Reisen: Tag 13: Wir erreichen Tanzania: Makambako, Kimbwe, Mlimba

08.10.2009 Tag 13 (Weiter: Tag 14, zurück: Tag 12)

Gestern abend bekamen wir einen Zettel mit dem Hinweis, vor dem Schlafengehen die Uhren eine Stunde vor zu stellen auf Tanzania Zeitzone (GMT+3 hours).

Das Bild der Landschaft hat sich verändert: Trockene Savanne, einige der Bäume mit dem dicken Stamm, zunehmend Rinderherden.

Wir erklimmen ganz langsam den Mlimba-Pass.

Ein Baum (08.10.2009 07:02 GMT)

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Afrika 2009: A Tree in Tanzania

11:00 Uhr
Wir halten planmäßig in Makambako. Höhe laut GPS: 1680m.

Auf dem Hochland gibt es einige kleinere Brücken und eine ganze Menge Tunnel.

15:38 Uhr Wir passieren KIMBWE, letze Station vor dem Pass.

In Mlimba kommen wir so gegen 16:40 an und machen eine längere Pause als geplant, weil noch etwas am Zug repariert werden soll – u.a. eine Klimaanlage…

Nicolas Schoefioeld organisiert für Sonnabend eine Tour nach Zansibar. Preis USD 300 pro Person. Wir entschliessen uns spontan, da mit zu machen…

In unserem Abteil finden wir eine Einladung zum Maskenball nach dem Abendessen..

Beim Abendessen verkündet Rohan Voss, dass wir Verspätung haben werden und statt um 10 Uhr erst am Abend in Dar Es Salaam ankommen werden. Grund ist eine entgleister Wagon auf der eingleisigen Strecke vor uns – auf halbem Wege zwischen Mlimba und Kasaki.

Später erklärt Joe Mathala, dass man eine Lokomotive nach Mlimba geschickt hat, die einen Kran holen soll, mit dem man den entgleisten Wagon von den Schienen heben will. Als Grund für die Entgleisung vermutet Joe dass “die immer zu schnell fahren”.

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Reisen: Tag 12: Halt in Kasama, Ausflug zu den Chishimba Falls und weiter nach Nakonde

7.10.2009 Tag 12 (Weiter: Tag 13 zurück: Tag 11)

Wir kommen in der Nacht um 01:08 Uhr in Kasama an, müssen dann aber morgens noch hin und her rangieren, bis wir so um 08:15 Uhr auf dem richtigen Gleis zum Aussteigen stehen.

Wir wollen von Kasama aus einen Ausflug mit dem Bus zu den Chishimba-Fällen (andere Schreibweise: Chisimba) machen. Die Wassserfälle liegen etwas ausserhelb von Kasama an der D20.

Wikipedia: Chisimba Falls on the Luombe River 7.2 km from Chilubula Mission in Kasama District.

Chishimba Wasserfälle (10° 07′ S, 30° 55′ E)

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Afrika 2009: Chishimba Wasserfaelle

Der Luombe River fällt hier auf einer Strecke von 300m in drei Stufen herunter:

  • Oberer Wasserfall: Mutumuna 20m
  • Mittlerer: Kayela (eher einige Stromschnellen)
  • Unterer Wasserfall: Chishimba (80 foot, 15-20m ????)

Nach der Rückkehr von dem Ausflug an die Wasserfälle werden wir auf dem Bahnhof Kasama wieder mit Sekt und Saft empfangen. Nicholas Schoefield macht ein Gruppenfoto. So gegen 11:15 Uhr geht die Zugfahrt dann weiter. Tagesziel: die Grenze zu Tanzania: Nakonde / Tunduma.

Das GPS-Log zeigt folgende Stationen (Zeiten in GMT):

  • Kasama 09:15
  • Nseluka (Leaving the M1, now following the D3) 12:20 (Fotos)
  • Mwangata 12:45
  • Chimba 12:54
  • Chamdamkula 13:10
  • Makasa 13:55 (Fotos)
  • Kalamba 14:32
  • Nakakola 15:33 (Fotos)
  • Chozi 15:25 (Fotos) Uhrzeit sieht komisch aus
  • Nakonde (Tanzania border)

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Reisen: Tag 11: Über Serenje, Mpika nach Kasama (Zambia)

6.10.2009 Tag 11 (Weiter: Tag 12, zurück: Tag 10)

Wir wachen früh auf. Der Speisewagen zum Frühstück ist noch fast leer. Erst gegen 08:15 wird es langsam voller. Wir fahren durch Mkishi (08:35) , kreuzen die T2 “Big North” (09:01) und rattern durch Nkolonga (09:06)

Wir befinden uns nun im sog. “Copper Belt“. Die Grenze zum früheren Katanga, heute Teil der Democratic Republic of Congo (DRC) ist nur wenige Kilometer entfernt. Die Vorbeifahrt per Bahn ist unspektakulär. Von der Eisenbahn aus sieht man nichts besonderes. Anntennenmasten mit Richtfunk stehen da in der Nähe.

