Einen neuen Usernamen mit Passwort eingeben. Dann Bestätigung an der FritzBox.
User für VPN berechtigen.
1.3. DynDNS für die FritzBox einrichten
Beim Provider NO-IP habe ich ein Konto.
Zwei Adressen sind eingerichtet: kr8.zapto.org und kr8nas.zapto.org
DynDNS auf der FritzBox einrichten: FritzBox -> Internet -> Freigaben -> DynDNS
1.4. VPN-Einstellungen der FritzBox
Die VPN-Einstellungen der FritzBox ausdrucken: FritzBox -> Internet -> Freigaben -> VPN (IPsec)
Besonders wichtig ist dabei die Zeile “IPSec-Schlüssel / Shared Secret“. Diese Zeichenkette wird beim Verbindungsaufbau durch einen VPN-Client benötigt.
Nach einem Austausch meiner FritzBox musste ich erneut dieses “Shared Secret” holen…
2. VPN Client: Windows 11 Laptop
Vor langer Zeit hatte ich das mit der Software “ShrewSoft” gemacht. Das hat funktioniert und ich bin bis heute dabei geblieben, obwohl es mittlerweile Alternativen gibt.
2.1 Download der Software ShrewSoft
xyz
VPN mit der Fritzbox
Meine FritzBox kann ich als Endpunkt für ein VPN konfigurieren. (Der SpeedPort DSL-Router von der Telekom macht das nicht.)
Wie das im Einzelnen geht, habe ich oben aös “Quick Guide” beschrieben.
VPN zur Fritzbox mit AVM-Software
Als VPN-Client kann man die vom Hersteller AVM angebotene Lösung einsetzen.
Dort habe ich ein Konto und unter diesem Konto zwei Adressen eingerichtet: kr8.zapto.org und kr8nas.zapto.org.
Beispielwerte dieser Anleitung
Mit dieser Anleitung verbinden Sie einen Computer mit Shrew Soft VPN Client 2.2.2 mit der FRITZ!Box. Ersetzen Sie die hier genannten Beispielwerte beim Einrichten der Verbindung durch die von Ihnen tatsächlich verwendeten Werte.
MyFRITZ!-Domainname der FRITZ!Box: pi80ewgfi72d2os42.myfritz.net
Benutzername des FRITZ!Box-Benutzers: Max Mustermann
Kennwort des FRITZ!Box-Benutzers: geheim
Shared Secret des FRITZ!Box-Benutzers: Zj7hPCouK65IrPU4
MyFritz
Um MyFritz nutzen zu können, muß man zunächst einmal ein Benutzerkonto anlegen.
Internet -> MyFritz-Konto -> Neues MyFritz-Konto erstellen
VPN steht für Virtual Private Network und bedeutet, dass durch das offene Internet ein verschlüsselter Tunnel aufgemacht wird, der eine geschütze Verbindung zwischen einen Startpunkt (VPN-Client) und einem Endpunkt (VPN-Server) herstellt.
Ich habe mich mit einer Reihe von VPN-Lösungen beschäftigt:
Diesen Blog-Artikel schreibe ich ausschließlich zu meiner persönlichen Dokumentation; quasi als mein elektronisches persönliches Notizbuch. Wenn es Andere nützlich finden, freue ich mich, übernehme aber keinerlei Garantie für die Richtigkeit bzw. die Fehlerfreiheit meiner Notizen. Insbesondere weise ich darauf hin, dass jeder, der diese meine Notizen nutzt, das auf eigene Gefahr tut. Wenn ich Produkteigenschaften beschreibe, sind dies ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen als Laie mit dem einen Gerät, welches ich bekommen habe.
Wenn man neben seinem “produktiven” Laptop-Computer (bei mir mit Windows 11) noch andere Betriebssysteme (z.B. Linux, Android, iOS,…) nutzen will, kann man das auf echten separaten Geräten tun (z.B. Adroid Smartphone, Apple iPad etc.) oder man verwendet auf seinem “Hauptcomputer” eine Virtualisierungssoftware.
