Computer: Migration vom Speedport W921V auf FritzBox 7390

Internet-Zugang mit ADSL Router: Speedport – Fritzbox

Heute habe ich meinen Telekom DSL-Router Speedport W921V gegen eine FritzBox 7390 ausgetauscht.

Mit der FritzBox kann ich zunächst alles das, was ich mit dem SpeedPort auch mache:

  • IPTV (Telekom Entertain)
  • IP Telefonie (Telekom)
  • DECT-Basisstation für meine vorhandenen DECT-Telefone
  • DSL Modem für Internet-Zugang (zur Zeit DSL 16000 von der Telekom)
  • Gigabit Ethernet Switch mit 4 Ports
  • WLAN Access Point

Die FritzBox soll darüberhinaus zusätzliche Vorteile bringen, von denen viele meiner Kollegen schwärmen. Das werde ich Punkt für Punkt ausprobieren. Als Vorteile der FritzBox werden u.a. genannt:

  • Umfassende Administrierbarkeit
  • UPnP Gerätesteuerung – um z.B. den Remote-Web-Zugriff einfach einzurichten
  • Fritz!NAS
  • Aufbau eines VPN
  • Und einiges andere mehr (siehe später weiter unten)

Ich behalte den Telekom Speedport nun als Zweitgerät, was zum Austausch in Notfällen dienen soll (Single Point of Failure) und falls die Telekom bei zukünftigen Störungsmeldungen sich querstellen sollte.

Erste Einrichtung der FritzBox

IP-Adresse

Zunächst kann ich die FritzBox nicht von meinem PC über Internet-Browser ansprechen. Wenn in in der Adresszeile “fritz.box” eingebe, tut sich erst einmal garnix. Erst nach dem Herunterfahren und Neu-Starten meines PCs bekomme ich die Benutzeroberfläche der FritzBox im Internet-Browser. Der Grund ist wohl dass die FritzBox standardmäßig mit der IP-Adresse 192.168.178.1 arbeitet in mein häusliches LAN seit Jahren mit einer anderen Ethernet-Adresse arbeitet. Über das DHCP der FritzBox bekommt mein PC dann eine 178er Adresse. als erstes ändere ich die Netzwerkadresse der FritzBox auf meine gewohnte Netzwerkadresse, dann spielen auch alle meine Devices im LAN wieder mit (z.B. der Microsoft Homeserver).

DHCP

Den DHCP-Bereich stelle ich dann genauso ein, wie er auf dem SpeedPort war (100-199).

Internet-Provider

Die Eingabe der Zugangsdaten funktioniert bestens über den Einrichtungsassistenten der FritzBox. Ich kann nun wieder von allen meinen Geräten im häuslichen LAN im Internet surfen.

WLAN

Auch das WLAN der FritzBox stelle ich auf die gleichen Daten ein, wie es vorher mit dem SpeedPort war (SSID, WPA2 mit dem gleichen pre-shared Key), dann funktionieren alle meine WLAN-Geräte (z.B. Notebook, iPhone, iPad) unverändert.

FritzBox sagt: WAP2, TKIP und AES-CCMP

Mit der Einstellung “WPA + WPA2” funktionierte das WLAN mit den Notebooks gut, aber als der neue Drucker HP Officejet 6700 dazu kam, wollte der sich nicht mit dem WLAN verbinden. Erst als ich den WPA-Modus auf “WPA2 (CCMP)” umstellte, ging auch der neue Drucker ins WLAN.

Telefonie

Meine Telefonnummern für IP-Telefonie mit der Telekom kann ich ganz einfach über den Einrichtungsassistenten der FritzBox eingeben.

DECT-Basis

Meine drei DECT-Telefone muss ich nun mit der DECT-Basis der FritzBox “paaren”. Das ist ein bisschen fummelig. Ich muss die Telefone auf “Basis 4” einstellen dann “Mobilteil paaren” mit Pin 0000 am Telefon eingeben und gleichzeitig im Einrichtungsassistenten die DECT-Paarung anstossen. Nach mehreren Versuchen hat auch das dann schließlich funktioniert.

Remote Web-Zugriff

Was muss ich machen, um meinen Microsoft HomeSever wieder von außen d.h. vom Internet, zu erreichen?

Der Windows HomeServer kann den Remote Web-Zugriff automatisch mit einem Assistenten einrichten. Dazu ist es erforderlich, dass der Router d.h. die FritzBox das “UPnP” unterstützt.

