Computer: Why did the Chicken Cross the Road (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

Why did the Chicken cross the Road?

Diesen hintergründigen Text bekam ich in den 1990er Jahren per E-Mail.

KINDERGARTEN TEACHER: To get to the other side.

PLATO: For the greater good.

ARISTOTLE: It is the nature of chickens to cross roads.

KARL MARX: It was a historical inevitability.

TIMOTHY LEARY: Because that’s the only trip the establishment would let it take.

SADDAM HUSSEIN: This was an unprovoked act of rebellion and we were quite justified in dropping 50 tons of nerve gas on it.

RONALD REAGAN: I forget.

CAPTAIN JAMES T. KIRK: To boldly go where no chicken has gone before.

HIPPOCRATES: Because of an excess of phlegm in its pancreas.

ANDERSEN CONSULTING: Deregulation of the chicken’s side of the road was threatening its dominant market position. The chicken was faced with significant challenges to create and develop the competencies required for the newly competitive market Andersen Consulting, in a partnering relationship with the client, helped the chicken by rethinking its physical distribution strategy and implementation processes. Using the Poultry Integration Model (PIM), Andersen helped the chicken use its skills, methodologies, knowledge, capital and experiences to align the chicken’s people, processes and technology in support of its overall strategy within a Program Management framework. Andersen Consulting convened a diverse cross spectrum of road analysts and best chickens, along with Anderson consultants with deep skills in the transportation industry, to engage in a two-day itinerary of meetings in order to leverage their personal knowledge capital, both tacit and explicit, and to enable them to synergize with each other in order to achieve the implicit goals of delivering and successfully architecting and implementing an enterprise wide value framework across the continuum of poultry cross median processes. The meeting was held in a park like setting, enabling and creating an impactful environment which was strategically based, industry focused, and built upon a consistent, clear, and unified market message and aligned with the chicken’s mission, vision, and core values. This was conducive towards the creation of a total business integration solution. Andersen consulting helped the chicken change to become more successful.

MARTIN LUTHER KING, JR.: I envision a world where all chickens will be free to cross roads without having their motives called into question.

MOSES: And God came down from the Heavens, and He said unto the chicken, “Thou shalt cross the road.” And the chicken crossed the road, and there was much rejoicing.

FOX MULDER: You saw it cross the road with your own eyes. How many more chickens have to cross the road before you believe it?

RICHARD M. NIXON: The chicken did not cross the road. I repeat, the chicken did NOT cross the road.

MACHIAVELLI: The point is that the chicken crossed the road. Who cares why? The end of crossing the road justifies whatever motive there was.

JERRY SEINFELD: Why does anyone cross a road? I mean, why doesn’t anyone ever think to ask, What the heck was this chicken doing walking around all over the place, anyway?”

FREUD: The fact that you are at all concerned that the chicken crossed the road reveals your underlying sexual insecurity.

BILL GATES: I have just released the new Chicken Office 2000, which will not only cross roads, but will lay eggs, file your important documents, and balance your checkbook.

OLIVER STONE: The question is not, “Why did the chicken cross the road?” Rather, it is, “Who was crossing the road at the same time, whom we overlooked in our haste to observe the chicken crossing?”

DARWIN: Chickens, over great periods of time, have been naturally selected in such a way that they are now genetically disposed to cross roads.

EINSTEIN: Whether the chicken crossed the road or the road moved beneath the chicken depends upon your frame of reference.

BUDDHA: Asking this question denies your own chicken nature.

RALPH WALDO EMERSON: The chicken did not cross the road… it transcended it.

ERNEST HEMINGWAY: To die. In the rain.

COLONEL SANDERS: I missed one?