Unter Windows kann man auch Maschinen (Computer) virtuell laufenlassen. In so einer “Virtuellen Maschine” muss dann eine “echte” Maschine installiert werden.
Es gibt zwei hauptsächliche Angebote für Virtualisierung:
Neuerdings gibt es unter Microsoft Windows ein sog. Windows Subsystem for Linux (“WSL”). Ich habe das mal ausprobiert (Version 2). Aber schon die Audio-Ausgabe (z.B. für YouTube) habe ich nicht hinbekommen. Da muss Microsoft noch ein bisschen nacharbeiten…
Für Android gibt es gute Emulatoren unter Windows z.B. Bluestacks oder Memu, die vorwiegend für Android-Spiele gedacht sind, die es aber auch ermöglichen, andere Apps z.B. ASIAir oder DwarfLab auf einem Windows-Computer ablaufen zu lassen.
Bereits in meinem Wiki hatte ich einen Artikel zu InkScape begonnen. Hier sind jetzt alle meine Bemerkungen zu InkScape zusammengeführt.
Die Software InkScape
Warnung / Disclaimer
Diesen Blog-Artikel schreibe ich ausschließlich zu meiner persönlichen Dokumentation; quasi als mein elektronisches persönliches Notizbuch. Wenn es Andere nützlich finden, freue ich mich, übernehme aber kleinerlei Garantie für die Richtigkeit bzw. die Fehlerfreiheit meiner Notizen. Insbesondere weise ich darauf hin, dass jeder, der diese meine Notizen nutzt, das auf eigene Gefahr tut. Wenn ich Podukteigenschaften beschreibe, sind dies ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen als Laie mit dem einen Gerät, welches ich bekommen habe.
InkScape
Inkscape ist eine Open Source Software (also kostenlos), mit der man Vektor-Grafiken auf Basis von SVG erstellen und bearbeiten kann.
Inkscape ist eine “Fork” von Sodopodi.
SVG-Grafiken können in WordPress mit einem Plugin eingebunden werden: SVG mit WordPress.
SVG-Grafiken können auch extern gespeichert werden (z.B. auf GitHub:https://github.com/). Diese können dann einfach per URL in WordPress eingebunden werden.
Auf GitHub habe ich zwei Repositories: dkracht/drawings und dkracht/svg.
Manche Zeichnungen kann man auch ganz einfach mit GeoGebra machen.
Gerade Linien zeichnet man mit dem Tool “Bezier-Kurven und gerade Linien zeichnen” in der Werkzeugleiste rechts das Symbol “Schreibfeder” unterhalb des Symbols “Spirale”.
Quadrate
Rechteck zeichnen, dabei Taste “Strg” drücken, das ergibt ein Quadrat.
Wenn zusätzlich SHIFT-Taste gedrückt wird bleibt der Mittelpunkt erhalten.
Kreise
Werkzeug “Ellipsen” anklicken. Mit der Maus auf der Arbeitsfläche die Ellipse aufziehen.
Wenn dabei die Strg-Taste gedrückt wird, entsteht ein Kreis.
Texte
Sonderzeichen z.B. griechische Buchstaben können in Textfeldern als Unicode eingegeben werden. Dazu nimmt man die Tasten:
Auf der Astro-Farm Kiripotib in Namibia habe ich eine Reihe von Montierungen kennengelernt, die mit Hilfe einer sog. FS-2 (Steuer-Box und Handbox) gesteuert werden.
Die FS-2 wird in jedem Falle über ein serielles Kabel mit dem Computer verbunden. An der Seite der FS-2-Steuerbox befindet sich einen serieller Anschluss (RS232).
Ein serielles Verbindungskabel, das an beiden Enden eine 9-polige Sub-D-Buchse hat, liegt bei.
Computerseitig wird dann ein Seriell-USB-Adapter benötigt (also mit einem 9-poligen Sub-D-Stecker).
Welcher Adapter ist da zu empfehlen?
Bei mir hat funktioniert der Seriell-USB-Adapter, den ich auch schon für meine HEQ5 Pro-Montierung verwende; siehe dort.
