Wohnung: E-Ladesäule

Gehört zu: Wohnung
Siehe auch: Auto

Stand: 25.11.2021

Wohnung: E-Ladesäule

Wir planen an unserem Tiefgaragen-Stellplatz eine E-Ladesäule (sog. Wallbox) einzurichten.

Deswegen habe ich heute am 25.10.2021 mit unserem Elektriker ein erstes Telefongespräch geführt.

Der Elektriker will nächste Woche mal vorbeikommen und sich vor Ort die Gegebenheiten anschauen, um dann ein Angebot zu erstellen.

Eine erste Frage des Elektrikers war: 11 kW oder 22 kW? Ich habe keine Ahnung was das für Auswirkungen hätte.

Bei 22 kW sagt der Elektriker, sei eine “Regelung” vorgeschrieben.

So eine Wallbox kostet ca. 1500,– bei 11 kW und 2700,– bei 22 kW.

Dabei ist immer schon eine Freischaltung per RFID-Karte dabei.
Im Internet werden auch billigere angeboten, die bekommen in Hamburg aber keine Zulassung.

Lieferzeit: 1Q2022.

Generell müssen alle Wallboxen, die in Hamburg von den Behörden (Stromnetz Hamburg?) zugelassen werden, “managebar” sein; d.h. vom Stromnetz Hamburg aus der Ferne herunterregelbar, für den Fall, dass das Stromnetz überlastet würde.

Man bekommt in Hamburg 900 Euro Förderung für eine E-Ladestation, das kann man schon beantragen, wenn noch keine konktetes Angebot vorliegt oder braucht man ein Angebot oder was braucht man für den Antrag….?

Im einfachsten Fall will der Elektriker einfach ein Kabel verlegen von “unserem” Stromzähler im Keller zu der Position der Ladebox in der Tiefgarage. Da mus man eigentlich niemanden fragen, meiner der Elektriker. Dann läuft der Strom einfach über unseren Zähler. Die Ladesäule kann nur über eine Freischaltung per RFID-Karte benutzt werden. Obtional knnte auch noch ein geeichter Zähler eingebaut sein (mit Mehrkosten).

Die Frage wäre, ob man eine Ladeinfrastruktur, die später mehrere nutzen könnten aufbauen will. Das wäre dann der umstädlichere Weg —> Verwalter —> WEG

Der Elektriker war heute (25.11.2021) vor Ort und wird nun ein Angebot erstellen.