Die FritzBox kann das (im Gegensatz zum SpeedPort), die UPnP-Funktion muss aber “freigeschaltet” werden.

Auf der Benutzeroberfläche der FritzBox zuerst unter dem Menüpunkt System -> Ansicht die “Erweiterte Ansicht” einschalten. Dann unter dem Menüpunkt Heimnetz -> Netzwerk auf dem Reiter “Programme” auch den Haken im dritten Absatz “Änderungen der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten.

Dann auf dem Windows HomeServer:

  • Das “Dashboard” aufrufen.
  • klicken auf die Schaltfläche “Start” auf der oberen Leiste ganz links.
  • unter “Diese Aufgaben abschließen” anklicken “Remotewebzugriff einrichten”‘

Dynamisches DNS

Zum Zugriff von außerhalb z.B. Remote Web oder auch VPN ist eine feste Adresse für die FritzBox sehr sinnvoll.

Mein ganz alter Account bei DynDNS funktioniert nicht so richtig. Deshalb habe ich nun einen neuen Account bei www.NO-IP.com eingerichtet. Dort haben die DNS-Namen die Form: xxxxxxx.zapto.org.

In der Oberfläche der FritzBox kann man das dynamische DNS einrichten unter:

Internet –> Freigaben –> Dynamisches DNS

Nun kann ich meine FritzBox vom Internet aus unter der URL. https://xxxxxx.zapto.org erreichen.

Eine solche feste Adresse für die FritzBox ist beispielsweise sinnvoll, wenn die VPN-Funktion eingesetzt werden soll.

Neue Funktionen

Fax-Funktion

Als erstes versuche ich die Fax-Funktion der FritzBox zu aktivieren.

Das geht ganz einfach mit der Benutzeroberfläche der FritzBox im Internet-Browser.

Ich möchte eingehende Faxe nicht lokal abspeichern, sondern mir auf eine E-Mail-Adresse weiterleiten lassen. Da bietet mir der Fax- Einrichtungsassistenten Dinge zum Einstellen an, die ich nicht sofort verstehe und deswegen zunächst falsch eingebe. Der Assistent testet diese Eingaben aber sofort und meldet richtigerweise, dass es so noch nicht funktioniert.

Aber wo in der Benutzeroberfläche der FritzBox kann ich diese falschen Einstellungen jetzt korrigieren? Da muss man erst einmal herausfinden, das dies nicht unter der Rubrik “Fax-Funktion”, sondern unter dem eigenständigen Punkt “Push Service” zu geschehen hat. Wenn ich dort dann E-Mail-Adresse, SMTP-Server, E-Mail User-Id und E-Mail Passwort richtig eingebe, verläuft auch der Test positiv und ich eine erhalte tatsächlich eine kleine E-Mail in der E-Mail-Inbox auf meinem iPhone.

Fritz!NAS einrichten

Wir stecken einen USB Memory-Stick hinten in die FritzBox.

Unter “Heimnetz” –> “Speicher (NAS)” aktivieren wir den xxx

Speicher an der Fritz!Box: Häckchen bei: Speicher (NAS) aktiv

Fritz!NAS benutzen

Aus dem häuslichen LAN lässt sich der so eingerichtete NAS-Speicher wie folgt ansprechen:

  1. Mit dem WebBrowser über http://fritz.nas
  2. Als Samba-Share. \fritz.boxFRITZ.NAS
  3. Über FTP über ftp://fritz.box z.B. mit WinSCP oder FileZilla

Fernzugang per VPN

Als Voraussetzung für den Fernzugang per VPN richten wir per “Dynamischem DNS” eine feste Internet-Adresse für die FritzBox ein.

Das Programm “FritzBox Fernzugang einrichten” herunterladen vom VPN-Service-Portal bei AVM.

Mit Hilfe dieses Einrichtungsprogramms kann man auf einem Computer außerhalb des häuslichen LANs die Konfigurationsdaten für das VPN erzeugen.

Diese Konfigurationsdaten muss man in die FritzBox importieren, um die VPN-Funktionalität auf der FritzBox zu aktivieren.

Von außerhalb des häuslichen LAN kann man nun mit jedem geeigneten VPN-Client über die FritzBox auf das LAN zugreifen. Das iPad hat standardmäßig eine solche VPN-Client-Funktion…..

