Fotografieren: Diashows – Videoclips

Wie mache ich eine Diaschau?

Manchmal möchte man Fotos/Bilder plus gesprochener Erklärung gerne als eine Einheit verpacken und dann jemandem Schicken, vor Publikum automatisch ablaufenlassen, publizieren auf YouTube etc.etc. pp. Das nennt man dann eine Diashow oder ein Video.

Ich persönlich habe das einige wenige Male gemacht:

  • Diashow von den Fotos meiner ersten Afrikareise für meine Mutter  (mit Musik und Untertiteln)
  • Diashow “Wie kann ich mit Cartes du Ciel meine astronomische Montierung ansteuern”  (mit CamStudio und Sprechtext)
  • Präsentation von Bildern meiner ersten Namibiareise als Vortrag  (mit FastStone und Infrarot-Fernbedienung)

Generelles Vorgehen

Aus Bild/Video-Material kann aus verschiedenen Quellen stammen:

  • Einzelne Fotos und ggf. auch kleine Videos
  • Folien aus einer Powerpoint-Prärentation werden zu Einzelfotos
  • Ein Video, dass mit z.B. mit der Software “CamStudio” aufgenommen wurde

Als Audio-Material kommt infrage:

  • nichts – einfach stumm lassen und vieleicht ein paar Texte in die Bilder einblenden
  • Musik
  • Gesprochener Text

Ein Beispiel

Heute möchte ich aus einer PowerPoint-Präsentation zum Thema “Analemma” eine mit Sprechtext versehene Diashow für YouTube machen.

Dazu speichere ich die einzelnen Slides der PowerPoint-Präsentation als JPEG-Fotos in einem Ordner ab:

  • Öffnen der Präsentation in meinem PowerPoint 2016
  • Datei –> Speichern unter… –> Dateityp –> JPEG-Dateiaustauschformat –Alle Folien

In der Microsoft-Software Movie Maker (Version 2012)  kann ich dann diese JPEG-Bilder importieren….

  • Menü –> Datei –> Add videos and photos

Da ich rechts und links in den Bildern jetzt schwarze Balken habe, muss ich noch den “Aspect Ratio” angeben: Projekt –> Aspect Ratio –> Standard 4:3

Nun kann man im Prinzip diese Bildfolge als Video abspeichern (Datei –> Save Movie) – Allerdings wird man vorher noch ein paar zusätzliche Dinge machen wollen:

  • Dauer, die ein Bild angezeigt werden soll
  • Übergang zwischen zwei Bildern
  • Sprechtext zu einem Bild

Den Sprechtext zu den einzelnen Bildern sollte man einzeln aufnehmen und dann im Movie Maker hinzufügen – dann kann man Bild und Ton gut synchron halten und ggf. das eine oder andere Sprech-Schnipsel überarbeiten.

Man kann die Aufnahmefunktion von Movie Maker verwenden oder auch jedes andere Audio-Recording-Programm z.B. “No 23 Recorder“.

Fotografieren: Online-Fotoalben mit Google Foto

Google Fotos beginnt man mit einem Web-Explorer auf der URL http://photos.google.com

Der Vorgänger hieß “Google+ Fotos”.

Man muss sich anmelden, wozu ein Google-Konto (Account) nötig ist. Ich habe zur Zeit versuchszeise zwei Accouts dort.

Als erstes kann man zwischen verschiedenen Ansichten (Views) wählen:

  • Assistent
  • Fotos  (= Fotogallerie ?)
  • Alben
  • Teilen

Ausprobierte Funktionen:

Man kann mehrere Konten einrichten.

  • Beim Anmelden (login) per Web-Explorer kann man auswählen, welches Konto man verwenden will.
  • Bei der IOS-App kann man das Konto wählen über das Symbol “Menü” (oben rechts).

Der Speicherplatz eines Kontos ist unbegrenzt, wenn man seine Fotos auf maximal 16 Megapixel begrenzt und als JPEG komprimiert. Wenn man seine Fotos im Original hochladen will, gilt der bei Google Drive gebuchte Speicherplatz (15 GB kostenlos).

