Computer: Why did the Chicken Cross the Road (aus Wiki)

WhyChickenCossRoad (aus Wiki)

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Why did the Chicken cross the Road?

KINDERGARTEN TEACHER: To get to the other side.

PLATO: For the greater good.

ARISTOTLE: It is the nature of chickens to cross roads.

KARL MARX: It was a historical inevitability.

TIMOTHY LEARY: Because that’s the only trip the establishment would let it take.

SADDAM HUSSEIN: This was an unprovoked act of rebellion and we were quite justified in dropping 50 tons of nerve gas on it.

RONALD REAGAN: I forget.

CAPTAIN JAMES T. KIRK: To boldly go where no chicken has gone before.

HIPPOCRATES: Because of an excess of phlegm in its pancreas.

ANDERSEN CONSULTING: Deregulation of the chicken’s side of the road was threatening its dominant market position. The chicken was faced with significant challenges to create and develop the competencies required for the newly competitive market Andersen Consulting, in a partnering relationship with the client, helped the chicken by rethinking its physical distribution strategy and implementation processes. Using the Poultry Integration Model (PIM), Andersen helped the chicken use its skills, methodologies, knowledge, capital and experiences to align the chicken’s people, processes and technology in support of its overall strategy within a Program Management framework. Andersen Consulting convened a diverse cross spectrum of road analysts and best chickens, along with Anderson consultants with deep skills in the transportation industry, to engage in a two-day itinerary of meetings in order to leverage their personal knowledge capital, both tacit and explicit, and to enable them to synergize with each other in order to achieve the implicit goals of delivering and successfully architecting and implementing an enterprise wide value framework across the continuum of poultry cross median processes. The meeting was held in a park like setting, enabling and creating an impactful environment which was strategically based, industry focused, and built upon a consistent, clear, and unified market message and aligned with the chicken’s mission, vision, and core values. This was conducive towards the creation of a total business integration solution. Andersen consulting helped the chicken change to become more successful.

MARTIN LUTHER KING, JR.: I envision a world where all chickens will be free to cross roads without having their motives called into question.

MOSES: And God came down from the Heavens, and He said unto the chicken, “Thou shalt cross the road.” And the chicken crossed the road, and there was much rejoicing.

FOX MULDER: You saw it cross the road with your own eyes. How many more chickens have to cross the road before you believe it?

RICHARD M. NIXON: The chicken did not cross the road. I repeat, the chicken did NOT cross the road.

MACHIAVELLI: The point is that the chicken crossed the road. Who cares why? The end of crossing the road justifies whatever motive there was.

JERRY SEINFELD: Why does anyone cross a road? I mean, why doesn’t anyone ever think to ask, What the heck was this chicken doing walking around all over the place, anyway?”

FREUD: The fact that you are at all concerned that the chicken crossed the road reveals your underlying sexual insecurity.

BILL GATES: I have just released the new Chicken Office 2000, which will not only cross roads, but will lay eggs, file your important documents, and balance your checkbook.

OLIVER STONE: The question is not, “Why did the chicken cross the road?” Rather, it is, “Who was crossing the road at the same time, whom we overlooked in our haste to observe the chicken crossing?”

DARWIN: Chickens, over great periods of time, have been naturally selected in such a way that they are now genetically disposed to cross roads.

EINSTEIN: Whether the chicken crossed the road or the road moved beneath the chicken depends upon your frame of reference.

BUDDHA: Asking this question denies your own chicken nature.

RALPH WALDO EMERSON: The chicken did not cross the road… it transcended it.

ERNEST HEMINGWAY: To die. In the rain.

COLONEL SANDERS: I missed one?

CLINTON : I did not, and I repeat, I did not have sexual relations with the chicken.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: WelpenFotografieren (aus Wiki)

Welpen Fotografieren (aus Wiki)

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19 Punkte zur Beachtung beim Fotografieren eines Welpen

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und buersten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  4. Waehlen Sie einen passenden Hintergrund fuer das Foto.
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
  11. Nehmen Sie den Blitzwuerfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwuerfel natuerlich!)
  12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurueck auf den Couchtisch.
  14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quitschepueppchen ueber Ihren Kopf halten.
  15. Ruecken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
  16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: “Nein- das machst du draussen!”
  17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufraeumen zu helfen.
  18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen frueh mit dem Welpen “Sitz” und “Platz” zu ueben.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Tote Pferde reiten (aus Wiki)

Tote Pferde reiten (aus Wiki)

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Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt:

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab.

Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

  • Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  • Wir wechseln die Reiter.
  • Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wiederzubeleben.
  • Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  • Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.
  • Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.”
  • Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  • Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.
  • Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
  • Wir erklären, dass unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
  • Wir richten einen unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

Dann seht Euch mal nach Euren toten Pferden um…

…wer in seinem Projektumfeld eins findet, kann sich bei mir melden – fürs Raritätenkabinett.