Um 09:22 erreichen wir die Station Mkushi River.

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Afrika 2009: Mkushi River – Travelling by train through Zambia

So gegen 11:00 Uhr kommt die Provinzhauptstadt Serenje in Sicht.

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Afrika 2009: Serenje Station

Wir halten kurz in Serenje, das einen richtigen Bahnhof hat.

14:30 – 14:50 Wir machen Halt in Mununga. (Fotos: Ziegen, Fussballplatz, Bahnhof). GPS: -12.649865,31.016238

Später kommen wir durch Chilonga (16:30) und schließlich nach Mpika (17:13) wo es dunkel wird.

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Die Weiterfahrt im Dunkeln hält der GPS-Logger fest: GPS_20091006_171457_1714_0406_Mpika_Kasama.gpx

Um 20:51 fahren wir wieder los von Mpika. Im Dunkeln geht es nach Mpepo (23:02) und Chandesi (23:22). Dort geht es über die Chambeshi Brücke, wo in der Nähe das Von-Lettow-Vorbeck-Denkmal steht.

Gegen 1 Uhr in der Nacht erreichen wir unser Tagesziel Kasama.

Reisen: Tag 10: Mazabuka, Kafue, Lusaka, Kabwe, Kapiri Mposhi

5.10.2009 Tag 10 (Weiter: Tag 11, zurück: Tag 9)

In der Nacht hatten wir die Grenze zu Zambia (Livingstone) passiert.

Nach dem Frühstück fahren wir durch Monze (09:41), Magoye (11:11), Mpigwa (11:50) bis Mazabuka (12:15), wo wir einen Halt machen und Wasser tanken wollen.

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Afrika 2009: Mazabuka: School children on railroad tracks near Mazabuka station

Hier sollte Wasser aufgenommen werden, was aber irgendwie nicht möglich ist. Joe Mathala hat nun die Idee, beim Halt in Mazabuka Wasser aus einem Waggon mit viel Wasser auf den Waggon mit leerem Wassertanks umzupumpen. Dadurch entstehen mehrere Stunden Verspätung.

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Afrika 2009: Wasser umpumpen – Joe Mathala erklaert seinem Chef Rohan Vos, wie er das Wasserproblem loesen will.

Am Nachmittag gegen 13:30 Uhr erreichen wir den Kafue River mit der schönen langen Eisenbahnbrücke. Vom Zug aus kann man die Brücke auf der linken Seite gut fotografieren, weil wir eine leichte Linkskurve fahren.

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Afrika 2009: Kafue River Railway Bridge

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Afrika 2009: Kafue Railway Bridge – On our way from Vic Falls to Lusaka we passed the old railway bridge over the Kufue River…

Danach ereichen wir den Ort Kafue.

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Afrika 2009: Kafue Railway Station (Zambia)

Beim Dunkelwerden gegen 18:20 Uhr erreichen wir die Hauptstadt Zambias, Lusaka. Wir fahren durch ausgedehnte Vororte in denen immer wieder Schaaren von Kindern auf den Bahngleisen laufend uns zuwinken. Im Zentrum der Stadt sehen wir auch die üblichen Bürohochhäuser.

Gegen 19:15 als wir uns zum Abendessen im Zug fertig machen, entdecken wir, dass das Wasser in unserem Badezimmer nicht funktioniert. Joe Mathala, der Zug Manager meint, dass wir in der Nacht neues Wasser aufnehmen werden und zwar nicht in Kabwe sondern erst später in Kapiri Mposhi.

Im Dunkeln geht es weiter über Kabwe, wo die Zambische Eisenbahn ihre Zentrale hat. Dort sollen wir einen neuen Lokführer bekommen (engl. “Pilot”)

Spät in der Nacht erreichen wir Kapiri Mposhi, wo wir auf die TAZARA-Strecke abbiegen (New Kapiri Mposhi Station).

KML File Tazara Junction: 20091005_TazaraJunction.kml

Wir machen einen Nachthalt, wo auch neues Wasser aufgenommen werden soll (02:25 – 03:54 GMT).