Man kann Fotos hochladen.

  • Als sog. “Upload-Größe” kann bestimmt werden “Hohe Qualität” oder “Originalgröße”, dies kann individuell gewählt werden im Web-Browser unter http://photos.google.com/settings oder in einer App je Gerät….
  • Das Ziel des Hochladens ist immer ein Album bzw. ein “Geteiltes Album” oder ein “Neues Album” oder die sog. “Fotogallerie” (?)
  • Es gibt auch einen sog. “Desktop Uploader”.
  • Fotos aus Smartphones oder Tablets können auch per App automatisch hochgeladen werden. Das kann in der App unter “Sichern und synchronisieren” aktiviert werden – dabei kann auch die sog. “Uploadgröße” (Hohe Qualität oder Original) eingestellt werden.

Man kann Alben definieren und die Reihenfolge der Fotos innerhalb eines Albums sebst arrangieren.

Die IPTCBeschriftung der Fotos bleibt erhalten und wird auch im Web-Browser online angezeigt (Symbol “I”)

Man kann Fotos wieder herunterladen (download) ; dabei bleiben Dateiname, Dateigröße und die Metadaten (IPTC) erhalten. Anscheinend erfolgte beim Upload keine weitere JPEG-Komprimierung….

Man kann Fotos in ein sog. Archiv verschieben, die verschwinden dann aus der Ansicht “Fotos”.

Fotografieren: Metadaten bei Fotoserien mit XnView und ExifTool

Überblick: Bearbeitung von Fotoserien

Wenn ich eine Fotoserie geschossen habe z.B. ein astronomisches Motiv, überspiele ich die Fotos von der Kamera auf meinen PC.

Auf dem PC geht die Bearbeitung in folgenden Schritten weiter:
  1. Sichtung mit XnView  (Renames, Ausrichtung, IPTC-Metadaten)
  2. Speicherung der Fotoserie in meinem Fotoarchiv
  3. Dokumentation der Fotoserie mit ExifTool
  4. Import in Adobe Lightroom
  5. Bildbearbeitung
  6. Publizieren als Web-Album

Schritt 1: Erstbearbeitung der Fotoserie mache ich mit dem kostenlosen Tool XnView

  • Rename entsprechend meiner Namenskonventionen
    • Menü: Werkzeuge > Stapel-Umbenennen > DK_<Creation Date [Ymd]>_<Filename Number>
  • Anzeige von Metadaten in XnView
    • Menü: Werkzeuge > Optionen > Miniaturansicht > Beschriftung
    • Damit zeige ich mir für die Fotoserie relevante Metadaten unter den Vorschaubildchen an (z.B. Belichtungszeit, ISO,…)
  • Ergänzen von Metadaten
    • Mit XnView kann man ganz einfach die Metadaten aller selektierten Fotos auf einen Schlag ändern
    • IPTC Objektname landet im Lightroom als “Titel”  und auch im Windows Explorer als “Titel” (s.u.)
    • IPTC Objektbeschreibung landet im Lightroom als “Bildunterschrift” und in Picasa als Bildunterschrift und in Windows als “Betreff”
    • Ggf. auch GPS-Koordinaten
  • Ausrichtung drehen falls notwendig
    • Falls XnView einige Fotos per Software aufrecht gedreht hat, mache ich die Drehung “physisch”, damit die Fotos durch jede Software richtig angezeigt werden
    • Menü: Werkzeuge > JPEG verlustfreie Umwandlung > Drehung gemäß EXIF-Ausrichtung
  • Sichten und ggf. Löschen
    • Löschen von misslungenen Fotos
    • Auswahl bei mehrfach Schüssen