 

Apps für iPhone und iPad

Bisher habe ich zwei Apps ausprobiert:

MyFritz!App

Mit dieser App muss man sich als erstes im häuslichen LAN an der FritzBox anmelden. Dadurch wird ermittelt, unter welcher Adresse im Internet Web ansprechbar ist. (xyzxyzxyz.myfritz.net).

Nun kommt man mit dieser App von überall her auf die Benutzeroberfläche der FritzBox.

 

Fritz!App Fon

Mit dieser App kann man sein iPhone zum Telefonieren im häuslichen LAN verwenden.

 

 

Computer: Bluetooth Audio Receiver: Speedlink Trap

The Speed Link Trap Bluetooth Audio Link is a nice small bluethooth receiver that worked in principle well in my installation.

Nice Features:

  • Two audio jacks. 3.5 mm
  • Li Polymer rechargeble battery with 370 mAh, giving up to 10 hours playtime
  • Charging via Standard USB cable
  • Bluetooth profiles: A2DP, AVRCP

Negative:

  • Operates only via the build-in battery, not through USB power when being charged.

 

Computer: Cloud-Speicher

Cloud-Speicher im Überblick

Wenn man Dateien (Fotos, Dokumente, Präsentationen,…) mit anderen Menschen “teilen”  will, ist ein Speicher im Internet (Online-Speicher, Cloud-Speicher) eine gute Möglichkeit.

Es stellt sich natürlich wieder die Frage nach der Datensicherheit. Stichworte: Server-Standort, Verschlüsselung,…

Sehr bekannte Cloud-Speicher sind:

  • box.com: Kostenloser Speicher 10 GB, E-Mail-Upload
  • Dropbox:  Kostenloser Speicherplatz: 2 GB
  • GoogleDrive: kostenloser Speicherplatz: 15 GB   (inkl. Gmail)
  • MagentaCLOUD: Serverstandort Deutschland, Kostenloser Speicherplatz 25 GB
  • Microsoft OneDrive: Kostenloser Speicherplatz (seit 27.7.2016): nur noch 5 GB     (siehe auch: Office 365)
  • Strato HiDrive: kostenloser Speicherplatz 5 GB

Die wesentlichen Funktionen bei einem Cloud-Speicher sind:

  • Zugriff zum Speicher und Download  (über den Web-Browser?, als Laufwerk?, über WebDAV?,…)
  • Synchronisation
  • Upload (auch per E-Mail-Anhang möglich?)
  • Freigeben/Teilen von Ordnern mit anderen
  • Automatischer Upload von Fotos

Cloud-Speicher bei box.com

Kostenloses Speichervolumen: 10GB

Upload per E-Mail-Anhang möglich; d.h. es muss keinerlei Software-Installation vorgenommen werden.

Automatischer Foto-Upload nur bei kostenpflichtigem Plan.

Cloud-Speicher bei Dropbox

Automatisch bekommt man bei Dropbox 2GB kostenlosen Cloud-Speicher.

Synchronisation per spezieller Dropbox-Software.

Upload per E-Mail-Anhang nicht möglich

Automatischer Update kann in der Registry abgestellt werden:

  • HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\dbupdate
  • HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\services\dbupdatem

Automatischer Foto-Upload möglich.

Cloud-Speicher bei Google Drive

xxx

 

Cloud-Speicher bei Telekom: MagentaCLOUD

Synchronisation per spezieller MagentaCLOUD-Software.

Cloud-Speicher bei Microsoft OneDrive

xxx

Cloud-Speicher bei Strato: HiDrive

Kostenloses Speichervolumen: 5GB  – bei Empfehlungen kann man bis zu 5 GB zusätzlich erhalten.

 

Cloud-Speicher: Zugriff auf Dropbox über CarotDAV – WebDAV

Jeder Cloud-Speicher bietet normalerweise eigne Client-Software an. mit der man von Windows-Computer (=Client) auf den Cloud-Speicher zugreifen kann. Wenn man mehrere Cloud-Speicher-Accounts evtl. bei unterschiedlichen Anbietern hat, ist ein Zugriff über eine einzige “schlaue” Software hilfreich. Ich nehme dafür “CarotDAV“.