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Humor: Telefonstrategie Alltagsfrust (aus Wiki)

Telefonstrategie Alltagsfrust (aus Wiki)

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Wollten Sie schon immer mal wissen, wie Sie am besten Ihren Frust los werden und sich auf Kosten anderer wunderbar amüsieren könnten?

(Nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen)

Bitte sehr, so geht’s: ….

Tipp für alle, die ab und zu einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen müssen (also letztendlich für alle…)! Aber man sollte seine Laune nicht an jemandem auslassen, den man kennt, sondern an jemandem, den man NICHT kennt!!!

Neulich saß ich an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich ein Telefonat führen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie.

Ein Mann ging dran und sagte nett “Hallo?” Ich sagte höflich: “Hier spricht Klaus Tigges, könnte ich bitte mit Herrn Fischer sprechen?” Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte es nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.

Ich machte Ulfs korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an. Er hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Ulf beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen.

Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich “Sie sind ein Idiot!” und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort “Idiot” und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: “Sie sind ein Idiot!” und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte den Idioten nicht mehr anrufen.

Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme “Hallo”. Ich erfand einen Namen. “Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind. Er sagte “Nein!” und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: “Weil Sie ein Idiot sind!”

ES KOMMT NOCH BESSER !!!

Einige Tage später sah ich eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus.

Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie “Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!” Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.

Ich dachte “Dieser Kerl ist ein Idiot, es gibt so viele davon auf dieser Welt.” Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild “Zu verkaufen” hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer xxx 823-4863 angerufen und “Sie sind ein Idiot” gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.)

Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: “Hallo”. Ich sagte: “Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?” “Ja, der bin ich.” – “Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?” – “Ja, ich wohne in Köln am Gustaf-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.” Ich fragte: “Wie ist Ihr Name?” “Ich heiße Willi Schmitz.” – “Wann kann ich Sie antreffen, Willi?” – “Abends bin ich zu Hause.” – “Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?” “Ja.” “Willi, Sie sind ein Idiot!” und ich knallte den Hörer auf . Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen Telefonspeicher ein.

Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei von den Idioten anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den beiden anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:

Zuerst ließ ich mein Telefon Idiot Nummer 1 anrufen. Der Mann hob ab und sagte freundlich: “Hallo.” Ich schrie: “Sie sind ein Idiot!” legte aber nicht auf. Er fragte: “Sind Sie noch dran?” Ich sagte: “Ja.” Er sagte: “Unterlassen Sie Ihre Anrufe.” Ich sagte: “Nein.” Er sagte: “Wie heißt Du, Kumpel?” Ich sagte: “Willi Schmitz” Er sagte: “Wo wohnst Du?” “Gustaf-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.” “Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten.” Ich sagte: “Ja, ich habe wirklich Angst, Du Idiot!” und legte auf.

Dann rief ich Idiot Nummer 2 an. Er ging ran “Hallo.” Ich sagte: “Hallo, Du Idiot!” Er sagte: “Wenn ich rauskriege, wer Du bist….” “Was dann?” “Trete ich Dir in den A…..” “Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Idiot!” Ich legte auf.

Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustaf-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.

Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustaf-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Idiot vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!

So, nun mag ein jeder von Ihnen seine eigenen Lehren aus dieser Sache ziehen. Ich kann dazu nur sagen: ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!!

Ich wünsche noch ein frohes Telefonieren!

-))

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: Sonnenfinsternis Kasernenhof (aus Wiki)

Sonnenfinsternis auf dem Kasernenhof (aus Wiki)

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Der Oberst zum Adjutanten: Morgen früh ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Falls es regnet, werden wir nichts sehen, dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Adjutant zum Hauptmann: Befehl vom Oberst. Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie im Drillich in der Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird’s erklären, weil das Schauspiel selten ist.

Hauptmann zum Leutnant: Schauspiel vom Oberst morgen früh neun Uhr im Drillich Einweihung der Sonnenfinsternis in der Sporthalle. Der Oberst wird’s erklären, warum es regnet. Sehr selten sowas!

Leutnant zum Feldwebel: Seltener Schauspiel-Befehl: Morgen um neun wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn ein schöner Tag ist. Wenn’s regnet, Kasernenhof!

Feldwebel zum Unteroffizier: Morgen um neun Verfinsterung des Oberst im Drillich wegen der Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten auf’m Kasernenhof! Sollten Schauspieler dabei sein, sollen sie sich selten machen.

Gespräch unter den Soldaten: “Haste schon gehört, wenn’s morgen regnet…”

“Ja, ick wees, der Oberst will unsern Drillich verfinstern. Det dollste Ding: Wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihr einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch! Dann will er erklären, warum er aus rein sportlichen Gründen die Kaserne nicht mehr sehen kann. Schade, dass det nicht alle Tage passiert.”