Schritt 2: Speichern im Fotoarchiv

 Die Fotos der Fotoserie werden auf meinem NAS-Server gespeichert:
  • Ordner:  \\diskstation\OneDrive\Pictures      (wird mit meinem Cloud-Space bei Microsoft OneDrive synchronisiert)
  • Unterhalb dieses Ordners gibt es verschiedene Unterstrukturen
    • Für “normale” Fotos einfach in nach Jahren und Monaten:  …\yyyy0000\….
    • Für astronomische Fotos: …\Alben\Alben_Astronomie\yyyymmdd_<name der fotoserie>
    • Für Eingescannte Fotoalben und Filme: …….
Im Beispiel: \\diskstation\OneDrive\Pictures\Alben\Album_Astronomie\20151223_Probe_50mm
Soweit kann man das ganz einfach mit dem Windows File Explorer kontrollieren:
 
Auch im Datei-Explorer auf dem Windows-PC können die Fotos mit den wichtigsten Metadaten angezeigt werden.
Mit XnView hatte ich eine “IPTC Objektnamen” eingegeben, der im Explorer als “Titel” erscheint.
Metadaten einer Fotoserie im Windows Explorer

Metadaten einer Fotoserie im Windows Explorer

Schritt 3: Dokumentation der Fotoserie  im Tagebuch (mit ExifTool)

 Dafür haben wir eine Batch-Datei in \Documents\Astronomie\EXIF:  exifcmdExport-20151223.cmd

Im Beispiel:

rem  2015-09-22 Dietrich Kracht
rem Exif-Daten aus meinen Fotos exportieren (z.B. für Astro-Tagebuch)
SET INDIR=”P:\Alben\Album_Astronomie\20151223_Probe_50mm”
SET OUTFILE=”20151223.csv”
pause
d:\bin\ExifToolGUI\exiftool.exe -csv -r -t -S -f -n -q -fileName -ModifyDate -ISO -ExposureTime -FocalLength -FNumber  -GPSLongitude -GPSLatitude -XMP:description -Make -Model  -ext “.jpg” %INDIR% >%OUTFILE%
pause
rem

Die Ergebnis-Datei kann mit Excel geöffnet werden…..

Schritt 4: Archivieren in Lightroom

Danach kopiere ich die Fotos in mein Foto-Archiv, das mit Adobe Lightroom verwaltet wird.
 

Schritt 5: Bildbearbeitung

 
Die weitere Bildbearbeitung in Lightroom beschreibe ich separat.

Schritt 6: Publizieren im Internet mit Picasa

Teile meiner Fotos stelle im Internet online z.B. mit Picasa. Bei Picasa bleiben fast alle Metadaten erhalten.

 

Computer: Android App EagleEye shows photos from local SD card by folder with IPTC caption

EagleEye is the photo App I have looked for!

With EagleEye I can view my photos that are stored on the local SD card by folder (e.g.  folder name = Year & Month or folder name = date & event name).

This works even with Android 4.4 and an external SD card (!).   ( QuickPic with Android 4.4: “Keine Bilder auf der SD-Karte gefunden!”)

All my photos have IPTC metadata (e.g. caption text) and EagleEye is able to show the IPTC caption automatically together with the photos (if selected to do so).

EagleEye is great for showing photos to a small audience….!

Fotografieren: Picasa zur Fotoverwaltung

Picasa zur Fotoverwaltung

Siehe auch: Online-Fotoalben

Siehe auch: XYZ

Picasa Geschichte

Picasa war eigentlich eine Fotodienst, mit dem man seine Fotos ins Internet “Online” stellen konnte, um so die Fotos als Web-Alben oder Online-Alben zu publizieren – vielleicht für Freunde, die das auch mal sehen sollten. Dieser Picasa-Fotodienst wurde im Juli 2004 von Google aufgekauft. Zum 15.3.2016 hat Google den “Google Picasa Dienst” eingestellt.  Nutzer werden zwangsweise in den Dienst  “Google Fotos” überführt.