CLINTON : I did not, and I repeat, I did not have sexual relations with the chicken.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: WelpenFotografieren (aus Wiki)

Welpen Fotografieren (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

19 Punkte zur Beachtung beim Fotografieren eines Welpen

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und buersten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  4. Waehlen Sie einen passenden Hintergrund fuer das Foto.
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
  11. Nehmen Sie den Blitzwuerfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwuerfel natuerlich!)
  12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurueck auf den Couchtisch.
  14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quitschepueppchen ueber Ihren Kopf halten.
  15. Ruecken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
  16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: “Nein- das machst du draussen!”
  17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufraeumen zu helfen.
  18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen frueh mit dem Welpen “Sitz” und “Platz” zu ueben.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Tote Pferde reiten (aus Wiki)

Tote Pferde reiten (aus Wiki)

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Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

  • Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  • Wir wechseln die Reiter.
  • Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
  • Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  • Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
  • Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.”
  • Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  • Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
  • Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
  • Wir erklären, dass unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
  • Wir richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Dann seht Euch mal nach Euren toten Pferden um…

…wer in seinem Projektumfeld eins findet, kann sich bei mir melden – fürs Raritätenkabinett.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Humor: Telefonstrategie Alltagsfrust (aus Wiki)

Telefonstrategie Alltagsfrust (aus Wiki)

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Wollten Sie schon immer mal wissen, wie Sie am besten Ihren Frust los werden und sich auf Kosten anderer wunderbar amüsieren könnten?

(Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen)

Bitte sehr, so geht’s: ….

Tipp für alle, die ab und zu einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen müssen (also letztendlich für alle…)! Aber man sollte seine Laune nicht an jemandem auslassen, den man kennt, sondern an jemandem, den man NICHT kennt!!!

Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie.

Ein Mann ging dran und sagte nett “Hallo?” Ich sagte höflich: “Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?” Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte es nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen.

Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich “Sie sind ein Idiot!” und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort “Idiot” und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: “Sie sind ein Idiot!” und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte den Idioten nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme “Hallo”. Ich erfand einen Namen. “Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind. Er sagte “Nein!” und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: “Weil Sie ein Idiot sind!”

ES KOMMT NOCH BESSER !!!

Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie “Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!” Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.

Ich dachte “Dieser Kerl ist ein Idiot, es gibt so viele davon auf dieser Welt.” Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild “Zu verkaufen” hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx 823-4863 angerufen und “Sie sind ein Idiot” gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.)

Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: “Hallo”. Ich sagte: “Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?” “Ja, der bin ich.” – “Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?” – “Ja, ich wohne in Köln am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.” Ich fragte: “Wie ist Ihr Name?” “Ich heiße Willi Schmitz.” – “Wann kann ich Sie antreffen, Willi?” – “Abends bin ich zu Hause.” – “Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?” “Ja.” “Willi, Sie sind ein Idiot!” und ich knallte den Hörer auf . Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen Telefonspeicher ein.

Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei von den Idioten anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den beiden anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:

Zuerst ließ ich mein Telefon Idiot Nummer 1 anrufen. Der Mann hob ab und sagte freundlich: “Hallo.” Ich schrie: “Sie sind ein Idiot!” legte aber nicht auf. Er fragte: “Sind Sie noch dran?” Ich sagte: “Ja.” Er sagte: “Unterlassen Sie Ihre Anrufe.” Ich sagte: “Nein.” Er sagte: “Wie heißt Du, Kumpel?” Ich sagte: “Willi Schmitz” Er sagte: “Wo wohnst Du?” “Gustaf-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.” “Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten.” Ich sagte: “Ja, ich habe wirklich Angst, Du Idiot!” und legte auf.

Dann rief ich Idiot Nummer 2 an. Er ging ran “Hallo.” Ich sagte: “Hallo, Du Idiot!” Er sagte: “Wenn ich rauskriege, wer Du bist….” “Was dann?” “Trete ich Dir in den A…..” “Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Idiot!” Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustaf-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Idiot vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!

So, nun mag ein jeder von Ihnen seine eigenen Lehren aus dieser Sache ziehen. Ich kann dazu nur sagen: ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!!

Ich wünsche noch ein frohes Telefonieren!

