Computer: MS Money

MS Money (aus Notizbuch)

da NACH der Installation von L1 so viele Schwierigkeiten aufgetreten sind, möchte ich hier nochmals gesondert posten, dass es – wie ich glaube – NACH
der L1-Installation (und nach vielleicht folgenden Bausteinen) wichtig ist,
die T-Online-Parameter in VIPZKA (“T-Online-Parameter ändern”) NEU zu
bestätigen!Ich habe damit die besten Erfahrungen gemacht, und bei einer Bank das von
Beginn (M99) an bis NACH Installation von L1 bestehende
“UNBEKANNT”-(Empfänger)-Problem gelöst, da ein falsches RZ eingestellt war.

Ich habe zwar schon in mehreren Returns die Sache angesprochen, aber
offensichtlich gibt es viele, die nicht mitlesen. Einfach bei jedem auftretenden Problem gleich zu posten und auf Hilfe zu hoffen, ohne sich vorher etwas zu bemühen, ist unfair gegenüber denjenigen, die Geld und Zeit opfern, um ständig alle Hilferufen mitzulesen und beantworten zu können! Nur zur Klarstellung – ich meine hier keinesfalls mich selbst; SO oft lese ich nun auch wieder nicht mit! Aber: “Hilf’ Dir selbst, dann hilft Dir die NG!”

Also: VIPZKA.EXE in MoneySystem starten, wenn es minimiert läuft, in der
TASK-Leiste darauf klicken, um das Fenster zu öffnen; VIPZKA ist offline.
Dann in “Einstellungen-Bankinformationen-T-Online-Parameter ändern” die BLZ
des Onlinekontos eingeben, <TAB> eingeben (nicht ENTER), dann erscheint der
Bankname (wie in der Datenbank) und das RZ (Rechenzentrum).

In der Datei BLZ.TXT (MoneySystem) den Bereich für diesen RZ-Namen suchen
(2-stellig), in “T-Online-Parameter ändern” eingeben und OK. Diesen Vorgang
für jede Bank wiederholen. Die Seiten (ZKA und MT940, wie in BLZ.TXT
aufgeführt) müssen nicht eingegeben werden!

Für manche Banken (Bank 24, Deutsche usw., offensichtlich die
“Spezialbanken”, von denen in der NG öfters die Rede war und ist) heißen die
RZ so wie die Bank und sind in BLZ nicht enthalten. Welche RZ von VIPZKA
verwendet werden und welchen RZ0000XX.STR-Dateien sie zugeordnet sind, steht
in der Datei “Rechen_z.str” (MoneySystem), die mit Notepad gelesen werden
kann.

Wessen Bank mit exakter BLZ in der Datei BLZ.TXT aufgeführt ist, der hat es
ganz einfach. Aber viele BLZ sind NICHT aufgeführt. So ist z. B. meine Bank
mit BLZ 76069602 nicht aufgeführt. Aber beim Eingeben der BLZ in
“VIPZKA-Einstellungen-Bankinformationen-T-Online-Parameter ändern” erscheint
das Rechenzentrum RBG-Muenchen. In BLZ.TXT suche ich nach RBG-Muenchen; es
gibt mehrere RBG-M mit verschiedenen Bereichskennzahlen. Ich wähle natürlich
das RZ aus, bei dem die BLZ mit 760 beginnt, also Bereich 34. Ohne
Bereichsangabe kann man in VIPZKA nicht bestätigen. Im Zweifelsfall Bereich
00 eingeben!

Noch ein Beispiel: Die Sparkasse Chemnitz (87050000) ist nicht in BLZ.TXT
aufgeführt. Nach Eingabe der BLZ in VIPZKA und TAB erscheint der Bankname
und das Rechenzentrum DVG-Hannover. Ich suche in BLZ.TXT und finde für
DVG-Hannover den Bereich 12. Nach dem Eingeben des Bereiches in VIPZKA OK
und VIPZKA schließen.

Dieses Bestätigen (und damit Speichern) ist nach einem Update wie L1 – M99
war auf jeden Fall ein Downdate – offensichtlich wichtig; anders sind die
vielen Ausfälle nach L1 nicht zu erklären. Man kann natürlich auch den
Online-Dienst deaktivieren und NEU einrichten. Das hat dem gleichen Effekt,
und da wundern sich dann manche, dass es zuerst nicht mehr lief und nach der
Neuinstallation “plötzlich” wieder geht!

Die RZ-Bezeichnungen sind übrigens nicht immer identisch mit denen in
T-Online-Banking, leider. Für die Spezialisten gibt es noch die Datei
VIPZKA.BDR in Money/System (mit Notepad)!