Dieses Teil konnte ich bei Teleskop-Express beziehen: LogiLink Konverter – Adapter USB auf RS232 seriell (Artikel-Nr. CE821035) Chipsatz: PL2303TA.
Die FS-2-Steuerung versteht einen Subset von Meade LX200-Komandos, deshalb wird als ASCOM-Treiber ein LX200-kompatibler ASCOM-Treiber empfohlen.
Aufgrund eines Diskussionsbeitrags auf astronomie.de
Hat jemand Erfahrungen mit diesem oder einem anderen ASCOM-Treiber? Welchen ASCOM-Treiber sollte man mit der FS-2 benutzen?
Beispiel: Verbindung Computer-FS2-Steuerbox
Bildbeschreibung: Links der Windows-Computer mit einer USB-Buchse, daran eine ganz kurze USB-Verlängerung, dann der USB-Seriell-Adapter von LogiLink, dann das serielle Kabel “straight through” d.h. 1-zu-1 durchgeschaltet, dies Kabel eingestöpselt in die RS232-Buchse der FS2.
Die Handbox ist ebenfalls mit der FS2-Steuerbox verbunden (per schwarzem Kabel). Die ST4-Buchse an der FS2-Steuerbox ist noch unbenutzt.
So ein “straight through”-Kabel habe ich am 16.8.2019 bei der Firma www.cancom.de gekauft. Es heisst dort: “StarTech Serielles DB9 Straight Through Kabel B…” und hatte die Artikelnummer 4814108.
In Stellarium soll man die Erweiterung “Teleskopsteuerung” konfigurieren als “direkt über eine seriellen Anschluss”
Steuerung mit der Software Cartes du Ciel
Bei Cartes du Ciel ist eine Verbindung über ASCOM erforderlich.
Allerdings ist der o.g. “Advanced LX200 Treiber” unter meinem 64-Bit-Windows nicht funktionsfähig.
Als Umgehungslösung benutze ich zuerst den ASCOM-Treiber “POTH” und bei den Einstellungen von POTH stelle ich als Teleskop den “Advanved LX200” ein.
Wer hat das schon einmal praktisch ausprobiert? Welche ASCOM-Treiber für 32 Bit, welcher für 64 Bit-Windows funktioniert wirklich?
Die (direkte) Bedienung der Montierung erfolgt mit einer Handbox, die mit der Steuerbox GTOCP4 verbunden ist.
Abbildung 1 und 2: Astro-Physics GTO 3600 (pCloud: 20180915_Handeloh_AstroPhysics-01.jpg und 20180915_Handeloh_AstroPhysics-02.jpg)
AstroPhysics Handbox
Astrophysics Controlbox
Astrophysics Handbox
Die Contolbox steuert die Motoren der Montierung. Dies erfolgt entweder über die an die Controlbox angeschlossene Handbox oder über einen an die Controlbox angeschlossenen Computer.
Die Verbindung der Contolbox mit einem Windows-Computer kann über drei Wege erfolgen:
Serielles Kabel – zwei DSUB-9 Stecker
USB-Kabel (mit internem seriell-zu-USB Wandler von FTDI) – im Bild links oben
Ethernet-Kabel – im Bild links unten
WLAN
Kabel mit DSUB-9-Steckern zur Verbindung der Controlbox mit einem Windows-Computer ist auf der Sternwarte vorhanden und permanent verbunden.
Sykwatcher 10cm f/9 (f=900mm) Skywatcher ED-Refraktor mit Reducer f=765
Dobson 10 Zoll — Okulare?
Dobson 53,3 cm f/3,85 f=2050 mm — Okulare in der Box unter dem Tisch.
Kameras in der Sternwarte
Wir haben auch eine Kamera vom Typ ASI1600 monochrom und gekühlt dort.
Der Chip ist 4656 x 3520 Pixel groß bei einer Pixelgröße von 3,8 μ entspricht das einer Chipgröße von 17,6 x 13,6 mm (so kann man das in Stellarium eintragen).