-))

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Swinging Nineties (aus Wiki)

Swinging Nineties (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

Du hast genug von den 90er Jahren, wenn:

  • Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.
  • Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.
  • Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenan via E-Mail ob sie Lust auf Bier haben und sie antworten via E-Mail “O.K., gib mir 5 Minuten”.
  • Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um Deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
  • Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, aber hast dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.
  • Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
  • Der Grund warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst, ist weil sie keine E-Mail-Adresse besitzen.
  • Du kennst den Preis für eine Briefmarke nicht.
  • Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It-Aufkleber zu besitzen.
  • Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in den E-Mails gelesen.
  • Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
  • Du musst Zuhause die 0 drücken, um beim Telefonieren rauszukommen.
  • Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort für 3 verschiedene Firmen gearbeitet.
  • Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
  • Das schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.
  • Du gehst zur Arbeit wenn es dunkel ist, Du kommst von der Arbeit, wenn es dunkel ist. Und das auch im Sommer.
  • Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet.
  • Deine Eltern beschreiben Dich mit “Sie arbeitet mit Computern”.
  • Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
  • Du überlegst Dir, wem Du diese Liste forwarden kannst.

Gesammelt von Susanne Buchwald.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Sonnenfinsternis Kasernenhof (aus Wiki)

Sonnenfinsternis auf dem Kasernenhof (aus Wiki)

Gehört zu: Humor
Von Wolfgang Neuss

Der Oberst zum Adjutanten: Morgen früh ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Falls es regnet, werden wir nichts sehen, dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Adjutant zum Hauptmann: Befehl vom Oberst. Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie im Drillich in der Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird’s erklären, weil das Schauspiel selten ist.

Hauptmann zum Leutnant: Schauspiel vom Oberst morgen früh neun Uhr im Drillich Einweihung der Sonnenfinsternis in der Sporthalle. Der Oberst wird’s erklären, warum es regnet. Sehr selten sowas!

Leutnant zum Feldwebel: Seltener Schauspiel-Befehl: Morgen um neun wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn ein schöner Tag ist. Wenn’s regnet, Kasernenhof!

Feldwebel zum Unteroffizier: Morgen um neun Verfinsterung des Oberst im Drillich wegen der Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten auf’m Kasernenhof! Sollten Schauspieler dabei sein, sollen sie sich selten machen.

Gespräch unter den Soldaten: “Haste schon gehört, wenn’s morgen regnet…”

“Ja, ick wees, der Oberst will unsern Drillich verfinstern. Det dollste Ding: Wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihr einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch! Dann will er erklären, warum er aus rein sportlichen Gründen die Kaserne nicht mehr sehen kann. Schade, dass det nicht alle Tage passiert.”

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Schlaue Blondine (aus Wiki)

Schlaue Blondine (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

Ein Ratespiel im Flugzeug

Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: “Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 DM und umgekehrt.”

Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück. Der Rechtsanwalt blieb hartnäckig und schlug vor: “O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 DM, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 DM!”

Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: “Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?” Die Blonde griff in die Tasche und reichte wortlos 5 DM rüber. “Danke” sagte der Rechtsanwalt, “jetzt sind Sie dran.”

Sie fragte ihn: “Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?” Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluß ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet, aber vergebens, keine Antwort. Nach 1 Stunde gab er auf, weckte die Blonde und gab ihr 500 DM. “Danke” sagte sie und wollte weiter schlafen.

Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: “Also gut, was ist die Antwort ?”

Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 DM !

UND DA DENKEN IMMER ALLE, BLONDINEN SEIEN DOOF !!!

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Humor: HuntingElephants (aus Wiki)

Hunting Elephants (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

MATHEMATICIANS hunt elephants by going to Africa, throwing out everything that is not an elephant, and catching one of whatever is left.

EXPERIENCED MATHEMATICIANS will attempt to prove the existence of at least one unique elephant before proceeding to step 1 as a subordinate exercise.

PROFESSORS OF MATHEMATICS will prove the existence of at least one unique elephant and then leave the detection and capture of an actual elephant as an exercise for their graduate students.

COMPUTER SCIENTISTS hunt elephants by exercising this Algorithm:

  1. Go to Africa.
  2. Start at the Cape of Good Hope.
  3. Work northward in an orderly manner, traversing the continent alternately east and west.
  4. During each traverse pass,
    1. Catch each animal seen.
    2. Compare each animal caught to a known elephant.
    3. Stop when a match is detected.

EXPERIENCED COMPUTER PROGRAMMERS modify this Algorithm by placing a known elephant in Cairo to ensure that the algorithm will terminate.

ASSEMBLY LANGUAGE PROGRAMMERS prefer to execute Algorithm A on their hands and knees.