GPS Tracks

Von Livingstone über Lusaka nach Kaipiri Mposhi

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Von Kabwe nach Kanona

Reisen: Tag 9: In Vic Falls

4.10.2009 Tag 9 (Weiter: Tag 10, zurück: Tag 8)

Victoria Falls

Monika lässt sich um 04:50 wecken, um pünktlich um 05:15 den “Walk with the Lions” zu starten (Masuwe Lodge -17.916989,25.819489).

Um 11:15 Uhr machen wir dann zu zweit mit einem Guide die Walking Tour an den Victoria Fällen.

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Afrika 2009: Victoria Falls – On our travel by train through Zimbabwe

GPS Track Vic Falls

Mittagessen im Hotel

Mittagessen auf der Terrasse des Hotels. Etwas per Hotel-Computer im Internet surfen und um 15:00 Uhr wieder rein in unseren Zug.

Weiterfahrt mit dem Zug

Auf der Brücke über den Zambesi machen wir einen kurzen Foto-Halt. Man sieht auch die Station, von der einige wagemutige das Bungee-Jumping gemacht haben.

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Afrika 2009: Railway Bridge over River Zambesi at Vic Falls

Die Grenzformalitäten Zimbabwe/Zambia in Livingstone. Das erledigte das Train Management für uns im Schlaf.

Reisen: Tag 8: Victoria Falls – Ankunftstag

3.10.2009 Tag 8 (Weiter: Tag 9, zurück: Tag 7)

Morgens geht die Fahrt  mit der Pride of Africa weiter. Wir passieren Matesi und nähern uns unserem Ziel Victoria Falls.

Vor Victoria Falls

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Afrika 2009: Matesi Train Station – Matesi passieren wir am 3.10.2009 morgens um 09:25 Uhr

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Afrika 2009: People on the Tracks – Approx. half an hour before Vic Falls

Gegen 11:00 Uhr kommen wir im Bahnhof von Victoria Falls an. Durch eine sonst geschlossene Verbindungstür ist ein roter Teppich ausgerollt und wie üblich gibt es ein feuchtes Tuch und einen Begrüßungs-Drink.  So können wir in wenigen Schritten unser Hotel erreichen.

Das Hotel

Das einchecken in die Zimmer ist gut organisiert. Unser Zimmer ist schon frei (bei manchen anderen noch nicht) und wir können unsere Sachen da erst einmal hinbringen.

Hier in der Stadt Victoria Falls in Zimbabwe ist des offizielle Zahlungsmittel der US-Dollar. Scheine in Landeswährung (50 Trillionen Zimabwe Dollar) werden als Souvenier an die Touristen verkauft. Man muss also alles, was nicht durch die Pauschal-Reise abgedeckt ist, in US-Doller zahlen. Das Hotel akzeptiert Kreditkarten. Für alles weitere empfiehlt sich dringend ein kleiner USD-Cash Bestand.

Das Hotel hat zwei Internet-PCs, drei Zimmer neben der Rezeption, die nichts kosten.

Die Touren in Vic Falls, die wir im voraus im Rovos Train bei Nicolas Schoefield gebucht haben mussten wir auch in Cash bezahlen (USD bzw. EUR, Rand wolle er nicht der Südafrikaner).

Monika hat gebucht: “Walk with the Lions” und “Elephant Ride”; dass geht morgens um 05:15 los.

Zusammen haben wir die “Victoria Falls Walking Tour” gebucht, die normalerweise um 09:00 Uhr startet, bei uns aber auf 11:15 Uhr gelegt ist. Das kostet USD 90 für zwei. Von unserem Hotel kann man das auch gut ohne Führer machen. Der Fussweg zum Eingang den Vic Fall Parks ist 7-8 Minuten. Der Eintrit kostet 20 USD pro Person. Für die 90 USD werden wir von einem Fahrer abgeholt und haben an den Fällen einen Guide. Rückweg wieder per Auto.

Sambezi Cruise

16:00 Uhr ist sammeln zur Bussfahrt zu den Schiffen für die Sambezi-Abend-Kreuzfahrt.

GPS-Track: Sambesi Cruise in the evening

Restaurant Jungle Junction

Abendessen in der “Jungle Junction“.

Reisen: Tag 7: Plumtree, Bulayawo, Dete, Tompson’s Juction

2.10.2009 Tag 7 (Weiter: Tag 8, zurück: Tag 6)

Heute Nacht sind wir in Plumtree, Zimbabwe, angekommen. Die Grenzformalitäten wurden “im Schlaf” vom Train Management erledigt. Aber erst um 08:35 fahren wir weiter. Geplant war 06:00 Uhr.

