Computer: TagTool (aus Wiki)

TagTool (aus Wiki)

Gehört zu: Metadaten
Bei meinem Meida-Player EVA8000 von Panasonic gab es dieses kleine dazu Tool, mitdem ich die Tags (Metadaten) von AVI-Videos editieren kann. Der EVA8000 benutzt diese Tags dann um seine MediaLibrary aufzubauen. Man kann dann am Fernseher durch diese Library blätten und in ihr suchen. Sehr schön, nur dies scheint eine isolierte Lösung von Panasonic zu sein, die sonst von niemendem richtig unterstützt wird.

— Dkracht 10:40, 11 December 2011 (CET)

Computer: TagScanner (aus Wiki)

TagScanner (aus Wiki)

Gehört zu: Metadaten
Siehe auch: Playlists

TagScanner

Verwende ich versuchsweise zum Verwalten der Metadaten, soll heissen der ID3-Tags meiner MP3-Dateien.

Installation

  • Definitive Software Library ID: TagScanner
  • Name: TagScanner
  • Version: 4.9
  • Hersteller/Bezugsquelle: Sergey Serkov http://xdev.narod.ru/en
  • Installations-Ordner: D:\Programme\TagScanner
  • Konfigurations-Dateien:
  • Systemvoraussetzungen: …..

— Main.DietrichKracht – 31 Jul 2005

Computer: MPlayer (aus Wiki)

MPlayer (aus Wiki)

Gehört zu: Media-Player

Übersicht

Mplayer wird von der Gemeinde als der beste freie Media-Player (VideoPlayer, AudioPlayer) gewertet.

Einige Highlights:

  • Funktionalität: Sehr reichhaltig
  • Ressourcenverbrauch: sehr sparsam
  • Plattformen: Windows und Linux
  • Benutzeroberfläche:
    • Aufruf: Kommandozeile
    • Abspielen: Tastatur a la Media Center
    • GUIs muss man separat dazu finden.

Installation

Konfiguration

Association of File Types

When you install MPlayer, you are expected to associate it with certain file types. Then, you just click on the file you wish to play.
Easy, right?
If you wish to add more types after the installation, just run MPlayer Association Wizard from your MPlayer installation directory.

Key Bindings

MPlayer can bind keys to various commands, and this can be customized by editing input.ini. This file resides in Application Data\MPlayer on Windows 2000 and XP. On Windows 95/98/Me, this file resides in the MPlayer installation directory. By default, your most commonly useful keys/commands are:

  • (right) skip ahead a bit
  • (left) skip back a bit
  • (up) skip ahead a lot
  • (down) skip back a lot
  • f toggle fullscreen
  • d toggle ‘play on desktop’ setting
  • t toggle ‘stay on top’ setting
  • (space) pause
  • o change OSD level
  • 9 or / volume down
  • 0 or * volume up
  • m mute
  • a change audio tracks for DVD
  • s change subtitle tracks (DVD, ogg, matroska)
  • q quit

You can look at slave.txt to see a list of available commands. Feel free to tinker with input.ini and try differernt things. If you fear that you’ve screwed it up too badly, just delete input.ini completely. MPlayer will regenerate a new one from defaults.

Default Settings

The other thing that I need to mention is the mplayer.ini file. This is where you can change MPlayer’s default settings. For the most part, I suggest you not change things unless you know what they do. There are certain parts of that file that are commented as things that you may want to change.

Funktionalität

  • Audio Track Selection: Comand Line Switch -aid 1 bzw. -aid 0

Medialibray Pygme

Astrofotografie: M31 Andromeda Galaxis

Gehört zu: Welche Objekte?
Siehe auch: Galaxien, Deep Sky Objekte, Liste meiner Astro-Fotos
Benutzt: Fotos von Flickr

Stand: 2.1.2022

Die Andromeda Galaxis

M31 ist die uns am nächsten gelegene “große” Galaxie (d.h. abgesehen von Zwerggalaxien wie z.B. LMC).

M31 gehört zur sog. “lokalen Gruppe”.

M31 ist das klassische “Anfängerobjekt” für die Deep-Sky-Fotografie.