Zu diesem Picasa gehört aber auch eine PC-Software, mit der man seine Fotos lokal verwalten und schlussendlich für das Publizieren im Internet vorbereiten kann. Diese PC-Software gibt es immer noch und sie bietet eine ganze Menge für den “Normalbürger”. Die Picasa-Software wird leider nicht mehr weiterentwickelt; die letzte Version ist Picasa 3.9.

Download-Link: http://www.computerbild.de/download/Picasa-929248.html

Alternative Ashampoo Photo Commander:   http://www.computerbild.de/download/Ashampoo-Photo-Commander-15-Kostenlose-Vollversion-911864.html

Welche Dateitypen können von Picasa verwaltet werden?

Einstellen kann man das über das Menü: Tools –> Optionen –> Dateitypen:   z.B. PNG

MP4-Dateien werden von Picasa manchmal nicht aufgenommen. Fehlermeldung: ” …kann nicht geöffnet werden”. Helfen soll QuickTime oder die Codecs: K-Lite_Codec_Pack_965_Full.exe Nach der Installation der Codecs scannt Picasa seine Ordner neu und nach einer Weile (Geduld!) sind auch die MP4-Dateien sichtbar.

In der Picasa Foto-Anzeige sind solche Videos dann mit einem kleinen grauen Quadrat (Filmsymbol) unten links gekennzeichnet:

Picasa-12

Bildbearbeitung mit Picasa

Picasa bietet auch eine ganz einfache Bildbearbeitung an, die für den “Normalbürger” einerseite ganz einfach ist und andererseits möglicherweise voll ausreichend ist.

Das schöne ist, dass die Fotobearbeitung in Picasa “verlustfrei” gemacht wird; d.h. die eigentlichen Fotos bleiben unverändert, die vorgenommenen Bearbeitungen werden von Picasa intern in “mathematischen” Änderungsdateien gespeichert. Die Picasa-internen Änderungsdateien heissen “.picasa.ini” und ligen in jedem Ordner, in dem sich Fotos befinden.

Die Konsequenz aus dieser “verlustfreien” Fotobearbeitung ist:

  • Bearbeitungen können rückgängig gemacht werden
  • Zur dauerhaften Veränderung der Bilder ist ein besonderer Befehl nötig

Rückgängigmachen

Zum Rückgängigmachen unserer Fotobearbeitung klicken wir das betreffende Foto mit der rechten Maustaste an:

Picasa-10

Dauerhafte Änderung

Um Fotobearbeitungen dauerhaft zu Speichern klicken wir auf das kleine Disketten-Symbol oberhalb der Fotoanzeige:

Picasa-11

In diesem Fall werden die von Picasa in der Datei “.picasa.ini” separat gespeicherten Änderungen dauerhaft in das Foto übertragen; das Original Foto wird im Orner “.picasaoriginals” sicherheitshalber aufbewahrt. Dadurch ist immer noch ein “rückgängig machen” möglich.

Diaschau mit Picasa

Zu einem Picasa-Album kann leicht eine Diaschau gemacht werden…

Die Diaschau kann entweder direkt in Picasa Bild für Bild ablaufen (mit eingeblendetem Text) oder man kann eine sogenannte “Filmpräsentation” erstellen…

Der Film landet im Ordner:  D:\Users\%userid%\Pictures\Picasa\Filme

Picasa-Datenbank

Link: http://publicationes.de/technik/software/177-externe-picasa3-datenbank.html

Picasa 3 erstellt zur Fotosammlung auf dem PC eine Datenbank, in der die Speicherorte, Gesichtserkennungsergebnisse, vergebene Tags und Miniaturbilder mit den Fotodateien verknüpft sind. Diese Datenbank wird in zwei Ordnern namens “Picasa2” und “Picasa2Albums” gespeichert.

Unter Windows 10  legt eine lokale Installation von Picasa auf Laufwerk D: diese beiden Datenbank-Ordner automatisch als Unterordner in

  • D:\Users\%userid%\AppData\Local\Google\…

an.