Plumtree Railway Station

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Afrika 2009: Plumtree Railway Station (Zimbabwe)

In den Vororten von Bulayawo konnten wir Gottesdienste im Freien beobachten mit vielen Einheimischen, die sich ganz in weiss gekleidet hatten.

Gottesdienst im Freien

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Afrika 2009: Field Service near Bulawayo

Von der Stadt Bulawayo kann man von der Bahn aus nicht viel sehen. Um 10:35 Uhr stehen wir in Bulawayo inmitten von Rangiergleisen und es ist wieder mal Pause. Wir müssen an der Abzweigung “Sixth Avenue” nach links abbiegen.

Bulawayo Sixth Avenue Junction

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Afrika 2009: Bulawayo Junction – Hier sind wir, mit der Pride of Africa von Süden kommend, nach links (Nordwesten) abgebogen

Hwange National Park

Nach Bulayawo geht es dann mitten durch den Hwange National Park, wo wir Löwen, Elefanten und Giraffen vom Zug aus sehen können.

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Afrika 2009: Elephant im Hwange National Park

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Afrika 2009 Giraffes in Hwange National Park

Dete Railway Station

In der Dunkelheit erreichen wir um 19:13 Dete in Zimbabwe

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Afrika 2009: Dete Railway Station (Zimbabwe)

Tagesziel ist Tompson’s Junction

Der GPS Track

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Reisen: Tag 6: Tau Lodge, Gabarone,… durch Botswana

1.10.2009 Tau Lodge – Abreisetag Tag 6 (Weiter: Tag 7, zurück: Tag 5)

Heute wieder um 6 Uhr morgens der telefonische Weckruf. Schnell, schnell, bis 6:30 Uhr gibt es Kaffee auf der Terrasse. Dann starten wir zur letzten Pirschfahrt (Game Drive) von der Tau Lodge. “Unser” Ranger Ernest macht heute früh nicht mit, wir müssen uns also ein “neues” Fahrzeug aussuchen.

Wir sehen verschiedene Vögel, Fotoapparate für markierte Hyaenen, Zebras und vieles mehr. Nur keine Elefanten.

Zum Schluss der Fahrt sehen wir noch zwei junge männliche Löwen, die sich aus einem anderen Territorium hier her begeben haben und verletzt sind. Von diesen Löwen können wir wunderschöne Fotos und ein Video machen.

Die Löwen

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Afrika 2009 Madikwe Tau Lodge Loewe

Early Morning Drive

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Wir sind zeitig zurück (so ca. 8:40) und müssen unsere Reisetaschen wieder packen, an der Rezeption auschecken (die Internet-Gebühren hat der junge Mann vergessen). Dann gibts ein reichliches Frühstück mit einem letzten Blick über das Gelände.

Zwei Chalets der Tau Lodge

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Afrika 2009 Madikwe Tau Lodge Chalets

Monika hört noch, dass es Affen bei den Chalets auf der anderen Seite gäbe, also machen wir uns dahin auf und können auch diese Sehenswürdigkeit mitnehmen (Fotos und ein Video).

Äffchen auf der Tau Lodge

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Aftraka 2009 Madikwe Tau Lodge Äffchen

Um 10 Uhr fahren wir dann mit den Jeeps zur Pforte des Madikwe Resorts, wo wir in unsere Busse umsteigen.

Tau Lodge Gate

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Afrika 2009 Madikwe Tau Lodge Gate

Es geht zur Grenze nach Botswana. Dort müssen wir alle aus den Bussen aussteigen und durch die Passkontrollen von Südafrika und Botswana. Das geht “normal” zügig, nur die Leute mit einer VAT-Rückerstattung halten den ganzen Laden auf.

Am Ende können wir die Grenze zu Botswana zu Fuss passieren, werden aber zurückbeordert, weil jetzt auf ein Mal jeder seine Reisetasche aus dem Buss holgen muss und dann einzeln zu Fuss über die Grenze bringen muss. Erst dann dürfen die leeren Busse uns hinterher über die Grenze fahren und schließlich können wir nun komplett mit allen Teilen in Botswana, wieder in unseren Bus.

Die beiden Busse bringen uns zur nahegelegenen Gabarone Train Station, wo unser Zug schon auf uns wartet. Auf dem Bahnsteig gibt es, wie üblich warme, feuchte Tücher und einen Begrüßungsschluck.