HARDWARE ENGINEERS hunt elephants by going to Africa, catching gray animals at random, and stopping when any one of them weighs within plus or minus 15percent of any previously observed elephant.

ECONOMISTS don’t hunt elephants, but they believe that if elephants are paid enough, they will hunt themselves.

STATISTICIANS hunt the first animal they see N times and call it an elephant.

CONSULTANTS don’t hunt elephants, and many have never hunted anything at all, but they can be hired by the hour to advise those people who do.

OPERATIONS RESEARCH CONSULTANTS can also measure the correlation of hat size and bullet color to the efficiency of elephant-hunting strategies, if someone else will only identify the elephants.

POLITICIANS don’t hunt elephants, but they will share the elephants you catch with the people who voted for them.

LAWYERS don’t hunt elephants, but they do follow the herds around arguing about who owns the droppings.

SOFTWARE LAWYERS will claim that they own an entire herd based on the look and feel of one dropping.

VICE PRESIDENTS OF ENGINEERING, RESEARCH, AND DEVELOPMENT try hard to huntelephants, but their staffs are designed to prevent it. When the vice president does get to hunt elephants, the staff will try to ensure that all possible elephants are completely prehunted before the vice president sees them. If the vice president does happen to see a elephant, the staff will:

  1. compliment the vice president’s keen eyesight and
  2. enlarge itself to prevent any recurrence.

SENIOR MANAGERS set broad elephant-hunting policy based on the assumption that elephants are just like field mice, but with deeper voices.

QUALITY ASSURANCE INSPECTORS ignore the elephants and look for mistakes the other hunters made when they were packing the jeep.

SALES PEOPLE don’t hunt elephants but spend their time selling elephants they haven’t caught, for delivery two days before the season opens.

SOFTWARE SALES PEOPLE ship the first thing they catch and write up an invoice for an elephant.

HARDWARE SALES PEOPLE catch rabbits, paint them gray, and sell them as desktop elephants.

Brought to you by Hacker’s Webpage!

http://lonestar.texas.net/~hacker

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

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Computer: CasualFriday (aus Wiki)

FridaysCasualDay (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

Memo No. 1
Effective immediately, the company is adopting Fridays as Casual Day so that employees may express their diversity.

Memo No. 2
Spandex and leather micro-miniskirts are not apporpriate attire for Casual Day. Neither are string ties, rodeo belt buckles or moccasins.

Memo No. 3
Casual Day refers to dress only, not attitude. When planning Friday’s wardrobe, remember image is a key to our success.

Memo No. 5
As an outgrowth of Friday’s seminar, the Committee On Committee’s has appointed a 14-member Casual Day Task Force to prepare guidelines for proper dress.

Memo No. 6
The Casual Day Task Force has completed a 30-page manual. A copy of “Relaxing Dress Without Relaxing Company Standards” has been mailed to each employee. Please review the chapter “You Are What You Wear” and consult the “home casual” versus “business casual” checklist before leaving for work each Friday. If you have doubts about the appropriateness of an item of clothing, contact your CDTF representative before 7 a.m. on Friday.

Memo No. 7
Because of lack of participation, Casual Day has been discontinued, effective immediately.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

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Computer: FrauenEisenbahn (aus Wiki)

Frauen in der Eisenbahn (aus Wiki)

Gehört zu: Humor

Eine Gruppe von Frauen und eine Gruppe von Männern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Mann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Frauen hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Männern schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Frauen mal eins auf die Mütze bekommen. Plötzlich ruft eine der Frauen: “Der Schaffner kommt!” Daraufhin springen alle Frauen auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Männer. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: “Die Fahrkarte bitte!” Eine der Frauen schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt beschließen die Männer, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Frauen diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder eine der Frauen: “Der Schaffner kommt!” Sofort stürzen die Männer in eine der Toiletten und schliessen sich ein. Die Frauen machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor die letzte Frau die Toilette betritt, klopft sie bei den Männern an: “Die Fahrkarte bitte!”

Und die Moral von der Geschichte? Männer wenden zwar gern die Methoden der Frauen an. Aber sie verstehen sie nicht wirklich!

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

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