Natürlich ist die oben beschriebene Prozedur nicht für JEDEN notwendig, wie
immer, wenn es um M99 geht. Aber WELCHE allgemein gültige Aussage kann man
schon über M99 machen? Vielleicht, dass es einen immer an Bugs Bunny
erinnert!

Gruß Herbert

Notizbuch: HBCI Neuer Banking-Standard kommt langsam

HBCI Neuer Banking-Standard kommt langsam
Die Banken müssen den neuen Onlinebanking-Standard HBCI (Home Banking Computer Interface) erst noch in der Praxis umsetzen. Bislang können nur die BfG-Bank und die Raiffeisen-Volksbank mit entsprechenden Lösungen aufwarten. Bei den anderen Instituten stoßen Kunden noch auf Ahnungslosigkeit. Vielleicht ändert sich das ja, denn Siemens bietet jetzt ein Internet-Banking-Programm an. Damit sollen die Geldinstitute in die Lage versetzt werden, ihren Kunden den elektronischen Bankbesuch zu ermöglichen. Die beiden Verschlüsselungs-Programme heißen “E-Banking private” und “E-Banking office” und sollen Konten vor dem Zugriff Dritter schützen können. Das Erledigen der Bankgeschäfte via Internet stellt für Banken und Sparkassen eine Standardanforderung dar. Künftig, die Betonung liegt auf “künftig”, werden viele Geldinstitute ihren Kunden diesen Service bieten. Die Siemens-Lösung “E-Banking office” soll sich an kleine bis mittelständischen Firmen wenden. “E-Banking private” deckt laut Hersteller den Finanzverwaltungsbedarf für Privatkunden ab. Beide Programme erlauben den europaweiten Zahlungsverkehr und die Konten-Verwaltung per PC. Als Standard für die Kommunikation zwischen dem Electronic-Banking-PC und den Banken scheint sich HBCI als Online-Standard endlich durchzusetzen. Der Zentrale Kreditausschuß (ZKA), der Zusammenschluß der deutschen Bankenverbände, hat bereits 1996 den Sicherheitsstandard HBCI (Homebanking-Computer-Interface) für das Online-Banking erarbeitet. Der wichtigste Unterschied zu bisher verwendeten Verfahren: HBCI enthält eine digitale Unterschrift. Damit soll sich eindeutig feststellen lassen, ob etwa eine Überweisung wirklich vom Inhaber des Kontos in Auftrag gegeben wurde.HBCI als ungeliebtes Kind

http://www.siemens.de/

http://www.zka.de/

http://www.rvbfaktumdirekt.de/

http://www.bfg.de/

Hallo diese Meldung habe ich soeben erhalten und erklärt vielleicht das ein oder andere hier diskutierte.

MfG
Christoph Schmitt
Nach Paragraph 28 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz widerspreche ich
der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten für Werbezwecke oder
für die Markt- und Meinungsforschung.

Notizbuch: HBCI Electronic Banking

Gehört zu: Online Banking

HBCI Electronic Banking

Das neue System für electronic Banking ist HBCI.
Grund: höhere Sicherheitsanforderungen bei Nutzung des offenen Internets anstelle des geschlossenen T-Online-Systems. Vertraulichkeit durch Verschlüsselung und Authentizität durch Signier-Methoden (über RSA-Chipkarte oder -Diskette). Die Zeiten von PIN und TAN sind vorbei.

Angeboten wird HBCI-Banking zur Zeit von:
Raiffeisen-Volksbank Mainz seit März 1998.
Volksbank Aachen seit XXX 1998.
Dresdner Bank und Bank 24 seit Jan 1999.
HBCI-Client-Software gibt es von:
Private Pin http://www.faktum.de (Raiffeisenbank-Volksbank Mainz)
Starmoney http://www.starfinanz.de
Microsoft Money 99 http://www.microsoft.de
Quicken24 http://www.bank24.de (noch nicht: http://www.quicken.de)
Die Software arbeitet auch offline und ist multibank-fähig.
Zur Zeit Grundfunktionalität: Überweisungen und Kontoabfrage, geplant: terminierte Sammelüberweisungen, Wertpapiergeschäft etc.
Mehr unter: http://www.siz.de, http://www.bdb.de, http://www.hbci.org
Quelle: com! online 1/99

Notizbuch: Euro Umrechnungskurse €

Gehört zu: Wirtschaft

Euro Umrechnungskurse €

13,7603 ATS Österr. Schilling
40,3399 BEF Belgische Franc
1,95583 DEM Deutsche Mark
166,386 ESP Span. Peseten
5,94573 FIM Finnmark
6,55957 FRF Franz. Franc
0,787564 IEP Irische Pfund
1936,27 ITL Italienische Lire
40,3399 LUF Luxemb. Franc
2,20371 NLG Niederl. Gulden
200,482 PTE Portug. Escudos