Der Anbieter von Dropbox hat vor einiger zeit sein Authorisierungsverfahren geändert. Deshalb benötigt man für die Authorisierung des Zugriffs über CarotDAV die neuere Version: 1.14.8

Um eine sog. “Connection” zu einer DropBox in CarotDAV einzurichten, benötigt man einen sog. “Access Token” . DEn bekommt man, indem man im CarotDAV-Einrichtungsdialog beim Fenster “Connection Strin” auf die Schaltfläche “Authorize” klickt. Das funktioniert aber erst mit neueren Versionen von CarotDAV, z.B. Version 1.14.8

Cloud-Speicher: Mehrere Ordner synchronisieren

Die Synchronisation eines Cloud-Speichers im Internet mit einem lokalen Ordner auf dem Notebook, iPad etc. ist eine feine Sache. Damit kann man dann auch “disconnected” arbeiten.

Die Synchronisation bei SkyDrive (neu: OneDrive), DropBox, BoxNet etc. unterstützt aber immer nur einen lokalen Ordner, d.h. auf dem lokalen Rechner muss man sich genau überlegen, welche Dateien und Sub-Ordner man in den lokalen z.B. SkyDrive-Ordner platziert. Erstes weil der kostenlose Speicherplatz doch begrenzt ist und zweitens hat man ja auf seinem lokalen Computer eine Ordnerstruktur, die man ja nicht komplett synchronisieren will, sondern nur Teile, die möglicherweise verstreut in diversen Ordnern originär lagern. Redundante Kopien will man ja eigentlich auch nicht.

Die Lösung: SymLinks

Eine Lösung sind sog. “Symbolic Links” (SymLinks), die man ja aus Unix und Linux kennt.

SymLinks bei Microsoft Windows

Bei Windows sind ja die sog. “Verknüpfungen” (Short Cuts) bekannt. Diese arbeiten aber nicht auf Betriebssystemebene, sondern sind spezielle kleine Files, die vom Explorer und einigen Anwendungen erkannt werden. SymLinks dagegen arbeiten auf Ebene des Betriebssystems und gaukeln so allen Anwendungen die bezogenen Dateien vor.

Siehe auch: Hermann Schinagl’s Link Shell Extensions found here: http://schinagl.priv.at/nt/hardlinkshellext/hardlinkshellext.html

SymLinks gibt es auch bei Microsoft auf NTFS Filesystemen. Offiziell unterstützt werden sie seit Windows Vista mit dem mklink Command.

Beispiel:

Auf meinem lokalen Computer habe ich einen OneDrive-Ordner “D:\var\OneDrive”. Dieser wird mit OneDrive synchronisiert.

Ich möchte aber auch mehrere andere lokale Ordner mit OneDrive synchronisieren, z.B. Den Ordner “D:\PrivateDocs\FotosRenate2012”.

Um einen Ordner-SymLink zu erstellen, brauchen wir Administrator-Rechte. Also Rechts-Klick auf cmd.exe und “Als Administrator ausführen” klicken.

d:

cd var

cd onedrive

mklink /d Renate d:\PrivateDocs\FotosRenate2012

Damit entsteht im OneDrive-Ordner ein SymLink-Unterordner namens “Renate”, der auf den echten Ordner “d:\PrivateDocs\FotosRenate2012” zeigt.

Der Unterordner “Renate” sieht für den OneDrive-Sync-Dienst wie ein “echter” Ordner aus, weil bereits innerhalb von Windows die “Umleitung” unmerkbar stattfindet. Infolgedessen synchronisiert OneDrive den gewünschten Inhalt, ohne dass eine redundante Kopie vorhanden wäre…

 

 

 

 

Computer: Windows Festplatte Klonen

Die Festplatte ist zu klein

Ich brauche für mein Notebook ASUSBAER eine größere Festplatte.

Bei meinem Computer zuhause ist das Laufwerk C: häufig sehr voll, sodass ich befürchte, dass das ganze System langsam wird bzw. bald garnichts mehr tut. Mein Laufwerk C: liegt zusammen mit dem Laufwerk D: auf einer 400 GB Platte von Western Digital.

Da dieses Problem auch bei anderen Computern, die ich unterstütze, auftritt, möchte ich einmal durchprobieren, was ich da machen kann.

Ich habe noch ein paar unbenutzte 500 GB Festplatten WD Caviar Green rumliegen. Zur Probe möchte ich mal von den vorhandenen 400 GB migrieren auf 500 GB. Dabei möchte ich am liebsten keine Neuinstallation von Betriebssystem und Anwendungssoftware vornehmen. Also muss ich die alte Platte klonen auf die neue Platte.

