Consulting: What does Deployment mean?

Gehört zu: Consulting
Siehe auch: Englische Vokabeln

From: Mind the Gap

Consulting: What does Deployment mean?

In German IT language the word “deployment” is used increasingly often as a “German word”, apparently because there is no native German word to express the intended meaning. But what is the intended meaning of word “deployment”?

“Deployment” is typically used to describe the activity of moving something from one environment into an other (source environment – target environment). Very often the target environment is the productive environment, but you also can deploy something into e.g. the UAT environment.

After deployment of some “items” you can use these “items”. In German one would say “in Einsatz bringen” or “installieren”.

The “items” to be deployed are typically software items e.g. a piece of executable code, a Windows image, or even “content” can be deployed….

In SAP terms one would say “Transport”.

In terms of classical Software Configuration Management tools, one would “promote” items…

Consulting: Root-Artikel

Gehört zu Consulting

Themen im Consulting

Ich habe im Laufe meines Berufslebens einiges zum Thema “Consulting” oder “Beratung” gesammelt. Es ist in der Tat zunächst einmal ein Sammelsurium:

Berufsleben im Consulting

Klöckner-Werke AG

xyz

IBM

xyz

GMO

xyz

Meta-Group

xyz

Gartner

6.6.2011 Firma Merck Seronno in Genf

 

Computer: Townhall-Meeting (aus Wiki)

Townhall-Meeting (aus Wiki)

Gehört zu: Consulting

Was heisst das nun wieder?

See also: BlueChips

Das “Townhall-Meeting” ist ein Kommunikationsformat aus den USA und soll als innovatives Format für das Fernsehen in Deutschland auch eine größere Nähe zwischen Bürgern und Regierung herstellen.

In einem Townhall-Meetig trifft ein Politiker auf eine begrenzte Menge mehr oder minder gecasteter Bürger und wird in mehr oder weniger reglementierter Form von diesen zu mehr oder weniger abgesprochenen Themen befragt.

Die Stadtversammlung hat eine lange Tradition in den USA. In den Townhall-Meetings diskutierten die Einwohner der neuenglischen Siedlungen schon im 17. Jahrhundert die Belange der Gemeinschaft. Jimmy Carter veranstaltete im Wahlkampf 1976 zum ersten Mal ein Townhall-Meeting, das im Fernsehen übertragen wurde. Heute gehört das Format in den USA neben Pressekonferenz , Fabrikbesuch und Frontalunterricht zum Genre-Repertoire der politischen Kommunikation.

Quelle: Tobias Moorstedt, Süddeutsche Zeitung 19.5.2009

— Dkracht 18:34, 20 May 2009 (CEST)

 

Computer: UnternehmensberaterOptimiertKonzert (aus Wiki)

Unternehmensberater optimiert Konzert (aus Wiki)

Gehört zu: Consulting
Siehe auch: Humor

Der Direktor eines Großunternehmens erhielt eines Tages eine Gratis-Eintrittskarte für das Konzert von Schuberts “Unvollendeter Sinfonie”. Er konnte das Konzert selber nicht besuchen und schenkte deshalb die Karte einem befreundeten Unternehmensberater. Nach zwei Tagen erhielt der Unternehmer von dem Berater ein Memo mit folgendem Kommentar:

  1. Während längerer Zeit waren vier Flötisten nicht beschäftigt. Die Zahl der Bläser sollte deshalb reduziert und die Arbeit auf die übrigen Musiker verteilt werden, um eine gerechtere Auslastung zu gewährleisten.
  2. Alle zwölf Geiger spielten identische Noten. Dies stellt eine Doppelspurigkeit dar. Die Zahl der Geigenspieler sollte deshalb ebenfalls drastisch gekürzt und für intensivere Passagen könnte ein elektronischer Verstärker eingesetzt werden.
  3. Es wurde zu viel Mühe zum Spielen von Halbtonschritten verwendet. Empfehlung: nur noch Ganztonschritte spielen! Dadurch könnten billige Angelernte und Lehrlinge eingesetzt werden.
  4. Es hat keinen Sinn, mit Hörnern die gleiche Passage zu wiederholen, die bereits mit Trompeten gespielt worden ist.

Allgemeine Empfehlung: Wenn alle überflüssigen Passagen eliminiert würden, könnte das Konzert von 2 Stunden auf 20 Minuten gekürzt werden. Hätte Franz Schubert sich an diese Empfehlung gehalten, wäre seine Sinfonie wahrscheinlich fertig geworden…

Nach Martin Hilb (Institut für Führung und Personalmanagement, Uni St. Gallen), Integriertes Personalmanagement, Luchterhand Verlag).

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003

Computer: RapidApplicationDevelopment (aus Wiki)

Rapid Application Development (aus Wiki)

Gehört zu: Consulting
Siehe auch: Anwendungsentwicklung

Interessante Ansätze

Zum Rapid Application Development gibt es interessante Ansätze:

Weblinks

— Main.DietrichKracht – 08 Oct 2005

Computer: Das Peter-Prinzip (aus Wiki)

Peter-Prinzip (aus Wiki)

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Das Peter-Prinzip

In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.
Prof. Dr. Laurence J. Peter


Collarien

Collarium 1
Die Sahne steigt, bis sie sauer wird.