Man kann diese Picasa-Daten-Ordner durchaus an eine andere Stelle kopieren z.B. auf ein Laufwerk, das mehr Speicherplatz hat oder was besser gesichert wird oder was vielleicht auf einem NAS-Speicher liegt. Man muss dann aber Picasa irgendwie mitteilen, wo diese Ordner nun liegen. Man nennt diesen Speicherort für die Picasa Daten-Ordner auch “User Profil”…….

In der Windows-Umgebungsvariablen USERPROFILE ist bei mir gespeichert: “D:\Users\%userid%”.
Wenn ich jetzt die Picasa-Daten-Ordner kopiere nach:  D:\Data\Picasa-DB\AppData\Local\Google, muss ich setzen:

SET USERPROFILE = “D:\Data\Picasa-DB”

Wenn ich dann Picasa aufrufe, sollte es mit den kopieren Picasa-Daten-Ordnen arbeiten….

Picasa mit allen Einstellungen auf neuen PC umziehen

Quelle: PC Welt 4/2013

Picasa zum Bearbeiten und Organisieren von Bildern ist nicht nur gratis sondern bietet vielfältige Funktionen, vom einfachen Entfernen roter Augen bis hin zur automatischen Gesichtserkennung. Wer mehrere zehntausend Bilder auf seinem Rechner gespeichert hat und diese mittels Picasa katalogisiert hat, der will nach dem Erwerb eines neuen Rechners nicht wieder von vorne anfangen.

Das ist auch gar nicht erforderlich, denn die Software von Google kommt mit einer Funktion zum Sichern und wieder einspielen von Bildern und Änderungen sowie der gesamten Datenbank.

So geht’s

Dazu öffnen Sie Picasa und klicken in der Fotoansicht oben in der Menüleiste auf „Tools  ➞ Bilder sichern“. Das Programm blendet daraufhin unten zwei Vorschaubilder ein. Im Ersten klicken Sie auf die Schaltfläche „Neuer Satz“, geben ihm im nächsten Schritt einen Namen und wählen zudem die Art der Sicherung, also Brennen auf CD / DVD oder Sichern auf einem Stick, einer Netzwerkfestplatte oder Ähnlichem. Durch das Drücken der Schaltfläche „Erstellen“ schließen Sie das erste Fenster.

Wählen Sie nun die zu sichernden Ordner und Alben aus oder klicken Sie gleich auf die Schaltfläche „Alle auswählen“. Fahren Sie mit einem Klick auf „Datensicherung“ fort und warten Sie, bis Picasa das Backup erstellt hat. Im Anschluss daran öffnet sich automatisch der Sicherungsordner, in dem auch die Anwendung Picasa Restore erscheint. Übertragen Sie das gesamte Verzeichnis auf den neuen Rechner, starten Sie durch einen Doppelklick auf die genannte Restore-Datei die Wiederherstellung und legen Sie dann den Ort für die Wiederherstellung fest. Das können auch die ursprünglichen Speicherorte sein. Nach drei Mausklicks auf „Weiter ➞ Wiederherstellen ➞ Fertig“ sind die Bilder inklusive sämtlicher Änderungen und Ähnlichem wieder eingespielt.

Fotografieren: Online Fotoalben z.B. Flickr, Picasa, Google, Photobucket u.a.

Anlässlich meiner Erprobung von Adobe Lightroom bin ich wieder auf die Frage gestossen, welchen Online Photo Sharing Dienst ich verwenden sollte.

ich möchte so einen Dienst benutzen, damit meine Familie, Arbeitskollegen und Bekannte Teile meiner Fotos (also Alben) sehen können, z.B. nach einem besonderen urlaub, nach Veranstantugen, Familientreffen etc.

Meine Erfahrungen mit Online-Fotoalben (Cloud Dienste für Fotos) habe ich teilweise in separaten Blog-Artikeln dargestellt:

Meine Anforderungen

Alben: Die Online Fotos sollen in Alben organisiert werden. Die Reihenfolge der Fotos innerhalb eines Albums sollte man selbst bestimmen können.

