am Nachmittag

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Afrika 2009: Die erste Pirschfahrt am Nachmittag ging schon zu den imposanten Loewen.

Während wir wilde Tiere beobachten, fährt der Zug ohne uns über Ottoshoop, Slurry, Mafikeng und schließlich nach Gabarone, wo wir 3 Tage später wieder einsteigen werden.

Die Pirschfahrt (Game Drive)

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Reisen: Tag 3: Nach Pretoria und Zeerust

28.9.2009 Tag 3 (Weiter: Tag 4, zurück: Tag 2)

Heute ganz früh sind wir in Klerksdorp/Potchefstroom losgefahren und dann über Johannisburg zum kleinen Bahnhof “Centurion” (Pretoria), wo eine klassisch Dampflock vorgespannt wurde. Eines der Paradestücke von Rohan Voss. Es war die jüngste der Rovos-Dampflokomotiven – so von 1954. Dass haben wir natürlich fotografisch festgehalten.

Die Fahrt nach Centurion

Dampflokomotive in Centurion

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Afrika 2009: Centurion/Verwoerdburg Dampflok

Kurz vor 12 Uhr fahren wir dann in Capital Park ein, der Zentrale von Rovos Rail. Man kann sich hinsetzten, wird aber gleich zu einem kleinen Rundgang über das Gelände aufgefordert, wo wir alte Dampflokomotiven, Eisenbahnwagen und zu guter letzt den letzten Dampfkran Afrikas sehen können, der nach seiner Wiederherstellung vor der Terrasse aufgestellt werden soll.

Die Fahrt nach Capital Park

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Capital Park

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Afrika 2009: Capital Park

Danach gibt es auf der Terrasse das Mittagessen und dann geht es mit zwei Bussen in die Stadt. Wir stoppen am Union Building und nehmen uns auch ausfühlich Zeit für das Voortrekker Monument, das dem Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig nachempfunden sein soll.

Praetoria Sightseeing

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Union Building

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Afrika 2009: Union Building – Das Union Building in Pretoria ist so gross, dass man es nur von der Ferne ganz auf’s Bild bekommt. Dies ist vom Voortrekker Monument aus fotografiert

Jacaranda Tree in Pretoria

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Afrika 2009: Jacaranda Tree in Pretoria

Voortrekker Monument

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Afrika 2009: Voortrekker Monument

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Afrika 2009: Voortrekker Monument

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Afrika 2009: Voortrekker at the Corner

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Afrika 2009 Voortrekkermonument

 

Der Zug wurde in der Zwischenzeit um einen Wagen erweitert und zunächst zieht uns die Dampflok weiter. Um 18:30 Uhr brach hier in Capital Park starker Regen und Gewitter aus. Gut dass wir kurzvorher in den Zug eingestiegen sind. Nun funktioniert auch das Telefon im Abteil (dem Zimmer). Die Reisetaschen, die wir für die “Game Lodge” packen sollen, liegen auch schon auf dem Zimmer.

Der heftige Regen ist nach 1 1/2 Stunden vorbei aber im Zug hat er Spuren hinterlassen: An den Türen und in den Verbindungen zwischen Waggons dringt Wasser ein. Die Rovos-Crew hat dort Handtücher hingelegt.

Beim Abendessen erfahren wir, dass es mit der Lok, die uns jetzt zieht ein Problem gibt und sie ausgetauscht werden muss. Dadurch werden wir nicht wie geplant gegen 1 Uhr in Zeerust angommen und dann dort stehen, sondern die ganze Nacht durchfahren müssen, was auf deiser Strecke ganz schön schaukelig und laut sein soll. Es wurden Ohrenstöpsel verteilt.

Geplant: Nachtstopp in Zeerust.

Zugfahrt Richtung Krugersdorp

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Reisen: Tag 2: Kimberley

27.9.2009 Tag 2 (Weiter: Tag 3, zurück: Tag 1)

Von unserem Nachtstopp in Hutchinson sind wir heute morgen weiter gefahren über DeAar nach Kimberley.

In KImberley war die alte Diamantenmine “The Big Hole” das Pflichtprogramm.

Am Nachmittag geht es dann weiter von Kimberley nach Klerksdorp

Reisen: Tag 1: Kapstadt und Matjiesfontein

26.9.2009 Kapstadt Tag 1 (Weiter: Tag 2, zurück: Tag 0)

Morgens um 09:30 holt uns ein Fahrer im Auftrag von Rovos Rail vom Hotel ab. Er soll noch weitere Rovos-Rail-Reisende im Radisson abholen. Das Radisson ist  für die Fussballweltmeisterschaft 2010 neu  gebaut und ist noch fast leer.  Die Gäste sind aber schon weg. Mit ein paar Minuten Verspätung kommen wir schießlich in der Rovol-Rail-Lounge am Hauptbahnhof gegen 10 Uhr an.

Um 11:15 Uhr heisst es: Einsteigen in den Luxuszug, die “Pride of Africa“.

Pride of Africa

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Afrika 2009: Rovos Rail Lunch Car

Um 17:50 Uhr kommen wir bei unserem ersten Ausflugsstopp in Matjiesfontein an, was aus dem Fernsehfilm ja sehr bekannt ist.

Von Kapstadt nach Matjiesfontein

Um 18:40 Uhr steigen wir wieder in unseren Zug. Die Fahrt geht weiter Über Beaufort West nach Hutchinson