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Humor: Loriot: Advent

Gehört zu: Humor

Loriot: Advent

Aus:  Loriot: Gesammelte Prosa, Diogenes Verlag 2006

Advent
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneeflöcklein leis’ herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet im Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.

Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon sehr im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muß es sein.

Und als das Rehlein ging zur Ruh’,
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm und Korn.

Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.

Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muß die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.

Schnell hat ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied)-,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluß, es geht auf vier,
die Reste in Geschenkpapier.

Da tönt’s von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist’s, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runde macht?
Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten!

“He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen?”
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
“Die sechs Pakete, heil’ger Mann,
‘s ist alles, was ich geben kann.”

Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Försterhaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt – es ist Advent.

Humor: Witze des Tages

Gehört zu: Humor

Witze des Tages

Jelzin, Clinton und Bill Gates haben ein Essen mit dem lieben Gott. Im Verlauf des Essens meint Gott: “Ich habe Euch hier eingeladen, weil ihr die 3 wichtigesten Personen auf der Erde seid und damit Ihr allen Erdbewohnern folgende Nachricht überbringt: Morgen zerstöre ich die Erde!”Jelzin ruft seine Regierung zusammen und sagt ihnen:
Ich habe 2 schlexchte Nachrichten:
1. Es gibt einen Gott.
2. Morgen zerstört er die Erde.

Clinton ruft den Kongress zu einer ausserplanmässigen Sitzung zusammen (+ Monica) und sagt ihnen:
Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht:
1. Die gute: Es gibt einen Gott.
2. Die schlechte: Morgen zerstört er die Erde.

Bill Gates kehrt zu Microsoft zurück und schlickt allen Windows-Benutzern folgende E-Mail:
Ich habe Ihnen zwei aussergewöhnliche Nachrichten zu überbringen:
1. Ich bin einer der drei wichtigsten Personen der Erde!
2. Das Jahr-2000-Problem ist gelöst!

Humor: Wenn Autos unter Windows laufen würden

Wenn Autos unter Windows laufen würden
Bei der Computermesse ComDex hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement gemacht:
“Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit verbrauchen würden.”
Als Antwort darauf veröffentlichte Mr Welch, der Präsident von General Motors, eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt:
Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:
Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
Jedesmal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müßte man ein neues Auto kaufen.
Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.
Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, wieder anzuspringen. Man müßte dann den Motor neu installieren.
Man kann nur alleine in dem Auto fahren, es sei denn, man kauft “Car95” oder “CarNT”, aber dann müßte man jeden Sitz einzeln bezahlen.
Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5 Prozent der Straßen.
Die Rücklicht-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine “Genereller Auto-Fehler”-Warnlampe ersetzt.
Neue Sitze würden erfordern, daß alle die selbe Gesäß-Größe haben.
Das Airbag-System würde fragen “Sind Sie sicher?” bevor es auslöst.
Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müßte man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.
General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50 Prozent langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.
Immer dann, wenn ein neues Auto von General Motors vorgestellt werden würde, müßten alle Autokäufer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedienhebel so funktionieren würde, wie in den alten Autos.
Man müßte den “Start”-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.

Humor: The solar eclipse.

Gehört zu: Humor
Siehe auch: Innere Führung Kettenreaktion, Wolfgang Neuss

The solar eclipse

The Colonel to the aide: A solar eclipse, something that does not occur all days, is tomorrow early. The men are to be located in the drillich on the barracks yard and to regard the rare play. I will explain it to them. If it rains, we will not see anything, then they are to go into the sport hall.

Aide to the captain: Instruction of the Colonel. Around nine a solar eclipse is tomorrow early. If it rains, one cannot see it from the barracks yard, then she takes place in the drillich in the sport hall. Something that does not occur all days. The Colonel wird’s explain, because the play is rare.

Captain to the second lieutenant: Play of the Colonel tomorrow early nine o’clock in the drillich inauguration of the solar eclipse in the sport hall. The Colonel wird’s it explains why it rains. Very rarely sowas!

Second lieutenant to the sergeant: Rare play instruction: Tomorrow around nine the Colonel in the drillich the sun verfinstern, like it all days occurred in the sport hall, if a beautiful day is. Wenn’s rains, barracks yard!

Sergeant to the NCO: Tomorrow around nine darkening Colonels in the drillich because of the sun. If it rains in the sport hall, which does not occur all days, begin auf’m barracks yard! If actors should be thereby, they are to make themselves rare.

Discussion among the soldiers: ” Haste already belonged, wenn’s rains tomorrow… ” “, ick wees, the Colonel wants unsern drillich verfinstern. Det dollste thing: If the sun does not have a yard, it wants to make one for it. Actors are to get Selter, typically! Then he wants to explain, why he cannot see the barracks for purely sporty reasons any longer. It harms that det does not occur all days. “