Teilen/Freigeben/Zugriffsrechte: Die Alben sollen für bestimmte Leute zugreifbar sein, z.B. über einen besonderen Link (keine große Identifikationsarien).

Bildbeschriftung: Zu jedem einzelnen Bild möchte ich im Album sichtbar schon ein paar Worte sagen können. Solche Bildtitel, Ortsangaben etc. sollen im Idealfall automatisch aus den von mir auf meinem Computer bereits erstellten IPTC-Metadaten automatisch im Online-Album konfiguriert werden können. Bitte keine redundante Zweiteingabe für den Online-Dienst. Anmerkung: Typischerweise werden EXIF-Metadaten unterstützt, aber bei IPTC-Metadaten hören mache Dieste ganz schnell auf-

Speicherplatz: Der Onlinedienst sollte mindestens 1 GB, besser 2 GB oder unbegrenzt an Speicherplatz zur Verfügung stellen.

Fotogröße: Ich möchte meine Fotos in Originalgröße im Online-Dienst abspechern, damit man sie auch in voller Qualität sehen kann und evtl. sogar herunterladen kann. Meine Fotos in so 3-5 MB groß.

Dateiname: Der Dateiname eines Fotos sollte im Online-Dienst erhalten bleiben, sonst kann man seine große Fotosammlung nicht mehr beherrschen….

Backup: Der Online-Fotospeicher kann als Datensicherung (Backup) angesehen werden, wenn ein Speichern der Fotos in Originalgröße möglich ist, und wenn die Dateinamen der Fotos erhalten bleiben.
Ein automatisiertes Backup wäre über Synchronisation (s.u.) möglich.

Synchronisierung: Es ist praktisch wenn Ordner vom lokalen Gerät (PC, Tablet) mit den Online-Fotos synchronisiert werden können.

Kosten: Eigentlich soll das ganze kostenlos sein…

Rechte: Muss man die Rechte an seinen Bildern abgeben an den Dienst oder …?:

Meine Bewertungen

Ich habe mir mal kurz einige gängige Online Foto Dienste angeschaut:

Snapfish:

  • Ist von HP (eigentlich gut)
  • hat eine sehr kommerzielle Oberfläche, die nicht zum entspannten Betrachten von Fotos einlädt (schlecht)
  • keine Anzeige vorhandenen IPTC-Metadaten (ganz schlecht)

Panaramio   –> eingestellt

  • Speicherplatz 2 GB (gut)
  • Unterstützt GPS-Daten in EXIF (nett)
  • Leider keine Organisation der Bilder in Alben (ganz schlecht)

Picasa  —> eingestellt

    • Specherplatz 1 GB (etwas knapp) – Google-Space erst bei Bezahlung
    • Alben: Ja
    • Unsterstützt vorhandene IPTC-Metadaten:: Nur (1) IPTC Caption, (2) IPTC Keywords
      • Bei kostenfreiem Account Originalgröße
      • Bei bezahltem Account: Skalierung auf 2048 Pixel (bei unbegrenztem Spreicher)Fotogröße:
    • Download-Möglichkeit: ja (offiziel ohne Zusatz-Tool)
    • Kostenpflichtiger Account: USD 5 p.a. mit 20 GB

Photoshop (Adobe)

  • Ist von Adobe (eigentlich gut)
  • Speicherplatz 2 GB (gut)
  • Anmeldung mit Adobe-ID (OK)
  • Oberfläche: Adobe Photoshop Express Organizer (warum nicht)
  • Erstaunlicherweise keinerlei Unterstützung von vorhandenen ITPC-Metadaten (ganz schlecht)

Zoomr

  • Ist zur Zeit TOT (13. April 2012)

Flickr

    • Ist von Yahoo (nicht schlecht)
    • Alben werden unterstützt als “Collections” und “Sets” (so soll es sein)
    • Specherplatz: relativ begrenzt: 200 MB pro Monat – sichtbar sind nur die letzten 200
    • Fotogröße: max. 15 MB pro Foto
    • Keine offizielle Download-Möglichkeit, aber gute per Zusatz-Tools von 3rd Parties
    • Kostenpflichtiger Account: USD 25 pro Jahr