Collarium 2
Für jeden Posten der Welt gibt es irgendwo irgend jemand, der ihm nicht gewachsen ist. Durch eine hinreichende Anzahl von Beförderungen wird dieser Jemand den Posten bekommen.

Collarium 3
Auch eine Reise über Tausende von Kilometern endet mit einem einzigen Schritt.

Collarium 4
Alle brauchbare Arbeit wird von denen getan, die noch nicht ihre Stufe der Unfähigkeit erreicht haben.

Collarium 5
Jede Fähigkeit enthält den Keim zur Unfähigkeit.

Collarium 6
Unfähigkeit
plus Unfähigkeit
ist gleich Unfähigkeit.

Collarium 7
Alles, was der Mühe wert ist, getan zu werden, ist auch der Mühe wert, so lange zu suchen, bis man jemand gefunden hat, der fähig ist, es zu tun.

Collarium 8
In einer Hierarchie verhält sich die Leistung umgekehrt proportional zur Höhe.

Collarium 9
Das Peter-Prinzip hat mit der Evolution eines gemeinsam: Es kennt kein Erbarmen.

Collarium 10
Wenn ein Angestellter einmal seine Stufe der Unfähigkeit erreicht hat, setzt die Trägheit ein. Der Arbeitgeber arrangiert sich dann eher mit der Inkompetenz, als daß er den Angestellten entläßt und sich nach Ersatz umschaut.

Collarium 11
Gier bringt uns in größere Schwierigkeiten als Faulheit.

Collarium 12
Personen in der höchsten Position einer Hierarchie neigen dazu, all ihre Zeit mit trivialem Kleinkram zu verbringen.

Collarium 13
Es ist schwieriger, einen Job zu kriegen, als ihn zu behalten.

Collarium 14
Chancengleichheit heißt, das jeder seine faire Chance bekommt, seine Unfähigkeit zu beweisen.

Collarium 15
Hoch, höher und Hoppla!

Collarium 16
Je höher man steigt, desto tiefer fällt man.

Collarium 17
Unfähigkeit kennt keine zeitlichen und räumlichen Grenzen.

Collarium 18
Je höher man auf der hierarchischen Leiter klettert, desto wackliger wird sie.

Collarium 19
Klettere die Erfolgsleiter empor, erreiche die Spitze, und du wirst feststellen, dass du auf dem absteigenden Ast bist.

Collarium 20
In einer Hierarchie hat ein fähiger Untergebener bessere Chancen, einen unfähigen Vorgesetzten zu lenken, als ein unfähiger Vorgesetzter, einen fähigen Untergebenen zu leiten.

Collarium 21
Universitäten können Universitätsabsolventen produzieren, aber keine Fähigkeiten.

Collarium 22
Von seiner Arbeit frustriert zu werden kann unangenehm sein, doch das wirkliche Unglück geschieht möglicherweise erst dann, wenn man über sie hinaus befördert wird.

Collarium 23
Es kündigen mehr fähige Mitarbeiter, als unfähige entlassen werden.

Collarium 24
Die Talente des potentiell fähigen Mitarbeiters verschleißen mit der Zeit, während der potentiell unfähige Mitarbeiter bis zu einer Stufe aufsteigt, auf der sich sein ganzes Potential der Inkompetenz voll verwirklicht.


Peters Geschlechter-Prinzip
Die meisten Hierarchien wurden von Männern aufgebaut, die auch die höchsten Positionen für sich selbst reservierten und damit den Frauen die Gelegenheit raubten, die ihnen zustehende Stufe der Unfähigkeit zu erreichen.

Peters Beharrungsprinzip
Ein Unternehmen weiß, warum es seinen Mann hält.

Peters Kompetenzprinzip
Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt; Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.

Peters Schwebeprinzip
Wenn das Fundament einer Pyramide abbröckelt, kann sich ihre Spitze trotzdem halten, wenn genügend Geld da ist.

Peters Bewertungsprinzip
Superinkompetenz und Superkompetenz sind gleichermaßen schädlich für das System.

Peters Investitionsprinzip
Narren handeln blindlings, wo kluge Leute zögern zu verhandeln.

Peters Erwartungsprinzip
Das, was geschieht, ist nicht nur merkwürdiger, als wir uns vorstellen, es ist auch merkwürdiger, als wir uns vorstellen können.

Peters Dreck-Akkumulations-Prinzip
Etwas säubern heißt, daß man etwas anderes dreckig macht, aber man kann durchaus etwas dreckig machen, ohne etwas anderes zu säubern.


Quelle: Prof.Dr. Laurence J. Peter,
“Schlimmer geht’s immer – Das Peter Prinzip im Lichte neuerer Forschung” – Wunderlich-Verlag 1985
engl. Orginaltitel: “Why Things Go Wrong Or The Peter Principle Revisted” – William Morrow Inc, New York 1985

— Main.DietrichKracht – 29 Dec 2003