Die Festplatte schwächelt

Die in meinem Notebook vorhandene Festplatte von 1TB schwächelt. Ich möchte sie durch eine neue austauschen. Das Festplattenprüfprogramm CrystalDiskInfo zeigt “Vorsicht”.

Festplatte-Vorsicht

Windows-System klonen mit Acronis TrueImage

Zum Klonen verwende ich die Software Acronis TrueImage Home 11.0, die ich schon seit längerem installiert habe, um Datensicherungen zu machen.

Die 500 GB Platte als Ziel-Laufwerk schließe ich extern über USB an den Computer an (mittels eines Wintech SAK-50 Direct Multi-purpose Insert).

Im Acronis Hauptbildschirm klicke ich oben rechts auf “Extras und Werkzeuge” und dann im nächsten Bild bei “Laufwerksverwaltung” auf “Laufwerk klonen”. Acronis analysiert nun die angeschlossenen Festplatten und öffnet den “Assistent zum Klonen von Laufwerken”. Dort mache ich folgende Angaben:

  • Klon-Modus: Automatisch (die Größen werden proportional angepasst und die neue Platte wird auch Boot-fähig gemacht
  • Quell-Laufwerk
  • Ziel-Laufwerk

Zum Starten des Klon-Vorgangs muss der Rechner neu gestartet werden.

Das ganze dauert bei mir dann etwa 10 Stunden, dann ist der Klon-Vorgang mit einem erneuten Systemstart abgeschlossen

Nun den Computer heruntergefahren, die alte Platte ausgebaut, die neue Platte eingebaut.

Beim ersten Hochfahren des Computers muss ich erstmal “Normaler Windows Start” auswählen und nach einigem Hin und Her startet mein Windows 7 Professonell problemlos. Alles ist beim Klonen sauber herüber gekommen: Betriebssystem, Netzwerk, die ganze Software…

Windows 10 klonen mit EaseUS Todo Backup

Mittlerweile (im Laufe von 2016) laufen alle meine Computer unter Windows 10.

Bei Windows 10 bin ich mit meiner Version von TrueImage nicht weiter gekommen; deshalb ahbe ich nach anderen Tools zum Klonen Ausschau gehalten und bin dabei auf folgene Tools gestossen:

  • HD Clone
  • EaseUS Todo Backup

Mit HD Clone bin ich nicht zurecht gekommen.

Auch mit EaseUS hatte ich anfangs zu kämpfen. Meinen aktueller Notebook-Computer der Asus R301L hatte eine Festplatte mit 500 GB, die mir langsam zu klein geworden war, weil ich viele Daten auf dem portablen Gerät mit mir herum schleppen wollte.

Irgendwann wurde ich gefragt, ob ich die Platte als MBR (= Master Boot Record) oder GPT (GUID Patitioning Table) einrichten möchte. Da ich keine Ahnung hatte, habe ich MBR angeklickt und nach dem Klonen wollte die Platte nicht booten.

Irgendwann ist die neue Festplatte in einem verqueren Zustand, sodass ich die Festplatte komplett neu initialisiere:

  • DISKPART
  • LIST DISK    (Nummer der Festplatte = n)
  • SELECT DISK n
  • CLEAN

Dann unter Windows 10 in die Systemsteuerung und

  • Computerverwaltung -> Datenträgerverwaltung -> dort: New Volume GPT.

Danach kann ich mit EaseUS Todo Backup die eingebaute Festplatte auf die neue Festplatte klonen. Dabei habe ich auf das Symbol “System Clone” geklickt und nicht auf das Symbol “Clone” (weil es mit letzterem  einmal nicht richtig geklappt hatte). Nacheinander wird kopiert:

  • Der MBR
  • Das Volume SYSTEM
  • Das Volume OS

Das funktioniert jetzt wunderbar; ich tausche die alte gegen die neue Festplatte im Notbook-Computer und er startet mit Windows 10 wunderbar hoch. Allerdings fehlt die zweite Partion in der ich meine Daten habe. Ich muss also die Ordner mit den Daten nun per Hand kopieren von der alten Festplatte auf die neue Festplatte (ich habe da im wesentlichen die Ordner: bin, Data und DefSoftLib).

Zum Klonen durch EaseUS ToDo Backup muss die neue Platte “leer” sein, d.h. genügend “unallocated” Space – bei mir sollten also auf der neuen Platte noch keine Volumes angelegt sein.