SmugMug:

  • Kostet wohl gleich: USD 40 / year
  • Soll sehr proffessionell sein
  • keine Download-Möglichkeit
  • IPTC: nur (1) IPTC Caption, (2) IPTC Keywords

PhotoBucket

  • Specherplatz nur 500 MB (schlecht)
  • Alben: ja
  • Fotogröße: beschränkt

 

Experiment: Flickr-Foto einbinden:

Eiche gefällt in Eimsbüttel

 

Tshukudu Vogel

 

Fotografieren: Lightroom publizieren von Fotos in Online Foto-Diensten z.B. Picasa

Meine Lightroom 4 Version unterstüzt “von sich aus” das Publizieren von Fotos auf Flickr und Facebook.

Für Picasa, was ich im Moment nutze, weil mir dort die Beschriftung der Fotos mit Metadaten so gut gefiel, muss in Lightroom erst ein sog. Plugin installiert werden.

Ich habe dafür das Lightroom-Plugin jf.Picasaweb gefunden. Der Autor Jeffrey Friedl hat eine ganze Website mit Lightroom-Plugins: http://regex.info/blog/lightroom-goodies/picasaweb

Der Lightroom-Anfänger muss sich nun erst mit der technischen Frage beschäftigen, wie man so ein Plugin grundsätzlich in Lightroom installiert. Wenn das gelungen ist, erhebt sich die einegntliche Frage: Wie muss diese nette Plugin den konfiguriert und bedient werden, um schlussendlich mehrere Bilder auf seiunen Picasa-Account in ein Album zu publizieren….?

 

Fotografieren: Adobe Lightroom: Sample SQL Query – Metadaten meiner Fotos

Zum Auslesen von Metadaten über meine katalogisierten Fotos habe ich begonnen, eine SQL-Abfrage aufzubauen:

Select AgLibraryIPTC.id_local, caption, AgLibraryIPTC.image, rootFile, originalFilename, locationRef, cityRef, countryRef, AgInternedIptcCity.value from AgLibraryIPTC, Adobe_images, AgLibraryFile, AgHarvestedIptcMetadata, AgInternedIptcCity where (AgLibraryIPTC.image=Adobe_images.id_local) AND (rootFile=AgLibraryFile.id_local) AND extension="JPG" AND (AgLibraryIPTC.image=AgHarvestedIptcMetadata.image) AND (cityRef=AgInternedIptcCity.id_local)

 

Fotografieren: Adobe Lightroom: Bearbeiten von Fotos

Erste Schritte zur Foto-Bearbeitung

Wenn man seine Fotos erfolgreich in Adobe Lightroom importiert hat (das war übrigens das “Library” Modul), möchte man sie ja mal sichten (vielleicht einige ganz und für immer löschen) und andere etwas “aufhübschen” z.B.

  • Auschnittsvergrößerungen
  • Horizont waagerecht legen
  • etc. etc.

Damit bewegen wir uns in den sehr vielfältigen Möglichkeiten des “Develop”-Moduls von Lightroom, auch “Editing” genannt.

Ein besonderer Clou von Lightroom ist das sog. “Non-destructive Editing”….

Contine reading

Fotografieren: Adobe Lightroom: Importieren von Fotos

Es beginnt mit dem Importieren der Fotos in Lightroom.

Die zu importierenden Fotos können  an allen möglichen Orten liegen, also Ordner auf verschiedenen Festplatten (lokal, NAS etc.); denn die Lightroom-Importfunktion will die Dateien beim Importieren (normalerweise) nicht verändern oder verschieben. Die JPEG-Dateien werden lediglich “katalogisiert” d.h. in der Lightroom-Datenbank registriert (Dateiname, Datei-Ort, Metadaten) .

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