Für meine astronomischen Bemühungen (haupfsächlich fotografieren) möchte ich Montierungen verwenden, deren Achsen motorisiert sind und das Ansteuern von Beobachtungsobjekten auf Knopfdruck (sog. Goto) ermöglichen. Am Ende meiner Lernkurve soll dann die Steuerung per Notebook-Computer (oder Tablet) stehen. Wobei ich erwarte, dass eine entsprechende Software nicht nur das “Goto” ermöglicht, sonden dass der ganze Aufnahme-Prozess softwaremäßg unterstützt wird; d.h.
Motorisches Ansteuern des Beobachtungsobjekts: Goto Funktion
Zentrieren und ausrichten im Gesichtsfeld: Plate Solving Funktion
Von Haus aus bieten Goto-Montierungen eine Bedienung über seine sog. Steuerbox “Handbox“, die über Tasten und ein Display verfügt.
Was ich aber in der Endausbaustufe möchte, ist eine Steuerung per Notebook/Tablet. Dafür muss die Montierung irgendwie mit dem Notebook/Tablet verbunden sein (Kabel, WLAN,…). Die Art dieser Verbindung ist von Montierung zu Montierung unterschiedlich. Auf meinem Windows-Notebook-Computer verwende ich dann geeignete Software zur Ausführung aller der oben genannten Funktionen (Goto,…). Zur Verbindung dieser Software mit der astronomischen “Aussenwelt” verwende ich dann vorrangig ASCOM, um flexibel zu bleiben und einen günstigen Grad von Integration zu erhalten.
ASCOM-Treiber
Auf jeden Fall wollen wir zuerst den ASCOM-Treiber für unsere spezielle Montierung herunterladen und installieren.
GoTo-Funktion über Notebook: Welches Kabel
Die für die Goto-Funktion erforderliche Verbindung von der Montierung zum Windows-Computer erfolgt über ein serielles Kabel.
Heutige Notebooks haben aber keine serielle Schnittstelle. Also brauche ich noch einen Adapter/Konverter seriell auf USB.; z.B. bei Teleskop-Express. Der Chipsatz des Konverters ist PL2303TA und einen Treiber für Windows 10 brauchen wir auch dafür.
Der Seriell-USB-Adapter wird computerseitig wird in eine USB-Buchse des Computers gestöpselt; auf der anderen Seite des Adapters wird das “normale” serielle Kabel gestöpselt.
Montierungsseitig ist die Verbinding mit diesem seriellen Kabel je nach im Einsatz befindlicher Montierung u.U. verschieden gelöst; entsprechend kann auch das serielle Kabel selbst je nach Montierung unterschiedlich sein. Deswegen beschreibe ich die Einzelheiten hierzu in den separaten Artikeln über die jeweilige Montierung:
GoTo-Funktion über Computer (Tablet): Welche Software
Nun brauchen wr nur noch eine gute Planetariums-Software für das Windows 10 Notebook, das die Montierung über die serielle Schnittstelle steuern kann. Da gibt es einiges:
Die Software “Nebulosity” wird von Stark Labs angeboten.
Nebulosity ist eine Aufnahme-Software (Capturing) und unterstützt auch meine DSLR Canon EOS 600D.
Nebulosity ist kostet $95.
Belichtungszeiten länger als 30 Sekunden gehen nur mit einem zusätzlichen Shoestring-Adapter.
Nebulosity hat auch eine Fokussierhilfe.
Ich habe mich für gegen Nebulosity und für die Software APT entschieden. APT ist billiger und kann von sich aus Belichtungszeiten länger als 30 Sekunden.
Konvertieren von Videos mit der Software MediaCoder
Um meine Video-Dateien hin und her zu konvertieren arbeite ich seit langer Zeit gern mit der kostenlosen Software MediaCoder.
Beispielsweise hatte ich vor Jahren meine Videos in einem AVI-DivX-Format abgelegt. Diese habe ich dann mit Hilfe von MediaCoder auf MP4 umgestellt.
MediaCoder zeigt sehr schön an, welches Container-Format und welche Codecs für den Video-Stream und den Audio-Stream in eier Video-Datei verwendet wurden. Danach kann man in ein Ausgabe-Format mit (fast) beliebigen Containern und Codecs konvertieren.