Edwin Hubble konnte 1933/1934 am Mount Wilson Observatorium M31 in teilweise einzelne Sterne auflösen und dabei auch sog. Delta-Cephei-Sterne finden. Die scheinbare Helligkeit des “H1” genannten Cepheiden in M31 schwankte zwischen 18,3 und 19,7 mag. Mit Hilfe der bekannten Periode-Leuchtkraft-Beziehung konnte er die absolute Helligkeit und damit die Entfernung von M31 bestimmen. Die Entfernungsbestimmung ergab seinerzeit zunächst knapp 1 Million Lichtjahre.

Bis damals war die allgemeine Überzeugung, dass es ausser unserer Galaxis, der “Milchstraße”, keine anderen Galaxien geben würde und die allerseits zu beobachtenden “Nebel” (wie M31) wohl zur Milchstraße gehören müssten.

Als Walter Baade Anfang der 1950er Jahre am gerade fertiggestellten 5m-Spiegel auf dem Mount Palomar zwei verschiedene Typen von Cepheiden nachweisen konnte (mit zwei verschiedenen Periode-Leuchtkraft-Beziehungen), musste die Entfernung auf 2,5 Mio Lichtjahre korrigiert werden.

Generelle Vorbereitungen für das Fotografieren von M31

Wann ist der günstigste Zeitpunkt; d.h. wann steht M31 schön hoch am Himmel?

  • In 2018 in Hamburg:  12. Oktober – 20. November  (h>70°)

Dann brauchen wir noch eine günstige Mondphase z.B. Neumond und gutes Wetter. Als Neumond-Daten haben wir:

  • 2018:   08. Okt.
  • 2019:   27. Okt.
  • 2020:   16. Okt.
  • 2021:   4. Nov.

Als günstigen Standort für die Beobachtung habe ich Handeloh gewählt.

  • geringere Lichtverschmutzung  (Bortle 4 /  SQM 21,0)
  • freies Sichtfeld
  • gute Erreichbarkeit per Auto

Welche Ausrüstung soll eingesetzt werden?

Mit welchen Einstellungen sollen die Fotos geschossen werden?

  • Geplante Belichtungszeit: 10 x 300 Sekunden bei ISO 800
  • Probefotos ergaben, dass bei dieser Belichtung das Histogramm der Einzelfotos “gut” aussah; d.h. deutlich vom linken Rand abgesetzt und von rechten Rand noch sehr weit entfernt
  • Aufnahmeformat: Raw d.h. CR2
  • Auto Guiding mit PHD2 Guiding

Das Foto am 14.10.2018

Im Jahre 2018 war ich mit meinen astrofotografischen Übungen dann so weit und konnte folgende Aufnahme gewinnen:

Abbildung 1: M31 in der Andromeda (Flickr: 20181014_Autosave_0239-0248_16_CI_RGb)
20181014_Autosave_0239-0248_16_CI_RGb

Die Bildbearbeitung (Post Processing)

Als all die schönen Bilder “im Kasten” waren ging es erst einmal nach Hause, wo dann in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten die Bildbearbeitung begann.

  • Stacking mit Deep Sky Stacker. Dabei erwies sich eines der zehn Lights als verwackelt und wurde ausgeschieden. Zehn Darks wurden ebenfalls gemacht. Mit Deep Sky Stacker entstand dann das kalibrierte Summenbild im TIFF-Format.
  • Mit Regim erfolgte dann die Background Extraktion (auch Gradient Removal ganannt).
  • Weiterhin wurde mit Regim eine B-V-Farbkalibrierung vorgenommen.
  • Schließlich erfolgte mit Adobe Photoshop das Stretching durch “Tonwertkorrektur” und “Gradationskurven”.
  • Mit Noel Carboni’s Action Set “Astronomy Tools” in Photoshop wurden dann noch die Actions  “Local Contrast Enhancedment”, “Increase Star Color” ausprobiert.
  • Zum Schluss wurde der sehr helle Kern von M31 noch mit “Bild -> Korrekturen -> Tiefen/Lichter” 10% dunkler gemacht.