Von der Tau Lodge nach Gabarone

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Gabarone Train Station

Wir gehen zügig in unser Abteil und packen die Reisetaschen wieder aus. Das Lunch um 13 Uhr lassen wir mal aus. Im Abteil finden wir schon die Formulare für die Einreise und Ausreise Zimbabwe und die Einreise Zambia. Unsere Pässe mit dem ausgefüllten Zimbawe-Formular bekommt der Zugmanager, Joe Mathala, damit wir uns in der Nacht beim Grenzübertritt nicht darum kümmern müssen und ruhig durchschlafen können – so der Plan.

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Aftrka 2009 Gabarone Railway Station

Von der Eisenbahnfahrt (Gabarone, Mahalapye, Palapye, Francis Town) mache ich einige Fotos.

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Afrika 2009 Radisele Railway Crossing (Botswana)

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Afrika 2009 Palapye Bridge

Um 18:09 ist Sonnenuntergang und es wird schnell dunkel, sodass der Fotoapparat für heute in die Ecke kommt. Die Eisenbahnstrecke durch Botswana ist ziehmlich neu und in guten Zustand. Über weite Strecken führt sie schnurgerade durchs Land.

Die mitfahrende Ärtzin empfiehlt ab Morgen die Malaria-Prophylaxe einzunehmen.

Als Tagesziel für heute ist Plumtree in Zimbabwe für 23:10 Uhr geplant.

Die Zugfahrt durch Botswana

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Reisen: Tag 5: Tau-Lodge

30.9.2009 Tau Lodge, Madikwe Tag 5 (Weiter: Tag 6, zurück: Tag 4)

Tiere:

  • Wildebeest = Gnu
  • Springbock    (ähnlich einer Gazelle)
  • Zebra
  • Löwen
  • Nashorn
  • Buffalo

Frühmorgens um 06:30 Uhr eine Pirschfahrt.

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Afrika 2009 Madikwe Tau Lodge Nashorn

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Afrika 2009 Breakfast: Um 08:30 gibt es auf der morgentlichen Prischfahrt durch das Madikwe Game Ressort eine kleine Staerkung

Early Morning Drive

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Danach das “breakfast proper”.

Gammeln im Chalet, dabei diverse Tiere beobachten, die ans Wasserloch direkt vor unserem Chalet gehen. Am Ende kommt doch tatsächlich eine Giraffe vorbei und versucht ihre langen Beine so zu knicken, dass sie nach unten ans Wasser kommt…..

Afternoon Game Drive

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Abendessen in der “Boma” rund um ein Lagerfeuer….

Reisen: Tag 4: Nach Zeerust und Madikwe

29.9.2009 Tag 4 (Weiter: Tag 5, zurück: Tag 3)

Heute morgen wachen wir auf und müssen feststellen, dass wir in der Nacht das Etappenziel Zeerust nicht erreicht haben. Wir stehen auf dem Bahnhof in Kugersdoorp

Kugersdorp Train Station

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Afrika 2009 Krugersdorp Railway Station

Erst um 09:49 ist die längst erwartete Diesellok da und wir können den 180 km weiten Weg nach Zeerust beginnen. Das soll 5 Stunden dauern und damit wird die Nachmittags-Pirschfahrt wohl einwenig gefährdet sein.

Wir fahren über Boons, Derby, Koster, Swartruggens, Groot Marico, Woodbine.

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Afrika 2009 Magaliesburg Railway Station

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Afrika 2009 Groot Marico Bridge

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Afrika 2009: Boons: Silos – View on large silos close to Boons railway station

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Afrika 2009: Groot Marico – View from Groot Marico train station

Schließlich erreichen wir den Bahnhof Zeerust (15:21)-

Zugfahrt nach Zeerust

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Zeerust: Umsteigen in die Busse

In Zeerust steigen wir in einen Bus um. Mit leichtem Gepäck für zwei Übernachtungen fahren wir zur Tau Lodge.

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Afrika 2009: Zeerust Train Station

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Afrika 2009: Zeerust umsteigen in die Busse zur Tau Lodge

Fahrt nach Madikwe zur Tau Lodge

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Madikwe Game Resort Gate

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Afrika 2009: Madikwe Game Resort

Erste Pirschfahrt am Nachmittag

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Afrika 2009: Die erste Pirschfahrt am Nachmittag ging schon zu den imposanten Loewen.

Während wir wilde Tiere beobachten, fährt der Zug ohne uns über Ottoshoop, Slurry, Mafikeng und schließlich nach Gabarone, wo wir 3 Tage später wieder einsteigen werden.

Die Pirschfahrt (Game Drive)

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